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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
12.11.2009 | 08.10.2010 |
497800 |
5.00 Bei 19 Vote(s) |
197 |
| Autor: |
Jule-ys |
| Pairing: |
Axel + Manuel |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lime, Lemon |
| Einführung: |
Gestatten? Mein Name ist Axel. Vormals eingefleischter Hetero, inzwischen Privatkoch und -bäcker meiner Naschkatze, bzw. eigentlich eher meines Naschkaters, den ich auf der Geburtstagsfeier des Vaters meiner damaligen Freundin aufgelesen - pardon - kennen gelernt habe. Und was auf die Tierwelt zutrifft, passt auch bei Manuel: füttert man ihn einmal, bekommt man ihn nie wieder los. Sehr zu meiner Freude, denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich alles andere, als ihn wieder loswerden... |
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Dreißig (Teil 2)
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Hallo Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr habt die Weihnachtstage ohne größere Blessuren überstanden! ;-)
Hier kommt Teil 2 von Axels Geburtstag. Das nächste Kapitel dauert dann leider etwas, denn mein Vorrat ist hiermit aufgebraucht.
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
~***~
Wie immer, wenn ich Gäste erwarte, bin ich furchtbar aufgeregt. Jedes mal bricht diese völlig irrationale Panik aus, dass all das Zeugs, das ich aufgetischt habe, nicht ausreichen könnte, dass irgendwann alles weggeputzt sein würde und ich mich schließlich zig hungrigen Gästen gegenüber sehe, die mit knöchernen Fingern auf mich zeigen und mich vorwurfsvoll anstarren. Horror!
Ich seufze laut auf, als ich meine Blicke über das Buffet gleiten lasse, das wir in U-Form über die komplette Küche verteilt haben. Um Platz zu schaffen, haben wir Esstisch samt Stühle vorübergehend in den Keller verbannt. Ein positiver Nebeneffekt dabei ist, dass unsere Gäste bequem an das ganze Geschirr, Besteck, Brot und Servietten auf der Theke herankommen, ohne Gefahr laufen zu müssen, sich das Rückgrat zu verrenken.
Sieht eigentlich alles ganz gut aus. Auf der langen, linken Seite sind die ganzen Kaltspeisen und Salate aufgereiht, rechts befinden sich die Desserts und die verbleibende Seite beherbergt alle Warmgerichte in speziellen Warmhaltegefäßen, wie man sie auch aus der Gastronomie kennt.
„Lass mich raten, Du denkst schon wieder über einen Plan B nach, falls unsere Gäste wie Heuschreckenschwärme über all das Essen herfallen und innerhalb von fünf Sekunden nicht einmal mehr ein Krümel übrig sein wird?“, feixt Manuel.
„Es ist immer gut, auf alles vorbereitet zu sein“, antworte ich etwas trotzig.
„Schatz, wir sind 14, nicht 40. Und selbst dann müsste jeder einzelne von ihnen die vergangenen Tage hungernd verbracht haben, um auch nur annähernd den Heißhunger aufzubringen, der nötig wäre, um das alles hier zu verputzen“, er deutet mit einer ausschweifenden Handbewegung auf die Küche.
Irgendwie stimmt es ja, was er sagt. Wir haben zwei Tage lang gebacken und gekocht, bis uns die Handflächen gequalmt haben. Das heißt ich habe gebacken und gekocht und musste nebenbei noch ein gieriges Schleckermäulchen davon abhalten, allzuviel in selbigem verschwinden zu lassen, insbesondere, als es an die Desserts ging. Die Muffins waren noch keine zwei Minuten aus dem Backofen, da war einer schon auf Nimmerwiedersehen in Manuels Schlund verschwunden.
Ich sehe ihn mit einem schiefen Lächeln an.
„Hör auf damit, Dir Deinen hübschen Kopf über Dinge zu zerbrechen, die ohnehin nie eintreffen werden. Glaub mir, unsere Gäste werden kugelnd das Haus verlassen müssen, weil sie so vollgefressen sein werden, dass sie nicht mehr aufrecht werden gehen können“, sagt er zärtlich, legt seine Arme um meinen Hals und sieht mich aufmunternd an.
„Weiß übrigens Rob, dass Kevin auch eingeladen ist?“, bemühe ich mich um einen Themenwechsel, ich weiß ja, dass er recht hat.
„Ja, ich habe ihn vorgewarnt.“
„Und, was meinte er dazu?“
„Eigentlich nichts, seine Begeisterung hielt sich allerdings auch ziemlich in Grenzen“, erwidert Manuel stirnrunzelnd.
