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Hinter den Spiegeln |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
13.02.2010 | 26.02.2010 |
62459 |
5.00 Bei 2 Vote(s) |
92 |
| Autor: |
FireDevil |
| Pairing: |
lesen ^^ |
| Kategorien: |
Psycho, Mystery |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Sadomasochismus |
| Einführung: |
Hoch oben thronten die Silbermonde, als ich mich durch die vom feinem Nieselregen feuchten Büsche hechtete. Ich spürte wie mir das Regenwasser bereits die Stirn und den Rücken hinab glitt. Es störte mich nicht, ich empfand es mehr als kühle Erfrischung, die meinen Körper weiter durch das verwucherte Dickicht der tiefen Wälder hetzen ließ, deren Zweige und Dornen nach mir zu greifen schienen. Auch zeugte mein Gewand davon, denn dieses war an vielen Stellen eingerissen und bespickt von feinen Blättern, die es leid waren immerzu an einem dürren Zweig zu baumeln um sehen zu müssen wie sich die Welt um sie herum drehte und wuchs. So wie ich, wenn mich an manchen Tagen meine innere Unruhe plagte und ich das Land erforschen wollte über welches ich einst herrschen sollte. |
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Kapitel 2
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Panisch hechtete ich durch die Büsche, sprang über kleine Bäche ohne meinen schmerzenden Atem zu beachten. Ich wollte weg, einfach nur weg von dort. Ich wollte zurück in das Schloss meines Vaters mich hinter vergitterten Fenstern verstecken, bewacht von Dutzenden von Soldat nur, um nicht wieder diesen kalten Händen und den roten Augen zu erlegen. Mich nicht wieder von dieser Stimme hinters Licht führen zu lassen, zu glauben, dass er mein Freund sein wollte.
In meiner Hast stolperte ich oft über Wurzeln die aus dem Boden ragten. Fast sah es so aus als würden die Bäume um mich herum mir mit Absicht ein Bein stellen, um lachend zu zusehen wie ich nach Atem rang, wenn mir der Aufprall die Luft aus den Lungen schlug. Ich keuchte schmerzend, als ich mich wieder auf zitternden Armen erhob, meine Schürfungen aus meinem Verstand löschte und versuchte weiter durch die Dunkelheit zu eilen. Ich wusste nicht einmal ob ich richtig war, denn in meiner Angst war ich einfach gerannt ohne zu achten wohin. Auch wenn alles fremd war und komische Geräusche zu mir drangen eilte ich weiter ignorierte das Ziehen an meinen Haaren, wenn sich Zweige darin verfangen hatten. Selbst meine Schmerzen ignorierte ich und doch blieb ein unangenehmes Gefühl im Rücken, als würde mich jemand beobachten, gar verfolgen. Von der Furcht gefangen, die sich heimlich wie Ketten um mich gelegt hatte und nun die Luft abdrückte kauerte ich mich an einem Baum mit riesigen Wurzeln zusammen. Hielt mich unter dem größten Versteckt und bewegte mich nicht, wie ein Kitz, dass wusste die erste Bewegung war ihr Tod.
Ich zitterte, als würde gnadenlose Kälte um mich herrschen und meine Augen zuckten von Busch zu Busch in der Furcht der Fremde würde erneut kommen. Aufmerksam lauschte ich dem Wind und dem Gesang der Bäume, der nun wie ein Wehlied klang, fast so wie das heulen eines Geistes, der sich nach Ataya verirrt hatte. Bei jedem kleinsten Rascheln zuckte ich zusammen, sprang von einer Seite zu anderen, zerriss mir an der Rauen Rinde meine Kleidung. Hoffte es würden nicht noch mehr kommen, doch jetzt nach Stunden der Angst und Furcht sickerte langsam und ängstlich der Gedanke in mein Gedächtnis, dass sich dieser Dunkelelf nicht hier aufhalten durfte. Meine Hoffnungen wieder antreibend glaubte ich, dass dieser Fremde sich niemals ins Landesinnere wagen würde und ich somit sicher war, wenn nicht die Finsternis mir den Blick stahl. Jäh, als wollten die Wolken meine Befürchtungen erfüllen und meine Zuversicht erneut auf die Probe stellen, mich nochmals in Furcht und Schrecken sehen, verdunkelte sich der Wald. Hinter schwarzen Vorhängen verborgen maulten nun die Monde.
