headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > In nur acht Tagen!

y In nur acht Tagen!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 21.02.200618.03.2012 822790 4.12
Bei 25 Vote(s)
566
Autor: Titzian
Pairing: Weiß + Leander, Schwarz +Jonathan, irgentwie
Kategorien: Action, Psycho, Mystery
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Sadomasochismus
Einführung: Ein Krieg zwischen Vampieren. Weiß und Schwarz werden eine *Familie*. Sie müssenn gemeinsam gegen einen Übermächtigen Feind kämpfen.
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 17
Hallo Leute!
Endlich habe ich wieder einen Computer und kann euch wieder mal einen neuen Teil schreiben.
Hat ja auch reichlich lange gedauert, was?
Und ich schreibe auch schon an einem neuen Teil von Konkurrenz, falls es jemanden interessiert?
Meinen Dank an meine Liebe Betaleserin, was würde ich ohne dich machen Nico-chan!
Nun hoffe ich da euch dieser Teil auch gefällt.
Viel Spaß und bis demnächst, Titzian!!!

In nur acht Tagen! Teil17

Als die Vampire lachend von der Garage aus in das Haus traten, kam Schuldig gerade die Treppe hinab.
Er hatte sich einen Pferdeschwanz gebunden und einen blauen verwaschenen Pulli an, der auch schon mal bessere Tage gesehen hatte.
Im Mundwinkel klebte eine brennende Kippe.
Seine Bluejeans waren zerschnitten, so das überall freie Haut hervorschien, wenn er sich bewegte und er hatte alte Turnschuhe an.
In den Händen hielt er einen vollen Wäschekorb, als er im ersten Moment des Erschreckens auf der Treppe stehen blieb und die Blutbeschmierten Freunde unten stehen sah.

Tief Luft holend kam er langsam die Treppe weiter runter, wobei sich alle nach ihm umdrehten und sich grinsend vor die Tür zum Wohnzimmer aufstellten.
Genau in dem Augenblick kamen ein verschlafener Nagi und ein uninteressant in die Runde sehender Farfarello aus dem Wohnzimmer.
„Wie seht ihr denn aus?“
Nagi sah die fünf Vampire fragend an.
Jonathan sah Nagi gespielt verwirrt zurück.
„Wieso, ist irgend etwas?“
„Na, eure Blutigen Klamotten.
Habt ihr jemanden abgestochen oder was?“
Leander lehnte sich leise lachend an Yohji.
„Nicht jemanden, sondern unser neues Familienmitglied wurde abgestochen.“
Er piekste mit seinem Zeigefinger genau in Yohjis Bauch, der das mit einem unzufriednem Grummeln kommentierte.

In des hatte Schuldig den Wäschekorb auf die unterste Stufe abgestellt und kam, an seiner Ziggi ziehend, die immer noch im Mudwinkel hing zu Brad.
Dann zog er dessen Pulli hoch um ihn sich genauer anzusehen.
Niemand bemerkte das leichte Zittern der Hände.
Genau genommen sah sich Schuldig auch nicht den dämlichen Pullover an, sondern die Haut darunter, die makellos, bloß eben Blutverschmiert war.
Dann ließ er den Pulli verächtlich schnaubend los und sah sich die anderen vier an.

„Das Wasche ich bestimmt nicht.
Die Klamotten könnt ihr in die Tonne werfen.
Das kommt mir nicht in meine Waschmaschine, ist das klar?“
Dann fiel sein Blick auf Jonathan, der als einziger nicht einen Tropfen Blut oder schmutz an seiner Kleidung hatte.
„Nehmt euch Ferkel mal ein Beispiel an Jonathan, der sieht auch nicht aus wie Sau.“
Damit drehte er sich um und ging wieder zu seinem Wäschekorb.
Leander sah ihn breit grinsend hinterher und gluckste leise vor sich hin.
Dann ging er einen Schritt zurück und sah auf Jonathans Rücken.
Vorhin als er sich an seinem Schatz festgehalten hatte, hatten seine Blutverschmierten Hände zwei Blutige Handabdrucke hinterlassen.

