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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
12.11.2009 | 08.10.2010 |
497800 |
5.00 Bei 19 Vote(s) |
197 |
| Autor: |
Jule-ys |
| Pairing: |
Axel + Manuel |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lime, Lemon |
| Einführung: |
Gestatten? Mein Name ist Axel. Vormals eingefleischter Hetero, inzwischen Privatkoch und -bäcker meiner Naschkatze, bzw. eigentlich eher meines Naschkaters, den ich auf der Geburtstagsfeier des Vaters meiner damaligen Freundin aufgelesen - pardon - kennen gelernt habe. Und was auf die Tierwelt zutrifft, passt auch bei Manuel: füttert man ihn einmal, bekommt man ihn nie wieder los. Sehr zu meiner Freude, denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich alles andere, als ihn wieder loswerden... |
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Überraschungen (Teil 1)
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Hallo Ihr Lieben... lange hat es gedauert, aber heute habe ich wieder ein neues Kapitelchen im Gepäck, zumindest einen Teil davon. Den zweiten gibt's nächsten Freitag! ;-)
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Reviewern und meiner Beta lady-godiva bedanken! *flausch*
~***~
„Manuel!“, rufe ich durch das Treppenhaus nach oben und blicke langsam immer hektischer werdend auf meine Armbanduhr, „Wir müssen los!“
Ich selbst stehe bereits seit fünf Minuten vollständig angezogen im Flur und warte darauf, dass mein Herzblatt sich endlich von seinem Spiegelbild trennen kann, damit wir los können – zur Weihnachtsfeier in meinem Büro.
Ausgerechnet heute muss er so trödeln. Dabei ist das so gar nicht seine Art. Normalerweise ist er sogar noch vor mir fertig und das will was heißen. Wir sind im Grunde beide recht pragmatisch was Klamotten angeht und verbringen nicht mehr Zeit als nötig im Bad oder vor dem Kleiderschrank. Er hat das ohnehin nicht nötig, er sieht immer gut aus; egal ob glattrasiert oder mit Dreitagebart, ob in Jeans oder feinem Zwirn - sogar wenn er gerade eben aus dem Bett gefallen ist und sein Haar in alle Himmelsrichtungen absteht – vor allem dann. Und wenn er mich dann noch schläfrig unter halbgeschlossenen Lidern hindurch ansieht und sich gedankenverloren den Bauch kratzt setzt nicht selten mein Herzschlag für eine Sekunde aus und ich bekomme Atemnot. Das sind dann solche Momente in denen ich fast in Versuchung gerate ihn zurück ins Bett zu zerren, auch wenn das bedeuten würde, dass mindestens einer von uns zu spät zur Arbeit käme.
„Ich bin doch schon fertig“, antwortet er fröhlich und steigt die Treppenstufen hinab. Schmunzelnd schüttle ich den Kopf.
Das Lachen vergeht mir jedoch in dem Augenblick, als er schließlich vor mir steht. Himmel, ist der Kerl denn wahnsinnig? Wie um alles in der Welt soll ich es denn schaffen, meine Finger bei mir zu behalten, wenn er so aussieht? Und nicht nur ich. Nach dem heutigen Abend wird nichts mehr von ihm übrig sein. Jeder gottverdammte Schwule im Umkreis von 100 Kilometern wird hinter ihm her sein wie der Teufel hinter der sprichwörtlichen armen Seele, vorausgesetzt meine Kolleginnen haben ihn nicht vorher schon mit Haut und Haaren verschlungen.
Ich schlucke trocken und mustere ihn von Kopf bis Fuß. Er trägt ein schwarzes Hemd, dessen Ärmel er bis zu den Ellbogen hochgekrempelt hat. Die ersten beiden Knöpfe sind geöffnet und geben den Blick auf einen Teil seiner glatten und noch immer leicht gebräunten Brust frei. Aha, jetzt weiß ich auch, warum er so lange im Bad war. Falls es euch interessiert: Manuel ist normalerweise leicht behaart. Er hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, sich zu rasieren. Dabei stören mich die paar Härchen doch überhaupt nicht – und das weiß er eigentlich.
Der Rest von ihm steckt in einer eng anliegenden ebenso schwarzen Stoffhose, die nicht perfekter sitzen könnte. Sie betont noch zusätzlich seine muskulösen Oberschenkel und ich benötige nicht sehr viel Phantasie, um zu erahnen, wie darin wohl sein Hintern aussehen möge.