Schatten breiteten sich um mich aus, nahmen mir das Licht und ließen mich nicht erahnen wo der nächste Baum, der nächste Busch stand. Geschwächt von der neuen Furcht sank ich erschöpft gegen die kalte Wurzel und ließ meine Lieder sinken unter diesen sich schon bald Tränen der Verzweiflung hervortraten. Leise glitten sie über meine Wangen hinab, trafen sich frohlockend an meinem bebenden Kinn um gemeinsam ihren Weg gen Boden anzutreten, wenn sie sich vorher nicht auf meiner Brust trafen und von neuem einen Berg hinab flossen. Ich hatte genug von diesen Schreckensbildern und gab schlicht und einfach auf mich ihnen zu stellen.
„Nerien...“ Murmelte ich noch zwischen meine nun bläulich schimmernden Lippen, bevor der schwarze Schlaf sich um mich legte, in sein tiefes Loch zog, dort mich in seiner Kälte einsperrte und nicht mehr frei gab. Ich fühlte wie mich die Schwärze immer mehr in Besitz nahm. Meine Beine und Arme, mein Verstand taub wurde. In den Schatten schwebend versank ich im Träumen.
Lachend rannte ich wieder als Kind über bunte Wiesen dicht gefolgt von meiner Mutter, deren kindliches Kichern in meinen Kopf drang und nicht mehr wich. Sie packte mich an der Hüfte wirbelte mich lachend herum und drückte mich anschließend liebend an ihre Brust, um mir einen Kuss auf die Wange zu hauchen. Geekelt wischte ich mir den Speichel mit dem Ärmel von meiner Haut, darauf ich mich geschwind aus ihrer Umarmung drehte und weiter durch die Blumen und Gräser eilte. Tollpatschig fiel ich und schmeckte Erde in meinem Mund, aber es störte mich nicht. Lachend sprang ich wieder auf, um weiter alles sehen, schmecken, hören und fühlen zu können. Dass meine Mutter weit hinter mir lag fiel mir im kindlichen Leichtsinn nicht auf. Von Neugierde getrieben zog es mich in die dunklen Wälder. Nichteinmahl ihre sorglichen und weinerlichen Rufe hielten mich davon ab, sondern sah nur frech grinsend zu ihr bis die Sohlen meiner Schuhe auf weichen Waldboden trafen.
Jäh, bevor ich begriff was geschah, stand ich unbekleidet in der Finsternis nur meine langen weißblonden Haare verbargen meinen Körper. Geschockt drehte ich mich im Kreis, suchte nach Quellen des Lichts doch nichts tat sich auf, die Finsternis blieb beharrlich und schweigend. Jedoch, als sich meine Hoffnung zu den Schatten gesellen wollte, blendete mich ein heller Schein weit weg von mir. Von Hoffnung und Panik getrieben, ohne daran zu denken wohin dieser Weg führte, rannte ich los. Ich fühlte hinter mir wärme und Geborgenheit und doch stoppte ich nicht. Fest davon überzeugt es wäre nur Täuschung und Hinterlist rannte ich weiter, sah meine Kindheit an meiner Seite, erblickte meine Mutter, meinen Vater. Sie schienen nach mir zu rufen, selbst Nerien war da. Aber was taten sie alle in meinem Traum? Dass meine Mutter hier war verstand ich gut, doch Vater? Verwirrt blieb ich stehen. War es denn kein Traum? Verunsichert sah ich wieder zu dem Licht. Ich spürte welche Anziehung es auf mich hatte, mich animierte wieder zu ihm zu laufen. Es war als versprach es mir ewige Ruhe und Glück an der Seite meiner Mutter.
