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When the Night falls |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.10.2009 | 20.07.2010 |
290830 |
4.20 Bei 5 Vote(s) |
94 |
| Autor: |
Rolerne |
| Pairing: |
Andriel x Ammon |
| Kategorien: |
Action, Horror, Mystery |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Limone, Lemon, Blödsinn, Songfic, Gewalt |
| Einführung: |
Lüftet die Mysterien der Nacht und all ihrer Bewohner. |
| Kommentare: |
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Schwarze Gelüste - Dunkle Leidenschaft oder Natur kann auch schädlich sein
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Seid gegrüßt ihr Lesetüchtigen^^
Tja dieses Kapitel, mussten wir in zwei Hälften "schneiden", da es sonst zu lang gewesen wäre. Wir wollen ja nicht, dass ihr euch überlest und die Lust verliert.^^
Na dann, enjoy it^^
Nachdem dem Zwischenfall waren mittlerweile zwei Wochen vergangen und Andriel war wieder auf der Höhe. Er arbeitete wieder im Dawnclub und musste sich wie üblich eine von Marias Tiraden anhören, doch störte ihn das überhaupt nicht. Er war wieder da, er hatte Ammon und ihm gings gut. Ammon hingegen machte sich immer noch Gedanken über das was David damals gesagt hatte. Das sie den Halbinkubus bräuchten und er ihre Forschungen vorantreiben würde. Letztlich fasste er den Entschluss, dass es nichts bringen würde im Appartement darüber zu brüten, daher entschloss er sich einen kleinen Spaziergang zu machen. Als er die Wohnung verließ und auf den Fahrstuhl wartete näherte sich aus dem Schatten eine Gestalt. In Windeseile hatte der Träumer seine Pistole gezogen und richtete sie auf den Unbekannten.
„Kann ich helfen?“
Die Gestalt schälte sich aus dem Schatten und zum Vorschein kam ein schmächtiger junger Mann. Seine Brille und sein Anzug verrieten Ammon, dass es sich dabei um einen Gesandten oder um einen gut bezahlten Buchmacher handeln musste. Da Ammon aber keinerlei Bücher besaß, konnte es nur ersteres sein.
„Ammon von der Kaltmark, würdet ihr mir bitte folgen.“
Der Träumer lachte kurz.
„Den Teufel werde ich tun. Wer sind sie?“
„Wer ich bin spielt keine Rolle. Ich möchte nur, dass ihr mich begleitet.“
Ammon drückte den Hammer zurück und die Waffe wurde geladen. Davon unbeeindruckt hielt der Gesandte den Blick weiterhin auf ihn. Der Fahrstuhljingle ertönte und die Türen öffneten sich. Ammon betrat den Fahrstuhl und hielt den Lauf der Waffe weiter auf den Kopf des Gesandten. Immer noch unbeeindruckt ging der Gesandte mit in den Fahrstuhl. Doch kurz bevor sich die Türen schlossen, ertönte ein Knall und der Frackträger wurde aus dem Fahrstuhl herausgeschleudert. Er knallte gegen die Wand und die Hälfte seines Gehirns verteilte sich an eben dieser.
„Wie ein Picasso.“ bemerkte Ammon.
Der Fahrstuhl fuhr nach unten und als sich die Türen öffneten, stand vor ihm der Gesandte. Er hatte keinerlei Wunden oder Kratzer, auch war der Anzug wieder so makellos rein, wie vor dem eigentlich todbringenden Schuss.
„Würdet ihr mir dann bitte folgen?“
Der Träumer seufzte und schüttelte den Kopf.
„Weist du, ich hab grad so gar keinen Bock auf dich. Und auf ungebetene, noch dazu sich nicht vorstellende, Gäste reagiere ich etwas gereizt. Daher wäre es schön, wenn du mir nicht weiter auf die Eier gehen würdest. Guten Tag.“
„Ob ihr meinen Namen nun kennt oder nicht spielt im großen Bildnis keine Rolle. Ich bin unwichtig, doch erledige ich meine Aufträge gern zur Zufriedenheit meiner Herrin. Wenn ihr euch dennoch weigert mitzukommen, dann werde ich euch zwingen müssen.“
Ammon lachte auf.
„Du und mich zwingen? Das will ich sehen.“
Der Gesandte kam näher und bevor er die Chance hatte etwas zu unternehmen verschwanden beide wie Rauch im Wind.
Kurze Zeit später kamen die beiden wieder zum Vorschein. Der Rauch lichtete sich und Ammon fand sich in einer großen Eingangshalle wieder. Der Boden war aus poliertem schwarzem Marmor. Die beiden Treppen links und rechts hingegen waren aus dunkelgrünem Marmor doch glänzten auch diese im Licht der achtzehnarmigen Leuchter an der Decke.
