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y Dragon's Game
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Ab 11 Jahren Deutsch 29.01.201003.09.2010 125546 5.00
Bei 1 Vote(s)
41
Autor: Olaf74
Pairing: Unklar!
Kategorien: Action, Mystery
Inhalte:
Einführung: Dies ist der Dritte Teil zu "Mortal yet Immortal" und "Galenistari". Die Rechte und alles damit zusammenhängende gilt wie in den vorherigen Geschichten, sprich alles Gehört J.K.Rowling und dem Erfinder von Mittelerde.
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y Kapitel 14 – Das Problem des Zaubertränkemeisters
Dragon's Game

Kapitel 14 – Das Problem des Zaubertränkemeisters

Professor Snape war nicht gerade bester Laune. Er war noch immer an das Bett gefesselt, während seine Verletzungen „Heilten“. Aber erstens, ging es ihm wirklich gut, und zwei­tens war es einer der nervigen Zwillinge gewesen, der ihn an das Bett gefesselt hatte, aber das, was ihn am meisten nervte war die Tatsache, das er eine WEISSE Krankenhausrobe trug! Etwas, das Snape niemals tun würde.

Er hatte mehrere Besuche von Albus über sich ergehen lassen müssen, während Poppy, die noch immer nicht glücklich über ihn war, schien es sich zur Aufgabe gemacht zu ha­ben, ihn zu nerven, während der Lord der Elfen die meiste Zeit einfach neben ihm saß und ein Buch las.

Während der verschiedenen Besuche die er erhielt, empfand er die von Elrond als die an­genehmsten. Nass nur daneben und las. So wie es Snape mochte, ohne viel unnötiges Re­den sondern einfach nur angenehme Ruhe.

Albus hatte ihm mehrere Bücher aus der großen Bibliothek mitgebracht, die sowohl in der Allgemeinsprache als auch in Sindarin abgefasst waren. Die meisten Bücher befass­ten sich mit Heiltränken und ähnlichen Dingen, denn die Elfen brauchten in der Regel keine anderen Tränke als jene für die Heilung und gerade diese fand Snape sehr inter­essant.

Ob Albus nun sein Interesse an anderen Bereichen des Wissens wecken wollte oder ob das Buch zufällig dort gelandet war, würde Severus wohl nie erfahren, aber das Buch über die Geschichte des Hauses Peredhel war nun einmal dort gelandet. Es war dieses Buch, das er gerade las, als Elrond den Raum betrat, der hellgrüne Roben trug kombiniert mit einem Stirnreif, da er aus einem Ratstreffen kam. Dieses Treffen begann wie immer mit einer Überprüfung seines Gesundheitszustands, und das im totaler Stille.

Elrond’s Augen wanderten nun zu dem Buch, das Snape abgelegt hatte. “Die Geschichte des Hauses Peredhel” sagte er.

“Haben sie irgend etwas interessantes gefunden?” sagte Snape höflich. Obwohl es anders lautende Gerüchte gab, besaß er durchaus ein gutes Maß an Manieren.

“In der Tat.”

Snape beobachtete den Lord der Elfen nun genauer. Er schien wirklich sehr genau und berechnend in allen Dingen die er tat. Ihn schien eine Aura des Wissens zu umgeben. Er war sehr genau und Snape konnte sich nicht vorstellen, das die Zwillinge wirklich seine Söhne waren. Er hatte bisher kaum jemanden kennen gelernt, der Elrond’s dritten Sohn wirklich kannte, und dieser Elf hatte ihm immerhin das Leben gerettet, wobei er irgend wie eher menschlich wirkte, ähnlich seinem Vater, anders als die Zwillinge. Das einzigste was wirklich über den Elfen wusste war, das er blutige Haare hatte und eine absolut sau­bere Tunika trug. Dies hatte er allerdings mehr im Fieberwahn gesehen. Aber trotzdem ir­ritierte es ihn.

“Haben sie irgend etwas interessantes über meine Familie erfahren?” sagte Elrond nun lä­chelnd.

Snape blieb weiterhin still, da er nicht recht wusste, was er sagen sollte.

“Wissen sie, ich beiße nicht.” sagte Elrond.

Snape murmelte nun leise etwas, von dem er sich sicher war, das der Lord der Elfen es nicht würde hören können.

“In der Tat?” sagte Elrond positiv überrascht und legte kurz seinen Finger an das Ohr.

“Wieso dieses leise Flüstern?”

“Sie können jetzt gehen, Lord Snape. Ihre Verletzungen heilen sehr gut, aber bitte über­anstrengen sie sich nicht. Ich gehe davon aus, das sie so oder so den Raum verlassen wer­den.”

Snape murmelte kurz einige Worte, die Elrond allerdings ignorierte.

“Darf ich vielleicht die Gärten nahe den Wasserfällen vorschlagen?” Als er sah, das Sna­pe nicht gerade davon begeistert schien, schlug Elrond ein paar andere Orte vor. “Die Bi­bliothek ist derzeit ein angenehmer Ort. Sie ist angenehm kühl und es staut sich dort nicht die Sommerhitze.”

Snape nickte nun.

“Also die Bibliothek.” Elrond ging nun zu einem Schrank in der Ecke des Raumes hin­über und nahm eine einfache Tunika sowie dunkelgrüne Hosen heraus. Da er keine Schu­he trug, machte er dabei keine Geräusche. “Ich denke dies sollte passen. Ich werde sie da­nach in die Bibliothek bringen.”

Elrond nahm nun wieder das Buch zur Hand, das er abgelegt hatte und setzte sich auf einen Stuhl am Fenster.

Snape hatte sich bald darauf umgezogen und man sah ihm an, das es ihm gefiel, kein Weiß mehr tragen zu müssen. Er sah sich nun nach einem Paar Schuhe um.

“Entschuldigung, mein Lord, aber haben sie vielleicht ein paar Schuhe?”

Elrond sah nun von seinem Buch auf und lächelte leicht. “Ich vergesse immer wieder, das sie ein Mensch sind. Viele Elfen laufen lieber Barfuß durch Rivendell, und tragen nur im Garten Schuhe.”

Snape nickte nun. “Ich bevorzuge allerdings Schuhe.”

Elrond durchsuchte nun kurz den Schrank und nahm leichte Stiefel heraus, die er nun Snape reichte.

Elrond führte Snape nun in die Bibliothek, die aus mehreren, sehr großen Räumen be­stand, während sich in der Mitte ein großer ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Goldlover
Username: Goldlover
Datum: 22.02.2010 - 14:11

Kommentar Nr.: 7126
wink
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