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Archiv > Originale > When the Night falls

y When the Night falls
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 04.10.200920.07.2010 290830 4.20
Bei 5 Vote(s)
94
Autor: Rolerne
Pairing: Andriel x Ammon
Kategorien: Action, Horror, Mystery
Inhalte: Angst, Tod und Mord, Limone, Lemon, Blödsinn, Songfic, Gewalt
Einführung: Lüftet die Mysterien der Nacht und all ihrer Bewohner.
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y Das Trio Infernal - "Bitte helft mir." - Die Prom Night
Nach der großen Shoppingtour waren beide neu eingekleidet. Neue Klamotten, neue Schuhe und bester Schmuck. Andriel konnte Ammon überreden seine alte Mühle in Zahlung zu geben und sich stattdessen einen Neuwagen zu holen. Letztlich entschieden sie sich für einen schwarzen Lamborghini. Mit diesem Geschoss rasten sie die Highways runter bis zur Christian Corner Highschool. Ammon entschied sich etwas abseits zu parken um nicht zuviel Aufsehen zu erregen. So stiegen die beiden aus und gingen auf das großen Gebäude zu. Vor dem Eingang blieben sie stehen und sahen sich um.
„Siehst du die beiden?“ fragte Andriel.
„Wie denn? Ich weis nicht mal wie die zwei aussehen.“ antwortete Ammon.
„Ach ja, richtig. Na schön, dann halte ich die Augen offen.“
„Tu das.“
Während sie sich forschend umsahen, bemerkten sie gar nicht, wieviele Blicke auf sie gerichtet waren. Und als Ammon dann auch anfing an seinem üppigen Busen rumzufummeln, trug das auch nicht gerade zu ihrer Unauffälligkeit bei. Andriel sah zu seinem Freund.
„Ist alles in Ordnung?“
„Nein, dieser verdammte BH ist verrutscht und jetzt kneift mir der Bügel in die Brust.“
„Oh warte, ich helf dir.“
Sämtliche Jungs starrten die beiden an. Ihre Zungen klebten schon auf dem Asphalt als Andriel Ammons Brüste wieder gerichtet hatte.
„Na bitte, jetzt ist es wieder schick.“
„Hach, warum musste sie mir auch so einen großen verpassen. Deiner ist schön handlich.“
Mit diesen Worten griff er an Andriels Brust.
„Wunderbar, ja. Passt perfekt in die Hand, ist weich und doch fest.“ sagte er mit analytischem Geschick.
Erst als Andriel die Blicke spürte fasste er Ammons Hand und zog sie sanft weg.
„Die starren schon alle. Ich denke unsere Analyse sollten wir später weiterführen.“
„Na schön.“
Damit gingen sie ins Schulgebäude. An einem Spind gelehnt, sahen sie Hekate. Sie stellte sich hin und kam auf sie zu gelaufen.
„Na ihr zwei Süßen, was läuft?“
„Ich hab dich schon vermisst. Was machst du hier?“
„Och, gar nichts, nur ein wenig die Jungs abchecken.“
In dem Augenblick betrat der heißeste Junge die Schule. Er war der Schwarm aller Mädchen und nach sorgfältig gestreuten Gerüchten hatte er schon dreimal Sex gehabt. Mit wem, konnte allerdings niemand sagen. Er war der smarteste, der coolste, der geilste Macker in der Schule. Dann erblickte er die drei Mädchen im Gang die sich offensichtlich angeregt unterhielten. Eric ging auf die drei zu.
„Das sieht nicht gut aus. Wirklich gar nicht gut. Ich glaube ich muss einen Notarzt rufen.“ meinte er, als er hinter den dreien stehen blieb.
Andriel und Ammon drehten sich um und fragten synchron „Warum denn?“
Hekate wurde schlecht. Diese Synchronität fand man sonst nur bei den blondesten und dämlichsten Mädchen. Das nun die beiden sowas sagten, verursachte ihr Magenkrämpfe. Eric lächelte, doch innerlich grinste er dreckig.
„Weil es bestimmt wehgetan hat, aus dem Himmel zu fallen.“
Andriels innere Stimme lachte dämonisch.
-Dieser Narr hat ja keine Ahnung.-
Während sie das sagte, kicherten die beiden wie unschuldige Schulmädchen.
-Infernum, lass es, ich und Ammon regeln das schon.-
-Aber wieso? Ich könnte hier ein bisschen Rock around the Clock veranstalten. Du weist schon.-
-Rock around the Clock? Wo kommst du her? Aus den Fünfzigern?-
-War damals echt ein Hit. Aber wenn du nicht willst. Bitte.-
Dann schwiegen seine Gedanken wieder.
„Amanda hast du das gehört?“
„Natürlich Anna. Wir zwei sind Engel in seinen Augen, ist das nicht schön.“
„Würdest du ihm bitte sagen, was wir wirklich davon halten?“
„In Ordnung.“
Dann glitt Ammons Blick zu Eric
„Pass auf, du Wurst. Wir sind nicht zum Vergnügen hier. Wir wollen hier lernen und nicht von solchen Idioten mit ihren Anmachsprüchen aus dem Lehrbuch genervt werden. Alles klar?“
