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Mondschauer |
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Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2010 | 08.10.2010 |
165559 |
3.00 Bei 1 Vote(s) |
37 |
| Autor: |
dark-schu |
| Pairing: |
Yohan X Juudai |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Limone |
| Einführung: |
Ich will euch nicht zu viel verraten. Es geht um ein Königreich, dass von Grausamkeit heimgesucht wird. Einem Anhänger, der einer Mondträne gleicht. Einem Krieg. Gut gegen Böse und mitten drin Leidenschaft und Liebe.
Lasst euch entführen in die Welt meiner Geschichte. In die Welt von Mondschauer.
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Du bist, was du bist
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Mondschauer
Hey^^
Ich probiere jetzt mal bei der FF hier ne neue Taktik aus, da bei Requiem of Darkness ja einiges schief gelaufen ist. Am Ende war die qualitativ ein WITZ. Das war schrecklich …
Auf jeden Fall will ich es mal so versuchen.
Ihr habt hier jetzt also ‚Mondschauer’
Diese Story wird in Bändern on gestellt. Ein Band sind ca. 5 Kapitel. Wobei der erste und der letzte Band jeweils 6 haben, weil Prolog und Epilog bei sind.
Worum geht es hier?
Ich will euch nicht zu viel verraten. Es geht um ein Königreich, dass von Grausamkeit heimgesucht wird. Einem Anhänger, der einer Mondträne gleicht. Einem Krieg. Gut gegen Böse und mitten drin Leidenschaft und Liebe.
Lasst euch entführen in die Welt meiner Geschichte. In die Welt von Mondschauer.
Legende:
„reden“
//denken//
>geistige Unterhaltungen<
##Erinnerungen##
(Anführungen am Ende.)
++++++++++++++
Mondschauer
Band 1: Der Anfang
Kapitel 01: Du bist, was du bist
Wir wandern in das Dorf Kreatru. Es waren neunzehn Jahre verstrichen und das Baby von damals war zu einem ansehbaren Jüngling heran gewachsen. Das türkise Haar, welches zu einer aufmüpfigen Frisur aufgestellt war, schimmerte noch feucht im Sonnelicht. Die Haut, welche straffe Muskeln überzog, glänzte ebenfalls im Sonnenschein und ließ den jungen Mann betörend aussehen. Orange Augen, die wie ein weites Meer bei Sonnenuntergang wirkten, blickten aufmerksam zu einem rothaarigen Mann, der aus dem Haus kam. „Na, Amon? Auch endlich auf gewacht?“, fragte der Jüngere und erntete eine Kopfnuss. „Du hättest mich doch wecken sollen, Yohan!“, rief Amon sichtlich aufgebracht. „Aber, aber.“, sagte er grinsend. „Ich habe es doch versucht. Du hast wie ein Murmeltier geschlafen, Amon.“, verteidigte Yohan sich und lud weiter die Säcke mit Getreide auf den Karren. Er hatte sein leinenes Oberteil ausgezogen und an seinem Ledergürtel befestigt. „Ich habe dich gar nicht gehört.“, stellte Amon verwundert fest und Yohan lachte. „Du solltest nicht die Nacht durch zechen, wenn du weißt, dass wir am nächsten Tag früh aufstehen, weil Jim will, dass wir für ihn in die Stadt fahren.“, sagte Yohan und wie, als wäre das sein Stichwort gewesen, tauchte der Schwarzhaarige auf und blickte seine Ziehsöhne an. „Ihr sollt nicht labern! Das Getreide verkauft sich nicht von alleine.“, sagte Jim und Amon trollte sich seinem Ziehbruder beim Aufladen zu helfen. „Dieses Engelskorn ist wahrlich praktisch. Es wächst zu jeder Jahreszeit, außer im Winter.“, sagte der Rothaarige. „Dafür kostet es einen aber auch eine gewaltige Menge.“, seufzte der Jüngere und als sie alles geladen hatten, zog er sich sein Oberteil an und stieg auf die Kutsche, an welche zwei Füchse gebunden waren. Die braunen Pferde schabten mit den Hufen am Boden und als auch Amon auf dem Reitsockel saß gab Yohan ihnen die Sporen.