„Folgt mir bitte.“ sagte der Gesandte.
Da Ammon schon mal da war konnte er auch sehen wohin die Reise führte. Sie stiegen die Treppen nach oben und zu beiden Seiten erstreckten sich lange Korridore. Irgendwie fühlte sich er sich ins Haus von Tay'es zurückversetzt. Sie wanderten durch die endlosen Korridore, bis sie vor eine großen Mahagonitür zum stehen kamen.
„Wo sind wir? China?“
Ohne darauf einzugehen, öffnete der Gesandte die Tür und bat Ammon einzutreten. Der Träumer betrat den dunklen Raum und hinter ihm wurde die Tür geschlossen. Er hatte dieses Spiel jetzt lange genug gespielt. In seiner rechten Hand erschien die Sense. Ihr schwaches violettes Licht, eröffnete ihm, dass vor ihm ein großer Saaltisch stand. Plötzlich ging das Licht an und am Kopfende des Tisches saß eine junge Frau mit einer großen Augenbinde. Er erinnerte sich ans sie. Es war jene Frau gewesen die ihn damals so rabiat gegen die Wand gefeuert hatte.
„Ich dachte schon, ich müsste persönlich kommen.“
Ihre Stimme war melodisch und ruhig.
„Komm setzt dich zu mir.“
Ammon wusste nicht so recht was er davon halten solle, ging aber erstmal darauf ein. Er kam zu ihr und setzte sich zu ihrer Rechten. Die Frau hob den Kopf und schien ihm genau in die Augen zu blicken.
„Ich bin Fürstin Jarrinweija. Fürstin über die schwarzen Gelüste.“
Der Träumer wollte sich schon zu einer ausfallenden Bemerkung hinreißen lassen, entschied sich aber angesichts dessen, dass die Frau ihn damals mit einer lockeren Handbewegung aus der Tür gefeuert hat, dagegen.
„Ich bin erfreut Euch kennen zulernen.“ Meinte er stattdessen.
Die Fürstin erhob sich von ihrem Stuhl und ging zu einem kleinem Tisch welcher hinten an der Wand stand. Auf diesem standen zwei Gläser und eine große Karaffe mit Wein.
„Kann ich dir etwas anbieten?“ fragte sie.
Eigentlich war für Ammon noch zu früh zum trinken, aber in Anbetracht der Tatsachen…
„Gern. Danke.“
Während die Fürstin einschenkte, nahm sich Ammon die Zeit sie etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach Maßstäben des Alters, mochte sie kaum älter als 23 oder 24 sein. Doch bei den Fürsten galten diese Maßstäbe nicht, daher schätzte Ammon sie auf mindestens fünfhundert Jahre älter. Ihre Haut war bleich und ging leicht ins bläuliche, was sie jedoch keineswegs unattraktiv machte. Ihre dunklen Haare hatten einen leichten violetten Ton und eine rechte Haarsträhne war silbern wie der Mondschein. Auf ihrer Augenbinde sah er wieder dieses große silberne Auge und der Rest ihres Outfits, war mehr als gewagt. Nicht das er nicht viel sehen konnte, aber ihr Kleid bestand aus geschickt drapierten Tüchern und Binden. Sie zeigte Dekolleté und Beine und bei jeder ihrer Bewegungen hatte Ammon Angst, dass die Tücher verrutschten und sie buchstäblich im Freien stand. Ihm fielen auch keinerlei Nadeln oder etwas in der Art auf womit alles zusammengehalten würde. Jarrinweija stellte sein Glas neben ihm auf die Festtafel und setzte sich wieder.
„Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“
Sie hatte es bemerkt? Aber wie? Sie stand mit dem Rücken zu ihm und außerdem trugt sie eine Augenbinde. Selbst wenn Ammon ihr auf den Busen gestarrt hätte, hätte sie nichts mitgekriegen können.
„Ich habe mich nur gefragt was Euer Kleid zusammenhält.“
Die Fürstin nahm einen Schluck und lächelte ihn an.
„Nun, junger Träumer, du wirst in vieles eingeweiht, aber einige Dinge sind mein und mein allein. Es sei denn, du wirst mein nächster Ehemann. Dann könnte ich dir vielleicht zeigen wie es zusammenhält...“ Sie beugte sich an sein Ohr „...und wie man es ganz schnell aufbekommt.“
Der Träumer schluckte leicht. Jarrinweija war eine Frau, die um ihre Reize wusste und sie wusste sie auch perfekt einzusetzten. Sie spielte gern und Ammon beschloss auf dieses Spiel einzugehen, vielleicht könnte er damit eine Verbündete gewinnen. Er beugte sich vor und hauchte sacht in ihren Nacken.
