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My dear Friend |
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| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
02.08.2010 | 02.08.2010 |
59847 |
4.75 Bei 4 Vote(s) |
70 |
| Autor: |
dark-schu |
| Pairing: |
Jack x Yusei |
| Kategorien: |
Romantik, Parodie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Die Geschichte spielt ein halbes Jahr nach dem Fortune Cup. -->Starke Abweichung vom Anime inkl. Shounen Ai! Don't like, don't read.
Was gibt es noch zu sagen...ehm ja. Könnte ab und zu passieren, dass sie etwas ungewöhnt reagieren.
Aber ich versuche so gut wie möglich am Original des Charas dran zu bleiben :D |
| Kommentare: |
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My dear Friend
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My dear Friend
Die Liebe beginnt im Sandkasten
Hallo Freunde.
Mal wieder ein kleiner One-Shot neben her, solange ich bei Mondschauer ein wenig stocke. Aber keine Angst. Die FF geht auch weiter ;D
Auf jeden Fall haben wir hier einen 5D’s OS mit Jack und Yuusei. Mehr verrat ich euch aba nicht.
Viel Spaß.
Titel: My Dear Friend – Die Liebe beginnt im Sandkasten –
Autor: [[Yami_Bakura]]
Fandom: Yu-Gi-Oh! 5D’s
Pairing: Jack x Yusei
Rating: 18 +
Disclamer: Die Charaktere gehören allein Takahashi-sama und ich verdiene auch kein Geld damit. Diese FF is nur aus Spaß an der Freude^^
Legende:
„Reden“
//Denken//
(Anführungen am Ende)
-----------------------------
My dear Friend
Es war nun ein halbes Jahr vergangen, seit unser Freund Yusei den Fortune Cup gewonnen hat.
Seither lebt er in Neo Domino City und arbeitet dort als Mechaniker (1). Sicher. Er hätte auch das Angebot von Rex Goodwin annehmen können und weiter in der Profiliga spielen können, aber alles, was Yusei gewollt hat, hatte er bekommen. Er hatte seinen ehemaligen Freund zur Rechenschaft gezogen und er hatte seine wertvollste Karte wieder. Die Karte, die seine einzige Verbindung zu seiner Vergangenheit war. Yusei blickte auf, als eine Person in die Garage kam und im nächsten Moment lächelte er leicht. „Hallo Saiga.“, sagte er und blickte zu dem Braunhaarigen, der gerade in die Garage kam. „Hallo, Yusei. Na? Wieder fleißig am Arbeiten?“, wollte er wissen und Yusei nickte. „Die Miete zahlt sich nicht von allein, Saiga, wie du sicherlich weißt.“, sagte er und der Angesprochene lachte laut. „Ja, da hast du allerdings Recht.“, stimmte er zu. „Wobei ich immer noch nicht verstehen kann, wieso du es abgelehnt hast den Thron des Duel-Königs zu besteigen. Ich meine: immerhin hast du Jack fair besiegt und er stünde dir zu.“ Yusei entwich ein Seufzen. „Es ging mit kein einziges Mal darum ihm den Titel weg zu nehmen. Solche Dinge interessieren mich nicht, Saiga.“, erklärte der Schwarzhaarige ruhig und Saiga nickte leicht. „Ich verstehe dich ja. Du bist wirklich zu gut für diese Welt, Yusei. Immer so freundlich und gutherzig.“, sagte Saiga und wuschelte dem Jüngeren durch die schwarze Mähne. „Aber ich glaub genau das ist es, was die Leute dazu bringt dich zu mögen. Du hast etwas an dir, das wirklich jeden Menschen dazu bringt auf dich aufmerksam zu werden.“, sagte Saiga und Yusei schmunzelte. „Vielleicht hast du Recht. Aber ich sehe nicht ein, warum ich wie die Mehrheit verbohrt sein soll und nur an mich denken soll. Ich weiß, dass das Leben erst dann richtig schön ist, wenn man Freunde hat, mit denen man Freuden und Schmerz teilt.“, erklärte Yusei. „Allerdings findet man keine Freunde, wenn man immer gemein zu anderen Menschen ist…“ Saiga zog eine Braue hoch. „Umso weniger verstehe ich, wie einer wie Jack dein Freund werden konnte.“ Er seufzte. „Aber ich kenn ihn ja auch nicht persönlich. Er war sicherlich in Ordnung.“ Yusei nickte. „Wie gesagt…er war. Es ist erschrecken, dass ein Mensch sich in zwei Jahren so stark zum Schlechten verändert hat. Früher wäre Jack nie so gewesen, wie er jetzt ist. Ich kenne ihn immerhin schon seit mehr als zehn Jahren. Wir sind zusammen groß geworden.“, sagte Yusei. //Aber ich weiß genau, dass da andere Leute ihre Finger im spiel hatten und ihn negativ beeinflusst haben. Es ist erschreckend, was der Wunsch nach einem besseren Leben aus einem Menschen machen kann. Früher hatte er viele Freunde…jetzt ist er allein.//
