headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Detektiv Conan > Detective in Love

y Detective in Love
[1] [2] [3] [4] [5] [6]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Nicht beendet
Ab 14 Jahren Deutsch 11.05.200507.04.2009 76282 5.00
Bei 5 Vote(s)
163
Autor: Reya
Pairing: Heiji/Shinichi
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lime
Einführung: Shinichi verliebt sich in Heiji, verleugnet jedoch seine Gefühle und eght eine Beziehung mit Ran ein. Wie reagiert Heiji darauf?
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 3
13:45 Uhr. Im Polizeipräsidium von Osaka ging es wie immer hektisch zu. Die Schreibtische quollen fast über vor Akten und Berichten. Auf manchen hatten noch Kaffeetassen Platz gefunden, von einem anderen Tisch war ein Klingeln zu hören. Ein unter Papier begrabenes Telefon oder Handy bat um Aufmerksamkeit, die ihm offenbar nicht gewährt wurde. Es klingelte weiter, 2-3 Minuten lang, ehe es aufgab. Polizisten hasteten umher, saßen an ihren Schreibtischen, tippten Berichte oder nahmen Aussagen und Beschwerden auf.
Abseits dieser Hektik war ein kleiner Junge, das Treiben vor sich beobachtend. Die tiefblauen Augen streiften ruhelos umher, die Hände steckten in den Hosentaschen.
Es schien als wartete er auf irgendetwas, denn auch nach 20 Minuten stand er immer noch da. Seine Augen waren weiterhin das einzige, was sich hin und wieder mal bewegte.
Shinichi wartete tatsächlich- auf den Ausgang des Verhörs von Gin und Wodka. Die Mitglieder der Black Organisation, der wirkliche Name der Oragnisation, der die beiden angehörten, wurden schon seit gut 1½ Stunden von Heizo Hattori und Kogoro Mori befragt.
Bisher ohne Pause, woher er nur ahnen konnte, wie das Verhör ablief. Wahrscheinlich hielten die beiden den Mund oder ließen irgendwelche Sprüche ab. Reden würden sie nicht, dafür kannte er sie zu gut.
~ Wenn ich doch nur dabei sein könnte, dann könnte ich vielleicht herausfinden, welches Gift Heiji und welches mir eingeflösst wurde. Aber nein, ich muss hier bleiben und warten. Oh, wie ich das hasse! Wir brauchen nur die Zusammensetzungen, nur die. Professor Agasa wäre dann vielleicht in der Lage Gegengifte zu entwickeln. Buddha, ich bitte dich. Die Zusammensetzungen, lass sie die Zusammensetzungen ausspucken. Alles andere ist mir momentan egal.~
„Hey, Knirps!“
„WAAHH!“ erschrocken rutschte Kudo an der Wand entlang zu Boden.
„Was soll das werden, wenn es fertig ist?“, fragte Kogoro, der missmutig auf den Jungen starrte, der wieder aufstand. Lässig klopfte er den Dreck von seiner Hose und blickte dann den Mann an.
„Und wie ist es gelaufen?“, Shinichi versuchte seine Stimme gelangweilt klingen zu lassen, so als wisse er schon die Antwort(was ja auch stimmte). Rans Vater steckte sich eine Zigarette an, wohlwissentlich, dass das hier eigentlich nicht getan werden dürfte.
„Nicht sehr gut.“, sagte Kogoro zwischen zwei Zügen.
„Haben sie etwas über das Gift gesagt, das Heiji verabreicht wurde?“
„SPSC 189, das ist der Name, aber ansonsten haben wir nichts rausbekommen. Als wir sie nach deinem Gift fragten, lachte Gin nur und murmelte was von „ Das könnte ihm so passen.“.
„Ich will mit ihnen sprechen.“
Fast hätte Kogoro die Zigarette fallen gelassen.
„Bist du noch ganz bei Trost?“, herrschte er ihn an. Seiner schlechten Laune, entstanden durch das erfolglose Verhör, machte er nun Luft. „Heizo sagte, du sollst hier bleiben und das bleibst du auch. Das Verhör läuft auch so schon schlecht, das musst du drei Käsehoch nicht noch dazwischen funken.“
„Mir egal, was du sagst oder Heizo. Ich gehe jetzt da rein!“
Noch bevor Kogoro noch etwas erwidern konnte, marschierte Shinichi an ihm vorbei Richtung Verhörraum.