„Ich habe mich nur gefragt was es zusammenhält. Wie es aufgeht, weis ich schon längst.“
Dann stand er auf, leerte sein Glas und ging. Kurz bevor er an der Tür war, hörte er Jarrinweija sagen „Wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben. Ich freue mich schon drauf.“
Ammon grinste und ging hinaus. Vor der Tür wartete ein junger Mann
„Bitte folgen Sie mir.“
Fürstin Jarrinweija saß noch immer auf ihrem Stuhl und strich sich leicht über die Lippen.
„Wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben.“
Sie erhob sich und trank ihren Wein aus. Dann ließ sie sich auf den Tisch fallen und berührte sich sacht.
„Willst du allen ernstens Andriels Konkurrentin sein?“
Jarrinweija hob den Kopf und ließ in wieder auf den Tisch sinken.
„Was willst du denn hier?“
„Ich bin hier um dir zu sagen, das du besser deine Finger von ihm lässt.“
Die Fürstin lachte auf.
„Du willst es mir verbieten? Du magst mal eine große Nummer gewesen sein, aber jetzt bist nur ein Schatten deiner selbst.“
„Ich warne dich.“
Jarrinweija rutschte vom Tisch und fixierte ihr Gegenüber.
„Hör zu, wenn ich ihn mir nehmen will, dann nehme ich ihn mir. Da kann das kleine Halbblut und du zetern soviel ihr wollt.“
Ihr Gegenüber schüttelte den Kopf.
„Du hast dich nicht verändert. Eintausend Jahre und du hast dich nicht geändert. Du ahnst nicht welche Rolle er noch zu spielen hat. Wenn du ihn jetzt von Andriel fortführst, wird er nie wieder zum ihm zurück kehren können und die Geschichte würde enden.“
Fürstin Jarrinweija schenkte sich noch etwas Wein ein.
„Wie die Geschichte endet ist mir egal. Eigentlich könnte es dir auch egal sein. Du und ich und die restlichen Fürsten, wir sind ewig. Wir sterben nie. Selbst wenn alles mit einem großen Knall endet, kannst du davon ausgehen, das ich mit einer Tüte Popkorn in der ersten Reihe sitzen und das Spektakel genießen werde.“
Ihr Gegenüber musterte sie und seufzte schließlich.
„Ich habe dich gewarnt.“
Eine große Blüte öffnete sich unter ihren Füßen und sie wurde ins Erdinnere gezogen, dann war sie verschwunden. Jarrinweija lächelte hämisch.
„Du kannst Vorsicht rufen soviel du willst. Letztlich kriege ich immer was ich will.“
Andriel kam von der Spätschicht nach Hause und freute sich schon einen ruhigen Abend zu verbringen. Er öffnete die Tür.
„Ich bin zu hau
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 10.03.2010 - 19:56
Kommentar Nr.: 7179
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Danke für die neuen kapitel
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 16.01.2010 - 15:46
Kommentar Nr.: 7037
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echt abgefahren--schreib bloß schnell weiter
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Kommentar von: Levyn
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Username: Levyn
Datum: 29.11.2009 - 14:05
Kommentar Nr.: 6858
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wow, absolut genial!
ich bin total begeistert, die story ist super und der schreibstyl und fehler hab ich auch keine gefunden, höchstens ein oder zwei rechtschreibfehler.
hoffentlich gehts schnell weiter ♥
lg levyn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 17.10.2009 - 20:45
Kommentar Nr.: 6774
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Oh, das scheint ja mal was ziemlich neues zu sein… Andriel gefällt mir er ist so schön trotzig^^…
Einzig was vielleicht zu bemängeln wäre ist, dass ihr vielleicht kurz einfürt was man unter den einzelnen wesen sich vorsellen sollte (gerade die eher etwas untypischen, was ein vampir und was ein werwolf ist weiß jeder aber inkubus?)
Baba das StoFftiErchEn^^
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 04.10.2009 - 14:46
Kommentar Nr.: 6753
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Der Anfang ist schon mal nicht schlecht.
Ich denke mal, dass Ammon zu diesen Kindern der Inquisition gehört. Ich bin schon gespannt, was bei seinem nächten Treffen mit Andriel passiert.
Und was wird aus den Kindern, die den Geschöpfen der Nacht begegnen um sie zu töten?
Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt.
lg fee-chan
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