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y Dragon's Game
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Nicht beendet
Ab 11 Jahren Deutsch 29.01.201003.09.2010 125546 5.00
Bei 1 Vote(s)
41
Autor: Olaf74
Pairing: Unklar!
Kategorien: Action, Mystery
Inhalte:
Einführung: Dies ist der Dritte Teil zu "Mortal yet Immortal" und "Galenistari". Die Rechte und alles damit zusammenhängende gilt wie in den vorherigen Geschichten, sprich alles Gehört J.K.Rowling und dem Erfinder von Mittelerde.
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y Kapitel 2 – Über die Rückkehr und das Wiedersehen
Disclaimer: Die selben wie im 1. Kapitel!

Es sei angemerkt, das der ursprüngliche Autor die Elfen sehr menschenähnlich darstellt, so das sie zum Beispiel nicht perfekt sind, und das ist auch der Grund, wieso Elugalen Gandalf bei seiner Abreise nicht gehört hat.


Dragon's Game

Kapitel 2 – Über die Rückkehr und das Wiedersehen

Elrond beobachtete, wie sich Rivendell langsam zur Nachtruhe begab. Die Sonne stand be­reits sehr niedrig und die ersten nachtaktiven Vögel waren zu sehen. Es waren fünf lange Jah­re vergangen, seit er seinen Enkel zuletzt gesehen hatte. Allerdings hatte er regelmäßig Briefe von ihm bekommen und ihm auch geantwortet hatte. Um ehrlich zu sein, machte er sich Sor­gen. Seine väterlichen Instinkte nahmen wieder überhand.

"Ada." sagte einer der Zwillinge vom Zimmer aus.

"Hier draußen, El." sagte Elrond seufzend.

Elladan kam nun auf den Balkon hinaus und legte einen Arm um die Schultern seines Vaters und lehnte sich gegen ihn.

"Du wartest wieder, oder?" sagte Elladan. "Das ist nicht gut für dich."

Elrond nickte nur, starrte aber weiterhin gen Süden.

"Hörst du mir zu?" sagte Elladan seufzend. "Er wird zurückkehren, das weißt du."

"Ich weiss." sagte Elrond und richtete sich wieder auf, bevor er seinen Sohn ansah.

Ihr Augen trafen sich und beide hatten das Gefühl der Sorge um einen Neffen und Enkel.

"Wo ist dein Bruder?" fragte Elrond nach einer Weile, denn es war sehr selten, das einer der Zwillinge nicht bei dem anderen war.

"Das weiss ich nicht." sagte Elladan. "Soweit ich weiss, unterhielt er sich vorhin mit einer El­fin."

"Einem weiblichen Elf?" Elrond hob eine Augenbraue. "Er unterhielt sich?" Das war nun et­was irritierend. Er sah seinen Sohn nun sehr ernst an,

Elladan wirkte nun doch recht nervös und zog leicht an seinem Kragen.

"Elladan?" sagte Elrond mit ernster Stimme.

Plötzlich erklang rechts von ihnen eine schrille, sehr wütende, weibliche Stimme. "ELROHIR ELRONDION! VERSCHWINDE SOFORT AUS MEINER KÜCHE!"

"Ah, dieser weibliche Elf." sagte Elrond und schüttelte leicht lächelnd den Kopf. "Und wieso möchte Elrohir um diese Zeit unbedingt in die Küche?"

"Äh…" Elladan schluckte leicht, bevor er sich umdrehte und aus dem Raum lief. Vor der Tür praller er allerdings in seinen Bruder, der gerade in den Raum wollte, um der Wut von Allaine zu entgehen. Beide Zwillinge landeten recht unsanft am Boden.

"Ich würde ja eigentlich sagen „ich hoffe ihr habt eure Lektion gelernt“, aber aus Erfahrung weiss ich, das ich nur meinen Atem vergeude." sagte Elrond nun lachend.

"Dan! Du stehst auf meinem Fuß."

"Nein, Ro! Du stehst auf meinem Fuß!" Beide Zwillinge redeten auf einander ein, während sie versuchten aufzustehen, wobei sie sich gegenseitig auf dem linken Fuß standen.