Verschmitz sah er zu Brad, knuffte ihn in die Seite und zeigte auf Jonathans Rücken.
Dann sende er ihn offen:
~Soll ich ihn darauf aufmerksam machen oder lieber nicht?~
Doch Brad sah mit leicht gerunzelter Stirn hinter Schu her, der schon nach unten in den Keller gegangen war.
„Hm, eh nein, lass mal lieber.“

Schuldig indes blieb einen Augenblick auf der vierten Stufe nach unten zum Keller stehen und atmete tief durch.
Als er die Jungs eben sah, so Blutverschmiert, hatte er nur noch Brad gesehen, dessen Pulli und Hose vom Blut nur so durchnässt waren.
Bis eben hatte er noch erfolgreich das Zittern seiner Hände verbergen können, aber jetzt, wie er zitterig grinsend eingestehen musste, ging es nicht mehr.
Oh Gott, wenn ihn einer der anderen so sehen würde, würden sie ihn auslachen.
Er, der mächtig böse und kaltschnäuzige Killer stand hier auf den Stufen zum Keller, mit einem vollen Wäschekorb in den Händen und bekam das große Zittern.

Er gab es auch offen vor sich zu, dass er Brad brauchte.
Als der ihn damals aus dieser Hölle namens Rosenkreuzlabor holte, war er sich noch nicht sicher gewesen ob er sich ihm unterstellen wollte oder nicht.
Er hatte Brad immer herausgefordert, tat es eigentlich immer noch.
Aber er war kein Anführer, brauchte im Gegenteil jemanden der ihn führte und ihm sagte was zu tun sei.
Einerseits weil ihn das bei Rosenkreuz so eingebläut wurde, andererseits, weil er, dank seiner Gabe meistens viel zu leicht abzulenken war.
Und wenn er jetzt daran dachte das Brad vielleicht nicht mehr wäre...

Nein das durfte er sich nicht mal in Gedanken ausmalen.
Er wäre verloren und hätte die beiden anderen hilflosen, Nagi und Farfarello auch noch am Hals.
Mit seiner Führung würden sie untergehen.
Und einen neuen Anführer den ihn Rosenkreuz schicken würde, den würden sie erst gar nicht annehmen.
Oder genaugenommen, würde kein neuer Anführer sie übernehmen wollen.
Einer von den vielen Gästen, die mal von Rosenkreuz einfach so hier einquartiert wurden, hatten ohne Skrupel offen darüber geredet.

Das keiner von Rosenkreuz die Truppe von Brad übernehmen würde, sollte er ausfallen.
Die drei überlebenden würden dann kurzerhand zurück nach Rosenkreuz in ein Labor gebracht und als Versuchskaninchen enden.
Brad tat so als ob es ihn kalt gelassen hätte und gab nur als Antwort, dass er keineswegs so schnell abzutreten gedenke.
Aber Schu hatte deutlich die Wut in ihm gespürt.
Farfarello, der das ganze ebenso wie Nagi mitbekommen hatte, bekam darauf hin wieder einmal einen seiner üblen Anfälle.
Schuldig vermutete, dass Nagis innere Emotionen daran schuld gewesen waren.
Natürlich war von Außen nichts davon zu merken gewesen, denn Nagi tat immer gern so als ob er noch weniger Emotionen als Farfi hatte.
Aber innerlich war er mehr als aufgewühlt gewesen.
Und nicht nur er, wie Schuldig sich auch damals schon eingestanden hatte.

Und nun kam der ganze Scheiß bei ihm wieder hoch.
Einerseits die Bedrohung des starken Telepathen, der, warum auch immer hinter ihm her war.
Andererseits, die Vampire die hinter Jonathan und Leander, und somit auch hinter ihnen her waren.
Insbesonderst übel war es, das beide Fälle miteinander auch noch zu tun hatten.
Und er bekam auch noch immer, wenn auch abgeschwächt, seinen Drogencocktail, der ihn eh schon so Sensibel machte.
Nein, langsam wurde es ihm zufiel.
Er musste sich heute Volllaufen lassen, sonst würde er noch kirre.