Er breitet die Arme aus, dreht sich einmal um seine eigene Achse und sieht mich herausfordernd an. „Nimmst Du mich so mit?“
Ich antworte nicht, packe ihn nur an seinem Hemdkragen und ziehe ihn in einen kurzen aber stürmischen Kuss.
Er lacht leise an meinen Lippen. „Das deute ich mal als ja.“
„Meine weiblichen Kollegen werden nichts mehr von Dir übrig lassen. Sie werden wie die Hyänen über Dich herfallen“, prophezeie ich und schiebe eine widerspenstige Haarsträhne hinter sein Ohr.
„Oh, keine Sorge“, antwortet er und seine Augen blitzen angriffslustig auf. „Sie werden es nicht wagen. Nach heute Abend wird es keinerlei Zweifel mehr daran geben, zu wem ich gehöre.“
Oder zu wem Du gehörst... diese Worte liegen unausgesprochen in der Luft. Ein Schauer läuft über meinen Rücken. Ich weiß ganz genau, auf was, beziehungsweise auf wen er anspielt: Sven. Er dürfte auch der Grund sein, warum sich Manuel so herausgeputzt hat.
„Versprichst Du mir, keine Dummheiten zu machen?“, bitte ich ihn. Auch wenn der Fleck mittlerweile verblasst ist, so ist diese ganze Geschichte mit Sven immer noch allgegenwärtig – es sind seither ja auch erst zwei Wochen vergangen.
„Ich werde mich nicht mit ihm prügeln, falls Du davor Angst haben solltest“, verspricht er und zieht mich sanft an sich.
In keinster Weise beruhigt blicke ich in seine schokoladenbraunen Augen. Auch wenn er ganz sicher nicht handgreiflich werden wird – das passt einfach nicht zu ihm - so spüre ich doch ganz deutlich, dass er irgendetwas ausgeheckt hat. „Was hast Du vor?“, frage ich vorsichtig.
„Das wirst Du merken, wenn es soweit ist, mein Süßer“, grinst er und stupst meine Nase mit der seinen kurz an.
„Du denkst daran, dass ich dort auch nächste Woche noch arbeiten möchte?“, gebe ich etwas unsicher zurück.
„Hey“, tut er gespielt beleidigt. „Was erwartest Du denn, was ich tun werde?“
„Oh, da fallen mir bestimmt 100 Dinge ein“, antworte ich amüsiert und schlinge ihm beide Arme um den Hals. „Du könntest mich zum Beispiel vor all meinen Kollegen küssen.“
„Das werde ich auch ganz sicher tun, mein Schöner. Und ich habe fest vor sogar mit Dir zu tanzen“, lacht er. Dann sieht er mich für einige Momente schweigend an. „Ich werde mich nicht verstecken“, ergänzt er schließlich sehr viel ernster.
„Manchen meiner Kollegen wird das nicht gefallen“, gebe ich zu bedenken. Sein Blick verfinstert sich etwas.
Er löst sich aus unserer Umarmung und schiebt mich einige Zentimeter von sich, damit er mir besser in die Augen sehen kann. „Haben wir dieses Stadium nicht schon längst hinter uns gelassen?“ Er hebt missbilligend eine Augenbraue und sein Griff um meine Oberarme wird eine Spur kräftiger.
Natürlich hat er recht. Diejenigen, die ich gut kenne, wissen, dass ich einen Mann liebe und der Rest kümmert mich nicht. Ich weiß auch nicht, warum ich diese ollen Kamellen wieder aufgewärmt habe. Seit meinem Outing damals hat es mich nicht mehr die Bohne interessiert, was andere über meine Homosexualität denken könnten. Ich ziehe ihn wieder dichter zu mir und küsse ihn sanft auf den Mund. „Das haben wir“, bestätige ich lächelnd.
„Ich kann Dich also anfassen oder küssen, wenn mir danach ist, auch wenn Deine Kollegen in der Nähe sind, ohne dass Du einen halben Herzkasper bekommst, ja?“, hakt er noch einmal nach.
„Natürlich – überall und zu jeder Zeit“, antworte ich entschieden. „Ich liebe Dich und das darf auch jeder wissen. Es tut mir leid, falls das vorhin etwas anders rübergekommen sein sollte.“ Ihn durch einen unüberlegten und noch dazu völlig überflüssigen Kommentar zu verunsichern, war wirklich das Letzte, das ich wollte.
