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Archiv > Originale > Sitz, Platz, AUS!!! II

y Sitz, Platz, AUS!!! II
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 05.05.201116.10.2011 161158 5.00
Bei 7 Vote(s)
73
Autor: vegachen
Pairing: Kingston x Alexander u.w.
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Einführung: vielleicht fällt mir irgendwann noch was ein, das eine gute Einführung wäre...
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y Es braucht nicht immer viele Worte...
Als Alexander am nächsten Tag wieder zu sich kam, lag er allein in dem schmalen, eigentlich viel zu harten Bett. Kurz seufzte er, bevor er sich unter der rauen Decke zusammenrollte und die Augen zusammen kniff. Er mochte es nicht später als Daniel aufzuwachen und dann allein zu sein. Er mochte es ganz und gar nicht und deswegen knurrte er gleich noch einmal. Alexander kniff die Augen zusammen und versuchte wieder einzuschlafen. Er wollte einfach noch ein wenig an der Erinnerung von letzter Nacht festhalten. Es war einfach nur schön gewesen, unbeschreiblich schön. Noch eine Stunde hielt es Alexander im Bett aus, bevor er sich langsam aufraffte und ins Bad tapste. Seine Augen waren noch halb geschlossen, sein Geist träge und sein Körper erschöpft. Daniel hatte wirklich recht gehabt. Er sollte dringend mehr essen und genau das tat Alexander auch als er wieder aus der Dusche kam. Er machte sich Frühstück, sogar Kakao und dann starrte er die Wand an um auf Daniel zu warten. Aber schon nach einer Stunde wurde es Alexander zu langweilig und die Wand, welche er anstarrte, kam auch irgendwie mit jeder Minute näher. Also zog sich Alexander seine Stromersachen aus dem Schrank, schlüpfte hinein und verließ die kleine Wohnung über den Balkon. Er hangelte sich bis hinauf aufs Dach und blickte sich für einen Moment um. Wohin würde er hier gehen können. Er hatte die Stadt bereits am ersten Tag komplett erkundet und das einzige spannende was er hier gefunden hatte war die Schule gewesen.

Vielleicht hätte er sich auch noch die Kirche angesehen, aber bei solchen Besuchen bestand immer die Gefahr das der ortsansässige Geistliche Alexanders Besuch nicht überlebte. Alexander wusste nicht genau warum, aber ihm wurde bei jedem Handgriff eines Geistlichen schlecht und seine Waffe saß immer besonders locker. Kurz grinste Alexander bei dem Gedanken an seinen letzten Kirchenbesuch und suchte sich dann einen geeigneten Weg über die Dächer der Stadt bis zu seinem Ziel. Straßen waren einfach etwas für Anfänger und nicht für einen jungen Mann wie von Alexanders Wesen.

20 Minuten später hockte Alexander auf der nördlichen Mauer zum Schulgelände und blickte hinüber zum angeschlossen Schulgarten. Er war gestern bereits hier gewesen. Genau an dieser Stelle und hier hatte er auch eines von Daniels Zielen gesehen. Den kleinen Punk. Er war eigentlich größer als Alexander, aber von seinem erhöhten Punkt aus, war jeder kleiner als Alexander. Es war kurz vor 12 und als Punkt 12 die Schuluhr zur Mittagspause rief, wurde es auf einmal laut im Gebäude. Alexander kniff leicht die Augen zusammen und verzog das Gesicht. Er mochte solch aufgeregten Lärm nicht und er mochte Schulen einfach nicht.