Er schloss kurz die Augen und holte tief Luft.
Einatmen, ausatmen, ein, aus...
Während er sich so versuchte zu beruhigen, bemerkte er nicht, wie Brads weinrotes Seitenhemd, genaugenommen war es Wildseide, aus dem Wäschekorb rutschte und auf die übernächste Stufe landete.
Als er meinte sich so weit wieder unter Kontrolle zu haben, schritt er mit dem rechten Fuß auf die nächste Stufe.
Dann folgte der linke auf die Stufe danach, und genau auf das Wildseidene weinrote Hemd.
Was dann kam war Filmreif.

Schuldig merkte sofort die rutschige Stufe, versuchte sich zu halten, was ihm nicht gelang, drehte sich, wobei er den Wäschekorb von sich stieß, und wollte sich dann am Geländergriff oder an der Wand festhalten.
Was ihm aber nicht ganz gelang, denn sein Fuß verhedderte sich in dem Hemd, drehte sich schneller als sein Körper in die entgegengesetzte Richtung und er merkte dass etwas in dem Fuß riss.
Noch spürte er keinen Schmerz, wusste aber das dieser gleich einsetzten würde.
Aber noch hatte er andere Sorgen, denn er fiel bereits die Treppe hinab, sah die Steinernen Stufen schon auf sich zukommen und wurde plötzlich von starken Händen aufgefangen und in einem verrückten Sprung bis nach unten getragen.
Schuldig sah die Decke sich gefährlich nähern, bevor sich die Anziehungskraft wieder bemerkbar machte und sie sicher unten landeten.

Und genau in dem Augenblick der Landung, meinte sein Fußgelenk ihm mitteilen zu müssen, dass er sich wirklich übel verletzte hatte, dem Schmerz nach zu urteilen den dieser nun ausstrahlte.
Um nicht zu schreien klammerte er sich verzweifelt in Brads blutigen Pulli, denn genau dieser war es gewesen der ihn gerettet hatte, und vergrub sein Gesicht keuchend in Brads Halskuhle.
Und schon waren die Stimmen der anderen Vampire zu hören, die besorgt fragten ob alles OK wäre.

Zweimal musste Schuldig noch keuchend Luft holen, bevor er sich soweit von Brad lösen konnte um die anderen aus Schmerzerfüllten Augen anzusehen.
„Sehe ich so aus als ob alles OK wäre?
Verdammt noch mal, mein Fuß.
Irgendetwas ist da gerissen.“
Er schaute nach unten zu seinem Fuß, um dessen Fußgelenk sich Brad blödes Hemd gewickelt hatte.

„Brad, dass ist dein Scheiß Wildseidenes Hemd.
Ich habe das Mistding schon immer gehasst.
Es ist dein Hemd!“
Mit gepresster Stimme und anklagendem Blick sah er zu Brad auf, der ernst nickte.
„Ja, es ist tatsächlich mein Hemd.
Ich werde es wegwerfen, OK?“
Schuldig schniefte gepresst.
„Das ist ja wohl das mindeste.“
Dann sah er wieder zu seinem Fuß hin.
„So eine Scheiße aber auch.
Gerade jetzt, wo alles so Scheiße läuft.“

Brad seufzte schwer, als er hörte wie Schuldig stürzte, war er so schnell wie noch nie gewesen, sogar Jonathan und Leander waren langsamer als er.
Als vorhin Schu zu ihm gekommen war um seinen Pullover an zu sehen, hatte er das leichte Zittern der Hände wahrgenommen.
Deshalb hatte auch mehr nach ihm gelauscht, als auf das Geplänkel der anderen.
Nur darum hatte er mitbekommen das etwas nicht stimmte und konnte deshalb auch schlimmeres verhindern.
Wer weiß was sich Schu sonst noch gebrochen hätte?
Hilfesuchend sah er Jonathan an, der sich nun auf die letzte Stufe setzte und vorsichtig den linken Fuß anhob um das Hemd von diesem zu lösen.
Natürlich ging das nicht ohne Schmerzen seitens Schuldig aus, der aber nichts sagte sondern stattdessen schief, wenn auch verbissen, grinste.

