Titel: Let me smile
Untertitel: Because I love you so much
Manga: Naruto
Genre: Romantik, Shonen-ai, Lime
Pair: GaaraxNaruto
Kapitel: 1/1
Wörter: 1.585
Warning: ///
Autor: _Sasuke-sama_
Disclamer: Die Naruto Charas gehören nicht mir und ich verdiene hiermit kein Geld.
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Let me smile
Gaara saß ein seinem Schreibtisch und ging die ganzen Dokumente durch, die vor ihm gestapelt waren. Seine beiden Geschwister Temari und Kankuro saßen etwas abseits und reinigten ihre Waffen. Da klopfte es an der Tür.
„Herein“, grummelte Gaara und sah auf. Die Tür wurde geöffnet und ein Ninja trat ein.
„Kazekage-sama, besuch für sie“, sagte er und trat zu Seite.
„Hallo Gaara“, rief eine Stimme und ein Junge mit blonden Haaren und blauen Augen schneite herein. Gaara, Temari und Kankuro sahen Naruto überrascht an. Sie hatten jeden erwartet, nur den kleinen Tollpatsch nicht. Temari löste sich zuerst aus ihrer Starre.
„Naruto“, rief sie und umarmte den kleinen Querkopf. Naruto lachte, nun kam auch Kankuro zu den beiden und die beiden Jungs gaben sich die Hand.
„Lange nicht gesehen“, sagte Kankuro. Naruto grinste und nickte. Gaara war ebenfalls aufgestanden und kam zu den dreien. Naruto schaute Gaara an und Gaara blickte zurück. Naruto lächelte und umarmte Gaara. Temari und Kankuro grinsten. Gaara stand da und schaute leicht überrascht. Naruto löste sich uns grinste zufrieden.
„Was führt dich hier her?“, fragte Temari.
„Achja stimmt“, sagte Naruto und kramte in seiner Tasche. Er holte einen Brief heraus. „Sie hat mir gesagt ich bekäme einen Monat frei und sie sagte ich solle hier her kommen und dir den Brief geben Gaara“, erklärte der Blonde. Gaara nickte und öffnete den Brief. Seine zwei Geschwister stellten sich hinter hin und lasen mit.
Sehr geehrter Kazekage,
Ich bitte Sie Naruto für eine Weile aufzunehmen. Mir und den anderen ist in letzter Zeit aufgefallen, der er sich merkwürdig verhält. Wir haben versucht mit ihm zu reden, doch er lächelte Winkend ab und meinte, es sei nichts. Egal wir oft wir es versuchten, Naruto verschwieg es vor uns. Dennoch sind uns seine Traurigen Blicke nicht entgangen. Wir sind mit unseren Ideen am Ende und möchten sie bitten, dass Sie sich Naruto mal zu Gemüte führen. Ich hoffe Sie, Temari-san und Kankuro-san können etwas aus ihm heraus bekommen. Ich habe Naruto einen Monat aus dem Dienst entfernt und ihn zu Ihnen geschickt. Bitte kümmern sie sich um ihn und passen ein wenig auf ihn auf.
Mit freundlichen Grüßen,
Tsunade Senju
Die drei sahen von dem Brief zu Naruto, welcher sie unschuldig angrinste.
„Was wirst du jetzt machen?“, fragte Temari an ihren kleinen Bruder gewannt. Gaara sah Naruto an und las sich danach den Brief erneut durch.
„Ich kümmere mich um ihn“, entschied Gaara und steckte den Brief zurück in den Umschlag. Diesen legte er dann in eine Schublade seines Schreibtisches.
„Komm Naruto. Ich zeige dir dein Zimmer, für die Zeit die du bei uns bist“, sagte Gaara und verließ den Raum. Naruto folgte ihm. Sie gingen ein paar Gänge entlang und hielten vor einer großen Eichenholztür.
„Hier“, meinte Gaara und öffnete dir Tür. Sie traten in ein großes, mit warmen Farben eingerichtetes Zimmer. Neugierig besah sich Naruto alles. Es gab noch eine weiter Tür, welches zu einem kleinen Bad mit Dusche und Toilette führte.
„Du kannst dich in diesen Haus frei bewegen“, sagte Gaara, während er Naruto zusah, wie dieser alle Schränke durchwühlte. Naruto schaute zu ihm und grinste ihn dankend an. Gaara nickte und verschwand mit dem Vorwand, noch einiges zu tun zu haben. Naruto sah ihm nach. Sein Lächeln war verschwunden und in seinen Augen spiegelte sich tiefste Traurigkeit wieder. Naruto ließ sich auf das große Bett nieder, zog die Beine an und legte seinen Kopf darauf. Mit traurigem Blick starrte er auf die Wand, welche sich auf der anderen Seite des Zimmers befand. Er saß eine ganze Weile so da, bis es an seiner Tür klopfte. Sofort verschwand die Traurigkeit und es legte sich ein Grinsen auf seine Lippen.
„Ja?“, rief er und sah zur Tür. Diese wurde geöffnet und eine junge Frau trat herein.
„Es gibt essen. Bitte folgen sie mir“, sagte die Frau lächelnd. Naruto nickte, stand auf und folgte der jungen Dame. Sie kamen an dem Speisesaal an. An einen reichlich gedeckten Tisch saßen bereits Gaara, Kankuro und Temari. Als Naruto eintrat sahen sie auf. Temari winkte den Blonden zu sich. Dieser nickte und setzt sich zwischen Temari und Kankuro. Gaara saß ihm Gegenüber.
„Also dann. Fangt an“, rief Temari und begann zu essen.
„Itadakimasu“, sagte Naruto und langte ebenfalls zu. Was Naruto nicht bemerkte war, dass ihn seine drei Freunde die ganze Zeit heimlich beobachteten.
//Was meinen sie nur? Er benimmt sich wie immer//, dachte Temari.
Der Blonde aß wir immer in seinem ganz normalen ultra Tempo. Er nahm sich immer wieder Nachschlag, sein guter Hunger war also ebenfalls vorhanden. Das einzige was einem Auffiel war, das er etwas blasser war als sonst. Aber das lag wahrscheinlich daran, dass in letzter Zeit so we
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