Er sieht nickend zu Boden und kratzt sich mit dem Daumennagel über eine Augenbraue. Das tut er immer, wenn er nicht so recht weiß, was er sagen soll. „Okay“, antwortet er schließlich, hebt den Kopf und lächelt mich an.
„Du siehst übrigens zum Anbeißen aus“, sage ich und ziehe bedeutungsvoll die Augenbrauen nach oben. Gleichzeitig streiche mit den Händen seinen Rücken entlang und noch ein Stück weiter bis zu seinem Hintern, wo ich sie schließlich einfach frech liegen lasse.
„Tatsächlich?“, grinst er.
„Tu nicht so unschuldig. Ich werde den ganzen Abend über die allergrößte Mühe haben, meine Finger bei mir zu behalten“, gebe ich offen zu.
„Das ist gut“, meint er und nimmt mein Gesicht zwischen seine Hände. „Dann merkst Du einmal, wie es mir seit dem Moment geht, in dem ich Dich das erste Mal gesehen habe.“
*
Wir stellen das Auto in der Tiefgarage ab und fahren mit dem Fahrstuhl in eines der oberen Stockwerke, in dem die Feier stattfinden soll. Ich gestehe, ich bin etwas nervös. Nicht nur, weil Manuel irgendetwas ausgeheckt hat, von dem ich nicht weiß, was es ist, sondern auch, weil ich heute vermutlich Sven wieder sehen werde - das erste Mal, seit wir wieder aus Hamburg zurück sind. Die vergangenen Tage hatte er Urlaub und ich kann nicht behaupten, dass mir das unrecht gewesen wäre. Im Gegenteil, ich bin froh, dass ich ihn nicht sehen musste. Ich weiß einfach nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll. Manuel fühlt mein Unbehagen und sieht mich fragend an.
„Sven“, antworte ich. „Mir ist nicht wohl bei dem Gedanken ihn wiederzusehen“, seufze ich.
Bei Svens Namen verdunkelt sich sein Blick und er zieht die Augenbrauen zusammen, so dass sich eine steile Falte auf seiner Stirn bildet. „Er wird Dir nichts tun, schon gar nicht, wenn ich dabei bin“, verspricht er grimmig.
„Er würde mir auch nichts tun, wenn Du nicht dabei wärst, da bin ich mir ganz sicher. Es ist mir einfach unangenehm“, erwidere ich achselzuckend und verziehe das Gesicht.
„Verständlich“, antwortet Manuel, nimmt meine Hand in die seine und haucht kleine Küsse darauf. „Es wird schon alles gut gehen, okay? Vielleicht taucht er ja auch gar nicht erst auf“, ergänzt er und lächelt mir aufmunternd zu.
Ich nicke zwar brav, glaube aber nicht so recht daran. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass Sven heute auftauchen wird.
Wie erwartet ist es bereits voll – natürlich, wir sind auch viel zu spät dran. Wir hätten vorhin vielleicht doch etwas weniger knutschen und dafür früher losfahren sollen. Es ist ohnehin unglaublich – wir sind unglaublich. Wir bekommen einfach nicht genug von einander. Man sollte meinen, dass sich nach gut 1,5 Jahren Beziehung diese anfängliche Verliebtheit gelegt hat und sich nun gewisse... Verschleißerscheinungen bemerkbar machen sollten. Nichts dergleichen ist jedoch der Fall, wir verhalten uns immer noch wie zwei verliebte Teenager im Hormonrausch. Falls sich überhaupt etwas geändert hat, dann eher dahingehend, dass es noch intensiver geworden ist. Ich habe so etwas ehrlich gesagt nie zuvor erlebt. Es ist fast schon beängstigend.
Ich lasse meinen Blick über unsere riesige Kantine - die für heute zum Festsaal umfunktioniert wurde - schweifen, auf der Suche nach einem bestimmten Gesicht. Es dauert nicht lange, bis ich Johannes gefunden habe, der uns schon erblickt hat und uns lachend zuwinkt. Neben ihm sitzt eine Person, mit der ich hier am allerwenigsten gerechnet hätte. Ich bleibe überrascht stehen.
„Ähm, leide ich an Hallos, oder sitzt neben Johannes tatsächlich Sandra?“
Über Manuels Gesicht huscht ein hintergründiges Lächeln.