„Bekomme ich jetzt Urlaub?“
Brad grinste schwach Schuldig von oben an.
„Wegen so einem kleinem Kratzer?
Das wird dich doch wohl nicht umhauen, oder?“
Doch Schuldig kam nicht dazu zu antworten.
Denn Jonathan sah sich nun den befreiten Fuß an, wobei er noch den Turnschuh und die Socken auszog.
Natürlich musste das noch mehr Schmerzen, so das sich Schuldig verzweifelt an Brads Pulli klammerte, um nicht peinlicherweise hier rumzubrüllen wie ein Baby.

Brad hielt Schuldig sanft in seinen Armen und spürte den Schmerz Schuldigs, besonderst deshalb weil der zwar nicht Schrie, aber Mental alle an seinem Schmerz teilhaben ließ.
Er war ja nicht so und teilte gerne mit anderen.
Jedenfalls in so einem Fall.
Dann sah Brad wieder fragend zu Jonathan.
„Tja Schu, wenn du etwas machst, dann richtig, was?
Da sind Bänder gerissen.“

Dieser Feststellung folgte betretenes Schweigen.
Ran hatte sich, unbemerkt von Schuldig neben Brad gehockt und streichelte sanft über Schus Bein.
Dann sah Ran fordernd Jonathan an.
„Dein Blut kann ihn doch heilen, oder?
Das hast du jedenfalls gesagt.“

Jonathan sah ihn langsam nickend an.
„Ja schon, aber ich habe erst gestern Brad gewandelt.
Meine Reserven sind noch nicht voll aufgefrischt, so dass ich ihn nicht Wandeln kann, ohne dass er schwach werden würde.
Es nützt doch nichts wenn Schuldig nur deshalb ein Schwacher Vampir werden würde, oder?
Ich kann ihn morgen Abend wandeln, aber so lange müsste er es aushalten.
Oder einer von euch gibt ihm sein Blut.“
Ran sah ihn überrascht an.
„Kein Problem, dann gebe ich ihm eben meines.
Das müsste ihn doch auch heilen, oder?
Es muss ja nicht zwangsweise von dir kommen.“

Nun kam Leander, der hinter Jonathan auf der Treppe stand näher.
„Du verstehst nicht Ran.
Wenn du jetzt Schuldig dein Blut gibst, heilst du ihn zwar, aber er wird dadurch ein Blutjunkie.
Er würde morgen schon wieder neues brauchen, sonst würden ihn die Schmerzen verrückt machen.
Denn, auch wenn er dann nicht gewandelt ist, so würde sich sein Körper doch verändern.
Wenn er dann nicht mehr von dir oder einem anderen Vampir Blut erhält,
dann würde sich sein Körper von seinem eigenem Blut ernähren.
Verstehst du, er würde sich sozusagen selbst fressen, im übertragenem Sinn.
Denn du müsstest ihn mehr Blut von dir geben als bei dem Blutkuss.
Mindestens drei Mundvoll.“

Ran zuckte locker mit den Achseln.
„Na und?
Hier sind fünf Vampire im Haus.
Und morgen Abend wandelst du ihn eben.
Morgen früh bekommt er dann wieder was von mir und gut ist.“
Jonathan seufzte tief.
„Mann, Ran hör doch mal zu.
Es stimmt, wir sind zu fünft, es wird wohl kaum Probleme geben wegen dem Blut von uns, aber du kannst nicht eben mal so viel Blut abgeben und gut ist.
Du musst dann sofort von einem der Opfer die wir mitgebracht haben trinken, sonst fällst du noch Nagi oder Farfarello, oder schlimmstenfalls sogar Schuldig an, dem du ja eigentlich helfen willst.
Dass ist es ja sicher nicht was du willst, oder?“

Ran bließ die Backen auf und schaute finster.
„Nein, aber ich will ihm helfen.“
Er sah nach oben zu Nagi und Farfarello, die auf grund der Enge des Treppenhauses nicht nach unten konnten.
„Könnte einer von euch bitte mal einen der Typen aus der Garage holen?
Die sind da verschnürt hinten an der Wand gelagert.“
Farfarello nickte und ging.
„Siezte, so einfach ist dass.“
Zufrieden grinsend sah er zu Jonathan.
Dann beugte er sich wieder zu Schuldig, der sich immer noch in den Pulli von Brad krampfte und alles ohne Kommentar mit angehört hatte.

