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y Dragon's Game
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Nicht beendet
Ab 11 Jahren Deutsch 29.01.201003.09.2010 125546 5.00
Bei 1 Vote(s)
41
Autor: Olaf74
Pairing: Unklar!
Kategorien: Action, Mystery
Inhalte:
Einführung: Dies ist der Dritte Teil zu "Mortal yet Immortal" und "Galenistari". Die Rechte und alles damit zusammenhängende gilt wie in den vorherigen Geschichten, sprich alles Gehört J.K.Rowling und dem Erfinder von Mittelerde.
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y Kapitel 5 - Der magische Spiegel
Disclaimer: Wie in den Vorherigen Kapiteln!

AN: Eine wichtige Anmerkung der ursprünglichen Autorin: Die Aktionen im letzten Kapitel dienten als Zwischenspiel um Harry etwas Zeit in Rivendell zu geben, bevor er, oder sollte ich besser sagen, Elugalen zurückkehren wird. Und JA, er wird später auch nach Hogwarts zu­rückkehren!

Kapitel 5:

Wenige Wochen nach dem „klebrigen“ Zwischenfall, der zu einem regelrechten Wutanfall von Celebriol, dem Hausmeister, geführt hatte, sass Elugalen zufrieden in dem Garten und be­reitete eine Liste der Dinge vor, die er vorbereiten musste.

In wenigen Stunden würde er nach Rumänien abreisen, und wie üblich traf er seine Vorberei­tungen erst in aller letzter Minute.

Er war so sehr mit dem Studieren der Bibliothek beschäftigt gewesen, um sich auf seine Rei­sen vorzubereiten, das er dieses bis vor fünf Minuten schlicht vergessen hatte.

Bisher stand folgendes auf seiner Liste:

1. Geld bei Gringotts abheben – oder in der rumänischen Niederlassung von Gringotts – an­schließend Wechseln des Geldes in Muggelwährung

2. Die Wohnung Nummer 4 in dem Uppford Apartmentblock finden

3. Kleidung kaufen

4. Essen kaufen

5. Milchhändler bestellen und Zeitungen abonnieren

6. Eine Arbeit finden

7. Nach dem suchen, das Gandalf erwartet, das ich es finde.

Dies war keine sehr „schwere“ Liste. Elugalen ging nun daran, jene Dinge einzupacken, die er brauchen würde. Er hatte nur einen Schlüssel in der Hand, den ihm Hedwig im Auftrag von Gandalf gebracht hatte, und der zu dem Apartment gehörte. Aber er hatte keine Karte!

Er entschied sich dazu, Morel hier zu lassen, da er die Dinge nur erschweren würde.

Nachdem er binnen fünf Minuten alles verpackt hatte, nahm Elugalen nun das Buch auf, das er gerade abgelegt hatte. Es handelte von der Animagus-Verwandlung. Elugalen fragte sich, wieso sich ein derartiges Buch in der Bibliothek der Elfen befand.

Während seiner Reisen mit Gandalf hatte Elugalen entdeckt, was seine „Macht“ genau war. Die Antwort war eigentlich ziemlich einfach, und die Beschreibung von Gandalf war schlicht „Der Geist bildet nur die Grenze“. Einfach ausgedrückt musste er nur an die Dinge denken, und sie geschahen. Natürlich musste er dabei an jede Phase des ganzen denken, denn wenn er zum Beispiel einen Regenschauer erschuf, so musste er sich im Geiste vorstellen, wie sich die Wolken zusammenballten, und wie es immer dunkler wurde, bevor es zu Regnen begann. Um seine Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen, musste er also wissen, wie die Dinge funktio­nierten. Das ganze klang zwar einfacher als die Magie der Menschen, aber in der Realität war es wesentlich schwerer. Er musste wissen wie der Zauber überhaupt funktionierte, bevor er ihn sprechen konnte, anstatt wie früher nur über die Formel. Außerdem durfte Elugalen nicht wütend werden; er musste sein Temperament unter Kontrolle behalten. Er musste seinen Geist permanent unter Kontrolle behalten. Diese Magieform erschöpfte ihn außerdem sehr stark, naja zwar nicht so sehr wie früher, aber je öfter er sie verwendete, desto… überstrapazierter war sein Gehirn. Insgesamt war diese Form sehr kompliziert. Er hatte bereits dadurch mehrere Unfälle erlitten. Er war eines Nachts in der Wildnis eingeschlafen, wobei er noch immer wü­tend auf Gandalf war, und fand sich am nächsten Morgen in den Ebenen von Rohan wieder, da sie ihn beruhigten, was dazu führte, das sein unterschwelliger Geist ihn kurzerhand dort hin geschickt hatte. Gandalf hatte als Folge davon laut lachen müssen, und hatte sich diese Episode als Blackmail-Möglichkeit gemerkt, und ihm gedroht, es seinen Brüdern zu sagen.

Einige seiner Fehler die ihm unterliefen fand er nun im Nachhinein durchaus witzig.

Derzeit studierte Elugalen die Unterlagen über die Animagustransformation, denn er würde für die eigentliche Verwandlung alles was möglich war über das Tier wissen müssen, das er werden würde. Die Technik selbst war sehr kompliziert, aber er arbeitete daran. Die Ver­wandlung selbst konnte er noch nicht versuchen, da er die exakten Details des Tieres kennen musste, wie zum Beispiel die Körpergröße und solche Dinge. Es wäre nicht gut sich zum Bei­spiel in ein Pferd zu verwandeln nur um sich ein Bein zu brechen, weil eines seiner Hinterbei­ne nicht die selbe Länge hatte wie die Vorderbeine.

Elugalen lachte nun, als er sich ein Pferd vorstellte, das vier verschieden lange Beine hatte und dessen Ohren ungleich lang waren. Das würde für einiges Aufsehen sorgen.

"Worüber lachst du, muindor nín?"

Elugalen sprang fast einen Meter in die Luft, bevor er seinen Kopf herum drehte und Elrohir in der Tür stehen sah.

"Erschrecke mich doch nicht so!" Elugalen atmete mehrmals tief durch, um seinen Puls wie­der unter Kontrolle zu bringen, denn dieser war drastisch angestiegen.

"Ich dachte, du hättest mich bemerkt!" protestierte Elrohir.

"Das habe ich nicht!"

"Du hättest es aber sollen." sagte Elrohir mit verschränkten Armen. Er sah sich nun im Zim­mer von Elugalen um und entdeckte den Beutel am Boden vor dem Bett. "Hat dir je jemand gesagt, wie man packt?"

Elugalen betrachtete seine Sachen. "Ich dachte das wäre so in Ordnung."

Elrohir rollte nur mit den Augen. "Du willst mir doch nicht sagen, das du glaubst, das dies-" Er deutete auf den Beutel, "-vernünftigtes Packen ist?"

"Durchaus!" ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Goldlover
Username: Goldlover
Datum: 22.02.2010 - 14:11

Kommentar Nr.: 7126
wink
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