„Kehr um. Es ist noch nicht Zeit.“ Ertönte ihre Stimme aus dem Schein. Sie war sanft und doch so voller Trauer und Enttäuschung. Tränen der Verwirrung stahlen sich aus meinen Augen. Ich wollte zu ihr mich wieder in ihren liebenden Armen geborgen fühlen. Ich wollte die Kälte nicht mehr.
„Ich will nicht!“ Schrie ich voller Entrüstung und Wut. Nicht schon wieder wollte ich den Schmerz der Abstoßung verspüren. Doch ehe ich meine Beine dazu bringen konnte mir zu gehorchen und erneut zu laufen, explodierte alles um mich.
Ich war umhüllt von gleißendem Licht, welches mir gemein die Augen verblendete und mich schreien ließ, mich zu Boden zwang. Ich hörte ein wütendes knurren neben mir. Verstörte und schon fast hysterische Stimmen, auch ein Schluchzen mischte sich unter das Gewirr. Schützend kauerte ich mich zusammen um nun dem Licht zu entfliehen. Ehe ich vernahm, dass sich wärme um mich legte, erklang erneut Mutters Stimme.
„Geh Sinderion, geh zu deinem Vater. Lass ihn nicht allein in seiner Wut, denn er ist schwach im Geiste. Glaube mir mein Junge deine Zeit wird kommen und wir werden wieder gemeinsam auf den Wiesen spielen können. Doch zuvor übe dich in Geduld.“
„Mutter“ grummelte ich leise vor mich hin und suchte hoffend, schon fast flehend nach ihrer weichen Hand auf meinem Bett. Doch was war das? Ich lag in meinem Bett? Panisch schnellte ich nach oben und schlug geschockt meine Augen auf, allerdings hatte ich nicht geahnt, welch verherrende folgen eine kühle Nacht im Freien mit sich brachten. Ich stöhnte schmerzhaft, als ich den tauben Schmerz in meinen Gliedern vernahm und ungehalten zurück in die Kissen fiel.
„Schnell holt Eure Majestät!“ Erklang es schrill neben meinem Ohr, was mir zusätzlich unangenehme Schmerzen bereitete und mein Gesicht zu einer erbosten Maske verziehen ließ.
Nur zaghaft wagte ich es meinen Blick durch mein Zimmer schweifen zu lassen, ich hatte Angst davor die sorglichen Augen meines Leibwächters zu sehen. Ich wusste Nerien war hier, denn ich spürte seine Nähe dicht neben der Tür. Oh welch Kummer musste ich ihm bereiten und nun würde ihn nicht nur mein Vater auf den Schultern liegen, ebenso sein Gewissen als Wächter versagt zu haben. Erneut und diesmal mit Bedacht und Verstand versuchte ich mich aufzurichten, aber gelang es mir nur für einen kurzen Augenblick mich auf zitternden Armen zu erheben.
„Nerien...“ Krächzte ich heißer und erschöpft. Mir war als hätten sich klamme Hände um meinen Hals gelegt und sogen mir das Wasser aus dem Mund. Ich schmatzte kurz vor mich hin um meinen Rachen zu befeuchten, ehe ich kalte Nässe an meinen Lippen vernahm. Hastig und Gierig griff ich nach dem Glas, leerte es mit einem einzigen Zug. In meiner eile pasierte jedoch der Rest des Wassers meine Luftröhre. Ich hustete gequält und begann über das schmerzliche Kratzen zu jammern.
