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Archiv > Yu-Gi-Oh > Ostereier färben im Hause Kaiba

y Ostereier färben im Hause Kaiba
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 11 Jahren Deutsch 01.04.201001.04.2010 9173 4.50
Bei 2 Vote(s)
65
Autor: Fireangel
Pairing: Seto x Joey
Kategorien: Romantik
Inhalte:
Einführung: Titel sagt schon alles und es ist zu kurz für ne Zusammenfassung =).
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y I
Ich habe heute seit langer, langer Zeit mal wieder Eier gefärbt! Dabei ist mir die Idee zu dieser FF gekommen. Leider gehören die Figuren nicht mir, hab sie mir nur geborgt =)
Ich hab nicht so viel zeit, deswegen wird die Story wahrscheinlich auch dem entsprechend kurz, aber ich hoffe ihr tut sie euch trotzdem an =)




„Joey, machen wir noch ein paar blaue, ja? Das ist schließlich Setos Lieblingsfarbe!“
„Mhm… blau, kommt sofort.“ Mokuba wartete ungeduldig auf die Farben. Warum sich der Blonde aber auch nicht beeilen konnte! Er hatte heute immerhin noch etwas vor.
„Hey Kleiner, alles ok? Du wirkst so aufgekratzt.“ „Äh… ja. Also ehrlich gesagt wollte ich heute noch bei meinem Freund übernachten. Weißt du, bei Seto geht das einfach immer schneller!“ Grinste ihn Mokuba an. „Und wahrscheinlich sieht bei ihm die Küche danach auch nicht aus, als wär ne Farbbombe explodiert, was? Aber da dein lieber Bruder es nicht für nötig empfunden hat dir zu helfen, darfst du dich gar nicht beschweren. Aber du kannst ruhig gehen. Wir sind sowieso gleich fertig und aufräumen kann ich auch allein.“ „Wirklich? Danke Joey! Du hast auf jeden Fall was gut bei mir!“ Der Kleine strahlte übers ganze Gesicht, als er seine Schürze auszog und auch schon verschwinden wollte, als plötzlich…
„Hündchen?!“ Joey drehte sich automatisch um. Da stand doch tatsächlich Kaiba in der Tür und… hatte der ihn eben Hündchen genannt? Nicht Köter oder irgendeine andere Beleidigung? Hündchen klang ja schon fast… liebevoll.?

Seto hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen. Verdammt, warum musste er ihn aber auch so überraschen? Hündchen war ihm nur rausgerutscht, weil er Joey in Gedanken immer so nannte. Seit er sich eingestehen musste, sich in den blonden Chaoten verliebt zu haben dachte er in jeder freien Minute an ihn. Und dann eben als >sein< Hündchen. Doch er wäre nicht Seto Kaiba, wenn er sich so etwas anmerken lassen würde. Mit einem eisigen Blick bedachte er erst Joey, dann die Küche und schließlich Mokuba. „Darf ich fragen was hier passiert ist? Ich hatte eigentlich nicht vor hier zu renovieren!“
„Na ja weißt du… als du mir gesagt hast, dass du es nicht schaffst zum Eier färben, war ich schon unterwegs einkaufen. Und da hab ich Joey getroffen, als ich ihm erzählt hab, dass ich jetzt alleine Färben sollte, hat er angeboten mir zu helfen. Wir haben wohl etwas gekleckert.“ Leicht beschämt blickten Mokuba und auch Joey auf den Boden.
„Etwas gekleckert? Ja, so kann man das wohl auch nennen.“ Die Küche sah einfach nur schrecklich aus. Der Boden, die Arbeitsplatte und sogar die Fliesen an der Wand waren voller Eiermalfarbe. „Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht komme, nur dass es etwas später wird.“ Seto sah seinen Bruder, nun etwas beruhigt und auch ein wenig schuldig an. „Es tut mir leid Moki. Aber dafür mache ich jetzt den Rest, okay? Du wolltest doch heute noch zu deinem Freund.“

Wow! Der Eisdrache kann ja richtig nett sein. Natürlich hat Joey gewusst, dass er sich Mokuba gegenüber anders verhält, aber das er sich sogar bei ihm entschuldigt, hätte er nicht gedacht. „Ist schon ok Kaiba. Es ist wirklich nicht mehr viel. Die Küche mach ich sowieso noch sauber. Als Gegenleistung darf ich ja auch ein paar Eier mit nach Hause nehmen.“ Joey grinste, denn das war der Hauptgrund gewesen, warum er Mokuba helfen wollte. Bei Essen umsonst, konnte er einfach nicht widerstehen. „Also, wie wär’s denn wenn ihr einfach zusammen arbeitet, dann geht’s schneller! Ich muss jetzt nämlich wirklich los. Bis Morgen, Seto. Tschüss Joey.“ Damit war Mokuba auch schon verschwunden und Joey alleine mit seiner heimlichen Liebe in der Küche. Als ihm das bewusst wurde, wurde er augenblicklich nervös und fing schnell an, die restlichen Eier einzufärben.

Eigentlich muss ich mich morgen noch bei Mokuba bedanken.
Jetzt bin ich tatsächlich alleine mit ihm. Wie lange hab ich mir das schon gewünscht? Aber warum muss ich ausgerechnet jetzt nervös werden? Wenn ich nervös bin, setz ich immer meine Maske auf. Anders könnte ich in der Geschäftswelt nicht überleben. Aber ich will jetzt nicht mit Joey streiten. Auch wenn das sonst immer genieße, jetzt wo ich mit ihm alleine bin, will ich ganz andere Dinge…(^.^).


„So, dass waren die letzten. Ich räum nur noch schnell auf und dann bist du mich auch schon los.“ Auch wenn er nicht gehen wollte. Absolut nicht. Auch wenn keiner von ihnen ein Wort gesprochen hatte, die Ruhe zwischen ihnen war dieses mal nicht feindselig gewesen, sondern irgendwie angeneh ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: yelanhah
Username: yelanhah
Datum: 14.06.2011 - 23:12

Kommentar Nr.: 8928
schön, wirklich, auch wenn ich so "ab-11" eingestufte storys eigentlich nich mag ^^
Kommentar von: stoerfaktor_miki
Username: stoerfaktor_miki
Datum: 20.08.2010 - 23:56

Kommentar Nr.: 7752
Och mann ist das süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß!!! +quietsch+

Eine wirklich schöne, kleine Geschichte. :D

Gut gemacht :D +Daumen hoch+

LG
Miki
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