„Er wird es überlegen“, antworte ich und kann nicht verhindern, dass ein Hauch von Sarkasmus mitschwingt.
„Hm“, macht er.
„Was?“
„Ich weiß nicht, aber Rob ist wie ausgewechselt, seit Kevin mit ihm Schluss gemacht hat. So kenne ich ihn überhaupt nicht. Sonst hat es keine zwei Tage gedauert und er hatte den Nächsten“, erklärt er nachdenklich.
„Würde ich Rob nicht besser kennen, käme mir glatt in den Sinn, dass er sein Herz verschenkt haben könnte“, ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Es scheint fast so. Und wenn dem tatsächlich so ist, wäre es eine Premiere, denn soweit ich zurück denken kann, war Rob noch nie richtig verliebt.“
„Bemitleide ihn nicht zu sehr, es wurde Zeit, dass es auch einmal einen Robert Wagner erwischt“, antworte ich leicht gehässig.
„Das macht Dir eine diebische Freude, oder?“, tadelt er mich gespielt ernst.
„Ich bin milde amüsiert“, gestehe ich grinsend.
„Weißt Du eigentlich, dass Du manchmal ein richtiges kleines Biest sein kannst?“, antwortet Manuel und zieht mich lachend an sich.
„Hättest Du mich denn gerne anders?“, frage ich und sehe ihn herausfordernd an.
„Nein“, antwortet er ernst, „ich liebe Dich genauso, wie Du bist“, sind seine letzten Worte, bevor er mich in einen stürmischen Kuss verwickelt.
*
Sandra erscheint als erste – keine Sekunde zu früh, denn wäre sie nur wenige Minuten eher vor unserer Tür gestanden, wäre ihr eine unfreiwillige Lehrstunde in homosexuellen Liebespraktiken nicht erspart geblieben – zumindest nicht akustisch.
Sie verliert zum Glück kein Wort darüber, dass wir beide immer noch leicht außer Atem sind. Auch nicht darüber, dass unsere Kleidung etwas in Unordnung geraten ist. Und von unseren, vom Küssen geröteten Lippen, nimmt sie ebenfalls keinerlei Notiz. Entweder sie hat tatsächlich nichts bemerkt, oder sie sieht einfach wohlwollend darüber hinweg. Ich vermute letzteres, denn einem Fuchs wie Sandra, entgeht für gewöhnlich nichts, schon gar nicht solch delikate Kleinigkeiten.
Carsten und ein strahlender Frederick, ein grimmig drein blickender Rob, sowie ein, über mein Alter feixender Paul stehen fast zeitgleich vor unserer Tür. Paul und mich verbindet eine langjährige Freundschaft, die auch meinem Outing standhielt, obwohl sie in den vergangenen Jahren zeitweise etwas eingeschlafen war.
Wenige Minuten später taucht Konrad auf, ein Arbeitskollege von mir. Er und Johannes sitzen im gleichen Büro. Im Schlepptau hat er seine aktuelle Freundin Sophie. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie er es immer wieder schafft, die tollsten Frauen abzuschleppen, denn verdient hat er sie ganz sicher nicht. An sich ist er ja ein wirklich netter Kerl, nicht jedoch, wenn es um seine häufig wechselnden Liebschaften geht, die durch die Bank hindurch keinen blassen Schimmer davon haben, dass eigentlich eine Ehefrau zuhause auf ihn wartet. Ich weiß nicht, wen ich mehr bemitleiden soll: die armen Frauen, wenn sie irgendwann erkennen müssen, dass ihre vermeintliche große Liebe sich als eine einzige große Lüge entpuppt, oder Konrads Frau, der die bisher schon unzähligen Eskapaden ihres Mannes schwerlich entgangen sein dürften.
Danach erscheinen Richard und Wolfgang, ein Pärchen, das wir aus dem Boots kennen. Das Schlusslicht bilden Maria, eine Kollegin von Manuel, Johannes und schließlich Kevin.
Mein Blick schießt unwillkürlich in Robs Richtung, als Kevin unser Wohnzimmer betritt. Die auf der Terrasse gestapelten Getränke scheinen auf unseren werten Herrn Wagner eine geradezu magische Anziehungskraft auszuüben, denn er kann sich von diesem wahrlich erhabenen Anblick von Bier, Säften und dergleichen keinen Augenblick losreißen. Lächelnd schüttle ich den Kopf. Rob ist und bleibt einfach eine Zicke.
Als sich nach und nach die Gäste auf das Buffet stürzen, kann ich mir den ein oder anderen panischen Blick nicht verkneifen, doch Manuel behält recht, ich hatte mir wieder einmal völlig unbegründet Sorgen gemacht. Selbst als alle meine Gäste genüsslich schmatzend und schwatzend beieinander stehen oder sitzen, sieht das Buffet noch immer nahezu unberührt aus.