„Langsam Prinz.“ Erklang eine erheiterte Stimme neben mir zu dieser sofort mein verklärter Blick schnellte. Sie war mir fremd. Ihre Kleidung glich nicht der, die die Frauen in Ataya zu tragen pflegten es glich mehr einer Robe eines Mönches. Nur war diese fein verzierte, schimmerte im sanften Lavendel bespickt von Smaragde, zudem war diese weit ausgeschnitten, sodass ihre wohlgeformten Brüste kaum verdeckt waren. Sie grinste wissend, als sie meine fragenden Blicke erkannte.
„Verzeiht meine unhöfliche Art.“ Begann sie von neuem zu sprechen. Die helle Stimme schmerzte mich erneut in den Ohren und ließ mich erzittern.
„Ich bin Inverfim, die zuständige Heilerin und Seherin des Landes. Vielleicht blieb es Euch verborgen, aber Ihr seit mir ebenfalls in Eurer Kindheit begegnet mein hochverehrter Prinz.“ Sprach sie leise. Anscheinend bemerkte sie wie ich erneut das Gesicht bei ihrer Stimme verzog. Auch wenn es interessant zu sein schien, dass sie mich bereits kannte, galt meine Interesse Nerien, der noch immer still schweigend dort an der Tür stand. Ich wollte mich erneut erheben, doch wurde ich von Inverfim stimmend in die weichen Kissen zurück gedrückt, sodass ich erbost knurrte. Ich hasste es, wenn eine fremde, vor allem eine Bedienstete meines Vaters mich berührte. Ich weiß nicht wieso, aber eines Tages verspürte ich diesen Ekel in mir und bis heute war er auch nicht abgeklungen. Und wenn man vom Teufel dachte oder eher sprach erschien dieser schon in der Tür. Voller Zorn betrachtete mein Vater erst Nerien, der unter dem Blick unmerklich zusammenzuckte, bevor seine hassgenährten schließlich auf mich trafen. Ich sah wie es ihm brodelte. Ich glaubte am liebsten hätte er mich sofort aus dem Schloss geschmissen und auf Iluum verbannt. Auf die Insel der Kerker und Folterstätten.
„Nerien, Inverfim bitte geht hinaus. Ich möchte mit meinem Sohn in ruhe reden ohne neugierige Ohren.“ Ertönte, seine dunkle, schon fast rauchige Stimme. Aber was mich überraschte war in welcher Ruhe er diese Worte sprach. Hatte er endlich eingesehen mich nicht zu quälen mit seinen strengen Regeln und gehorchte er nun endlich Mutters Worte.
„Was fällt dir eigentlich ein!?“ Meine Hoffnungen waren wieder verebt, als ich den gehässigen Ton in meines Vaters Stimme vernahm. Ich grummelte wütend, wie er es tat, bevor ich meine Worte nun an ihn richtete.
„Verschwinde!“ Fauchte ich kratzig und versuchte trotz meiner Schwäche kalt und unnahbar zu wirken, doch folgte auf meinen verzweifelten Versuch ein dröhnendes Schlagen in meinen Kopf, sodass ich gequält stöhnte. Meines Vaters beleidigende Worte vernahm ich nur als dumpfes Schreien und Murmeln, wie wenn ich nicht mehr in meinem Bett läge und mich bereits in Luft aufgelöst hätte und nur mein Abbild dort lag.
Ich ertrug es nicht mehr, spürte es in mir reißen, hörte wie mein Verstand versagte und schließlich schwärze meine Augen umfing. Doch nur meine Ohren ließen sich nicht umfangen von der sanften Schwärze. Ich hörte immer wieder meinen Namen. Irgendjemand schien anscheinend dringlichst nach mir zu verlangen, aber ich wollte einfach nur schlafen. Ruhen in dieser angenehmen Wärme. Ich spürte wie hart an mir gezogen wurde, ich glaubte es sei mein Vater, der mich nun schlug, weil ich erschöpft war und schlief. Es würde ihm ähnlich sehen.
Mit Mühe und meine letzte Kraft aufbrauchend hob ich meine Lieder nochmals an. Ich wusste nicht welchen Anblick ich abgeben musste. Wahrscheinlich zermürbt und schwächlich. Oh, mein Vater würde mich dafür hassen.
