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Ain't afraid to die... |
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| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.03.2010 | 13.03.2010 |
11947 |
0.00 Bei 0 Vote(s) |
27 |
| Autor: |
Psycho_Knoppers |
| Pairing: |
Kyo x Ruki |
| Kategorien: |
Drama, Alternatives Universum (AU) |
| Inhalte: |
Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Ein kleiner 3-Shot zwischen Ruki und Kyo. |
| Kommentare: |
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The beginning of a friendship
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Chapter one: The beginning of a friendship
Allein.
Das bin ich wohl jetzt. So fühlt es sich also an, allein gelassen zu werden. Ich hätte auf diese Erfahrung in meinem Leben liebend gern verzichtet, doch so etwas lässt sich leider nicht lenken oder gar beeinflussen.
Sonst hätte ich mein Schicksal wohl schon längst versucht zu bestechen. Weiß einer wie der aussieht?
Jedenfalls habe ich jetzt niemanden mehr. Keine Familie, keine Freunde und nicht einmal ein Haustier!
Ich verstehe das alles nicht. Ich habe es jedem versucht recht zu machen, habe alles über mich ergehen lassen und zu allem ja und Amen gesagt, und was ist nun? Meine Mutter hat mich aus der Wohnung geprügelt, mich wundert es ehrlich gesagt nicht, denn sie hat mich schon immer gehasst.
Damals, als ich noch sehr klein war, hatte sie mich geliebt. Davon sind mir nur lückenhafte, verblasste Erinnerungen geblieben. Nichts mehr.
Ich war schon immer ein Papa-Kind, ich mochte meinen Vater lieber als irgendwen sonst. Er war auch immer sehr stolz auf mich, egal was ich gemacht habe. Doch dann habe ich einen der größten Fehler meines Lebens begangen, ich war unachtsam. Ich war ein dummes Kind.
Es ist meine Schuld, und das gute Recht meiner Mutter mich zu hassen. Immerhin hat man ihr wegen mir ihren Mann genommen, meinen Vater.
Ich war einfach auf die Straße gerannt, wegen einem so nichtigen Grund, dass ich schon vergessen habe wieso ich das getan hatte, und mein Vater hatte mich vor einem Auto gerettet, hatte mich weggeschubst. Danach hatte ich nur noch einen Knall gehört und dumpfe Geräusche.
Mein Vater war tot.
Und der Tag an dem Mutter angefangen hatte mich zu hassen.
Ich habe es verdient oder?
Freunde hatte ich nie wirklich welche. Nur ein paar Bekannte. Doch auch die fingen an mich zu vergraulen, schlecht über mich zu reden... mich zu schlagen.
Und warum? Weil ich ehrlich war, ich dachte ich könnte ihnen vertrauen.
Ist es schlimm Homosexuell zu sein? Ist es so abartig wie sie es mir gesagt haben?
Habe ich das auch verdient?
Ich schüttel meinen Kopf und eine stumme Träne vermischte sich mit den Regentropfen die mir schon seit geraumer Zeit ins Gesicht prasseln.
Vater wäre jetzt sicher nicht mehr stolz auf mich.
Wieso bin ich nur das was ich geworden bin?
Was hat mich bitte zu dem gemacht was ich jetzt bin? Ist es Eigenverschulden? Trage auch ich dafür die Schuld? Ich hab es verkackt! Ich habe mein ganzes Leben verkackt, und dabei bin ich noch nicht einmal so alt.
Andere Jungs in meinem Alter würden sagen, dass das Leben erst anfängt, doch für mich fühlt es sich so an, als wäre es gerade auf dem besten Wege zu enden.
Immerhin kenne ich niemanden, habe kein zu Hause und keinen der mir beisteht.
Ich fühle mich als sei ich ein ausgesetzter Hund, ja das ist ein guter Vergleich, jedenfalls wüsste ich es jetzt nicht besser zu beschreiben.