„Wusstest Du etwas davon?“, will ich wissen.
„Nein“, sagt er schnell. Zu schnell.
Misstrauisch mustere ich ihn. „Manuel?“
„Na gut, ja ich wusste es“, gibt er schließlich zu. „Ich dachte, es wäre endlich mal an der Zeit den beiden etwas Starthilfe zu geben. Dieses ja-nein-vielleicht-weiß nicht, kann man sich doch nicht mehr mit ansehen“, er weicht meinem Blick aus.
„Aha“, antworte ich wenig überzeugt und sehe in skeptisch an. „Nicht dass es mir missfällt, im Gegenteil. Aber Du willst mir gerade wirklich weismachen, dass Sandra mit Johannes hier ist?“
Manuel nickt eifrig.
„Sprechen wir vom gleichen Johannes? Derjenige, der in Sandras Gegenwart hyperventiliert, knallrot anläuft und seine Muttersprache verliert? Derjenige, bei dem ich mir seit Wochen erfolglos das Maul fusselig rede?“, ich ziehe ungläubig meine Augenbrauen hoch.
„Ja, genau der“, antwortet er.
„Und wie bitteschön hast Du es geschafft, dass er Sandra auf die Weihnachtsfeier eingeladen hat? Hast Du ihm 'ne Knarre an den Kopf gehalten?“
Manuel zuckt mit den Achseln. „War eigentlich ganz einfach. Ich habe ihn gefragt, ob er schon eine Begleitung für die Weihnachtsfeier hat und er hat nein gesagt. Daraufhin habe ich ihm vorgeschlagen doch Sandra zu fragen und er hats getan“, mit einem zufriedenen Nicken sieht er mich grinsend an.
Ich mustere ihn einige Sekunden lang. „Einfach so?“, ich schnippe mit den Fingern.
Er nickt wieder.
„Und du musstest ihm wirklich nicht drohen?“, will ich wissen. Das Ganze erscheint mir mehr als unrealistisch.
Manuel lacht leise und zieht mich mit sich. „Genau. Er war sogar gleich Feuer und Flamme. Ich denke, er brauchte einfach noch einen zusätzlichen Anstoß“, meint er.
Erneut bleibe ich stehen und sehe ihn herausfordernd an. „So? Denkst Du?“, gebe ich ironisch zurück.
„Mhm“, nickt er und zieht mich einfach weiter. Ich belasse es dabei – für den Moment. Ich kenne ihn mittlerweile so gut, dass ich mir ziemlich sicher sein kann, dass er etwas vor mir verheimlicht. Er war schon immer ein lausiger Lügner. Und wenn Sandra heute hier ist, dann mag Johannes vielleicht ein Grund sein, aber er ist ganz sicher nicht der Hauptgrund.
Sandra steht bereits ungeduldig und strahlend am Tisch, als wir bei ihr und Johannes ankommen. Sie schlingt die Arme um meinen Hals und drückt mich kurz an sich.
„Hey ihr zwei Süßen“, begrüßt sie uns und gibt erst mir und dann Manuel ein Küsschen auf die Wange. Er bekommt die gleiche herzliche Umarmung, wie zuvor ich. „Ihr kommt spät“, tadelt sie schließlich, als sie von Manuel abgelassen hat.
„Nicht spät genug“, antworte ich stirnrunzelnd und blicke in Richtung des kleinen Podiums, auf dem mein Chef gerade einige lose Blätter ordnet und mit dem Zeigefinger gegen das Mikrophon tippt. Ein dumpfer Ton dringt aus den Lautsprechern.
Auch Johannes begrüßt uns mit einem kameradschaftlichen Klaps auf die Schulter. „Man munkelt, er habe sich für dieses Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen“, erwidert er grinsend, als er meinen Blick bemerkt.
„Das habe ich befürchtet“, erwidere ich und ziehe eine Grimasse.
„Ihr beide seht einfach zum Anbeißen aus“, kommt es von Sandra. Sie sieht von mir zu Manuel und wieder zurück zu mir.
„Dankeschön Süße, Du kannst Dich aber auch sehen lassen“, grinse ich und lasse meinen Blick anerkennend über ihr Äußeres gleiten. „Und vor allem freue ich mich darüber, dass Johannes endlich seinen Hintern hochbekommen hat“, ich versuche den leicht sarkastischen Unterton zu vermeiden, der zusammen mit den Worten meinen Mund verlassen möchte.