Mit Schwung öffnete er die Tür. Heizo, der bis eben Wodka gegenüber gesessen hatte, sah den Jungen zuerst überrascht an. Doch dann veränderte sich der Blick, wurde ärgerlich und schon wetterte der Polizeipräsident los: „ Was soll das? Ich habe dir doch ausdrücklich gesagt, dass du draußen bleiben sollst! Geh …“
„Hallo Gin, Wodka, lange nicht mehr gesehen.“, unterbrach Shinichi Heijis Vater. Seine Augen richteten sich auf den blonden Gin, dann auf dessen Partner, Wodka. Ersterer der beiden schenkte dem Detektiven sein hinterhältigstes Lächeln.
„Ich habe mich schon gefragt, wann du hier auftauchen würdest, Shinichi Kudo. Du möchtest bestimmt über das Gift reden, das wir dir gegeben haben, nicht?“, fragte Gin mit seiner eiskalten Stimme und sah herausfordernd sein „Opfer“ an. Die Luft knisterte vor Anspannung, weder Heizo noch Kogoro, der hinter dem Jungen hinterher geeilt war, wussten nicht, wie sie sich verhalten sollten. Kudo wieder hinausschicken oder ihn hier lassen, das war hier die Frage.
„Dazu kommen wir später.“, antwortete der Junge, und legte sein typisches Lächeln hin, selbstbewusst und siegessicher, „ Reden wir doch über das SPSC 189. Wie ist die Zusammensetzung?“
„Denkst du, wir machen es dir so einfach, Bürschchen?“, erboste sich Wodka. Hielt dieser Bengel sie beide für so blöd? Dachte er, gerade IHM würden sie etwas sagen, obwohl sie bei den beiden Bullen geschwiegen hatten, nur weil ER dieser Shinichi Kudo war? Wobei Wodka insgeheim immer noch nicht daran glaubte. Gut, er hatte schon vieles gesehen, wusste, was Gift für Wirkungen hervorrufen konnte. Vor allem im Entwicklungsstadium. Grässliche Anblicke, Schmerzensschreie, qualvolle Tode, Verstümmlungen, Behinderungen, langzeitige gesundheitliche Folgen und und und, aber das jemand verjüngt wurde? Nein, das war ihm noch nicht untergekommen. Und auch wenn er nicht das nötige wissenschaftliche Knowhow besaß, so meinte er, sei das ein Ding der Unmöglichkeit. In 150 Jahren vielleicht, möglicherweise auch in 50, aber jetzt doch noch nicht.
Gin allerdings schien überzeugt zu sein, dass der Knirps, der in diesem Augenblick vor ihnen stand, sie anstarrte mit sicherem und geradezu überheblichem Blick und einem arroganten Lächeln auf dem Gesicht, jener Kudo war. Zumindest erwähnte er immer diesen Namen, wenn er von der Göre sprach. Dabei hieß der doch eigentlich Conan Edowada oder so ähnlich. So hatte ihn der Oberbulle, Hattori oder wie immer der hieß, genannt, als sie und die anderen Mitglieder verhaftet worden waren. Wo waren die eigentlich? Hoffentlich hielten die auch dicht, sonst war die Black Organisation endgültig am Ende. Solange ihr Boss frei war, gab es noch Chancen, sollte aber einer seinen Aufenthaltsort und seinen Namen verraten, war alles aus. Dann konnten sie beide jetzt genauso gut hier alles sagen und sich nicht von einem Kind auf die Pelle rücken lassen.
„Nein, natürlich nicht.“, antwortete das „Kind“ und setzte sich Gin gegenüber, signalisierte damit, dass es bleiben würde, egal was komme, bis es seine Antworten hatte. Heizo ergab sich, setzte sich ebenfalls auf den noch verbleibenden Stuhl und sah seinen Gegenüber, Wodka, stumm an. Kogoro blieb nichts anders übrig, wieder mal musste die Wand herhalten. Müde lehnte er sich mit dem Rücken dagegen, der Schlaf, den er bekommen hatte, war nicht ausreichend gewesen.
„Ihr seid Profis, ihr habt erpresst, bedroht, gemordet. Vor einem Kind wie mir habt ihr soviel Angst, wie ein weißer Hai vor einer Garnele.“
Ein triumphierendes Grinsen machte sich auf Wodkas Gesicht breit. Das war ja einfach gewesen, den Knirps einzuschüchtern.