Der Regen fällt weiterhin unaufhaltsam auf den Asphalt. Ich bin schon durchgeweicht und fange an zu zittern, da mir allmählich sehr kalt wird. Der Winter ist bald da.
Wenn ich nicht bald ein bisschen Glück habe, werde ich wohl entweder den Hungertod erleiden, da ich kein Geld habe um mir etwas zu Essen zu kaufen oder aber ich werde in irgendeiner Gasse festfrieren und so meinen elenden Tod finden. Tolle Aussichten, echt.
Es ist schon später Abend und es befinden sich kaum noch Menschen auf den Straßen die nicht zwielichtig aussehen.
Ich ziehe die dünne Jacke fester um meinen Körper und biege in eine kleine Seitengasse ein.
Sie ist weder hübsch noch gemütlich, aber das Leben ist kein Wunschkonzert - meins sowieso nicht - also bleibt mir ja auch keine andere Wahl, als die Nacht hier zu verbringen. Es wäre mir zu unheimlich jetzt noch durch die verlassenen Straßen zu pilgern, ohne einen blassen Schimmer nach was genau ich jetzt suche. Wobei, ein Bett wär nicht schlecht, aber sowas auf der Straße zu finden ist wohl eher unwahrscheinlich, wenn nicht sogar ausgeschlossen.
Ich setzte mich auf ein paar dünne Pappen, lehne mich an die Wand und seufze, ehe ich meine Beine an meinen Körper ziehe und mit meinen Armen umschließe. Verdammt ist das kalt!
Es fängt an zu dämmern und ich stehe auf, um nicht wirklich am Boden fest zufrieren. Mein Körper ist total unterkühlt und ich zittere. Ich laufe wieder umher, nicht wissend wohin der Weg mich führt.
Altersschwache Laternen erhellen den Weg, lassen mich die einzelnen Gassen erahnen, an denen ich vorbei laufe.
Irgendwann bemerke ich das unter meinen Füßen lauter Schutt liegt, der von Schienen eingeschlossen wird. Kurz zucke ich mit den Schultern, ehe mich meine Beine nicht mehr tragen wollen und ich mich quer über die Schienen lege. Für mich hat das hier sowieso keinen Sinn. Mein Tod würde sich damit nur herauszögern, aber wieso sollte ich das tun? Es gibt nichts was es mir lebenswerter machen würde, nichts wofür ich mich noch länger quälen will.
Meine Augen fallen wie von selbst zu. Ich bin so müde.
Als ich das nächste Mal meine Augen öffne hallt ein ohrenbetäubender Lärm in meinen Ohren und ein helles Licht kommt unaufhaltsam auf mich zu. Doch dies stört mich nicht. Ich bin eher darauf gespannt wie sich das Licht anfühlt, wenn es mich überrollt. Was passiert, wenn ich alles hinter mir lassen kann.
Doch da meine Wünsche eh nie in Erfüllung gehen, wird mir dieser natürlich auch nicht gewehrt. Denn irgendein todesmutiger Spinner, der sich hier als Held aufspielen will, schupst mich und rollt mit mir den Abhang hinunter. Sicherlich in der Hoffnung das ich ihm den Arsch küsse, dafür das er mir mein mickriges Leben gerettet hat.
Schwer atmend liege ich unter dem fremden Mann, welcher sich auch schon atemringend über mich beugt und mich vorwurfsvoll entgegen blickt. Als dieser wieder zu Atmen gekommen ist rührt er sich allerdings immer noch nicht von mir runter, so
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Kyoketsuki
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Username: Kyoketsuki
Datum: 21.03.2010 - 22:52
Kommentar Nr.: 7202
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ich muss zugeben, ich versteh das mit dem gespräch nicht... krankheit= homosexuell??? oder weis das die erzählperson nicht? frage: müssten seine klamotten nicht nass sein? oder noch feucht vom regen? ist ihm nicht kalt? der darf mit den sachen auf ein sofa und sogar dadrin pennen? okay... das war mehr als eine frage... freu mich auf weiteres!!! ^^
Lg kyoketsuki
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