Aber nicht nur er war bis jetzt still gewesen, sondern auch Bradley.
Bis jetzt.
„So, so, du willst also Schuldig helfen, ja?
Diesen Schuldig den du noch vor ein paar Tagen mit deinem Katana in kleine Häppchen schneiden wolltest?“
Ran sah zu Brad auf als ob er völlig vergessen hatte das der auch noch da war.
„Hm?
Ach man, dass sind doch Geschichten von gestern.
Das ist überholt.
Schuldig und ich sollen doch wohl ein Paar bilden, oder nicht?
Also ist es doch selbstverständlich, dass er mein Blut bekommt, oder?“

Brad holte tief Luft um zu antworten, wurde aber von Schuldig unterbrochen.
„Entschuldigt mal bitte.
Ich liege hier mit verfickten Schmerzen und ihr streitet euch wer mir helfen darf und wer nicht?
Habt ihr sie noch ALLE?
Ich we... ahhhh, Scheiße“

Schuldig hatte sich bei den letzten Worten unbedacht aufgerichtet, und dabei unfreiwillig sein Bein bewegt.
Heiß durchlief ihn eine erneute Schmerzwelle.
Wobei er sich wieder dicht an Brad presste und sich an dessen Hals verbarg, wo er verkrampft die Zähne zusammenbiss um nicht rumzuschreien.
„Sch, ist gut Schu, du hast ja recht.
Also bitte, dann hilft du ihm.“
Brad sah ausdruckslos zu Ran, der ihn wiederum doch leicht überrascht ansah, dann aber lächelnd rechts von Schuldig Platz nahm.
Etwas wunderte es ihn schon, dass Bradley so leicht nachgegeben hatte.
Aber dann vergaß er ihn schlichtweg, denn sein Augenmerk galt nur noch Schuldig vor ihm.

Brad hätte es aber schon auf eine Konfrontation mit Ran angelegt, wenn ihn Jonathan nicht per Senden gebeten hätte, Ran den forttritt zu lassen.
Morgen früh solle er Schuldig dann von seinem Blut nähren, so würde Schuldig nicht nur von Ran abhängig sein.
Brad sah zwar nur ungern zu, wie Ran nun sein Handgelenk aufriss um dann Schuldig von sich trinken zu lassen, aber er gab nach.
Schuldig sollte ja auch nicht so lange unnütz leiden.
Und es stimmte schon, Ran sollte Schuldigs Partner werden.
Aber so hingerissen wie der nun aus der Wäsche schaute, brauchte er nun auch nicht.

Denn für Ran war es ein nie gekanntes Gefühl von Glück und Liebe, die sich mit jedem Schluck den Schuldig tat, vergrößerte.
Glück, Liebe, und dem immer stärkerem Gefühl von, ... Besitz.
Ja, denn Schuldig gehörte ab jetzt ihm ganz allein.
Sein Blut vermischte sich mit Schuldigs, ging in ihm auf, sie wurden eins.
Der geschundene Körper, der von ihm genährt, geheilt werden würde.
Er war sein...


Schuldig war es gelinde gesagt scheißegal wer ihm half, Hauptsache die Schmerzen würden aufhören.
Doch als ihm Ran sein blutendes Handgelenk an den Mund drückte und ihm das Blut nur so in den Mund strömte, war ihm im ersten Moment nach Kotzen zumute.
Er musste sich regelrecht dazu zwingen den ersten Schluck zu tun.
Das warme Blut in diesen Mengen war doch etwas anderes als der Blutkuss, den er ja nun schon von allen, bis auf Yoshji, bekommen hatte.
Aber er musste sich eben einreden, dass es Medizin war, die er hier wiederwillig schluckte.
Der zweite Schluck war da schon einfacher, und der dritte ging runter wie Öl.

Doch zu einem ganzen vierten reichte es nicht mehr, denn Jonathan griff zu und entzog Schuldig das Handgelenk, dass er bis eben noch umklammert hatte.
Aber eigentlich war das gar nicht nötig gewesen, denn Schu hatte schon von selber losgelassen.
Nicht weil er es nicht angefangen hatte zu genießen, doch, dass schon, sondern weil ein Brennen und prickeln plötzlich seinen ganzen Körper überfiel.