Doch nicht alle Schüler eilten zum Mittagessen wie Alexander auch heute wieder feststellte. Er hatte sich gerade einen anderen Weg ins Schulgebäude erspäht, als eine von gestern noch vertraute wilde Stachelkopffrisur ihm ins Auge fiel, die heute allerdings grüne Spitzen hatte. Gestern waren die Spitzen eindeutig noch pink gewesen und hatten dem blassen Jungen genauso wenig gestanden wie nun das grün. Alexander grinste kurz. Er würde Daniel und diesem Jungen jetzt beweisen das es eklig war ein Mädchen zu küssen. Der Junge würde es dann Daniel erzählen müssen und dann würde Daniel ihm endlich Recht geben. Alexander grinste. Das war ein phantastischer, ein großartiger Plan. Alexander sprang also von der Mauer herunter und folgte dem Punk, der wieder in der Gärtnerei und schließlich im Dachgarten verschwand.
„Nicht schon wieder.“ fluchte Alexander leise vor sich hin, aber wenn er Daniel etwas beweisen wollte, musste er das jetzt wohl ertragen.
Alexander folgte dem Schüler also weiter in das Versteck mit seiner Liebsten, aber kaum hatte er einen richtigen Einblick in den Dachgarten, stockte Alexander der Atem. Denn während der Punk am Eingang stehenblieb und ein wenig die Augen zusammenkniff, saß die kleine Lady bereits auf einer Bank und wurde von anderen Händen überall gestreichelt und steckte ihre Zunge in einen fremden Mund. Alexander wurde es fast schon wieder schlecht, aber bevor er sich noch übergab, wollte er sich lieber das entrüstete Gesicht des Punks ansehen, aber als er seinen Blick wieder zu dem Schüler wendete, wurde er bitter enttäuscht. Der Punk grinste. Alexander schüttelte den Kopf und strich sich über die Augen, aber das Lächeln blieb.
„Amüsiert ihr euch schon?“ fragte er lachend und unterbrach so die beiden Küssenden. Die Lady hing noch einen Moment länger an den Lippen des Fremden, bevor sie beide grinsend den Kopf hoben.
„Du bist zu spät, Mike. Wir wollten nicht warten.“ erklärte nun der zweite Junge und streichelte das Mädchen ein wenig die Schultern.
„Du warst gestern gar nicht da, Joe.“ tadelte der Punk, während er auf die beiden zu ging, das Mädchen kurz zu sich zog und sie küsste. Alexander streckte angeekelt die Zunge raus, aber bevor er dazwischen gehen konnte, wendete sich Mike schon dem Neuen zu. Während er das Mädchen nur kurz geküsst hatte, begann Mike den anderen nun gierig und innig zu küssen, so wie es Alexander gestern angewidert mit dem Mädchen beobachtete hatte.

„Ich... hatte... zu... tun.“ versuchte der Neue zu erklären, wurde aber immer wieder durch Mikes Küsse unterbrochen.
„Und was? Du warst gestern komplett verschwunden. Sogar zum Nachmittagsunterricht bist du nicht da gewesen, Joe.“ ging der Tadel von Mike nun los, aber Joe lächelte nur beschämt.
„Ich musste ein Gespräch führen. Mit so einem komischen Typ. Zukunft und so.“ eierte Joe herum, was die beiden anderen Teens knurren ließ.
„Du lässt dir sonst auch nichts aus der Nase ziehen, also sag uns schon was gestern wichtiger war als wir. Und wir haben unsere Zukunft schon geplant, falls du das vergessen haben solltest.“ stieg nun die Kleine in den Tadel von Mike ein.
„Ich weiß, Mel. Ich weiß. Ich musste trotzdem drüber nachdenken.“
„Über was musst du da bitte nachdenken. Wir ziehen das durch und gehen danach aufs College, oder nicht? So hatten wir das besprochen, so planen wir das seit einem Jahr, Joe.“ tadelte das Mädchen nur weiter, während Joe sich von den beiden ein wenig zurück zog und sich auf eine der Bänke fallen lassen. Joe seufzte tief und strich seine Hände an der Hose ab.
„Was ist los mit dir?“ bellte nun auch Mike. So nervös kannten sie Joe beide nicht. Selbst in den kniffligsten Situationen war Joe der Ruhepunkt ihrer Gruppe und nun saß er zitternd vor ihnen. Joe wirkte verunsichert. Schwer schluckte Joe und strich sich wieder die Hände an der Hose trocken.
„Ok. Ok.“ versuchte Melissa nun alle zur Ruhe zu mahnen.
„Was genau hat er denn mit dir besprochen?“ fragte sich lächelnd, während sie nach Mike griff und ihn zu sich auf die Bank zog.
Joe verzog das Gesicht und lachte dann panisch, bevor er in seine Hosentasche griff, einen ziemlich ramponierten Zettel hervor holte, diesen auseinander faltete und in die Mitte warf. Darauf stand nur eine Zahl. Alexander erkannte die Handschrift sofort und wusste auch was darauf stand. Schließlich hatte er Daniel lange genug an dem Angebot herum grübeln sehen. Melissa und Mike schob sich nach vorn und spähten auf den Zettel auf dem eigentlich nur eine Zahl stand.
„Er hat mir ein Stipendium angeboten. Ihr wisst was das bedeutet. Das ist die monatlich Summe. Monatlich! Versteht ihr?“ fragte Joe, während sich die anderen beiden über die Augen wischten.
„Der Betrag ist vierstellig.“ stellte Mel unnötiger weise fest.
„Genau.“ meinte Joe und wischte sich wieder seine Hände an der Hose ab.
„Ich musste nachdenken.“ meinte er noch einmal, während Mike nur ruhig dasaß und irgendwie noch bleicher wurde, als er ohnehin schon war.
„Ok. Wer war der Typ?“ fragte Mike nach unendlichen zwei Minuten des Schweigens.
„Weiß ich nicht. Sein Name war Kingston, glaube ich. Er hat sich nicht vorgestellt. Der Alte meinte sein Name ist Kingston.“ brummte Joe und barg dann den Kopf in den Händen. Mel seufzte.
„Das ist nicht besonders viel, oder?“ fragte sie und presste die Lippen aufeinander.
„Nein. Ist es nicht, aber diese 5.000 £ da, sind mehr als viel.“ mischte sich nun Mike ein und nahm den Zettel an sich.
„Mich wollte der Alte auch sprechen. Er hat es mir heute morgen erzählt. Ich soll um 3 beim Vertrauenslehrer sein. Keine Ahnung warum.“ erklärte er weiter und Mel nickte zustimmend.
„Ich auch.“ meinte sie nur und dann sahen sich die drei zweifelnd an.