Eric lachte auf und drückte Ammon dann gegen die Spinde.
„Süße, warum wehrst du dich? Ich weis, du willst es auch. Und was deine Freundin angeht, wenn du willst kann sie gern mitmachen.“
Musste sich das eine Frau gefallen lassen? Die Antwort lautete: Nein. Ammon strich mit seinen schlanken Fingern über seine Brust hoch zu seinem Kopf, umfasste diesen, winkelte das Knie an und rammte es mit ordentlicher Wucht ins Gemächt dieses Arschloches. Eric ging keuchend zu Boden. Die Blicke der Schüler waren auf die zwei gerichtet und zeigten unterschiedliche Auffassungen der Szene. Einige waren begeistert, andere empört, wieder andere empfanden Mitleid für Eric und andere zeigten wiederum mentale Schulterklopfer für Ammon.
„Wenn du noch einmal sowas versuchst, werde ich dich dauerhaft entwaffnen, wenn du verstehst.“
Eric bekam keinen Laut heraus und nickte krampfhaft. Ammon richtete sich den Busen und ging zurück zu Andriel.
„So muss man mit diesen Pennern verfahren.“, sagte Hekate, „Ich hätte es zwar anders gemacht, aber so geht’s auch.“
„Wie hättest du es denn gemacht?“
„Zugreifen solange es noch heiß ist und zudrücken wie eine Apfelpresse.“
Ammon verzog leicht das Gesicht.
„Aua.“ sagte er nur.
Dann verließen die Drei den Schauplatz. Nach kurzem Rumfragen erreichten sie ihren Klassenraum. Sie setzten sich in einer Reihe hintereinander und warteten, dass der Lehrkörper kam. Plötzlich betraten zwei Jungen den Klassenraum. Andriel beugte sich sofort zu Ammon.
„Da sind sie.“
Ammon blickte auf und sah zwei hübsche Jungen.
„Uhh, die sehn ja süß aus.“
„Hey!“
„Entschuldige, aber guck dir diese Sahnetorten doch an.“
„Ich geb dir gleich Sahnetorte.“
„Jungs beruhigt euch. Guck euch die beiden doch mal genauer an.“
Es stimmte, sie waren schöne Erscheinungen. Doch so wie die Zwei zusammenhockten konnte man auch meinen, dass eine Art komischer Bruderliebe zwischen den beiden war. Hand in Hand setzten sie sich und dann flüsterten sie miteinander. Ihre Blicke glitten zu den drei neuen Schülerinnen, dann wieder Geflüster. Andriel und Ammon fragten sich, ob sie diese Verkleidung durchschauten, stattdessen stand einer der Brüder auf und ging zu den Mädchen.
„Hallo. Seid ihr neu hier?“
Ach herrje, dachte Hekate, die leben schon viel zu lange unter Menschen und haben sich auch schon ihre Lebensweise angewöhnt. Denn in ihren Augen war es eine der menschlichen Schwächen, das Offensichtliche in frage zu stellen. Es hätte ein Meteor vom Himmel fallen können, der drohte die ganze Erde zu vernichten und irgendwo war ein Mensch der fragte „Kann dieser Meteor die Menschheit vernichten?“
Andriel lächelte sanft.
„Ja sind wir.“
„Dann heiße ich euch im Namen der ganzen Klasse herzlich willkommen. Solltet ihr irgendwelche Probleme haben, wendet euch bitte an Maryl. Sie ist unsere Klassensprecherin.“
Plötzlich rief einer der Schüler „Bell, lass die Mädchen in Ruhe! Von euch zwei Verlierern wollen die nix!“
Andriel und Ammon blickte auf und sahen einen Schüler, der scheinbar ein widerlicher Narzist war. Aber dennoch eröffnete sich den beiden hier eine gute Chance. Die Zwei blickten sich an und nickten sich zu. Dann standen sie auf. Ammon ging zu dem anderen der Brüder und holte ihn vom Stuhl und dann ohne lange zu reden, küssten sich die vier. Die Bel`Shamarothbrüder wurden völlig überrumpelt, wehrten sich jedoch nicht dagegen. Andriel legte seine Arme um den schlanken Hals von Cain und Ammon setzte sich, ohne den Kuss zu unterbrechen auf den Tisch von Damien. Schließlich musste wegen Atemmangels unterbrochen werden.
„Du schmeckst gut.“ sagte Ammon.
Andriel legte sich über Lippen.
„Am liebsten würde ich dich hier jetzt sofort nehmen.“
Dann betrat auch schon die Lehrerin den Raum. Ammon und Andriel verabschiedeten sich von den Brüdern und nahmen Platz.
„Ah, wie ich sehe haben sie sich schon kennengelernt. Wie schön. Mein Name ist Miss Goldstein. Würden sie sich bitte der ganzen Klasse vorstellen.“
Ammon stand als erstes auf.
„Mein Name ist Amanda Albright. Ich komme aus Los Angeles und ich freue mich, mit euch das Jahr zu verbringen.“
Dann setzte er sich wieder. Andriel erhob sich.