"Ich würde sagen wir gehen alle gemeinsam in die Halle des Feuers um uns zu beruhigen." sagte Elrond und legte beiden einen Arm um die Schultern. Er mochte nicht immer begeistert sein von den Aktionen der beiden, aber gerade deshalb liebte er sie so.

Es wurde bereits dunkel, als Elugalen die Grenzen von Rivendell erreichte. Von hier aus war es noch ein guter Tagesritt bis nach Rivendell. Die Frage war, ob er hier rasten sollte oder nicht.

Elugalen ging in Gedanken die Vor- und Nachteile durch, so wie er es bei Gandalf gelernt hatte und entschied sich dann doch, weiter zu reiten. Er hatte sein Ziel fast erreicht, und der Ritt in der Nacht war für einen Elfen kein wirkliches Problem, oder? In diesen Wäldern konn­te ihm nur sehr wenig gefährlich werden.

Er trieb Morel nun wieder zum Trab, während Elugalen's Kopf zu hämmern begann. Er dach­te daran, wie sehr er sich in den letzten 5 Jahren verändert hatte. Er trug auch jetzt noch die leichte Lederrüstung, welche die Rohirrim ihm gegeben hatten. Darüber trug er einen schwe­ren, grünen Umhang der ihn vor dem Regen schützte. Sein Haar reichte ihm nun halb den Rücken herunter und war mit einem Lederband zusammen gebunden.

Er war außerdem gewachsen und hatte auch mehr Muskeln zugelegt, obwohl er weiterhin das elegante Aussehen der Elfen beibehalten hat. Dies hatte in Rohan zu Problemen geführt, als ihm dort die Rüstung übergeben werden sollte. Elugalen kicherte leicht als er daran dachte.

Die Zeit verging und bald erschien der Mond am Himmel. Aber noch war er nicht voll zu se­hen. Das Geräusch von Morels Hufen war als einzigstes im Wald zu hören, abgesehen von ei­nem gelegentlichen Huten einer Eule. Bald begann sich der Wald allerdings zu lichten und man erkannte die gepflegten Bäume von Rivendell.

Elugalen schätzte das es etwa Mitternacht war, als er den Innenhof von Rivendell erreichte. Das Klappern von Morel's Hufen erschien ihm übernatürlich Laut in dem Hof. Er stieg leise ab und führte Morel zu den Ställen, wo er ihn ab sattelte und ihn noch bürstete und mit Was­ser und Futter versorgte. Morel schien ebenfalls sehr froh zu sein, wieder zu Hause zu sein, denn kaum das Elugalen hinaus gegangen war, legte sich Morel hin und sein Kopf sackte zu Boden, wo er einschlief.

Elugalen zog sich die Handschuhe aus und trat zu einem der vielen, einfachen Brunnen hin­über, welche in den Gärten von Rivendell standen. Dort wusch er sich die Hände im kalten Wasser, bevor er einen Schluck Wasser trank.

'Definitiv besser als das Leitungswasser auf der Erde!' dachte Elugalen.

Er konnte nun in dem fahlen Mondlicht, das durch die leichten Regenwolken drang, sein Ge­sicht erkennen. Seine Augen waren ebenfalls erwachsener geworden, obwohl das sicher keine schlechte Sache war. Sie hatten ihren verschreckten Ausdruck verloren, den sie seit dem Tod von Sirius gehabt hatten und sie wirkten fröhlicher, aber gleichzeitig ernster.

Er ging nun leise die Stufen zum Eingang hinauf und betrat die vielen Korridore, welche das Innenleben von Rivendell bildeten. Er bezweifelte zu Recht, das um diese Zeit noch viele El­fen unterwegs sein würden.

Er gähnte nun. "Ich denke ich habe vergessen, wie lange ich heute bereits auf den Beinen bin!" murmelte er, während ihm die Augen fast zufielen.

Er erreichte nun die Tür zu den Räumen seines Großvaters und klopfte leise. Sein Herz klopf­te ihm bis zum Halse. Was würde seine Familie von seinem „ ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Goldlover
Username: Goldlover
Datum: 22.02.2010 - 14:11

Kommentar Nr.: 7126
wink
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