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Detective in Love |
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Veröffentlicht |
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Nicht beendet
| Ab 14 Jahren |
Deutsch |
11.05.2005 | 07.04.2009 |
76282 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
163 |
| Autor: |
Reya |
| Pairing: |
Heiji/Shinichi |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lime |
| Einführung: |
Shinichi verliebt sich in Heiji, verleugnet jedoch seine Gefühle und eght eine Beziehung mit Ran ein. Wie reagiert Heiji darauf? |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Titel:Detective in Love
Teil:1/?
Autor:Reya
Warnungen:es könnte kitschig und schnulzig werden, lime, limone oder gar lemon(ich weiß noch nicht, deswegen ist die Einstufung erstmal ab 16)
Disclaimer: Conan und die anderen gehören nicht mir, sondern Aoyama und Geld mache ich mit dem Ganzen nicht.
Kapitel 1:Angst um Heiji
~Dieser Idiot! Dieser verdammte Idiot! Warum muss er immer den Helden spielen? Warum bringt er sich andauernd in Gefahr? Heute bleibt es bei einem Bauchschuss, aber beim nächsten Mal geht es vielleicht nicht so glimpflich ab. Bedenkt er das überhaupt mal?~, dachte Shinichi Kudo, momentan besser bekannt als Conan Edogawa. Zusammen mit Ran und Kazuha hatte er seinen Kollegen Heiji Hattori ins Krankenhaus begleitet, der gut seit einer halben Stunde auf dem OP-Tisch lag und sich eine Kugel aus dem Bauch entfernen ließ. Heizo und Shizuka Hattori, Heijis Eltern, sowie Rans Vater, Kogoro Mori, waren vor zehn Minuten eingetroffen und warteten nun gemeinsam mit den jungen Leuten im Wartezimmer auf den Ausgang der Operation. Die Sorge und Nervosität stieg mit jeder Minute, die verstrich und jeder Versuch die Zeit zu überbrücken scheiterte kläglich. Tröstende Worte wurden mit einem falschen Lächeln abgespeist, Gespräche im Keim erstickt. Keiner wollte reden. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach, betete im Stillen für Heijis Leben. Daran, dass Heiji aus irgendwelchen Gründen doch noch sterben könnte, daran dachte nur einer von ihnen. Trotz allem Optimismus, den er versuchte aufzubringen, beschlich ihn immer wieder dieser eine Gedanke: was wenn Heiji es nicht überlebte?
~Er wird überleben. Er wird nicht sterben~, redete sich der Junge dauernd ein.
~Und dann? Was meinst du, wird er machen, wenn er wieder gesund ist? Er wird sich wieder in Lebensgefahr bringen und du wirst wieder um ihn Angst haben müssen. Du bist auch so ein Dummkopf Aber vielleicht stirbt er, dann wäre das Problem gelöst.~, sagte plötzlich eine kleine Stimme.
~Nein, er wird überleben. Ich weiß es.“
~Sei nicht dumm. Sieh endlich ein, was er aus dir macht.~
~Sei still! Sei endlich still! Verschwinde!~
~Kleines, naives Ding. Du wirst leiden, Shinichi Kudo, leiden wegen ihm durch dich selbst.~
~VERSCHWINDE!!~
„Herr und Frau Hattori?“, ein Arzt, kaum älter als 40 Jahre, unterbrach den inneren Kampf Conans. Er hatte kurze braune Haare, eine Hakennase und auffallend breite Augenbrauen und war recht groß und breitschultrig.
„Das sind wir!“ antwortete der Polizeipräsident. Freundlich lächelnd trat der Arzt auf Heijis Eltern zu und gab beiden die Hand, während er sich als Doktor Seichi Matzumoto vorstellte, der soeben Heiji operiert hätte.
„Wie geht es ihm?“, kam sogleich die Frage von Heizo.
„Den Umständen entsprechend, aber machen Sie sich keine Sorgen. Die Operation ist trotz einer kleinen Komplikation gut verlaufen.“
„Komplikation?“
„Es war nicht Ernstes, Frau Hattori. Die Kugel steckte nur etwas tiefer und ungünstiger drin, als es auf den Röntgenaufnahmen zu sehen gewesen war. Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen um ihren Sohn zu machen.“ Die Worte des Arztes beruhigten Shizuka tatsächlich etwas.