„Mein Name ist Annabell Sanswick. Aber für euch einfach nur Anna. Und wie meine Schwester komme auch ich aus L.A.“ Er kicherte leise „Und ich freue mich mit euch das Jahr zu verbringen.“
Er setzte sich und Hekate erhob sich.
„ Mein Name ist Athena Aegis. Ich freue mich darauf, das Jahr mit euch zu verbringen.“
Die Lehrerin nickte.
„Ihr Name klingt etwas unglaublich, Miss Aegis. Würden Sie uns wohl Ihren richtigen Namen verraten.“
„Das ist mein richtiger Name.“
Miss Goldstein sah im Klassenbuch nach. Dort fand sie denn Namen Athena Aegis.
„Es tut mir leid, doch Sie müssen zugeben, dass Ihr Name etwas ungewöhnlich klingt.“
„Geben werde ich nichts und zugeben schon gar nichts.“
„Etwas Respekt bitte.“
„Oh, natürlich Miss Goldstein.“
Ihre Stimme tropfte vor Sarkasmus. Ob sie dies nun mitkriegte oder nicht, aber Miss Goldstein machte mit dem Unterricht weiter. Andriel und Ammon fühlten sich unterfordert und fingen an, die Bel`shamarothrüder unter die Lupe zu nehmen. Sie flüsterten schon wieder sehr angeregt und beide fragten sich, was das Thema war, obwohl sie es sich eigentlich schon denken konnten. Dennoch war diese Aktion nicht so ganz von dem Erfolg gekrönt wie angenommen, ganz im Gegenteil sogar. Irgendwie schien es sie noch mehr zusammen zuschweißen. Daran war ja prinzipiell nichts schlimmes, aber wie sollte man da als Frau rankommen.
„Miss Albright!“
Ammon wurde aus seinen Überlegungen gerissen und sah zur Lehrerin.
„Ja?“
„Können Sie mir die Eigenschaften der Göttin Hekate anhand dieses Textes erläutern?“
Oh Kacke, dachte Ammon.
-Na na, soll ich dir helfen?-
-Ich bitte drum.-
-Also erstens bin ich keine Göttin, sag ihr das.-
-Klugscheißen, ja?-
-Wer hat`s, der hat`s.-
„Also zunächst ist klarzustellen, dass Hekate keine Göttin per se ist, sondern eine Titanin oder Titangöttin, je nach dem.“
-Sehr gut und jetzt sag: Ihre Eigenschaften sind Schönheit, Anmut, Beherrschung der Hexerei, der Nekromantie, des Spuks und der Wegkreuzungen, außerdem wurde ich angerufen wenn eine schwere Geburt bevorstand. Oftmals wurde ich mit drei Gesichtern dargestellt. Diese stellten die drei Übergänge des Lebens wieder: Geburt, Leben und Tod. Fehlt noch was?-
Ammon wiederholte brav alles was sie sagte und sah wie das Gesicht von Miss Goldstein immer länger wurde.
„Fehlt noch was?“ fragte er dann.
Anscheinend kam sie gar nicht damit klar, dass eine blonde barbusige Schönheit ihr gerade das gesagt hatte, was normaler ein Geschichtslehrer oder Professor weis. Sie sah ins Buch auf den Dreizeilenabsatz.
„Äh, ja gut, aber das nächste Mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit, Miss Albright.“
-Mentale High-Five, mein Hübscher.-
„Miss Sanswick, bitte erläutern Sie uns die Eigenschaften des Teufels anhand des Absatzes auf Seite 56.“
-Will sie wissen wie ihn sich die Menschen vorstellen oder die Wahrheit?-
-Ich tippe mal auf die menschliche Vorstellung.-
Infernums Seufzen klang wie der Wind der durch tote Bäume fegte.
-Warte mal, ich frage sie mal.-
„Miss Goldstein, wollen Sie die Wahrheit über den Teufel wissen oder eher die kirchliche Vorstellung von ihm?“
Von der Frage sichtlich irriert, sah sie das Mädchen einige Sekunden verwirrt an.
„Nun es war mir bisher unbekannt, dass es noch eine andere Version gibt, aber Miss Sanswick, erfreuen Sie uns mit Ihrem tiefgründigen Wissen.“
Der süffisante Ton in den letzten zwei Worten war kaum zu überhören.
-So Infernum, da ich ihn bisher noch nicht kennengelernt habe; hilf mir.-
-Also er ist kinderlieb, eher von der ruhigen Sorte, kann aber auch schon mal sauer werden, er kümmert sich liebevoll um die Verdammten und geht auch schon mal Verträge mit ihnen ein, die ihnen tausend Jahre der Folter ersparen können, er mag zwar der Gefallene sein, ist aber durchaus zufrieden mit dem Job den er jetzt hat, immerhin war er der Erste der den Freien Willen der Engel ausgenutzt hat. Ach ja, und entgegen der weitläufigen Meinung, er führe die Menschen in Versuchung; da tut er gar nichts, das erledigen die Menschen schon von ganz allein. Er brachte ihnen nur die Sünde, was sie damit anfangen, ist nicht sein Problem. Will sie noch w ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: CrazyMama
Username: CrazyMama
Datum: 10.03.2010 - 19:56