Da Ran seine Umgebung komplett ausgeblendet hatte, bis auf Schuldig natürlich, wurde er von dem Unerwarteten harten Griff, seitens Jonathan überrascht, der ihn von Schuldig wegriss.
Er jetzt wurde er sich der anderen wieder bewusst.
Und er sah mit schrecken auf seinen Schuldig, der sich vor ihm mit Schmerzen wand.
Was war los?
Wieso.....???
Hilflos sah er runter zu Schuldig.

Denn der wand und krümmte sich in Brads Armen und stöhnte gequält auf, so dass der überraschte Brad ihn nur mit Mühe festhalten konnte.
„Was ist das, was passiert da mit mir.
Ahrg, dass ist die Hölleee.“
Brad so wie der völlig überraschte und noch mit seinen Gefühlen kämpfenden Ran, sahen zu Jonathan und Leander.
Brad war der erste der sprach.
„Was soll das, verträgt er es nicht?
Warum hat er Schmerzen?“

Leander zuckte nur leicht mit den Achseln.
„Na ja, es heilt halt.
Keiner von uns hat gesagt das es angenehm werden wird.
Sein Körper verändert sich jetzt, dass ist eben kein Zuckerschlecken.
Außerdem werden jetzt alle Gifte aus seinem Köper elemeniert.
Und nebenbei alle Verletzungen geheilt.
In ein paar Stunden wird er Bäume ausreißen, so gut wird es ihm gehen.
Ach ja, er ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: makotochan271986
Username: makotochan271986
Datum: 21.03.2012 - 22:52

Kommentar Nr.: 9847
biggfrin
Super Story, gefällt mir.
So schnell kann sich Aya also ändern so so.
Dass er so besitz ergreifend ist hätte ich nicht gedacht und auch schon von Eigentum reden.

Dass geht ganz schön schnell mir der veränderung der Jungs, hätte gedacht bei Yoshji werden sie Probleme bekommen,aber er hat es genauso hin genommen wie Aya.

Was Omi und Ken dazu sagen dass Yoshji auch weg ist?
Sie werden sich doch Sorgen machen.
Farf muss mehr aus sich heraus kommen, vielleicht klappt es ja wenn Ken bei ihm ist.

lg
Kommentar von: Thibor
Username: Thibor
Datum: 20.03.2012 - 18:45

Kommentar Nr.: 9841
Hey Tizian,
abgeschrieben bist du bei mir mit dieser Story noch lange nicht.
Geniale Mischung WK/Vampirwink
Schaue jede Woche einmal rein, ob meine Lieblingsstorys weitergehen. Danke dafür und Beileid für deine privaten Verluste.
Hab auch vor 3/4 Jahren Onkel und Vater verloren. Nicht gut sowas. frown Hoffe es geht auch bald wieder bergauf nach eurem Umzug. Freue mich auf weitere Kapitel.
Liebe Grüße, Thibor
Kommentar von: Samtpfoten
Username: Samtpfoten
Datum: 23.05.2010 - 20:36

Kommentar Nr.: 7330
smile
Freu, schön das diese Story weiter geht.
Ich hoffen das sie weiter so gut und so spannend bleibt. Immer wenn ich denke jetzt habe ich den Faden, kommt eine neue Handlung ins Spiel.
LG Samtpfote
Kommentar von: Titzian
Username: Titzian
Datum: 10.08.2009 - 09:55

Kommentar Nr.: 6654
Hallo Leute!
Ich möchte mich bei euch Entschuldigen, dass hier so lange nichts mehr lief.
Leider war ich gute fünf Monate Krank, und dann ist mein Compi put gegangen.
Der neue Teil von Konkurrenz ist fast fertig, dann geht es hier weiter.
Ich hoffe ihr habt nch gedult mit mir?
Bis hoffendlich bald, Titzian!!!
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 24.04.2009 - 12:00

Kommentar Nr.: 6304
Hi !
Ich habe heute Deine tolle Geschichte entdeckt . Die ist ja richtig spannend . Schreibst Du diese Story bitte , bitte weiter ?!?!?
LG
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright