|
|

 |
|
Der Morgen danach. |
|
[1]
[2]
[3]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Nicht beendet
| Jedes Alter |
Deutsch |
29.08.2010 | 05.09.2010 |
20954 |
4.67 Bei 3 Vote(s) |
59 |
| Autor: |
stoerfaktor_miki |
| Pairing: |
SetoxJoey |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
|
| Einführung: |
Joseph J. Wheeler wacht auf, doch er befindet sich nicht ganz dort, wo er meint, sich befinden zu müssen.
Ich-Erzählung.
Diese Story habe ich auch ins animexx gestellt. Ich hab sie nicht geklaut, tut mir Leid.
(Joey wacht übrigens im Bettchen von Seto Kaiba auf. Nicht, dass mir noch Leser durch die Lappen gehen, weil die Einführung missverständlich ist ...) |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Augenaufschlag, der dritte.
|
~|^_^|~
Die Tür öffnete sich mit einem knarzenden Laut, der mich an einen billigen Horrorstreifen, den Moki und ich uns mal reingezogen hatten, erinnerte. Ich empfand die Zeit, die es dauerte, bis ich das wohlgeformte Gesicht des Firmenchefs tatsächlich sehen konnte, als eine Ewigkeit. Ich konnte es sehen, aber wollte es nicht, zwang mich dazu, den Blick abzuwenden.
Trotzdem bekam ich mit, dass Seto wohl seinen Kopf angehoben haben musste, denn er begrüßte uns freundlich. Ich hätte eine abfällige Bemerkung zu meiner Person erwartet, doch er sagte nichts. Diese Freundlichkeit verwirrte mich zutiefst, und ließ mein Herz höher schlagen. Ich hatte mein erstes Mal an diesen Mann verloren. Was sprach dagegen, auch mein Herz an ihn zu verlieren? Dann sagte Kaiba zu Mokuba, dass dieser weggehen könne, er müsste sich alleine mit mir unterhalten. Mokuba ging, ohne etwas zu sagen, obwohl mir sehr unwohl wurde, weil ich in Mokuba meinen einzigen Rettungsanker aus dieser peinlichen Situation heraus gesehen hatte.
Also stand ich nun an der Tür des Arbeitszimmers des großen Seto Kaiba, und schwieg mich aus. Aber auch Kaiba, von dem ich den Anfang eines Gesprächs erwartete, hielt seinen Mund. Dann jedoch räusperte er sich, und wünschte mir einen guten Morgen. Ich war völlig verwirrt, wie ich bereits erwähnt habe, und schaffte es erst nach einigen Schrecksekunden, ein gemurmeltes: "Dir auch einen guten Morgen." zu antworten.
Dann fragte Kaiba mich, mit einer Stimme, als sei er die Unschuld in Person, ob es mir denn wieder besser gehe. Empört blickte ich auf, ihm direkt ins Gesicht, und rief ihm entgegen, dass es doch wohl seine Schuld sei, dass es mir so scheiße ginge im Moment. Daraufhin sah Seto mich verständnislos, beinahe wütend, an, und presste zwischen den Zähnen hervor, dass er sich keiner Schuld bewusst sei. Ich glaubte daraufhin, dass er einfach nicht wusste, dass es wehtat, wenn man ES mit einem Kerl getan hatte. Da Seto auf mich nicht den Eindruck machte, als würde er damit beginnen, über den vorangegangenen Abend zu reden, ergriff ich das Wort.
Ich begann damit, dass ich ihm gestand, dass ich mich an nichts mehr erinnern konnte. Ich erwartete, dass er irgendwie enttäuscht sein würde, aber er war emotionslos wie eh und je. Dann fragte ich ihn zögernd, ob denn an den Dingen, die mir die drei Personen, mit denen ich heute geredet hatte, etwas Wahres dran sei. Er wusste nichts mit dieser Aussage anzufangen, er spielte die Rolle des Unschuldslammes perfekt. Ich nahm noch einmal tief Luft, und offenbarte Seto Kaiba, dass ich zu dem Schluss gekommen war, dass er mit mir geschlafen hatte.
Ich glaube, ich hatte noch nie so sehr das Bedürfnis verspürt, mich in ein ganz tiefes Loch verkriechen zu müssen. Seto lachte, er lachte mich aus, bis ihm die Tränen kamen. Mir kamen auch Tränen, ein paar wenige, aus Verzweiflung. Ich wischte sie hastig wieder weg, mit dem Handrücken, und neue Tränen blieben, zum Glück, aus. Als Seto sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, fragte ich ihn mit bebender Stimme, worüber er denn gelacht habe. Ich versuchte gar nicht, das Beben der Stimme zurückzuhalten, denn ich kam mir reichlich verarscht vor und ich hatte ein Recht auf eine bebende Stimme.
Er sah mir direkt in die Augen, und versicherte mir mit einem Ernst in der Stimme, der keine Zweifel an seiner Aussage ließ, dass er mich in der vergangenen Nacht kein einziges Mal unsit
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: yaoi_love
|
Username: yaoi_love
Datum: 20.09.2011 - 18:21
Kommentar Nr.: 9218
|
super schreibstil und die inhalte sind super frage mich wie die beiden zusammen kommen
|
|
Kommentar von: pfote
|
Username: pfote
Datum: 21.09.2010 - 18:52
Kommentar Nr.: 7961
|
hehe,... Ich kenn sie ja schon Naja,nicht ganz aber einiges *kicher* Aber keine Sorge, ich bleib dran! Hm,... Ich muss sagen sie ist WIRKLICH witzig und die Charaktere KLASSE! ghg pfote
|
|
Kommentar von: Ingrid
|
Username: Ingrid
Datum: 12.09.2010 - 15:34
Kommentar Nr.: 7930
|
*auch mal ein kommi dalass*
schreib bitte weiter ja?!
Ist irgendwie ganz witzig die Geschichte^^
|
|
Kommentar von: moonlight5
|
Username: moonlight5
Datum: 07.09.2010 - 21:28
Kommentar Nr.: 7914
|
uuui^^
Ich hab angefangen zu lesen und konnte nicht uafhören
Bitte, Bitte schreib schnell weiter
|
|
Kommentar von: youka
|
Username: youka
Datum: 31.08.2010 - 21:20
Kommentar Nr.: 7870
|
Als ich angefangen habe zu Lesen war mir die Story sofort sympathisch. Schöner Schreibstil , das beste Pairing überhaupt und eine gute Idee. Was bei Joey so im Kopf rumgeht, als er aufwacht ist wirklich äußerst unterhaltsam.
Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.
Gruß,
Youka
|
Alle lesen
|
|
|
|