Kommentar Nr.: 7179
smile Danke für die neuen kapitel
Kommentar von: CrazyMama
Username: CrazyMama
Datum: 16.01.2010 - 15:46

Kommentar Nr.: 7037
echt abgefahren--schreib bloß schnell weiter
Kommentar von: Levyn
Username: Levyn
Datum: 29.11.2009 - 14:05

Kommentar Nr.: 6858
wow, absolut genial!
ich bin total begeistert, die story ist super und der schreibstyl und fehler hab ich auch keine gefunden, höchstens ein oder zwei rechtschreibfehler.
hoffentlich gehts schnell weiter ♥

lg levyn
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 17.10.2009 - 20:45

Kommentar Nr.: 6774
Oh, das scheint ja mal was ziemlich neues zu sein… Andriel gefällt mir er ist so schön trotzig^^…

Einzig was vielleicht zu bemängeln wäre ist, dass ihr vielleicht kurz einfürt was man unter den einzelnen wesen sich vorsellen sollte (gerade die eher etwas untypischen, was ein vampir und was ein werwolf ist weiß jeder aber inkubus?)

Baba das StoFftiErchEn^^
Kommentar von: fee-chan
Username: fee-chan
Datum: 04.10.2009 - 14:46

Kommentar Nr.: 6753
Der Anfang ist schon mal nicht schlecht.
Ich denke mal, dass Ammon zu diesen Kindern der Inquisition gehört. Ich bin schon gespannt, was bei seinem nächten Treffen mit Andriel passiert.
Und was wird aus den Kindern, die den Geschöpfen der Nacht begegnen um sie zu töten?

Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt.

lg fee-chan
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