Sofort trabten die Tiere los und Yohan lenkte die Kutsche über den Trampelpfad. Sie fuhren an unzähligen Feldern vorbei, die alle in der morgendlichen Sonne golden schimmerten. In den Feldern tummelten sich junge Mädchen, die eifrig sammelten, was ihre Brüder oder Väter mit der Sichel abtrennten. Einige winkten ihnen fröhlich lachend und widmeten sich dann wieder ihrer Arbeit. Kinder rannten neben ihrer Kutsche her und riefen fröhlich: „Guten Morgen Yohan! Guten Morgen Amon!“ Ein kleinerer Junge mit rotbraunem Haar, das ihm bis zum Kinn reichte. Yohan griff nach ihm und brachte ihn so auf die Kuschte. „Hallo Martin.“, grüßte er und dieser strahlte förmlich. „Fahr ihr wieder in die Stadt?“, fragte er gleich und Amon nickte. Der kleine Junge strahlte. „Wie toll. Erzählt ihr mir dann etwas aus der Stadt?“, fragte er ganz aufgeregt und Amon nickte. „Natürlich. Aber du musst bis dahin ein braver Junge sein.“, forderte Amon und Martin nickte, ehe er auch schon wieder vom Karren gesprungen war und der Kutsche nach blickte. Die Fahrt nach Loriél war eine recht kurze Fahrt, die durch eine Allee aus Laubbäumen und eine Wiesenlandschaft. Bald schon hatten sie Loriél erreicht und fuhren mit der Kutsche zu ihrem reservierten Platz, auf welchem sie seit Jahren ihren Stand hatten um ihr Getreide zu verkaufen und dann mit den Goldstücken Brot und andere Lebensmittel zu kaufen.
Die Sonne war bereits am Untergehen, als Yohan und Amon von ihrem Marktaufenthalt zurückkamen. Ihr Karren hatte ohne Getreide, dafür war er noch mit Wurst, Brot und anderen Lebensmitteln beladen. Außerdem hatte Amon noch einen Beutel mit gut fünfzig Goldstücken darin. „Also Yohan…mit dir sollte man immer zum Markt gehen. Die Frauen kaufen Unmengen ein und zahlen auch noch mehr, als wir verlangen.“, grinste er und der Türkishaarige schmunzelte. „Tja. Die wollten mir eben eine Freude machen.“, sagte er. Amon wollte gerade etwas erwidern, als er merkte, dass die Tiere unruhig wurden. „Was ist denn mit den Pferden los? Die werden ja ganz nervös.“, stellte Amon fest. Yohan brachte den Karren zum stehen und griff hinter sich, ebenso wie Amon. Beide holten ihre Kurzschwerter heraus und Yohan ließ die Klinge sofort aus der Scheide gleiten, während er vom Karren stieg. Sein Blick wurde ernster. Irgendetwas schien in den Schatten der Allee zu lauern. Die Kette, mit dem bläulich glänzenden Tropfen, schimmerte im rötlichen Licht der untergehenden Sonne und die Augen des Türkishaarigen wanderten wachsam hin und her. Auch Amon war bereits in Kampfstellung gegangen und stand neben Yohan. „Merkst du es? Je tiefer die Sonne gen Berge gleitet, desto lauter wird das Rascheln.“, stellte er Rothaarige fest und Yohan nickte.
Die beiden Männer wurden immer angespannter, je näher die Sonne den Bergen kam. Dann, als der letzte Strahl hinter dem Gestein verschwunden war und der Himmel dunkel wurde, die Nacht somit hereinbrach, leuchteten zwischen den Bäumen gelbe Augen hervor. Es waren viele Paare, die auf die Männer blickten und bald erschien das erste Wesen. Es war grünlicher Hautfarbe, hatte eine gekrümmte Haltung. Ein Auge war geschlossen, das Maul war leicht geöffnet und die gelben Zähne stachen hervor. „Orks!“, knurrte Amon und der Ork grinste dreckig, ehe er Brüllte und aus den Schatten die restlichen Orks schossen. Sofort griffen sie die jungen Männer an. Yohan parierte sofort einen Schwerthieb und stellte sich in die Nähe der Pferde, damit er diese schützen konnte.
Amon hatte sichtliche Probleme damit die Kreaturen von sich zu halten und wurde immer weiter nach hinten gedrängt. Er stolperte über einen Stein und landete mit einem Aufkeuchen auf dem harten Boden und rutschte zurück, als der Ork immer näher kam. „Jetzt bist du dran, kleines Menschlein.“, sagte er und sabberte, stellte er sich doch gerade vor, wie er in diese köstlich aussehenden Schenkel biss und sich an dem frischen Blut labte. Allerdings blieb es auch nur bei diesem Gedanken, denn der Kopf des Orks wurde ihm von den Schultern geschlagen und Jim kam hinter ihm zum Vorschein. „
...
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