Der „Knirps“ neigte seinen Kopf, seine Ponysträhnen verdeckten die Hälfte seines Gesichtes und so konnte keiner den siegesbewussten Ausdruck sehen, der dort nun erschien. Shinichi hatte ein As im Ärmel, ein nicht ganz Wahrheitsgemäßes As, aber das wussten schließlich die beiden Männer in schwarz nicht.
„Ich denke jedoch, dass ihr das nur seid, weil euer Anführer noch auf freiem Fuß ist und die Organisation deswegen weiter besteht. Nicht wahr?“, Shinichi hob den Kopf und schaute direkt in Gin´s kalte Augen, “Tja, ich muss euch aber leider desillusionieren. Wir haben ihn. Das heißt, es ist gerade eine Eskorte Polizisten los, um ihn zu verhaften. Ihr seht, es ist aus und eure Verschwiegenheit und euer Starrsinn haben keinen Sinn mehr. Es würde besser für euch sein, zu reden, dass könnte euch beiden ein paar Pluspunkte einbringen. Und sein wir mal ehrlich, ihr hättet sie bitternötig.“
BAFF! Gin entglitten die Gesichtszüge, wahrscheinlich zum allerersten Mal in seinem Leben. Sein Partner und Freund, auch wenn der Blonde es nie zugeben würde, war nicht minder geschockt.
„Das ist eine Lüge!“, brachte Wodka fassungslos hervor.
Nein! Das dürfte nicht sein! Sollte DAS wahr sein, wäre alles aus, vorbei. Die letzten Jahre wären für die Katz gewesen.
„Es stimmt doch, oder Herr Hattori?“, wandte sich der Oberschülerdetektiv zu dem sprachlosen Heizo, welcher ihn mit einem Blick ansah, der wohl so was Ähnliches ausdrücken sollte wie: „Bist du bescheuert?!“
Bei Kogoro ließe sich zu 99.99% dieses hier finden: „Wenn wir hier draußen sind, ertränk ich dich im nächsten Fluss!“
„Herr Hattori? Würden Sie bitte den beiden Herren hier bestätigen, dass ihr Anführer bald ihnen Gesellschaft leisten wird?“
„Äh,…“, war dazu Hattori Seniors Kommentar, danach folgte ein Räuspern und der Polizeipräsident von Osaka schien sich wieder gefangen zu haben.
„Ja, ja, das stimmt. Ihre Kollegen haben uns seinen Aufenthaltsort verraten.“
„Ach ja, und wo soll der bitteschön sein?“ Gin stand ruckartig auf, sodass sein Stuhl umfiel. Er war wütend, sehr wütend. Am liebsten wäre er Shinichi an die Gurgel gegangen und hätte ihn schön langsam stranguliert, damit es auch besonders lange dauern würde bis dieser verdammte Hurensohn starb.
„In Tokio.“, antwortete Shinichi fest und sicher, auch wenn er innerlich nervös war wie vorher noch nie in seinem bisherigen Leben. Tokio war geraten, er wusste nicht, wo der Boss von den beiden sich befand. Das Einzige, was er tun konnte, war zu hoffen, dass er heute die Menge an Glück besaß, wie ansonsten nur Heiji, wenn der zum wiederholten Male in brenzligen Situationen gekommen war.
Anscheinend hoffte er nicht vergebens. Aus Gins und Wodkas Gesichtern wich jegliche Farbe. Shinichi kam ein Gedanke und er fuhr fort: „ Er ist im Tokioer Hauptquartier, im stillgelegten Verlagsgebäude. Wie war noch gleich der Name? Konichizu, wenn ich mich nicht irre. Liegt nicht unweit vom Tokio Tower, das Gebäude wird seit 20 Jahren nicht mehr benutzt. Ein gutes Versteck. Es ist groß genug für euch und gestört werdet ihr auch nicht.“
„Duuu… duuuu… duuuu…“, allmählich wechselte Gins Gesichtfarbe von kreideweiß in krebsrot, „ Du verdammter Hund!“, schrie er und preschte auf Shinichi zu. Zu spät wich jener dem anderen aus, hatte sich zu sehr in Sicherheit gewogen. Ehe sich der junge Mann versah, spürte er zwei eiskalte Hände an seinem Hals. Sie drückten zu, fest und bereit einen weiteren Menschen zu töten. Verzweifelt versuchte Shinichi sich zu befreien, Gins Griff zu lockern, doch in diesem Körper war er meilenweit dem viel größeren und kräftigeren Mann unterlegen.
Das letzte, was Shinichi sah, waren Gins Augen, nicht mehr kalt oder triumphierend, sondern voller Wut. Danach kam nur noch Finsternis.



