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y Dragon's Game
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Ab 11 Jahren Deutsch 29.01.201003.09.2010 125546 5.00
Bei 1 Vote(s)
41
Autor: Olaf74
Pairing: Unklar!
Kategorien: Action, Mystery
Inhalte:
Einführung: Dies ist der Dritte Teil zu "Mortal yet Immortal" und "Galenistari". Die Rechte und alles damit zusammenhängende gilt wie in den vorherigen Geschichten, sprich alles Gehört J.K.Rowling und dem Erfinder von Mittelerde.
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y Kapitel 9 - Firenze und Kämpfe
Kapitel 9 - Firenze und Kämpfe

“Entschuldigen sie bitte die Störung, Prefesser, aber irgend etwas muss wegen diesen… die­sen… was auch immer es sind getan werden! Meine gesamten Schüler hätten getötet werden können!” Hagrid war nicht gerade bester Laune. In den letzten Wochen waren die Bewohner des Waldes immer überempfindlicher geworden, noch vorsichtiger als sonst. Schatten flogen über die Wege, gerade so das niemand sie erkannte. Die Bewohner schienen praktisch jeden Moment zum Angriff bereit zu sein.

Er hatte sich mit Firenze unterhalten, der wieder im Wald lebte, und das, was er erfahren hat­te, war nicht gut.

Diese Schatten waren unberechenbar, und sie waren weder Menschen noch Tiere. Sie trugen unbekannte Rüstungen und mir ihrem Aussehen verschreckten sie sogar die Acromantulas. So hatte es Firenze ausgedrückt und heute hatte sich diese Aussage als Wahr heraus gestellt.

Es war der Unterricht des fünften Jahrgangs gewesen in der Nähe seiner Hütte, als plötzlich zehn dieser Kreaturen aus dem Wald gestürmt kamen, mit erhobenen Schwertern und Arm­brüsten. Zum Glück war Hagrid ein exzellenter Schütze und nachdem er die Schüler zur Schule zurück geschickt hatte, gelang es ihm, vier oder fünf dieser Kreaturen zu töten, bevor diese sich zurück zogen.

“Wir machen uns alle Sorgen, Hagrid.” sagte Dumbledore auf seine so typische Art und Wei­se.

“Ja! Aber sie haben diese Wesen nicht gesehen. Sie sind böse!” Hagrid schien nun fast durch­zudrehen. Normalerweise würde er sich nicht so Professor Dumbledore gegenüber verhalten, aber es sah so aus, als würde Professor Dumbledore das Problem nicht verstehen.

“Warten wir ab, ob noch irgend etwas anderes geschieht. Vielleicht war es ja nur diese eine Gruppe, die sich hier herum trieb. Vielleicht kommen sie ja nicht wieder zurück…” Er hob eine Hand um Hagrid an einer weiteren Aussage zu hindern. “… Aber für den Fall das dies eintritt, werden alle Unterrichtsstunden vom Freien in das Innere der Schule verlegt.”

“Danke sehr, Professor.” sagte Hagrid.

--

Elugalen war nicht sehr gut darin, sich zu verabschieden, oder eine Arbeitsstelle zu kündigen. Als er die Marken von Rohan verließ, war er mehr oder weniger unsanft an seinen spitzen Oh­ren wieder dorthin zurück gebracht worden, um sich korrekt zu verabschieden. Jetzt, wo Gan­dalf nicht hier war, entschied sich Elugalen dazu, einfach eine Nachricht zu hinterlassen und zu gehen. Dies war nicht unbedingt die freundlichste Art, aber so entging er einem vermutlich sehr wütenden, rothaarigen Mann.

Irgend etwas sagte Elugalen in seinem Innern, das seine Aufgabe in Rumänien beendet war. Das selbe Gefühl sagte ihm, das er an einen Ort zurückkehren musste, den er sehr lange nicht gesehen hatte.

Es war um Mitternacht herum, als Charlie Weasley aus dem Büro im Reservat kam. Er drehte sich um und verschloss die Tür, bevor er zu seinem Auto ging, ohne das er massive Probleme hier gehabt hätte. Zum Glück wusste sein Vater nichts von dem Auto, denn sonst wäre es ver­mutlich nicht lange ein Muggelauto geblieben.

Elugalen beobachtete, wie Charlie Feierabend machte, bevor er zu der Tür ging und sie erneut mittels eines Gedanken öffnete. Er trat auf leisen Sohlen ein und legte die Kündigung auf Charlie’s Schreibtisch. Als er wieder gehen wollte, hörte er, wie Charlie zurück kehrte. Eluga­len erblickte nun den Zauberstab von Charlie auf dem Schreibtisch und fluchte leise, da dieser ihn scheinbar vergessen hatte. Was konnte er also tun.

Charlie betrachtete irritiert die Bürotür; er war sich sicher, das er sie verschlossen hatte. Leicht nervös und ratlos was er tun sollte, betrat er das Büro; was für ein Tag, seinen Zauber­stab zu vergessen. Was wenn… Charlie lachte leise. Es war nur eine kleine, schwarze Katze! Charlie hatte die Tür wohl nicht richtig verschlossen und die Katze war wohl auf der Suche nach einem warmen Schlafplatz hier eingedrungen, obwohl er sich fragte, wieso die Katze un­ter den Drachen überleben konnte. Er hob die Katze vorsichtig auf und setzte sie draußen ab, bevor er wieder zu seinem Zauberstab hinüber ging; dies war doch irritierend. Der Zettel hatte vorhin definitiv hier noch nicht gelegen!

Charlie hob ihn an und las ihn. Er bekam nun große Augen. Galen ging fort, und vor allem wie war er hier hinein gelangt?

Verwirrt verschloss Charlie erneut die Tür und erneut um sicher zu gehen mittels Magie. Er ging zu seinem Auto hinüber und hielt nun inne. Die Katze, die Katze mit den hellen, grünen Augen, die genauso wie die von Galen aussahen.

“Dieser kleine Bastard.” sagte Charlie lachend. “Er ist ein Animagus und dazu wohl noch ein nicht registrierter.”

--

Ein paar Wochen später hatten sich keine weiteren Vorfälle mehr am Wald ereignet, aber trotzdem waren alle über vorsichtig. Hagrid trug nun generell seine Armbrust bei sich und kaum einer der anderen Lehrer hatte einmal nicht den Zauberstab in der Hand. Das Problem musste bald gelöst werden, sonst würde es unkontrollierbar.

Es war gerade Abendbrotzeit und die Schüler befanden sich in der Großen Halle und unter­hielten sich. Es gab nur eine Person die fehlte, und dies war Professor Snape.

Die Sonne war beinahe untergegangen und die letzten Strahlen schienen über den Bäumen, die bereits die ersten neuen Blätter des Frühlings trugen.

Plötzlich flogen die Türen der Halle auf, als Professor Snape eintrat. Er ging niemals oder rannte auch nie, sondern er schien zu gleiten.

“Professor Dumbledore, ich fürchte, das wir m ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Goldlover
Username: Goldlover
Datum: 22.02.2010 - 14:11

Kommentar Nr.: 7126
wink
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