Mondschauer |
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Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2010 | 08.10.2010 |
165559 |
3.00 Bei 1 Vote(s) |
37 |
| Autor: |
dark-schu |
| Pairing: |
Yohan X Juudai |
| Kategorien: |
Action, Romantik |
| Inhalte: |
Limone |
| Einführung: |
Ich will euch nicht zu viel verraten. Es geht um ein Königreich, dass von Grausamkeit heimgesucht wird. Einem Anhänger, der einer Mondträne gleicht. Einem Krieg. Gut gegen Böse und mitten drin Leidenschaft und Liebe.
Lasst euch entführen in die Welt meiner Geschichte. In die Welt von Mondschauer.
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Prolog
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Mondschauer
Hey^^
Ich probiere jetzt mal bei der FF hier ne neue Taktik aus, da bei Requiem of Darkness ja einiges schief gelaufen ist. Am Ende war die qualitativ ein WITZ. Das war schrecklich …
Auf jeden Fall will ich es mal so versuchen.
Ihr habt hier jetzt also ‚Mondschauer’
Diese Story wird in Bändern on gestellt. Ein Band sind ca. 5 Kapitel. Wobei der erste und der letzte Band jeweils 6 haben, weil Prolog und Epilog bei sind.
Worum geht es hier?
Ich will euch nicht zu viel verraten. Es geht um ein Königreich, dass von Grausamkeit heimgesucht wird. Einem Anhänger, der einer Mondträne gleicht. Einem Krieg. Gut gegen Böse und mitten drin Leidenschaft und Liebe.
Lasst euch entführen in die Welt meiner Geschichte. In die Welt von Mondschauer.
Legende:
„reden“
//denken//
>geistige Unterhaltungen<
##Erinnerungen##
(Anführungen am Ende.)
++++++++++++++
Mondschauer
Band 1: Der Anfang
Kapitel 00: Prolog
Laut hallte das Grollen des Donners über die Ebene und der Regen schlug auf den erdigen Boden des Waldes in eine Pfütze in welcher sich der rote Mond spiegelte. Jene Pfütze wurde von den Hufen eines Pferdes aufgescheucht, welches mit rasender Geschwindigkeit durch diese ritt. Auf seinem Rücken trug der ansehbare Schimmel eine Gestalt, welche in einen langen Umhang gehüllt war. Doch die Statur ließ darauf schließen, dass es sich um eine Frau hielt. Mit einer Hand hielt sie die Zügel, während sie im andren Arm ein Bündel hielt, das schrie. Ihr Baby. Ihr Sohn. Ein Knacken ließ sie aufschrecken und orange Tiefen starrten zu den Büschen, aus welchen vier schwarze Reiter preschten und hinter dem Schimmel her.
„Es ist sinnlos! Bleib stehen.“, brüllte der offensichtliche Anführer, der in eine schwarze Kutte gehüllt war und um seinen Kopf, seine Arme und seine Brust noch gewaltige Panzer trug, die ihn als Treiber ausmachten. Sein Pferd, wie auch die der andren, waren schwarz und hatten ähnliche Rüstungen an Kopf, Hals und Brust. Die Hufen waren leicht gerissen und blutig. Blut von den Opfern, die sie niedertrampelten, als sie der Frau nachritten.
Die Reiterin war so sehr auf die Dämonen hinter sich fixiert, dass sie zu spät bemerkte, dass ein andrer Treiber von rechts kam. Sein Pferd rammte seine, ungewöhnlich langen und scharfen, Reißzähne in den Hals des Schimmels. Die junge Frau stieß einen entsetzten Schrei aus und ihr Pferd geriet aus dem Gleich gewicht und drohte mitsamt seiner Last über den Abhang zu fallen. Allerdings reagierte der Anführer der Treiber blitzschnell und griff nach dem Zaumzeug des Tieres und zerrte es ruckartig zu sich. Die Frau konnte nicht schnell genug reagieren und war so erschrocken über den Ruck, dass ihr das Bündel mit dem Kind aus dem Arm glitt und den Hang hinab stürzte. „NEIN!“, schrie sie. Der Treiber riss kräftiger an dem Zaumzeug, sodass das Pferd stürzte und die Frau von jenem in den Schlamm fiel.
Ihre Kapuze war bei dem Sturz von ihrem Kopf gerutscht und das kristallblaue Haar wurde nun ganz nass vom Regen und klebte in dem Elfen gleichen Gesicht der jungen Frau, die nun entsetzt auf die Klinge starrte, die ihr an die Kehle gehalten wurde. „Es ist aus, Seraphina.“, sagte der Anführer der Treiber, was der jungen Frau ein Fauche
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