Yusei würde lügen, wenn er sagte, dass er Jack beneidete. Lieber lebte er im Dreck der Welt, von allen verachtet, aber dafür mit seinen Freunden an seiner Seite, als im größten Luxus der Welt und das ganz allein. Apropos Freunde. Es wurde Zeit, dass er mal das Geld nachzählte, das er gespart hatte. Er wollte seinen Freunden in Satellite finanziell etwas unter die Arme greifen. Immerhin hatten sie auch ihren Beitrag dazu geleistet, dass nach Neo Domino City kommen konnte. „Träumst du vor dich hin oder denkst du an deine Freunde?“, wollte Saiga nun wissen und riss Yusei somit aus seinen Gedanken. „Verzeih. Ich war in Gedanken.“, entschuldigte sich Yusei und Saiga lachte wieder. „Du musst dich doch nicht entschuldigen. Hast du an deine Freunde in Satellite gedacht?“, fragte er nun und Yusei nickte. „Ja. Und ich habe daran gedacht, wie schön es im Leben ist, wenn man richtige Freunde hat. Allein kommt man immer an einen Punkt, wo die Möglichkeiten aufhören…aber wenn man Freunde hat, sind keine Grenzen gesetzt. Der beste Beweis bin ich. Ohne meine Freunde, die mir so liebevoll geholfen haben, wäre ich niemals in der Lage gewesen nach Neo Domino City zu kommen.“ „Da hast du auch wieder Recht, Yusei.“, stimmte Saiga zu. Ihre Unterhaltung wurde unterbrochen, als die Tür erneut aufging und eine Person in jener stand, mit der keiner gerechnet hätte. „Ach du meine Güte…was will DER denn hier?“, empörte sich Saiga. Er machte keinen Hehl daraus, dass er eine Antipathie gegen den Blonden hatte. Yusei hob die Hand, damit Saiga nicht weiter sprach und sich womöglich in Schwierigkeiten brachte. „Was führt dich hier her, Jack?“, fragte der Schwarzhaarige und versuchte dabei so desinteressiert wie möglich zu klingen. „Ich bin hier, weil ich Gerüchte gehört habe und jetzt will ich natürlich nachprüfen ob das stimmt, was mir dieser schmierige Goodwin gesagt hat.“, gab Gefragter die Auskunft. „Ist es wahr, dass du auf den Championtitel verzichtest?“, fragte Jack nun direkt und betrat ganz den Raum.
Yusei blickte den Blonden kurz an, ehe er zu dem D-Wheel ging, das er reparieren sollte. „Du kannst Goodwin ruhig glauben. Ich habe den Titel abgelehnt.“, sagte Yusei nun und schraubte in aller Ruhe am Motor weiter, als würde er gerade über das Wetter reden. „Bitte? Und warum?“, wollte Jack nun aufgebracht wissen. Er konnte einfach nicht glauben, dass Yusei so dreist war und das getan hatte. Als dieser keine Antwort gab, packte Jack ihn am Kragen. „Hör gefälligst mit dem Geschraube auf, wenn ich mit dir spreche.“, blaffte er Yusei an. Er war sich sicher, dass diese Aktion Yusei einschüchtern würde, so wie früher auch, doch er musste schnell erkennen, das Yusei sich nicht mehr so leicht einschüchtern ließ. Er griff nach Jacks Handgelenk und riss sich los. „Ich wüsste nicht, warum ich dir das sagen sollte. Was ich tue und was nicht ist immer noch meine Entscheidung, Jack. Also sei so gütig und geh jetzt. Dieser Raum hier ist nur für Kunden und Freunde. Da du weder Kunde, noch Freund bist, kannst du dich also wieder vom Acker machen.“, sagte Yusei und klang dabei wirklich schroff. Er hatte Jack noch lange nicht verziehen, was dieser getan hatte. „Wie bitte?“, fragte Jack nun nach. „Hast du dir bei deinem kleinen Sturz im Turnier was an den Ohren getan? Ich sagte du sollst gehen. Das hier sind meine Privaträume! Du hast hier keinerlei Befugnis ohne meine Erlaubnis zu sein. Also geh jetzt, oder ich rufe die Security an, weil du Hausfriedensbruch begehst.“, drohte Yusei und Jack konnte nicht anders, als diesen einfach nur verwundert an zu starren. Das waren ja ganz neue Töne, die Yusei da von sich gab. Ob er wollte oder nicht…er würde sich fürs Erste zurückziehen. „Ich kriege den Grund schon raus.“, versprach er und ging.