Sandras und Johannes Augenpaare huschen für einen kurzen Moment unsicher zu Manuel. Was auch immer mein Herzallerliebster geplant hat, diese beiden hier sind garantiert eingeweiht. Und auch wenn es mich vor Neugierde schier zerreißt, schlucke ich den Kommentar, der mir bereits auf der Zunge liegt, hinunter und schmunzle insgeheim in mich hinein. Irgendwie ist es ja sogar richtig süß, dass sie mich offensichtlich – womit auch immer - überraschen wollen. Ich möchte Ihnen, und damit im Grunde ja auch mir, keinesfalls den Spaß verderben.
Ich komme ohnehin nicht dazu näher darauf einzugehen, denn in diesem Moment lässt sich einer meiner Kollegen schnaufend auf einen der beiden freien Stühle an unserem Tisch sinken, fast gleichzeitig macht sich mein Chef bemerkbar.
„Das nenne ich ein Timing“, lache ich leise.
„Mein Tochter ist unmöglich. Manchmal frage ich mich, wer von uns beiden zu Hause die Hosen an hat“, grinst er und schiebt gleichzeitig die Ärmel seines Pullovers nach oben.
Ich kichere. „Das musst Du Dich ernsthaft fragen?“
Ich fange Manuels neugierigen Blick auf. „Schatz, das hier ist Chris, ich habe Dir sicher schon von ihm erzählt. Er arbeitet seit etwa 'nem halben Jahr bei uns.“
Chris streckt die Hand aus und Manuels verschwindet fast gänzlich darin. Kein Wunder bei solch einem Riesen. Chris dürfte fast an die zwei Meter groß sein. Sehr gutaussehend übrigens. Er hat ein bisschen was von George Clooney, nur mit blauen Augen. „Hi, dann bist Du sicher Manuel, von Dir habe ich schon eine Menge gehört“, me
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 12.09.2011 - 15:34
Kommentar Nr.: 9195
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Hi !
Sehr schöne Story . Hat mir sehr gut gefallen .
LG
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Kommentar von: FlyinWerwolf
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Username: FlyinWerwolf
Datum: 09.10.2010 - 22:29
Kommentar Nr.: 8038
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Hi du,
wunderbarer Abschluss einer grandiosen Story. Man merkt, dass in dieser Arbeit dein Herzblut steckt. Auch mir als Leserin fällt es ganz schön schwer Abschied zu nehmen von den beiden Jungs. Wirklich nochmal vielen lieben Dank fürs Onlinestellen und für das stetige weiterarbeiten. Ich habe es wirklich genossen, das zu lesen.
Ich hoffe, ich kann bald mal wieder etwas anderes von dir lesen, denn auf weitere Geschichten aus deiner Tastatur bin ich sehr gespannt und werde die Augen danach offen halten. Lass dir nicht allzuviel Zeit, ja?
Liebe Grüße
Yours Wolfi
Ps.: Neue Story bedeutet auch neue Kommis, und damit werde ich nicht sparsam sein, wenn du bald mit neuen Geschichten kommst ;-)
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 24.04.2010 - 17:34
Kommentar Nr.: 7255
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Ach, schon das Ende?! Wirklich schade, aber ein perfektes Happy End. Und wir können uns ja noch auf den Epilog freuen.
Werde gespannt auf deine nächste Story warten, die dir wieder sicherlich so gut gelingen wird!
Liebe Grüße
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 24.04.2010 - 00:11
Kommentar Nr.: 7254
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ich wusste es Q______Q!! <3 <3
ich wusste, dass er um seine hand anhalten würde Q^Q
das is so schön <3 ein wahnsinnig gelungener abschluss.
die ff war wirklich absolut brilliant, schade dass es schon enden musste qq
ich kann wirklich nur lob aussprechen, obwohl die ff weit mehr verdient hätte. wirklich. bravo :D
<3
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 19.04.2010 - 21:55
Kommentar Nr.: 7236
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waaah <3 so toll q^q
du verbindest deine beiden ffs miteinander Q^Q das lässt mein ff-herz höher schlagen <3
und ich bin schon soooo gespannt auf die überraschung Q^Q kanns kaum erwarten!~
schreib also bitte bitte schnell weiter <3
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