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Archiv > Yu-Gi-Oh > Pharao`s liebster Sklave

y Pharao`s liebster Sklave
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Nicht beendet
Ab 14 Jahren Deutsch 13.06.201003.09.2010 25712 5.00
Bei 1 Vote(s)
46
Autor: DarkAngel_Scarlett
Pairing: Seth x Atemu
Kategorien: Romantik, Drama
Inhalte: Lime
Einführung: Ägypten: Atemu wurde enttrohnt. Seth ist nun an seiner Stelle Pharao geworden. Jono (Sklave) & Mana (eine Junge Magieerin) die besten Freunde des eigentlichen Pharaos lassen sich nicht unterkriegen und wollen ihrem Freund helfen seinen Thron zurückzubekommen. Seth lässt sie drei verfolgen um Atemu in seine Gewalt zu bekommen...
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y Kapitel 3
Zum Glück war Kul Elna ein sehr verwinkeltes Dorf gewesen, und so hatte Atem nach einiger Zeit eine Gasse gefunden, die in einen unterirdischen Gang führte. Wahrscheinlich war es mal eine Verbindung zwischen zwei Kellern gewesen.
Atem stand da, an eine Wand gepresst und lauschte den Befehlen des Anführers, seiner Verfolger.
Nun ja, 'lauschen' ist vielleicht der falsche Ausdruck, da die Kommandos so laut gebrüllt waren, dass Atem das Gefühl hatte, seinen Verfolgern genau gegenüber zu stehen.
Irgendwann wurde, natürlich auch gebrüllt, eine Ansage von einer deutlich jüngeren Stimme gemacht: „Verdammt er ist nicht hier!!“
Atem hörte wie alles verstummte, dann hörte er Schritte, die sich etwas von ihm wegbewegte.
„So, und seit wann hast du hier was zu sagen, Kerim?“, fragte die Stimme des Anführers gefährlich ruhig.
Dann Stille.
Sofort wurden noch einige Kommandos gegeben und plötzlich näherten sich einige Schritte.
Atem wurde unruhiger.
Er ging weiter in den verzweigten Gang hinein.
Es wurde dunkel.
Je weiter er hinein ging, umso weniger konnte er sehen.
Doch er wurde stetig von Schritten verfolgt, also konnte er sich nicht erlauben stehen zu bleiben.
Plötzlich packte jemand aus der Dunkelheit heraus, Atem am Arm und zerrte ihn zu sich.
Ein erschrockener Laut wurde von einer anderen Hand gedämpft die sich auf seinen Mund presste.
Als die Schritte an ihnen vorbei waren, wurde Atem wieder losgelassen.
Langsam gewöhnten sich seine Augen an das Dunkel.
„Meine Güte, so wird das nichts!“, die Stimme gehörte eindeutig Bakura.
„Ich hab mir das jetzt lange genug mit angesehen!“
„Dann schau halt nicht hin!“, giftete Atem, bevor er sich besann.
„Danke! Aber wieso hast du mir geholfen?“
Doch Bakura schwieg, packte wieder ihn wieder am Arm und zog ihn weiter.
Erst nach einer ganzen Weile des stillen Laufens, antwortete er endlich.
„Die Wachen nerven! Und wenn du weg bist, hauen sie vielleicht ja auch ab. Also schnapp dein Pferd, mach sie auf dich aufmerksam und flieh!“
„Die haben das Pferd doch schon längst bemerkt.“, erwiderte Atem gereizt.
„Na umso besser...Du schaffst das schon...Und jetzt halt die Klappe bevor die uns noch finden!!“
„Ach halt selbst die Klappe..“,murmelte Atem und ein eisiges Schweigen breitete sich aus.
Ein Schweigen, während dem sich Atem fragte, warum er dem Dieb überhaupt so vertraute... Doch er kam zu keinem Schluss.
Als sie endlich aus dem Wirrwarr von Gängen heraus waren, stieß Bakura ihn weg und verschwand wieder.
Geblendet von der noch tiefsteheden Sonne kniff Atemu die Augen zu und blinzelte erst mal vorsichtig, ehe er sich umsah um festzustellen wo genau er nun war.
Er konnte in nicht allzu großer Entfernung sein Pferd ausmachen. Davor, mit dem Rücken zu Atem, saßen zwei junge Männer.
Leise schlich er sich an die beiden an, band das Pferd los – zum Glück wieherte es nicht – und schwang sich darauf.
Aufgeschreckt, durch die entstandenen Geräusche, sprangen die Männer auf und drehte sich um.
„Scheiße!“, fluchte einer. Atem war sich fast sicher dass er die selbe Stimme hatte wie der Typ, den sie Kerim nannten.
Grinsend ritt er los.
Sofort wurde Alarm geschlagen und Kerim ritt ihm hinterher – gefolgt von immer mehr Leuten des Trupps.
//Verdammt...//
Atem musste sich wirklich beeilen, diesmal war es fast noch schwerer zu entkommen als letztes Mal.
Kurz sah er nach hinten um festzustellen, wie viele Verfolger er diesmal hatte.
Es waren ungefähr 8 - 9 Leute.
Als er wieder nach vorn sah, standen zwei Reiter vor ihm, und sie sahen nicht so aus, als würden sie ihm helfen wollen.
Atems Blick verfinsterte sich, doch er ritt weiter auf sie zu.
Seine Verfolger holten auf. Kurz bevor sie ihn eingeholt hatten und er die anderen zwei erreicht hatte, drehte er scharf nach links ab.
Ihm war zwar bewusst, dass er so wieder in die unendlich Wüste ritt, doch er konnte im Moment nichts anderes machen.


Mana schwang sich von ihrem Pferd und schaute zu Jono hinüber, der finster ins Lagerfeuer schaute, welches er vor einer halben Stunde angezündet hatte.
Die junge Magierin band ihr Pferd an einen kräftigen Baum, ging auf den blonden Sklaven zu und setzte sich neben ihn.
„Was hast du? Bist du böse, weil ich zu spät bin?“, fragte sie vorsichtig. Eigentlich hatten sich die beiden schon längst treffen wollen, doch Mana hatte noch etwas zu Essen 'besorgt'.
„Nein, darum geht es nicht. Ich mache mir Sorgen, weißt du?“
„Um ihn?“
Ihn....Natürlich ging es um Atemu.
Seit er vor einigen Tagen einfach weggeritten war, sprach Jono diesen Namen nicht mehr aus. Er hatte Angst um seinen besten Freund. Angst vor seiner Festnah ...

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