„Ey, Kudo! Wach gefälligst auf, wenn ich mit dir red!“
BAFF! Ein heftiger Schmerz auf seiner linken Wange ließ Shinichi seine Augen wieder öffnen.
„Na endlich. Hat ja gedauert.“, sagte jemand, von wo konnte er nicht ausmachen. Unfähig sich zu bewegen, blieb ihn nichts anderes übrig, als in den blauen Himmel zu sehen. Offensichtlich hatte es Gin geschafft und ihn erwürgt. Warum sehe er denn jetzt sonst einen strahlenden blauen Himmel und nicht eine vergilbte Decke, die vor ewigen Zeiten mal weiß gewesen war?
„Sorry, wenn ich dich enttäusch, aber tot biste nich´.“ Schon wieder diese Stimme. Sie kam ihm bekannt vor, doch sein Gehirn konnte sie niemanden zu ordnen. Es hatte wohl einen kleinen Schaden davon getragen, als sein Kopf auf dem Boden aufgeschlagen war.
„Sag bloß nich´, dassde nich´ mehr weißt, wer ich bin. Das kränkt mich, mein lieber Kudo.“
Eine Person beugte sich über Shinichi. Sie war männlich, in ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shayra
Username: Shayra
Datum: 05.04.2009 - 15:15

Kommentar Nr.: 6208
oje hast ja schon lang nicht mehr weiter geschrieben, schade eigentlich ich find die story richtig gut =)
Kommentar von: Killua-kun
Username: Killua-kun
Datum: 01.08.2007 - 12:51

Kommentar Nr.: 3846
bitte bitte bitte schreib weiter! Ich find die story gut! Sehr gut!!!
Kann es kaum erwarten weiter zu lesen! wink

... biggfrin
Kommentar von: Rikku20
Username: Rikku20
Datum: 17.12.2006 - 19:51

Kommentar Nr.: 2568
war das absicht das kapitel 2 teil 1 zweimal dirnne ist confused und wo ist der 2 teil es sind sehr viele monate vergangenfrown , dass hättest merken müssen das da was falsch ist, am sonsten finde ich deine story sehr toll biggfrin
Kommentar von: Nachteule
Username: Nachteule
Datum: 15.05.2005 - 12:10

Kommentar Nr.: 454
Nicht schlecht die story. Bin gespannt, wie sie weitergeht.... biggfrin
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright