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Archiv > Naruto > 14th February - Never knew I needed

y 14th February - Never knew I needed
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 14 Jahren Deutsch 20.02.201020.02.2010 30120 5.00
Bei 1 Vote(s)
43
Autor: yuki19
Pairing: sasuxnaru
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lime, Songfic
Einführung: hm? is n one shot also würd eine beschreibung alles vorweg nehmen...nur so viel...sasuke und naruto sind beide nicht so angetan von Valentinstagen und würden diesen tag am liebsten aus ihrem kalender streichen, aber dann passiert etwas, mit dem beide nicht gerechnet hätten, und plötzlich ist der 14.februar doch nicht mehr ganz so schlimm...
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y Naruto’s first Valentine
Titel: 14th February – Never knew I needed
Untertitel: Naruto’s first Valentine
Anime: Naruto
Pairing: Sasuke x Naruto (was habt ihr anderes erwartet??? =P)
Teile: 1/1
Warnungen: außer sap und OCC, nichts!
Disclaimer: mir gehört leider nichts an Naruto, sonst wäre Sasuke nie von Konoha abgehauen und Naruto würde nicht auf Sakura stehen…XD bis es endlich soweit ist, leihe ich mir die beiden Süßen halt aus…^^
Sasu und Naru sind in der Fic so um die siebzehn…nur dass ich das mal klargestellt habe…^^

Kommentar: so dies hier ist eine kleine Dankeschön-FF für meine süße Shimizu-chan, die sich ernsthaft so gut wie jede meiner FFs angetan hat, und mir zu jedem Kappi einen Kommi dagelassen hat…diese Ausdauer und Geduld muss meiner Meinung nach belohnt werden…ich hoffe sie gefällt dir und euch natürlich auch….würd mich riesig über Kommis freuen….so das wars auch schon wieder von meiner Seite aus…also: Viel Spaß hierbei…is ne kleine Valentins-FF…auch wenn sie leider ein wenig zu spät kommt…aber es is sich leider nicht mehr ganz ausgegangen…

So nun noch zum Song: Der Song heißt „Never knew I needed“ von Ne-Yo
Filmmusik aus dem neuen Disney Film „The Princess and the Frog“
…falls ihr den Film noch nicht kennt, guckt ihn, er is richtig süß…und nach zehn langen Jahren endlich wieder ein richtiger, guter, alter Disney-film…^^

Und nun gehts wirklich los…denn mehr zum sagen hab ich jetzt nicht mehr….^^





Ich spürte sanfte Lippen, die mich langsam aus dem Schlaf holten. Müde öffnete ich meine Augen und blickte in zwei blaue, die mich für diese Uhrzeit ungewöhnlich wach ansahen. „Wie spät ist es?“, fragte ich nur, zu mehr war ich im Moment nicht imstande. „Halb drei“, war die prompte Antwort. Wusst ichs doch! Es war definitiv viel zu früh. Selbst für einen Uchiha.
„Warum bist du schon wach?“ „Ich konnte nicht mehr schlafen.“ „Und warum weckst du mich auch auf?“ Ein unschuldiges Lächeln bildete sich auf den süßen Lippen und ich wusste, dass gleich wieder eine dämliche Antwort folgen würde. Und….ich sollte Recht behalten. „Mir war langweilig.“ “Dope” Das war alles, bevor ich mich dann wieder in die Kissen fallen ließ und genervt aufstöhnte. Ich spürte wie sich der Blondschopf an mich kuschelte und die Decke über uns legte. „Bist du böse?“ Ich seufzte leise. „Nein“ Damit gab ich ihm einen kleinen Kuss und hoffte nun endlich wieder schlafen zu können, aber dazu kannte ich Naruto schon viel zu lange, um zu wissen, dass er das nicht zulassen würde. „Weißt du, was heute für ein Tag ist?“ „Der 14. Februar.“
„Ja“ Ich öffnete meine Augen wieder, die ich für kurze Zeit geschlossen gehabt hatte, und war nicht überrascht als ich wieder in diese zwei blauen Opale sah, die ich so sehr liebte. Wieder stahl sich dieses kleine Grinsen auf Narutos Lippen, das mir sagte, dass ich heute Nacht wohl nicht mehr zum schlafen kommen würde. „Wieso werde ich das Gefühl nicht los, dass du auf irgendwas Bestimmtes hinauswillst?“ Naruto, der es sich auf meinem Bauch bequem gemacht hatte, und mich unentwegt anstarrte, lächelte. „Vielleicht, weil es so ist.“ Schnell beugte er sich zu mir herunter und verschloss unsere Lippen miteinander, bevor er sich wieder von mir trennte, und das Wort an mich richtete. „Damals vor zwei Jahren. Es war auch der 14. Februar. Erinnerst du dich?” Ich musste nicht lange überlegen, um zu wissen, worauf er hinauswollte. Lieb lächelte ich ihn an. „Natürlich. Wie könnte ich das vergessen?“ Sanft legte ich meine Arme um ihn und drückte ihn an mich. „Dieser Tag vor zwei Jahren war etwas ganz besonderes.“ Ich nahm nur am Rande wahr wie Naruto leicht errötete, denn meine Gedanken drifteten ab zu diesem einen speziellen Februartag vor zwei Jahren.

~~~flashback~~~

Es war der 14. Februar. Valentinstag. Wie ich diesen Tag doch hasste. Der schrecklichste Tag im gesamten Jahr. Das war er zumindest für einen Sasuke Uchiha. Am liebsten würde ich mich an diesen Tagen einfach in meinem Zimmer einschließen und erst am nächsten Morgen wieder rauskommen. Meine ganzen Fangirls brachten mich schon an normalen Tagen zur Weißglut, aber der Valentinstag war was anderes. Diesen Tag hatten sie zu einem Wettstreit auserkoren, wer die beste und spektakulärste Liebeserklärung zustande brachte. Und es konnte ziemlich lästig sein, wenn man schon um fünf in der Früh durch eine nervige, quietschige Mädchenstimme geweckt wurde, die in dem schiefsten Ton, den sie zustande brachte, „I will always love you“ sang, wobei man dieses Gekreische wohl nicht mehr als singen bezeichnen konnte.
Einmal drehte ich mich in meinem Bett noch um, bevor ich nach einem kurzen Stöhnen, doch noch aufstand und mich anzog. Auch wenn es mir noch so schwer fiel auf die Straße zu gehen. Ich hatte Training und das konnte ein Uchiha unter gar keinen Umständen ausfallen lassen. Kaum fünf Minuten unterwegs hatte ich schon die ersten zehn Schokoladen in die Hand gedrückt bekommen. Wie ich diesen Tag doch hasste. Ich war heilfroh, als ich endlich am Trainingsplatz angekommen war. Immerhin war ich dort vor den unheimlichen Angriffen besessener Fangirls sicher.
„Sasuke-kun. Da bist du ja endlich!” Ich bemühte mich nicht einmal um eine Antwort. Warum auch? Das pinkhaarige Mädchen musste langsam mitbekommen haben, dass ich absolute nichts von ihr wollte. Also ging ich stur an ihr vorbei und ließ mich neben Naruto auf den Boden sinken. „Dope“, begrüßte ich den Blonden und prompt folgte auch dessen Antwort: „Teme“ Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie brachte mich diese Situation zum lächeln.
Hier zusammen mit dem blonden Chaoten zu sitzen und zusammen auf unseren Lehrer zu warten, war ein schönes Gefühl. Es fühlte sich warm an. Diese Vertrautheit zwischen uns, auch wenn wir uns fast nur stritten und uns Schimpfwörter an den Kopf knallten, so waren wir doch in den letzten Jahren zu Freunden geworden. Er war der einzige, dem ich in diesem Dorf bedingungslos vertraute, auch wenn ich das selbst unter Folter nicht zugegeben hätte. Und irgendwie glaubte ich fühlte Naruto das gleiche.

>>> For the way you changed my plans
For being the perfect distraction<<<

Eine Weile saßen wir stillschweigend da. Selbst Sakura hielt einmal die Klappe, was für ihre Verhältnisse äußerst ungewöhnlich war. (Sorry, an alle Sakura-Fans, aber ich mag sie irgendwie nicht mehr, nicht nach den neuesten Manga-Kappis zumindest…^^) Auch Kakashi brauchte heute ungewöhnlich lange, aber auch das störte mich im Moment nicht wirklich. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, Naruto verstohlene Blicke von der Seite zuzuwerfen. Warum schaffte es dieser Junge nur mich so sehr aus der Bahn zu werfen? Er hatte es geschafft mich zu verändern. Auch wenn ich es zu Anfang nicht bemerkt hatte, aber mittlerweile war es mir mehr als nur klar. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass mich jemand mal davon abbringen würde, meine Rache an meinem Bruder zu nehmen. (Wär es doch nur wirklich so gewesen…*seufz*) Aber dieser blonde Chaot hatte das fast Unmögliche geschafft. Er hatte mir gezeigt wie es war Freunde zu haben, nicht allein sein zu müssen. Zusammen mit ihm fühlte ich mich fast wieder so wie vor vielen Jahren. So wie es damals war, zusammen mit meinen Eltern und meinem Bruder. Als alles noch in Ordnung war. Naruto gab mir dieses Gefühl zurück. Und er veränderte mich mit jedem weiteren Tag ein wenig mehr. Und aus irgendeinem Grund störte mich das Ganze nicht im Geringsten.

>>> For the way you took the idea that I had
Of everything that I wanted to have
And made me see there was something missing<<<

“Guten Morgen ihr drei! Lasst uns mit dem Training beginnen.”, ertönte plötzlich Kakashis Stimme und riss mich aus meinen Gedanken. Seit wann war der denn hier? Ich musste wohl sehr in Gedanken vertieft gewesen sein. Als sich mein Blick nun wieder klärte, bemerkte ich erst, dass Naruto nicht mehr neben mir saß, sondern zusammen mit Sakura neben Kakashi stand und darauf wartete, dass auch ich mich erhob.

Das Training dauerte lang, und es war schon spät als wir uns alle auf den Heimweg machten. Leider nicht spät genug um meinen nervigen Fangirls zu entkommen. Also flüchtete ich an den einzigen Ort, von dem ich wusste, dass diese Tussis ihn niemals besuchen würden. Und ich sollte Recht behalten. Hier oben waren sie tatsächlich nicht. Aber dafür konnte ich eine andere Person auf einem der Köpfe der ehemaligen Hokage ausmachen. (Spätestens jetzt sollte klar sein, wo sich unser Lieblings-Uchiha befindet. Falls nicht, sie sind oben auf dem Berg über den Köpfen der Hokage. Ich hab leider nicht den blassesten Dunst, wie das Ding dort oben genau heißt, aber was solls, solange ihr euch hoffentlich auskennt, ist das ja nur halb so wichtig. ^^ also weiter geht’s…)
Naruto! Was machte der denn hier? Sollte er nicht daheim sein und Blödsinn machen, so wie jeden Tag? Was tat er da eigentlich? Er starrte nur nach unten und bewegte sich nicht. Ich wollte schon ein “Dope” von mir geben, als ich etwas sah, was so gar nicht in dieses Bild passte. Etwas Glitzerndes, das von Narutos Gesicht nach unten fiel. Immer wieder. Außerdem zitterte der Blonde leicht, obwohl es eigentlich schon ziemlich warm war für Anfang Februar. Ganz leise schlich ich auf meinen besten Freund zu, um herauszufinden, was mit dem Kleineren los war. Ich wusste nicht warum, aber irgendetwas drängte mich dazu dem Blonden jetzt nah sein zu wollen.

>>> For the ending of my first beginning
And for the rare and unexpected friend<<<

Und dann sah ich es. Keine drei Schritte stand ich nun hinter ihm und ich konnte ganz deutlich das leise Schluchzen vernehmen, das von dem anderen ausging. Naruto weinte. Und dieser Anblick versetzte mir einen kleinen Stich im Herzen. Ich hatte ihn noch nie weinen sehen. Ich wusste nicht einmal, das er das überhaupt konnte. Er hatte immer ein Grinsen im Gesicht und stellte nur Blödsinn an. Er schien doch immer so glücklich zu sein. Was also war los mit ihm? Er war doch sonst auch nicht so…
„Naruto?“ Ganz vorsichtig hatte ich diesen Namen ausgesprochen, so als könnte ein zu starker Lufthauch den Jungen vor mir wie eine Glasrose zerbrechen. Obwohl sein Name so leise von mir gesprochen wurde, zuckte er ob eben diesem zusammen. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass plötzlich jemand hinter ihm stehen würde. Mit traurigen blauen Augen sah er mich an. Seine Wangen waren rot und über sein ganzes Gesicht rannen Tränen. Die blonden Haare standen noch wirrer ab als sonst, und von dem immer lustigen Naruto war keine Spur mehr zu sehen.
Ich spürte meinen Magen, der sich bei diesem Anblick schmerzhaft zusammenzog und da war wieder dieser Stich in der Brust. Das war nicht mein Naruto. Diese Person vor mir war nicht der Naruto, der immer und überall Unruhe und Blödsinn stiftete. Der mit mir in einem Team kämpfte und mich zu ungeahnten Höchstleistungen anstachelte. Das da vor mir war ganz sicher nicht diese Person. Erst jetzt wurde mir bewusst wie wichtig mir dieser Junge eigentlich war. Nicht nur als Freund. Er war, wie hatte es Naruto einmal ausgedrückt, wie ein Bruder. Warum hatte ich das noch nie bemerkt? Warum jetzt und in diesem Augenblick, als es dem anderen so schlecht ging?

>>> For the way you're something that I never choose
But at the same time something I don't wanna lose
And never wanna be without ever again<<<

“Was willst du hier, Sasuke?” Narutos Worte holten mich wieder aus meinen Gedanken. Auch seine Stimme klang anders als sonst. Gebrochen und schwach. Und ich war so geschockt über diesen ungewohnten Anblick, dass ich einfach nicht antworten konnte, selbst wenn ich es gewollt hätte. Der Blonde schien mein Schweigen falsch zu interpretieren, denn mit dem, was er danach sagte, hätte ich in hundert Jahren nicht gerechnet. „Willst du dich darüber lustig machen, wie wenig mich doch alle leiden können? Bist du deshalb hier, um mir unter die Nase zu reiben, wie viele Fans du hast? Und wie unbeliebt und verhasst ich doch bin?“ Mit jedem Wort wurde der Blonde lauter, und ich merkte erst jetzt, dass ich noch immer mit den Valentinsgeschenken dieser nervigen Tussis herumlief. Wollte ich die nicht eigentlich wegwerfen? „Schönen Dank auch! Ich weiß selbst, wie sehr mich dieses Dorf und alle ihre Bewohner hassen. Wie wenig ihr mich alle leiden könnt. Ich weiß es! Also lasst mich doch einfach alle in Ruhe!”, wütend schrie er mir das entgegen und ich sah wie er schon wieder – oder noch immer? – mit den Tränen kämpfte. Dann stapfte er an mir vorbei und den Berg hinunter. Wohin wusste ich nicht.
Ich stand noch zu sehr unter Schock wegen dem, was mir Naruto eben an den Kopf geworfen hatte. Meinte er das ernst? Dachte er wirklich so? Dachte er wirklich, dass ihn alle hassten? Dass ich ihn hasste? Ich dachte immer, er wüsste, wie wichtig er mir war. Ich hatte es ihm zwar noch nie gesagt, aber er musste doch mitbekommen haben, dass ich mich hundert mal lieber bei ihm aufhielt, als bei dem pinkhaarigen Mädchen! Aber andererseits war Naruto nicht gerade der Hellste, und wenn man ihm nicht mit der Nase draufstieß, bemerkte er die einfachsten Dinge nicht. Das hatte er oft genug bewiesen.
Unbewusst ließ ich die Valentinsgrüße meiner Fangirls auf den Boden fallen und blickte in die Richtung, in die Naruto vor wenigen Minuten verschwunden war. Auf meine Lippen schlich sich ein kleines Lächeln. Eines von denen, die mein Gesicht nicht allzu häufig zierten, und wenn diese es taten, war immer nur der Blonde involviert. Ich blickte auf die Uhr. Es war erst acht. Das hieß der Valentinstag war noch nicht vorbei. Genug Zeit also, um dem Blonden zu beweisen wie wichtig er mir war.

>>> You're the best thing I never knew I needed
So when you were here I had no idea
You're the best thing I never knew I needed
So now it's so clear I need you here always<<<

Ganze zwei Stunden stand ich nun schon hier in der Küche. Nun als Küche konnte man diesen Raum wohl nicht mehr bezeichnen. Eher als ein Schlachtfeld. Aber egal. Ich hatte es geschafft und nur das zählte. Es war bereits nach elf als ich endlich alles beendet hatte, und mich auf den Weg machen konnte. Mein Ziel war klar. Narutos Wohnung. Ich hoffte nur, dass der Blonde auch daheim sein würde und er nicht wieder auf den Berg geklettert war. Aber ich hatte Glück. Als ich vor seiner Tür stand, sah ich das noch immer Licht hinter dieser ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Soubi-chan
Username: Soubi-chan
Datum: 08.07.2010 - 21:55

Kommentar Nr.: 7495
Die Geschichte ist super!
Was soll man sonst noch sagen?
Kommentar von: BsuffaneMarille
Username: BsuffaneMarille
Datum: 23.02.2010 - 11:53

Kommentar Nr.: 7131
Ohhhh, so süüßßßßßß!!!!

Mir gefällt die Story sehr. Echt genialer Schreibstil - werd mir gleich noch ein paar deiner Geschichten durchlesen.

Liebe Grüße
Alle lesen
lineright
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