Deidara wachte auf und merkte schon das sein Danna auch schon längst wach war.
Deidara:uhh...wie lange bist du denn schon wach Danna,un?
Sasori grinste und sagte:nciht lange,seid 10 Minuten oder so.
Deidara:ohh...,un!^^ Worauf hast du heute Lust Danna,un?
Sasori überlegte und antwortete:Auf dich.
Deidara lächelte Sasori an und meinte:Später,un! Im ernst jetzt,un!
Sasori:okay okay.Wie wärs wenn wir zum Strand gehen.
Deidara grinste und meinte:ja,un! Das ist eine gute Idee,Danna,un!
Sasori und Deidara zogen sich an,packten ihre Sachen,frühstückten und machten sich dann auf den Weg zum Strand.
Dort angekommen packten die beiden Künstler alles aus und setzten sich aufs Lacken.
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Sasori fragte grinsend:Deidei, mein Süßer. Darf ich dich eincremen?
Deidara:Klar, wieso nicht,un.
Sasori:Okay, setz dich mit dem Rücken zu mir, zwischen meine Beine.
Deidara tat es und spürte den Atem seines Dannas im Nacken.
Deidara: Wie willst du mich denn so eincremen,un?
„Ach weißt du… Zuerst möchte ich ein bisschen von dir naschen.“, antwortete Sasori und saugte genussvoll an der Schulter des Blonden.
„Sasori, nicht,un.“, keuchte Deidara und wurde rot.
Der Angesprochene ignorierte es. Seine linke Hand neckte jetzt zudem eine Brustwarze, während die andere in den Schritt griff.
Deidara: Oh Gott…Sasoooo… Hier sind überall Leute.
Auch dieses Mal ließ der Ältere sich nicht davon stören. Seine Zähne gruben sich sanft in die Schulter.
„Du bist so unverschämt lecker.“, säuselte er danach.
Die linke Hand ließ von der Brustwarze ab und griff nun nach Deidaras Kinn. Sasori beugte sich etwas nach vorne und bewegte den Kopf des Blonden vorsichtig zu sich, bis sie sich direkt in die Augen blickten.
„Ich liebe dich so sehr.“, flüsterte Sasori und setzte einen heißen Zungenkuss in Gang.
Während des innigen Kusses, wurden die Berührungen im Schritt etwas intensiver.
Deidara stöhnte in den Kuss hinein und spürte ein heftiges Kribbeln in der Bauchgegend.
„Du wirst langsam hart, mein Süßer.“, säuselte Sasori grinsend.
Deidara: Halt den Mund,un. Du trägst die Schuld daran,un.
Sasori:Sei doch nicht gleich beleidigt. Willst du mich nicht auch ein wenig befriedigen?
Deidara schnappte nach Luft.
Deidara:Hier,un?
Sasori: Klar,wo sonst?
Deidara:Uhh...,un.Wie peinlich,danna,un!Hier sind doch überall Leute,un!
Sasori: Umarm mich einfach… du weißt schon, wie es heimlich geht.
Deidara schluckte. Er drehte sich um und schlang einen Arm um Sasoris Hals. Die andere Hand wanderte langsam nach unten und verschwand schließlich unter den Badeshorts.
Er keuchte auf, als er das große Glied von Sasori spürte und stimulierte es ein wenig.
Der Ältere seufzte zufrieden und saugte an Deidaras Ohrläppchen herum.
Kurze Zeit später schwoll Sasoris Glied in der Hand des Blonden an.
Sasori: Okay, das reicht. Gib mir doch mal das große Handtuch.
Deidara fragte geschockt:Was hast du vor, Sasori,un?
Der Angesprochene grinste.
Sasori: Na was glaubst du denn? Wir sind beide hart. Jetzt muss ich dich vögeln.
Deidara:Bist du wahnsinnig,un? Das geht nicht…, nicht hier,un.
Sasori:Willst du mit einem Ständer ins Hotel gehen?
Deidara biss sich verzweifelt auf die Unterlippe.
Deidara fragte verzweifelt: Wenn aber jemand was merkt,un…
Sasori:Lass das meine Sorge sein. Die Hauptsache ist doch, dass sie unsere Schwänze nicht sehen, o
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