Dragon's Game |
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Alter |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Nicht beendet
| Ab 11 Jahren |
Deutsch |
29.01.2010 | 03.09.2010 |
125546 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
41 |
| Autor: |
Olaf74 |
| Pairing: |
Unklar! |
| Kategorien: |
Action, Mystery |
| Inhalte: |
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| Einführung: |
Dies ist der Dritte Teil zu "Mortal yet Immortal" und "Galenistari". Die Rechte und alles damit zusammenhängende gilt wie in den vorherigen Geschichten, sprich alles Gehört J.K.Rowling und dem Erfinder von Mittelerde. |
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Kapitel 11 – Die Ankunft in Rivendell... aka die rasende Schildkröte?
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Disclaimer: Es gelten die selben Rechtslagen wie in den vorherigen Kapiteln!
Kapitel 11 – Die Ankunft in Rivendell... aka die rasende Schildkröte?
Es war bereits kurz nach Mitternacht. Elrond fand einfach keinen Schlaf, was durchaus vor kam, wenn einer seiner Söhne an einem Ort war, den er nicht kannte.
Er sass derzeit im Wohnzimmer vor dem lodernden Kamin. Es war kurz vor dem Mittwinterfest und sehr kalt draußen. Der Mond schien fast vor Eis zu glühen.
Auf seinem Schoss lag zwar ein Buch, aber er las es nicht, sondern starrte nur in das Feuer. Bilder erschienen vor seinen Augen. Elugalen’s Tod war jenes, das ihn am meisten belastete.
Er sah auch einen Mann der eher wie eine Schlange aussah, der mit einem schwarzen Schwert, auf dem Diamanten zu sehen waren, in der Hand, über seinem noch lebenden Enkel stand.
Das silberne Schwert von Elugalen lag ein Stück von ihm entfernt auf dem Boden und er versuchte verzweifelt es zu erreichen.
Er sah, wie das schwarze Schwert in den Rücken von Elugalen eindrang. Er sah, wie die hell leuchtenden, grünen Augen an Leben verloren. Er zuckte jedes mal wenn er das sah, zusammen.
Das letzte mal, als er eine derartige Vision gehabt hatte, war diese auch eingetreten. Er sah, wie sein Schwiegersohn mit jenem Mann kämpfte, der seinen Enkel in der Vision tötete. Er sah einen grünen Blitz und dann nichts mehr. Er sah wie seine Tochter darum flehte, ihren Sohn nicht zu töten, sondern sie an seiner Statt, er sah, wie der selbe Mann sie zur Seite drängte und seinen Enkel zu ermorden versuchte. Der schlimmste Teil aber war, das er sah wie seine Tochter alle Hoffnung aufgab, und er sah wie sie immer bleicher wurde, als der Mann jene fatalen letzten beiden Worte flüsterte. Er sah, wie die Trauer in ihr Überhand nahm. Die Trauer konnte ein Wesen über lange Zeit hinweg langsam töten, oder aber umgehend.
Elrond hatte nun Tränen in den Augen. Sein Enkel war dazu bestimmt, zu sterben und es gab nichts, was er dagegen tun konnte.
Die Tinte auf der Seite die offen lag verschmierte, als die Tränen darauf fielen.
Er wusste nicht, wie lange er dort gesessen hatte, als eine ihm nur zu bekannte, sehr panisch klingende Stimme ertönte.
Elugalen war innerlich fast in Panik, aber äußerlich war davon nichts zu bemerken. Er stand hier in seiner vollen Größe, mit seiner blutbedeckten Tunika und mit ruhigem Blick, aber in seinem Innern zerriss es ihm das Herz.
Er hatte die Gruppe von vier Personen knapp eine Meile außerhalb von Rivendell erscheinen lassen, obwohl er eigentlich den Innenhof erreichen wollte. Seine Sorge um Snape’s Leben, so sehr er es vermied dies zu zeigen, hatte ihn allerdings irritiert und so hatten sie das Ziel um eine Meile verfehlt.
Sie befanden sich auf einer Lichtung. Er hatte sie also wenigstens nicht mitten in einen See teleportiert.
Es war eindeutig kurz vor Mitternacht und das einzigste Licht das sie hatten war das der Sterne und das von Elugalen ausgehende.
Poppy betrachtete irritiert die hell leuchtende Form des Elfen, beruhigte sich aber schnell wieder.
Es war eine kalte Nacht, gegen Ende des Herbstes und der Atem der Sterblichen war deutlich vor ihrem Mund sichtbar. Elugalen selbst spürte di
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Goldlover
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Username: Goldlover
Datum: 22.02.2010 - 14:11
Kommentar Nr.: 7126
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