Alexander grinste nur leicht. Ob sie vielleicht schon etwas ahnten? Scheinbar war es nicht ungewöhnlich das der Alte, wie sie den Direktor so schön bezeichneten, sie sprechen wollte, aber trotzdem starrten alle nur den Zettel an.
„Bis dahin sind es noch zweieinhalb Stunden. Wir gehen nachher hin, wie sonst auch und dann sehen wir weiter.“ versuchte Mel alle zu beschwichtigen und lachte dann kurz auf. Ihr Lachen klang hell und geübt um Fröhlichkeit zu verbreiten und ließ sogar Alexander für einen Moment schmunzeln, während die beiden Jungen einander zu nickten und Joe dann ein Kartenspiel hervor holte. In der selben Handbewegung ließ er den Zettel wieder in seiner Tasche verschwinden. Das er von diesem Kerl bedroht und sogar geschlagen worden war, verschwieg Joe lieber, aber bei der Erinnerung daran wurden seine Wangen leicht rot.

Alexander beobachtete die drei Schüler bis zum Ende der Mittagspause und dachte schon, das sie nun wieder gehen würden, aber sie ließen sich in ihrem Kartenspiel nicht unterbrechen. Sie sprachen nicht einmal viele Worte mit einander sondern spielten nur, streichelten oder küssten sich zwischenzeitlich kurz und lachten ab und an kurz auf. Die drei verstanden sich scheinbar wortlos und es gefiel Alexander sie zu beobachten. So wurde dem Blauhaarigen auch nicht besonders langweilig, sondern er saß oben auf dem Dachgarten, genoss die wenige Sonne und beobachtete das stille Treiben. Als es schließlich auf drei Uhr zu ging, wurde Alexander langsam unruhig, während die anderen in aller Seelenruhe die nächste Kartenpartie begann. Drei Uhr ging vorbei, aber noch immer regten sich die jungen Leute nicht, während Alexander wirklich unruh ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Linny
Username: Linny
Datum: 24.03.2012 - 08:08

Kommentar Nr.: 9854
wann kommt denn der nächste teil???? oder schreibst du nicht mehr weiter
Kommentar von: Linny
Username: Linny
Datum: 16.10.2011 - 12:46

Kommentar Nr.: 9318
hihihihi ich freu mich ja sooo du schreibst echt toll ich finds doo süßß wie sich ales um daniel sogt und klasse wie daniel die macht an sich reist...smile
Kommentar von: Linny
Username: Linny
Datum: 05.10.2011 - 14:33

Kommentar Nr.: 9273
Quiiiiiiiiiiick
Mei wie süßßßßßßß!!!!!
Ich kann mir so richtig gut vorstellen wir stolz da Alex an Dan vorstellt .......
Hmmm einfach Himmlisch...smile
Lg Linny
Kommentar von: Linny
Username: Linny
Datum: 02.10.2011 - 12:42

Kommentar Nr.: 9263
*wein*
Zwei Monate....

Zwei Monate wartre ich schon ..... warum kommt dan nichts mehr???
Bitte bitte bitte beeil dich und schreib schnell weiter....ö
Du hast mich Süchtig gemacht und jetzt musst du mir auch meine Drogen geben....
Lg Linny
Kommentar von: Linny
Username: Linny
Datum: 11.07.2011 - 17:55

Kommentar Nr.: 9025
Ich stimme mit CrazyMama völlig überein..!!!!!!!
Ich liebe Daniel und Alex einfach ich würde zugern wissen was genau passiert ist!!!!!!!!!! Schreib bitte bitte ganz schnell weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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