Dragon's Game |
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Nicht beendet
| Ab 11 Jahren |
Deutsch |
29.01.2010 | 03.09.2010 |
125546 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
41 |
| Autor: |
Olaf74 |
| Pairing: |
Unklar! |
| Kategorien: |
Action, Mystery |
| Inhalte: |
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| Einführung: |
Dies ist der Dritte Teil zu "Mortal yet Immortal" und "Galenistari". Die Rechte und alles damit zusammenhängende gilt wie in den vorherigen Geschichten, sprich alles Gehört J.K.Rowling und dem Erfinder von Mittelerde. |
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Kapitel 1 – Die Geschehnisse in Mittelerde
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Hallo und herzlich willkommen zurück!
Bevor es weiter geht möchte ich für die neuen Leser vorschlagen, das sie die vorherigen Geschichten
„Mortal yet Immortal“
und
„Galenistari“
lesen.
Sonst sind für sie die Hintergründe nicht verständlich.
Gleichzeitig möchte ich allen Reviewern von „Galenistari“ nochmals danken!
Discalimer: Dem Ursprünglichen Autor gehören keine der Charaktere, weder aus Mittelerde noch aus der magischen Welt sondern nur die Idee selbst.
Summary: LOTR/HP Sequel zu „Mortal yet Immortal“ und „Galenistari“! 5 Jahre sind seit den Ereignissen in Galenistari vergangen, und Harry, oder eher gesagt, Elugalen, sind deutlich erwachsener geworden und hat sich in seine Rolle als Istar eingelebt. Aber es kommt nun die Zeit wo er in die Welt zurück kehren wird, die er verließ!
Dragon's Game
Kapitel 1 – Die Geschehnisse in Mittelerde
5 fünf Jahre sind nun in Mittelerde vergangen, seit wir den jungen Elugalen bei seiner Abreise aus Rivendell sahen, der leicht verängstigt auf dem Rücken des viel zu großen Pferdes sass.
Jetzt ist er kein junger Elfling von 16 Jahren mehr sondern 21 Jahre alt und er hat nun seine normale Größe erreicht. Natürlich war er nach elfischen Maßstäben noch immer jung, da er an ihnen gerechnet jünger als 70 Jahre alt war, und damit gerade die Kinderzeit hinter sich gelassen hatte.
Er sass derzeit auf dem Rücken seines schwarzen Hengstes, Morel, dem dunklen Stern. Elugalen hatte sich in den Jahren immer mehr an Morel angepasst. Morel wirkte nun nicht mehr zu groß für ihn.
Einige seiner Abenteuer hatten im Übrigen in Rohan statt gefunden, wo die Herzen und Seelen der Rohirrim einzig den Pferden gehörten. Die Rohirrim, aber insbesondere die jungen Krieger waren von Morel und Elugalen begeistert gewesen, besonders da sie wussten, das er die Aufmerksamkeit genoss. Elugalen trug viele Geschenke der Rohirrim bei sich, wie zum Beispiel leichte, aber feste Lederrüstungen für sich und sein Pferd, denn Shadowfax benötigte sie nicht.
Er war sehr gut mit den Rohirrim zurecht gekommen und sprach ihre Sprache fließend. Während einiger seiner Missionen, die ihn von „Gandalf“ wie er Mithrandir nun nannte, trennten, hatte er bei den freundlichen aber sehr ernsten Kriegern der Rohirrim Hilfe gesucht.
Elugalen, der gerade auf Morel sass, ritt ein kleines Stück hinter Gandalf auf Shadowfax und Elugalen lehnte sich leicht im Sattel zurück, während die beiden Pferde über den Feldweg liefen, wobei er die Zügel nicht in der Hand hielt, so das Morel frei entscheiden konnte. Er hatte nach und nach immer mehr Gefallen an dem nomadischen Leben gefunden und kannte sich sehr gut in den Ländern von Mittelerde aus.
Sie ritten nun in gemütlichem Tempo in den Wald von Ithien ein, der sich zwischen Gondor und Mordor befand, nachdem sie Steward Turgon besucht hatten, der bereits sehr alt war und nun die Übergabe seines Amtes an seinen Sohn Ecthellion II. vorbereitete. Turgon war ein sehr eigenwilliger Regent, und ihm war wohl seine Macht zu Kopfe gestiegen. Nur die Valar mochten wissen, was geschehen würde, sollte der Regent die Macht wieder an die verloren geglaubte Linie des Königs zurück übergeben. Sein Sohn war genau der selben Art, stolz und stur. Gondor würde keinerlei Hilfe akzeptieren, sollten die Grenzen angegriffen werden, und dies obwohl die Gefahr aus Mordor mit jedem Tag wuchs.
"Gandalf?" Elugalen rief nun von seiner Position aus.
"Ja, Galendir?"
"Wohin reiten wir jetzt?"
"Wir werden bald rasten und danach werden sich unsere Wege trennen." sagte Gandalf.
Elugalen war nun ruhig, da er wusste, das er es zu gegebener Zeit erfahren würde. Sie hatten sich bereits oft die Aufgaben geteilt so das er recht gut alleine zurecht kam, allerdings würde Gandalf ihn niemals alleine nach Gondor reisen lassen, da die Bevölkerung die Elfen nicht mochte. Die Rohirrim waren deutlich freundlicher aus Elugalen's Sicht. Sie waren nicht so strikt und zu stolz, um Hilfe zu akzeptieren.
"Die Gondorinianer sind sicher nicht so fürchterlich." sagte Gandalf lächelnd. Er hatte in den Jahren immer mehr an Freundschaft für seinen jungen Begleiter empfunden.
Elugalen seufzte nun ebenfalls.
Der Tag verging relativ schnell und sie erreichten bald ihren Rastplatz. Gandalf setzte sich und rauchte seine Pfeife (
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Goldlover
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Username: Goldlover
Datum: 22.02.2010 - 14:11
Kommentar Nr.: 7126
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