„Können wir zu ihm?“, fragte sie schließlich, doch Matzumoto schüttelte den Kopf.
„Ich glaube, es ist besser, wenn sie alle nach Hause gehen und sich ausruhen. Heiji schläft und diese Ruhe sollten wir ihm auch gönnen.“
„Aber...“
„Shizuka, wir könnten eh nichts weiter machen, als zu warten, wenn wir hier blieben.“, sagte der Osaka-Polizeipräsident.
„Ihr Mann hat Recht, Frau Hattori.“, mischte sich nun Kogoro ein, „Es ist wirklich sinnvoller, Heim zufahren. Es war ein langer und anstrengender Tag und eine Mütze voll Schlaf täte uns allen mehr als gut.“ Heijis Mutter gab sich endgültig geschlagen und so verabschiedete sich die Gruppe von dem Arzt und trat die Heimreise an. Während der Fahrt fiel kein Wort über Heiji. Die Frauen und Conan schwiegen. Heizo redete darüber, dass er morgen schon sehr früh im Präsidium sein würde und nicht zum Mittag käme. Kogoro schaute aus dem Fenster und fragte, ob er mitkommen könnte. Heizo hatte dagegen nichts einzuwenden. Nachdem man die hattorische Adresse erreicht hatte, wünschten die Kinder den Erwachsenen eine Gute Nacht und verschwanden in ihren Zimmern. Ran und Kazuha, die bei den Hattoris übernachtete, breiteten sich im Gästezimmer aus, Conan hingegen war bei Heiji einquartiert worden. Kogoro schlief in einem anderen Gästezimmer. Doch er und Heijis Eltern gingen noch nicht zu Bett. Sie unterhielten sich im Wohnzimmer, worüber war nicht zu hören. Vielleicht ging es um Heiji. Vielleicht aber auch um unwichtige Dinge, mit denen man die Sorge überspielen wollte. Damit waren sie nicht die einzigen. Ran und Kazuha quatschte noch eine ganze Weile um sich ebenfalls auf andere Gedanken zu bringen. Nur der kleine Conan musste mit seinen Gefühlen alleine klar kommen. Er hatte niemandem zum Reden. Die ganze Nacht quälten ihn die Angst, die Machtlosigkeit und diese kleine verdammte Stimme in seinem Kopf, die ihm einreden wollte, dass er sich selbst ins Unglück stürzte. Erst gegen Vier Uhr morgens fand der Junge Schlaf.
„Conan, komm runter, das Frühstück ist fertig!“, rief Ran die Treppe hinauf und ging Richtung Wohnzimmer, wo Shizuka und Kazuha die letzten Zutaten hinstellten. Fünf Minuten später erschien ein vollkommen verpennter Junge in der Tür. Wie in Zeitlupe steuerte er auf den reichlich gedeckten Tisch zu und kletterte auf einen Stuhl.
„Na, gut geschlafen?“, Kazuha reichte ihm ein schon aufgeschnittenes Brötchen.
„Überhaupt nicht.“, antwortete Conan und grapschte nach der Butter, „Wo sind Herr Hattori und Kogoro?“
„Im Präsidium.“
„Oh, stimmt, habe ich total vergessen.“ Genüsslich biss er in sein mit Schokoladencreme beschmiertes Brötchen.
„Conan! Iss vernünftig! Guck dich an, du hast lauter
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 05.04.2009 - 15:15
Kommentar Nr.: 6208
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oje hast ja schon lang nicht mehr weiter geschrieben, schade eigentlich ich find die story richtig gut =)
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Kommentar von: Killua-kun
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Username: Killua-kun
Datum: 01.08.2007 - 12:51
Kommentar Nr.: 3846
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bitte bitte bitte schreib weiter! Ich find die story gut! Sehr gut!!!
Kann es kaum erwarten weiter zu lesen!
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Kommentar von: Rikku20
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Username: Rikku20
Datum: 17.12.2006 - 19:51
Kommentar Nr.: 2568
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war das absicht das kapitel 2 teil 1 zweimal dirnne ist und wo ist der 2 teil es sind sehr viele monate vergangen , dass hättest merken müssen das da was falsch ist, am sonsten finde ich deine story sehr toll
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Kommentar von: Nachteule
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Username: Nachteule
Datum: 15.05.2005 - 12:10
Kommentar Nr.: 454
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Nicht schlecht die story. Bin gespannt, wie sie weitergeht....
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