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Sleepwalking Wicked Blood |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.08.2010 | 11.12.2010 |
86752 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
62 |
| Autor: |
The-Royal-Puppet |
| Pairing: |
eigenes Pairing: Lawrence X Daryan |
| Kategorien: |
Action, Horror, Mystery, Drama |
| Inhalte: |
Tod und Mord, Gewalt |
| Einführung: |
Ich konnte ihm nicht mehr in die Augen sehen, nicht mehr. Er wusste, was ich war, und obwohl ich alles versuchte, gelang es mir nicht, all dies zu verdrängen. Immer noch supkten mir die Bilder, die Erinnerungen jener Nacht im Kopf umher. Sie sollten verschwinden. Verschwinden. Ich wollte mich nicht von ihm trennen. Aber sollte ich die Kontrolle über mich verlieren, würde ich ihn verletzen. |
| Kommentare: |
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1st Chapter: Nightquest
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„Hör mir zu!“
Ich tat so, als würde ich ihn nicht hören und widmete mich meinem Laptop. Ich hatte morgen eine Gerichtsverhandlung, und hatte mich noch so gut wie gar nicht vorbereitet. Das war relativ ungewöhnlich für mich.
„Lawrence! Du sollst mir zuhören, VERDAMMT!“
Er drosch mit der Faust auf die hölzerne Tischplatte vor ihm, die unter der Wucht zerbrach und in tausende Teile zersprang.
Ich hielt es nicht für notwendig, ihm einen strafenden Blick zuzuwerfen. Ich hätte damit seine Wut nur noch mehr geschürt und außerdem kannte ich ihn zu gut, um mich über diese Aktion zu wundern. Obwohl er so ziemlich das friedlichste Mitglied des Rudels war, hatte er seine unglaubliche Kraft nicht im Griff.
Wenn er einen seiner Anfälle hatte, meinte ich.
Fluchend begann er die Splitter zu beseitigen.
„Deine Hand blutet, Daryan.“
Obwohl ich ihm nicht ins Gesicht sah, konnte ich seinen Blick spüren, der auf mir ruhte.
Es war dieser spezielle Blick, den ich so hasste.
Er sah mich an, als ob ich eine tickende Zeitbombe wäre, ein Monster.
„Ist alles in Ordnung?“ Das sah ihm eher ähnlich. Fürsorglich, sanft, ruhig, kurz: Genauso, wie ich ihn lieben gelernt hatte.
„Ja.“
„Ich möchte nicht, dass du die Kontrolle verlierst, nicht schon wieder…“
Schön langsam platzte mir der Kragen, warum konnte ich selbst nicht sagen. Wahrscheinlich hatte ich selbst Angst, Angst vor mir selbst und das, obwohl es schon über einen Monat her war, seit ich erwacht war.
„Das muss ich mir von einem Werwolf wie dir nicht sagen lassen“, fauchte ich, mit eindeutigem Verweis auf die Trümmer des Tisches.
Schuldbewusst senkte Daryan den Kopf. Er machte es mir immer viel zu leicht.
Ich seufzte ergeben, lehnte mich zurück und strich mir die Haare zurück. Inzwischen waren sie schon so lange geworden, dass es so gut wie unmöglich war, die Stirnfransen, die mir ständig ins Gesicht hangen, zu bändigen.
So verbrachten wir einige Zeit, schweigend.
Schließlich stand ich auf und nahm meine Jacke.
„Ich gehe spazieren.“
„Ich komme mit.“
„Nein.
Verwundert über meine abrupte Antwort hob er eine Augenbraue. Obwohl ich sehr böse auf ihn war, tat mir Daryan jetzt beinahe Leid. Er meinte es nur gut mit mir, und d
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Miko22
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Username: Miko22
Datum: 12.12.2010 - 20:21
Kommentar Nr.: 8220
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find ich auch
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 07.12.2010 - 19:56
Kommentar Nr.: 8205
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Also echt, ich wundere mich hier keine Kommentare zu lesen.
Du hast einen wirklich lebendigen Schreibstil und die Idee ist eifach TOP.Warte schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.
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