Ohne erfolg versuchte ich nach ihm zu schlagen, denn legten sich meine klammen Hände auf die seinen und harrten dort aus, als würde ich ihn besänftigen wollen, doch herrschte nun Zorn in ihm und ließ mich unsanft in mein Bett fallen. Ich stöhnte gequält.
„Raus hier...“
Ich wollte ihn nicht mehr sehen. Ich wollte wieder meine Einsamkeit, die ich wie kalten Ketten um mich spürte, denn sie war mir vertraut.
Nun verwirrte mich mein Vater, für seine Wut, weil ich fast dem Tode nahe war. Aber war es nicht gut für ihn? Wenn er sich eine neue Frau nehmen würde und einen neuen Sohn zeugen würde? Einen der gar all seinen Befehlen gehorchen würde, der seine Schuhe leckte und den Boden verehrte den er betrat. Einen Jungen, der nicht seiner verstorbenen Frau so ähnlich sah, gar die gleichen Züge wie sie besaß. Die rebellische Ader, der Sinn für die Natur und dem freien Gemüt. Doch war auch dies meine Rettung vor ihm, so glaubte ich bis zu dem jetzigen Augenblick.
Ich spürte plötzliche Hitze in mir aufsteigen die, die Kälte aus meinem Körper bannte. Verklärt sah ich auf. Rotes Licht brannte in seiner Hand, er bebte regelrecht, ehe mich neue Hitze durchfuhr und meine Kräfte wieder in ihre Glieder zurückkehrten. Die ganze Zeit hatte er mich heilen können, aber tat es nicht, weil ich nicht wie er war? Stumpfsinnig und machtgierig? Ich knurrte wütend und erhob mich, ehe ich grob zurück gedrängt wurde. Jäh wurden mir gar meine Kleider vom Leib gerissen. Die Decke aus dem Bett geschmissen. Bibbernd lag ich nun unter einem Mann, der meinem Vater glich, denn ich wollte und konnte nicht glauben, welcher Blick in seinen Augen lag. Sie sprachen regelrecht mit mir. Immer wieder flüsterten sie mir Begehren nach meinem Körper zu, wie er sich winden würde unter Schmerz und Pein, wie sehr ich meiner Mutter ähneln würde.
Seine Mimik war hart und kalt, wie immer, doch seine Haut ließ unangenehme Hitze verströmen und Düfte die meine Sicht verschwammen. War das Magie, aber wieso tat er das ich war doch ein Mann?
Bevor ich mich wehren, geschweige denn bewegen konnte wurden mir meine Hände gefesselt und mein Mund mit einer rauen Hand versperrt. Wie damals schlich sich Angst in meine Glieder, ließ mich erbärmlich zittern und wimmern. Der heiße Atem in meinem Nacken und das wollüstige Keuchen in meinen Ohren bereiteten mir Ekel. Bibbernd stellten sich meine Nackenhaare auf und es schüttelte mich angewidert.
Immer wieder zog es mein Herz zusammen, bei jedem Finger der über meinen Rücken glitt hinab zu meinen Beinen. Wie sie mich nervös erkundeten, ungeduldig den Rest meiner Kleidung hinab strichen. Ich spürte wie Hände über meinen Hintern strichen und mein Mund freigegeben wurde, doch als der Protest aus meinem Mund drang, entrann mir erschrockenes und schmerzhaftes Keuchen, wie sich Zähne in meine Haut bohrten. Diese Genugtuung wollte ich ihm nicht geben zu betteln und zu schreien vor Schmerz.
Heißer, feuchter Atem glitt meinen Rücken hinauf, Lippen saugten sich an meinem Nacken fest und Hände drückten mich gewaltsam in die Matratze, als ich begann mich zu winden. Allmählich ließen die Ketten des Schocks
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