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Versklavt |
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Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
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Bewertung |
Klicks |
Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.02.2010 | 26.02.2010 |
24365 |
5.00 Bei 6 Vote(s) |
153 |
| Autor: |
FireDevil |
| Pairing: |
lesen ^^ nimmt doch sonst die Spannung |
| Kategorien: |
Mystery, Romantik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Lemon, Gewalt |
| Einführung: |
Wie einen Fuchs hetzten sie mich durch die Wälder und Ebenen, ganz Rumäniens. Nur Gott wusste, warum ich ihnen immer wieder zwischen den Fingern hindurch schlüpfen konnte. |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Keuchend hastete ich durch dornige Büsche. Noch immer vernahm ich meine Verfolger. Das Licht der entfernten Fackel tauchte das vor mir liegendes Ödland in tückisches Zwielicht. Ließ mich verworrene Schatten sehen die mich immer wieder zusammenfahren ließen. Erkannte die Abgründe vor mir nicht, die im Boden gebetteten scharfen Felsen, die sich in meine Füße bohrten. Meine Schuhe waren bereits abgelaufen, von der tagelangen Flucht, hangen so wie der Rest meiner Kleidung in Fetzen an mir. Mein Körper stand vor Dreck und Blut, meine Haut war von Schlammkrusten verdeckt. Manche Wunden begannen sich bereits zu entzünden, dass Eiter, wie Pech aus einer Rinde hervorsickerte.
Wie einen Fuchs hetzten sie mich durch die Wälder und Ebenen, ganz Rumäniens. Nur Gott wusste, warum ich ihnen immer wieder zwischen den Fingern hindurch schlüpfen konnte.
Warum waren sie so versessen auf meinen Kopf? Diese Frage stellte ich mir jede Sekunde, wenn wieder ein Felsen mir brennende Wunden in die Füße riss, meine Brust wieder ein stechender Schmerz durchfuhr und ich gestreckt zu Boden fiel, meine Verfolger mir wieder ein Stück näher kamen. Nie hatte ich mir etwas zu schulden kommen lassen oder wäre in der Gesellschaft aufgefallen. Auch war meine Familie nicht in Ungnade gefallen, denn sie verfolgten nur mich, hatten meine Mutter, meinen Vater und Geschwister verschont, sie gar nur zur Seite geschoben als sie versuchten mich zu verstecken. Vielleicht lag es daran, dass sie glaubten ich sei nicht meiner Eltern leibliches Kind.
Seit geraumer Zeit hatte ich mir selbst diese Frage gestellt. Waren meine Eltern wirklich meine Eltern? Schon früh hatte man erkannt, dass ich anders war. Meine Haut war bleicher, samtner wie die meiner Eltern, meine Haare weiß, wie Schnee, meine Augen dagegen so rot wie Blut, gegen das Licht der Sonne anfällig. Sie schmerzte beinahe schon qualvoll. Zwar hatten sie es jedes Mal abgestritten, wenn ich mit dieser einen Frage nachts immer zu ihnen kam, doch meine Unruhe, meine Unsicherheit war nie verschwunden.
Ich wusste zwar nicht wer meine Hetzer waren, doch ahnte ich bereits, als sie mich das erstemal herablassend gemustert hatten, dass ihnen mein äußeres nicht zusagte. Meine Hoffnung lag nur darin, ihre Gedanken waren nicht, ich wäre der Sohn des Teufels und würde Verderb und Tod, durch ganz Rumänien ziehen. Es wäre ein grausamer Tod, wenn sie mich zu fassen bekamen und ich glaubte nicht an eine erfolgreiche Flucht. Ich war zu geschwächt und dem schwarzen Abgrund näher, als dass ich es mir eingestehen wollte. Die Strafe für Gottesketzerei war Feuer. Bereits als Kind hatte ich die Schreie der angeblichen Hexen gehört, wie das Feuer ihr die Haut vom Leib geleckt hatte.
Gebell und das Getrampel von Pferdehufen, rissen mich unsanft aus meiner Trance. Immer näher schlich sich das rote Licht, der Fackeln an mich heran, begann mich zu umkreisen. Panisch hetzte ich weiter voran. Ich musste aus dem Tal verschwinden, denn es erwies sich als tödlich Falle, würden sie mich umkreisen, dann saß ich fest wie eine Maus in einem Glas. Es boten sich allerdings nirgends Versteckmöglichkeiten, die mich hätte retten können oder Felsen, die mich für wenige Augenblicke verdeckten.
Keuchend kam ich in der Senkung des Tales zum stehen, zu meinen Seiten ragten steile Hügel in den Himmel, vor mir ging ein schmaler Weg, durch das Tal. Wenn ich die Steigung hinauf hastete, kostete mich das Zeit und umso mehr Energie, die ich nicht mehr hatte, doch hätte ich einen Vorteil den Pferden gegenüber, denn der Boden war felsig. Würde ich den Weg weiterverfolgen wäre ich ein gefundenes Fressen, aber was erstreckt sich hinter den Hügeln? Vielleicht waren dort noch mehr Reiter?
Stöhnend zwang ich m
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: FireDevil
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Username: FireDevil
Datum: 20.06.2010 - 19:48
Kommentar Nr.: 7433
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ich versuch mein bestes um euch mit weiteren grotesken Wendungen zu quälen :D
und danke danke für die positiven Kommentare
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Kommentar von: Sam87
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Username: Sam87
Datum: 09.06.2010 - 13:26
Kommentar Nr.: 7376
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Ich habe diese Geschichte geradezu verschlungen! Sie ist wirklich sehr vielversprechend und es wäre toll, wenn du ganz schnell weiterschreiben könntest!
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Kommentar von: tub
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Username: tub
Datum: 01.03.2010 - 07:56
Kommentar Nr.: 7146
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klasse geschichte und spanend ich freue mich schon auf die fortsetzung ich frage mich wer der fremde ist
schreib bitte schnell weit
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Kommentar von: evejean
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Username: evejean
Datum: 27.02.2010 - 08:19
Kommentar Nr.: 7136
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wow sehr fesselnd geschrieben, es macht süchtig nach mehr
lg eve
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Kommentar von: LindenRathan
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Username: LindenRathan
Datum: 23.02.2010 - 09:50
Kommentar Nr.: 7130
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Absolut gut geschrieben. Bin gespannt wie es weiter geht.
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