„WAS war das?“, wollte Saiga nun wissen und Yusei schnaufte. „Was weiß ich.“, gab Yusei nun als Antwort. „Du warst ja richtig geladen. So kenn ich dich gar nicht.“, sagte Saiga nun und Yusei seufzte. „Ich kenne mich so auch nicht…aber was glaubt er eigentlich wer er ist? Denkt er, dass ich ihm auf die Nase binden werde, dass mich der ganze Kram nicht interessiert?“ Saiga nickte. „Ich verstehe dich. Es sah aber auch so aus, als wärst du einfach nur wegen Jack an sich sauer geworden.“, stellte der Braunhaarige fest und Yusei seufzte. „Natürlich bin ich wegen ihm sauer geworden. Sich zu erdreisten hier her zu kommen und zu glauben, dass ich ihm alles anvertraue, nur weil ich meine Karte wieder habe. Denkt er denn, dass sich damit alles gelegt hat? Nein sicher nicht.“, sagte Yusei nun und legte den Schraubenzieher weg. „Ich kann ihm nicht verzeihen…zumindest nicht, wenn er sich nicht wirklich entschuldigt…er weiß ganz genau, wie viel mir unsere Freundschaft bedeutet hat und er hat all das weggeschmissen, wie Dreck.“, erklärte Yusei weiter und seine Augen nahmen einen traurigen Glanz an. Natürlich tat es weh. Seine Freunde waren alles, was er hatte. Sie waren seine kostbarsten Schätze und einen davon zu verlieren war einfach schrecklich. Dabei hätte er Jack doch geholfen. Er hätte nur etwas sagen müssen. Nur ein Wort. Yusei hätte es verstanden. Er wusste doch, dass es damals immer Jacks Traum gewesen war aus Satellite raus zu kommen. Sie hatten sooft davon gesprochen. Er blickte auf, als sich eine Hand auf seine Schulter legte. Er blickte in Saigas braune Augen, die sanft und aufmunternd schimmerten. „Blas nicht so viel Trübsal, Yusei. Der Kerl ist nicht wert, dass du auch nur einen trüben Gedanken an ihn verschwendest. Er hat deine Freundschaft sowieso nicht verdient.“, sagte dieser und Yusei seufzte. „Ja du hast Recht. Die Vergangenheit ist die Vergangenheit und kann nicht rückgängig gemacht werden.“, sagte er und streckte sich einmal, ehe er auch schon keuchte, weil er umgeworfen wurde.
„Rua…“, keuchte Yusei, wie ein alter Mann, der sich das Kreuz verknackst hatte (2). „Hallo, Yusei.“, grinste ihn der Türkishaarige an und strahlte über das ganze Gesicht, ehe er Yusei knuddelte wie einen Teddy. „Danke, danke, danke!“, rief er aus und sprang wieder auf. Saiga lachte leicht. „Was ist denn mit dir los, Großer?“ „Ach, Rua denkt er ist der Beste, weil er einmal was Besseres als eine vier geschrieben hat.“, erklärte Ruka, die nun auch auftauchte. „Das ist doch was Tolles! Und alles nur, weil Yusei mir beim Lernen geholfen hat. Yusei danke! Du bist wirklich mein Held.“, strahlte Rua und wirkte so fröhlich, wie noch nie zuvor. „Es ist ein Wunder, dass er die Geduld nicht verloren hat. Du bist aber auch wirklich schwer von Begriff.“, meinte Ruka nun und erhielt einen beleidigten Blick. „DU bist doch nur eifersüchtig, weil Yusei mir geholfen hat.“, beschwerte sich der Ältere der Beiden nun und Ruka griff sich an die Stirn. „Im Gegensatz zu dir habe ich es nicht nötig Yusei mit solchen Kleinigkeiten zu belästigen. Du geht ihm auf die Nerven, wenn du ihn immer so bedrängst.“, sagte die Kleine nun und Rua schüttelte heftig den Kopf. „Gar nicht wahr! Yusei hat doch gesagt, dass er das gern gemacht hat.“, beschwerte er sich nun und Ruka gab einen undefinierbaren Laut von sich. „Das sagt er doch nur, weil er nicht so unsensibel ist, wie du, du Honk.“(3) „Wie bitte??“ Ehe die Beiden sich richtig in die Haare kriegen konnten, ging Saiga dazwischen. „Nana. Immer lieb bleiben.“, versuchte er die Kinder zu beruhigen. „Wenn sie doch anfängt.“, beschwerte sich Rua und blickte auf, als Yusei ihm die Hand auf den Kopf legte. „Jetzt beruhigt euch doch erst einmal.“, bat Yusei nun und sofort war Rua wieder glücklich. Sein großer Held hatte ihm den Kopf getätschelt. Das war ja so toll. Saiga lachte los. Das war einfach immer wieder erheiternd. Yusei musste nur etwas sagen und schon war Rua total hin und weg. Er räusperte sich kurz. „Tut mir Leid, aber ich muss leider noch was erledigen. Ich hab da was Großes am laufen, du verstehst….“ Er zwinkerte Yusei zu und dieser nickte. „Schon klar, Saiga.“, sagte er nun. „Viel Erfolg.“, wünschte er noch und dann war der Braunhaarige mit einem lässigen „Danke“ auch schon verschwunden.
Rua blickte ihm nach. „Manchmal macht er mir echt Angst.“, erklärte er und Ruka kicherte. „Aber Saiga ist ein ganz netter Mensch.“, sagte sie nun und Yusei nickte. „Das stimmt. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken.“, stimmte Yusei Rukas Aussage zu. Ohne Saiga hätte er es gar nicht so weit geschafft, wie er es hatte schaffen wollen. Er verdankte diesem Mann wirklich viel. Er lächelte leicht.
Zur selben Zeit ging in seinem Apartment ein gewisser Jack Atlas aufgebracht von einer Seite zur Anderen und wirkte wie ein Tiger im Käfig. Wie konnte Yusei es wagen SO mit ihm zu sprechen? Wieso hatte er überhaupt so mit ihm gesprochen? Dieser Blick, den er ihm dabei geschenkt hatte. Jack schauderte leicht. Die blauen Augen waren geprägt von Wut, Schmerz und Enttäuschung. So eine Mischung hatte er noch nie in Yuseis Augen gesehen. Die gesamte Zeit des Fortune Cups über nicht. Da war nur Entschlossenheit in den blauen Seelenspiegeln gewesen doch nun. Warum war das so? //Wieso denk ich da überhaupt drüber nach? Was interessiert mich, ob Yusei traurig ist…// Jack blieb mit einem Mal stehen und starrte in die Leere. Es könnte ihm egal sein, ja…aber es tat es nicht. Es war ihm noch nie egal gewesen. Schon damals nicht, als sie noch klein waren. Jack hatte immer angestrengt versucht alle Trauer von Yusei fern zu halten und ihn zu beschützen.
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Jack ging durch die mit Müll übersähten Straßen von Satellite und blickte sich um, ob er etwas finden konnte, das man benutzen konnte. Der siebenjährige Junge wirkte nicht so, aber er wusste ganz genau, wie man sich in dieser Welt durchschlug. Vor einem Jahr hatten er und Yusei das Waisenhaus verlassen. Das grenze zwar an Wahnsinn, aber sie hatten es geschafft. Jack blieb stehen, als er eine Duelmonster Karte fand. Er hob sie auf und blinzelte. Es war eine weiße Karte auf der ein ebenfalls weißer Drache ab gebildet war. //Er wirft so eine schöne Karte weg?//, fragte er sich und überlegte, ehe er sie einsteckte und grinsend weiter ging. Nach einer kleinen Weile kam er an seinem Versteck an. Das Grinsen entwich seinem Gesicht, als er Yusei sah, der schluchzend in einer Ecke hockte. Die Beine eng angezogen und den Kopf darauf gebettet. „Yu-chan (4), was ist denn passiert?“, fragte Jack entsetzt und blickte Yusei ins Gesicht. Dieses war an der linken Wange stark geschwollen. Offensichtlich hatte er einen Schlag bekommen. „Wer war das?“, fragte Jack und Yusei wischte sich über die Augen. „Irgend solche Kerle. Die haben mir alles weggenommen, was ich gesammelt hab.“, sagte er und schluchzte wieder. Jack brach es das Herz. Er konnte es nicht ertragen Yusei so traurig zu sehen. Sein bester Freund wirkte immer so zerbrechlich und schwächlich. Er griff in seine Hosentasche und zog die Karte raus. „Bitte wein nicht mehr, Yu-chan. Schau mal, was ich gefunden hab.“, sagte er und zeigte ihm die Karte. Yusei schluchzte leicht und blickte die Karte an. Seine Augen wurden groß. „Wow…die ist ja voll schön.“, sagte er und blickte Karte vollkommen fasziniert an. Jack lächelte. „Ich schenk sie dir.“, sagte er und Yusei juchzte glücklich. „Aber dafür musst du mir versprechen, dass du nicht weinst.“, forderte er und Yusei sprang Jack regelrecht an und strahlte dankbar. „Danke, Jack.“, lachte er.
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Jack seufzte und ein leichtes Lächeln trat auf seine Lippen. Er hatte sich damals immer so gut er konnte um Yusei gekümmert. Seit ihrem ersten Treffen. Er hatte sich dafür verantwortlich gefühlt, dass es Yusei gut ging. Und Jack hatte wirklich alles gegeben. Er hatte Yusei immer beschützt und jeden zur Schnecke gemacht, der dem Schwarzhaarigen etwas tun wollte. Sein kleiner Yu-chan. //Was denk ich denn da? Die Zeiten sind vorbei. Der kleine Yu-chan ist jetzt selbst fast erwachsen…//, dachte Jack und irgendwie war das ein wehmütiger Gedanke. Yusei war wirklich ein niedlicher kleiner Fratz gewesen. Mit den großen blauen Augen und dem großen Grinsen im Gesicht. //Nun die großen Augen sind ihm geblieben…//, dachte er schmunzelnd. Er seufzte leicht. //Allerdings muss ich mir wohl eingestehen, dass ich ihn noch immer nicht verstehe und ihn wohl nie verstehen werde. Yusei…warum verzichtest du auf ein sorgenfreies und wählst lieber das Leben eines normalen Bürgers?//, fragte er sich. Gut, Yusei hatte noch nie wirklich hoch hinaus gewollt. Seine Ziele und Wünsche waren schon immer sehr bescheiden gewesen, aber dennoch. Wenn man so eine Chance bekam, dann sollte man sie am Schopfe packen. //Warum mache ich mir darüber Gedanken. Dank seiner Absage kann ich den Titel weiterhin verteidigen…auch wenn es irgendwo armselig ist, weil ich ihn nicht ehrlich zurück gewonnen hab…ich hab’s.//, dachte er und rieb sich die Hände. Das war die Idee. Er würde Yusei noch einmal herausfordern. Dann könnte er erstens getrost den Titel weiter führen und sich nicht so armselig fühlen und des Weiteren könnte er Yusei zwingen ihm zu sagen, warum er so gehandelt hat, nachdem dieser verloren hatte. Das war doch mal ein brillanter Einfall. Er könnte sich wieder einmal selbst auf die Schulter klopfen, aber heute war er mal bescheiden. So ging er zur Tür seines Apartments und direkt in die Garage, wo seine geliebte Maschine stand und fuhr los.
Yusei war mittlerweile wieder allein in seiner kleinen Werkstatt. Er hatte Rua und Ruca nur ungern weggeschickt, allerdings wollte er seine Arbeit auch fertig machen, da der Kunde morgen das D-Wheel abholen wollte. So schraubte Yusei nun weiter konzentriert an dem Innenleben herum, ehe er zusammenzuckte, weil die Tür an diesem Tag zum vierten Mal laut aufflog. „Verzeihung, aber es ist geschl…“ Yusei brach mitten im Satz ab und blickte Jack ungläubig an. „Sag mal das ist jetzt aber ein Witz…“, stellte Yusei fest und wirkte etwas pissig. Was wollte Jack denn JETZT schon wieder? „Ich fordere dich zu einem Duell heraus, Yusei Fudou.“, sagte Jack nun und dieser verschränkte die Arme vor der Brust. Seine Arme, und zum Teil auch sein Gesicht, waren mit Öl befleckt, was in Jacks Augen komischerweise sehr niedlich wirkte. „Und wie kommst du darauf, dass ich jetzt mit dir ein Duell machen will?“, wollte Yusei wissen und versuchte es innerlich mit von zehn bis eins zählen. Er wusste auch nicht warum, aber irgendwie sorgte Jacks Anwesenheit bei ihm für Aggressionen. „Nun. Ich will es einfach! Ich will mit einem guten gewissen deinen Platz einnehmen und mich nicht wie ein Dieb fühlen.“, erklärte Jack und blinzelte leicht, als er deutlich eine Ader auf Yuseis Stirn sah. Dieser hatte langsam echt die Schnauze voll und ein Fuß klopfte immer wieder fest gegen den Boden und er blickte Jack gefährlich an. „Ach ja? Und was glaubst du bitte, bin ich? Dein Püppchen, das sofort springt, wenn du nur mit dem Finger schnippst? Siehst du das hier?“, fragte er und zeigte zu dem D-Wheel. „Das muss ich bis morgen Früh fertig haben und auch OHNE deine Anwesenheit muss ich die Nacht durchmachen, damit ich das noch repariere und mein Geld bekomme. Ich habe also weder die Zeit noch die Lust mit dir zu Duellieren, Jack.“ Yusei war wirklich bemüht nicht zu bissig zu klingen. Er wusste ja auch nicht warum er in letzter Zeit so wütend reagierte, aber er vermutete innerlich ja, dass es immer noch die Enttäuschung war, dass Jack sich nicht mal nach der Niederlage entschuldigt hatte. Kein einziges Wort der Entschuldigung war über dessen Lippen gekommen. Nein! Im Gegenteil. Mit Zorn in der Stimme hat er ihm noch sagen müssen, dass er gewonnen hat und der neue Champion war. Wenn Jack nun dachte, dass Yusei sich das gefallen ließ, war er wirklich schief gewickelt.
Jack starrte Yusei an und war sprachlos. Zum zweiten Mal an einem Tag. Yusei war wirklich sehr unfreundlich zu ihm. Das kannte er von dem Schwarzhaarigen gar nicht. Der war normalerweise die Freundlichkeit in Person und zu jedem Menschen gut. So starrte er sprachlos zu Yusei, der sich auch wirklich traute einfach weiter zu arbeiten. Irgendwie war das schon verletzend, dass Yuusei ihn nun wie Luft behandelte oder wie einen unerwünschten Bazillus. „Was ist denn mit dir los? Hast du deine Tage oder sonst was?“, fragte Jack nun spöttisch und konnte gerade so noch dem Schraubenzieher ausweichen, der mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zuflog. „Spinnst du?“, fragte der Blonde auch gleich aufgebracht. „Das könnte ich dich fragen, Atlas…“, sagte er nun gefährlich ruhig und ging auf ihn zu. „Was bildest du dir eigentlich ein? Denkst du wirklich, dass du mich wie Dreck behandeln kannst, mich verraten und verletzten kannst und dann einfach so tun kannst, als wäre alles vergeben und vergessen und ich würde sofort springen, wenn du es willst?“, fragte er nun und blickte Jack an und dieser sah nun zu deutlich wie verletzt Yusei war. „Du bist ein solcher Trottel. Verschwinde von hier.“, forderte er und stieß Jack durch die Tür. „Lass dir hier bloß nicht wieder blicken, wenn du nicht mal in der Lage bist dich zu entschuldigen, du Blödmann.“, sagte er und schlug ihm die Tür vor der Nase zu.
Das war jetzt nicht wahr oder? Yusei hatte ihn nicht wirklich fast umgebracht und dann einfach aus der Wohnung geschmissen? Jack war wirklich entsetzt. Was war denn nur aus dem lieben kleinen Yuusei von früher geworden? Nein. Eigentlich sollte er sich fragen, was er nur getan hatte. //Noch nie hat er mich so angesehen…//, dachte er und ihm wurde ganz schlecht. Langsam begriff er, dass es Yusei gar nicht darum ging, dass er dessen D-Wheel geklaut hatte und dessen Karte. Yusei war traurig, verletzt und enttäuscht von ihm. //Ich hab ihm wohl mehr wehgetan, als ich gedacht habe…//, dachte Jack nun und zum ersten Mal in seinem Leben wünschte er sich wirklich die Zeit zurück drehen zu können. Er lehnte seine Stirn an die Tür und seufzte. „Verzeih, Yusei.“, flüsterte er. „Aber ich kann dir nicht in die Augen sehen und mich entschuldigen.“, sagte er und drehte sich um, damit er heimfahren konnte. Sein Plan war nicht aufgegangen. Im Gegenteil. Es wirkte eher so, als habe er Yusei noch mehr verletzt mit seinem Verhalten. //Ich muss zugeben ich hab wirklich ein Talent dafür, wenn es darum geht andere Menschen zu verletzten…//, dachte er sarkastisch. Er war wirklich ein Talent darin anderen weh zu tun. Aber…er konnte sich nicht entschuldigen. Diese kleinen Worte…er konnte sie nicht vor einer Person aussprechen. Er bekam da immer einen Kloß im Hals. Er wusste, dass er und Yusei wieder wie früher Freunde sein könnten, wenn er endlich mal dazu käme sein Maul auf zu machen aber das ging nicht. Er konnte sich nicht entschuldigen.
Yusei stand in der Zwischenzeit an die Tür gelehnt und starrte auf einen nicht benennbaren Punkt. //Jack, du Trottel…du unsensibler Trottel…//, dachte er nur und griff nach dem Schraubenzieher, der in der Rille an der Wand stecken geblieben war. Jack war wirklich so ein Depp. Das konnte man gar nicht oft genug sagen. //Als ob ich für sein Vergnügen hier geblieben bin…//, dachte er und ging zu seiner Arbeit. Er musste das immerhin noch fertig bekommen.
Es vergingen einige Tage, in denen Yusei recht wenig Zeit hatte, da er noch viel Arbeit bekommen hatte, dafür hatte er heute seinen freien Tag und die Werkstatt war geschlossen. Er wusste nur nicht so recht, wie er diesen Tag verbringen sollte. Früher hatte er sich immer mit seinen Freunden duelliert. Aber Rua und Ruca waren noch in der Schule und Saiga hatte sich nur kurz gemeldet gehabt, dass er eine ganze Weile zu tun hatte, weil bei seinem letzten Job was schief gelaufen war. //Ich hoffe ja nur, dass Saiga nicht erwischt wird.//, dachte er und ging ruhigen Schrittes über die Straße. Er zuckte heftig zusammen, als er einen Schrei hörte und drehte sich um, ehe seine Augen sich weiteten. Das gab’s doch nicht. Jetzt kam er schon seit einem halben Jahr nicht wirklich in die Kaufmeilen, weil er so Menschenmassen nicht mochte, und trotzdem erkannte man ihn, wenn er nur einmal da war? Die Mädchenmenge da zumindest hatte ihn sofort erkannt und rannte nun kreischen auf ihn zu. //Ich glaub die trampeln mich tot, wenn die hier sind…//, dachte er und rannte eigentlich eher aus dem Affekt heraus weg. Wer würde das nicht in Angesicht dieser Übermenge an kreischenden, hyperventilierenden Mädchen, die ihm da quer über die Straße Liebesschwüre entgegen schmissen. Er war noch nie sonderlich gut im Umgang mit dem anderen Geschlecht gewesen…eigentlich interessierte er sich gar nicht dafür. So rannte er nun verbissen weiter und überlegte fieberhaft, wie er aus dieser Misere wieder herauskam. Die Überlegung wurde ihm abgenommen, als er gepackt und in eine dunkle Gasse gezogen wurde. Zu seinem Glück hatten die Mädchen das nicht gesehen und rannten kreischend weiter. „Das war knapp, Kleiner.“, hörte Yusei nun eine ihm nur zu vertraute Stimme. „Himuro.“ Yusei war wirklich überrascht den blauhaarigen Mann mit der auffälligen Frisur zu sehen. „Du hast mir gerade das Leben gerettet glaub ich.“, sagte Yusei und Jin lachte auf. „Ach was, Kleiner. Selbst wenn…hab ich doch gern getan für einen alten Freund.“, sagte er nun. Yusei lächelt leicht. Jin tat zwar immer so hart und gemein, aber eigentlich war er ein voll netter Kerl und sehr hilfsbereit. „Na, wie sieht’s aus? Komm ich lad dich auf ein Gläschen Milch ein.“, neckte er Yusei, welcher schmunzelte. „Du und deine Milch(5).“, sagte er, nickte dann aber. „Ich habe sowieso nichts zu tun.“, sagte er und ging mit Jin mit zu einem kleinen Café und setzte sich mit ihm hin.
„Ich wusste gar nicht, dass du wieder in der Stadt bist.“, fing Yusei nun ein Gespräch an und bestellte sich eine Cola, während Jin sich etwas härteres zu Trinken bestellte. „Ich bin heute Morgen angekommen. Aber wie gesagt. Ich verrate niemandem was ich tue.“, tat dieser geheimnisvoll. „Du musst es mir nicht verraten. Versprich mir nur, dass du vorsichtig bist.“, forderte Yusei und Jin nickte. „Keine Angst, Kleiner. Ich hab nicht vor noch einmal so schnell ins Institut zu kommen.“, erklärte er und Yusei nickte. „Das ist gut.“, sagte er und trank von seiner Cola, als diese gebracht wurde. „Und wie geht’s so, Kleiner? Hab gehört du hast den Championtitel abgelehnt.“, fing Himuro nun ein Gespräch an und Yusei nickte. „Allerdings. Ich habe Jack besiegt und meine Karte somit ehrenhaft zurück gewonnen. Mehr brauche ich nicht. Ich wollte nie den Championtitel. Solche Dinge interessieren mich nicht. Ich arbeite in einem abgelegenen Viertel der Stadt als Mechaniker. Ich repariere D-Wheels und andere technische Sachen. Es ist zwar kein Millioneneinkommen, aber es reicht völlig aus um zu leben.“, erklärte Yusei ruhig und trank noch einen Schluck. „Verstehe. Es freut mich, dass er dir gut geht. Du bist aber ach ein feiner Kerl. Hätte mich gewundert, wenn du nichts gefunden hättest.“ So entwickelte sich zwischen den Beiden ein intensives Gespräch über Duelmonster und andere Dinge. Irgendwann verabschiedeten sich die beiden Männer und gingen wieder ihrer Wege, wobei Yusei sich noch nebenher eine Kappe gekauft hatte und diese nun tief ins Gesicht zog. Musste ja keiner sehen, wo er wohnte.
Was Yusei nicht merkte, war, dass er die ganze Zeit beobachtet wurde.
Als Yusei vor dem Haus ankam, in welchem er seine Wohnung hatte, traute er seinen Augen nicht. Das Wohnhaus brannte. //Meine Karten…//, dachte Yusei entsetzt und rannte direkt zur der Tür und stürmte in die brennende Wohnung. //Wenigstens Sternenstaubdrache muss ich retten…//, dachte er entsetzt und suchte verzweifelt seine Karten. Er fing an zu husten, wegen des starken Rauchs. Er fand letztendlich seine Karte und verstaute sie in seiner Jacke. Allerdings merkte er, dass ihm der Rauch zu schaffen machte. Er hustete wieder qualvoll und seine Augen tränten von der Hitze und dem Rauch, die wie die Hölle brannte. //Verdammt…ich kann…ich kann den Ausgang nicht sehen…//, schoss es dem Schwarzhaarigen durch den Kopf. Er rieb sich über die Augen in der Hoffnung, dass es besser wurde, doch nichts geschah. Yusei hustete wieder qualvoll und keuchte erschocken auf, als er spürte, dass man ihn hochhob. //W…Was…// Seine Sicht war durch die Asche und die Tränen so schlecht, dass er gar nichts sah aber…da war etwas Anderes, das er kannte. //Dieser Duft...den kenn ich doch…//, dachte er bei sich und sein Kopf lehnte an der Brust und Yusei schloss die Augen einfach und genoss den angenehmen Duft, der ihn einhüllte und glitt in die dunkle Schwärze der Ohnmacht.
Als Yusei wieder zu sich kam, musste er erst einmal wieder husten und griff sich an den Hals, der unangenehm kratzte und brannte. Er blickte sich verwirrt um. Wo war er denn? Mit einem Mal saß er ruckartig im Bett und blinzelte verwirrt. „Was…“ //Wo bin ich hier gelandet?// Yusei blickte sich um und seine Augen wurden größer, als er zu einem Sessel blickte in welchem eine ihm nur zu bekannte Person saß und scheinbar schlief. Jacks Kopf war etwas seitlich geneigt, die Arme typisch für den Blonden verschränkt und ein Bein über das andere geschlagen, saß er in dem großen Sessel und schien zu schlafen. Yusei war nun doch etwas verwirrt und blickte neben sich auf den Nachtkasten, wo seine Karten waren. Einige davon schienen etwas angekohlt zu sein, aber die oberste Karte war heile. Er nahm diese und blickte sie an. Es war Sternenstaubdrache. Die Karte, die er um jeden Preis hatte retten wollen. //Stimmt…nur deswegen bin ich in die Flammen gerannt…aber dann hab ich die Orientierung verloren…und dann war da dieser seltsame Kerl, der mich gerettet…ich konnte ihn nicht erkennen aber dieser Geruch…// Yusei blinzelte etwas und legte sich erst einmal hin, ehe er die Augen schloss und tief Luft holte. //Das ist Jacks Geruch…//, dachte Yusei, ehe seine Augen größer wurden. Das würde ja heißen, dass Jack ihn aus den Flammen gerettet hatte. Aber warum? „Yusei du bist wach?“, hörte er die Stimme des Blonden und blickte zu dem Blonden, der sich etwas verschlafen über die Augen fuhr. Irgendwie sah Jack ganz anders aus, wie er da so im Sessel saß. Irgendwie… //Niedlich.//, dachte Yusei bei sich und blickte Jack weiter hin ruhig an. „Ja. Ich bin wach.“, sagte er und Jack wirkte zufrieden. „Das ist gut. Ich dachte schon du hast zu viel von dem Rauch eingeatmet und ich müsste dich ins Krankenhaus bringen.“, sagte er und kam näher. „Geht es dir
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Yaoi_Freak_XD
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Username: Yaoi_Freak_XD
Datum: 10.07.2011 - 23:31
Kommentar Nr.: 9021
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Wohw *-* deine Story isch einfach voll hot vorallem diese
leichte Anspielung hat mir seehr guat g'falln ^.~ *dir nen Golden Globe für die heißeste Yugioh 5D Yaoi Story überreich* kannsch mir mal bitte den Link zu dem Douji schickn? (e-mail addy: ach_karin@web.de) des wär echt lieb von dir ^^ lg Yaoi Freak
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Kommentar von: TsukikoAmane
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Username: TsukikoAmane
Datum: 03.08.2010 - 11:47
Kommentar Nr.: 7623
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genial *-* die story ist best!
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Kommentar von: daihoshi
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Username: daihoshi
Datum: 02.08.2010 - 23:21
Kommentar Nr.: 7619
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die story is einfach hamma ;)
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Kommentar von: moonlight5
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Username: moonlight5
Datum: 02.08.2010 - 20:28
Kommentar Nr.: 7618
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Die FF war echt genial!!!
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Kommentar von: rika1010
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Username: rika1010
Datum: 02.08.2010 - 20:20
Kommentar Nr.: 7617
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super story.
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