Erleichtert atme ich auf und entspanne mich das erste Mal an diesem Abend. Endlich kann ich amüsiert den Trubel um mich herum genießen. Die Getränkeverteilung hat Manuel übernommen, wofür ich ihm übrigens sehr dankbar bin – und er macht seinen Job sogar richtig gut – gerade jetzt kommt er mit beladenen Armen wieder von der Terrasse zurück. Im Winter zu feiern hat manchmal durchaus seine Vorteile, vor allem, wenn man eine Terrasse als begehbaren Kühlschrank missbrauchen kann.
„Meinst Du nicht, Du hast genug genascht für heute?“, höre ich Konrad leise fragen, „Du wirst langsam ganz schön rund um die Hüften“, setzt er gehässig grinsend nach und meint damit Sophie, die sich mit Feuereifer über das Buffet hermacht. Ich hebe den Kopf und lächle ihr aufmunternd zu. Sie rollt mit den Augen, wirft ihrem Freund einen giftigen Blick zu und läd trotzig ihren Teller voll. Danach lässt sie ihn einfach stehen und rauscht hoch erhobenen Hauptes an ihm vorbei. Sophies Figur ist übrigens tadellos, zumindest aus meiner Sicht. Und ja, ich darf mir dazu ein Urteil erlauben, ich war schließlich fast 28 Jahre lang eine Hete.
Innerlich schüttle ich den Kopf. Wie kann es nur sein, dass ein sonst so netter und zuvorkommender Mensch wie Konrad, Frauen gegenüber ein solches Arschloch sein kann?
Ich sehe ihn kopfschüttelnd an, als er wenige Momente später an mir vorbei läuft.
„Was?“, will er wissen.
„Wirst Du irgendwann einmal erwachsen?“, antworte ich mit einer Gegenfrage.
Er verzieht das Gesicht zu einem spöttischen Grinsen und zuckt mit den Schultern. „Komm schon Axel, ich weiß, dass ich ein Mistkerl bin, aber die Ladies stehen drauf.“
Ich sehe ihm seufzend nach, dann wird meine Aufmerksamkeit auf jemand anderen gelenkt. Kevin. Er hat es sich neben Wolfgang auf dem Sofa bequem gemacht und scheint einen Punkt links hinter mir zu fixieren. Ich folge seinem Blick und drehe mich um. Rob steht da, mit einer Flasche Bier in der Hand und stiert auf seine Schuhspitzen. Ich drehe mich wieder zurück zu dem kleinen Lockenkopf. Ein trauriger Zug liegt um seine Mundwinkel und er wendet sich ertappt ab, als er bemerkt, dass ich ihn beobachte.
Ich fühle, wie sich vertraute Arme von hinten um meinen Bauch schlingen. „Na, hattest Du mit Deinem Röntgenblick schon Erfolg und hast das ein oder andere Geheimnisse bereits aufgedeckt?“, neckt er mich und berührt mit seinen Lippen zart mein Ohrläppchen.
„Vielleicht“, grinse ich, wende meinen Kopf zur Seite und hauche Manuel einen kurzen Kuss auf den Mund.
„Meine Güte, könnt ihr nicht mal für ein paar Minuten die Finger von einander lassen?“, knurrt Rob. „Dieses stetige Geturtel hält ja kein Mensch aus.“
„Bitte?“, frage ich halb amüsiert und halb genervt, denn langsam habe ich genug davon, Fußabtreter für seine Launen zu spielen.
„Rob“, seufzt Manuel, „warum gehst Du nicht einfach zu ihm?“
„Er hat mich abgeschossen, schon vergessen?“, keift Rob.
„Ich denke, ein Versuch ist es wert“, sage ich und habe sofort wieder Kevins traurigen Blick vor Augen.
„Wer hat Dich um Deine Meinung gebeten?“, ätzt er.
„Rob, es reicht!“, entgegnet Manuel bestimmt und sieht ihn verärgert an.
„Es tut mir leid, ich weiß ja, dass ihr es nur gut meint, aber...“, er fährt sich mit einer Hand über das Gesicht und stellt schließlich die Flasche weg. „Ich... bis später.“ Er stößt sich von der Wand ab und verlässt das Zimmer.
„Er wirkt wie ein geprügelter Hund. Die Sache mit Kevin scheint ihm wirklich an die Nieren zu gehen“, meint Manuel stirnrunzelnd.
„Und ich habe so das Gefühl, dass es Kevin ähnlich geht“, seufze ich.
„Und was machen wir nun mit den beiden?“
„Nichts, da müssen sie alleine durch. Sobald Rob merkt, dass wir uns versuchen einzumischen, wird er auf stur schalten“, erkläre ich. „Einen kleinen Vorgeschmack haben wir ja gerade erhalten“, füge ich sarkastisch hinzu.
„Er ist betrunken“, versucht Manuel seinen Freund zu verteidigen.
„Seit Wochen im Dauerdelirium?“, frage ich ironisch.
Manuel seufzt und küsst meine Halsbeuge.
Unwillkürlich schweifen meine Gedanken ab zu einem ganz anderen Pärchen. Ich schiele zu Frederick und Carsten hinüber. Sie wirken beide wirklich glücklich. Frederick hatte uns einige Tage nach diesem furchtbaren Streit erzählt, dass Carsten ihm tatsächlich versprochen habe, treu zu sein. Carsten habe ja keine Ahnung gehabt, wie weh er Frederick damit getan habe, da dieser es von Anfang an toleriert habe. Inwieweit Carsten es einzuhalten vermag, lässt sich wohl erst in einigen Monaten sagen, denn bisher sind ja gerade einmal zwei Wochen vergangen. Verstehen kann ich all das jedoch immer noch nicht so wirklich. Entweder ich liebe jemanden und dann sind mir andere völlig egal, oder eben nicht.
„... ich hätte zu gerne Fredericks Gesichtsausdruck gesehen“, lacht Sandra laut auf und reißt mich damit aus meinen Grübeleien.
„Danke, ich war wirklich bedient an dem Abend“, antwortet soeben Erwähnter zähneknirschend.
„Was ist denn passiert?“, frage ich neugierig nach.
„Wir haben vor einigen Jahren Sandra und Manuel zusammen auf die Menschheit losgelassen, das ist passiert“, antwortet Frederick spöttisch.
Ich sehe fragend in die Runde und fühle Manuel an meinem Hals leise kichern.
„Naja, das war so“, beginnt Sandra. „Es war mein 18. Geburtstag. Wir haben ähm... gefeiert.“
„Du meinst wohl, Du hast Dich gnadenlos voll laufen lassen“, wirft Manuel ein und erntet einen bösen Blick von Sandra.
„So viel hatte ich doch gar nicht getrunken, ich war nur einfach nichts gewohnt“, verteidigt sie sich gespielt beleidigt. „Na wie dem auch sei, Manuel hat mich irgendwann bei meinem Vater abgeladen und ist dann zu seinem damaligen Lover. Ich erinnere mich nur noch daran, dass mir irgendwann speiübel war und ich auf allen Vieren ins Bett gekrochen bin“, stöhnt sie.
„Ich kam zwei Stunden später wieder. Ich hatte natürlich nicht daran gedacht, einen Schlüssel mitzunehmen, also habe ich versucht Steinchen ans Fenster im Gästezimmer zu werfen. Sandra war wohl so tief abgesackt, dass sie mich nicht gehört hat. Dann habe ich versucht meinen Bruder auf mich aufmerksam zu machen. Hat auch wunderbar geklappt, Frederick war sofort hellwach, als die Fensterscheibe im Schlafzimmer zu Bruch ging. In meinem leicht angeheiterten Zustand habe ich wohl etwas zu große Wurfgeschosse verwendet. Das End vom Lied jedenfalls war, dass die Scheibe kaputt war, Frederick auf dem Weg zur Tür auf Sandras... Hinterlassenschaft ausgerutscht ist und mir schließlich laut fluchend und mit einem mörderischen Blick die Tür öffnete.“ Manuels letzte Worte gehen fast in einem Glucksen unter während wir anderen in schallendes Gelächter ausbrechen.
„Ich fand das in dem Moment alles andere als lustig“, beharrt Frederick, fällt dann aber doch in das allgemeine Gelächter mit ein.
„Ich habe von alldem überhaupt nichts mitbekommen, mir wurde das erst am nächsten Morgen erzählt“, wirft Carsten ein.
„Na Du hast ja auch einen nahezu komatösen Schlaf, wie Deine Tochter übrigens auch, die steht Dir da in nichts nach“, feixt Frederick mit einem schelmischen Seitenblick auf Sandra.
„Hey!“, wirft Sandra protestierend ein und ich beobachte amüsiert Johannes, der mit seinen Augen wie gebannt an ihren Lippen hängt. Ich fasse es nicht, dass keiner von beiden in den vergangenen Wochen den Mut gefunden hat, den ersten Schritt zu tun, denn selbst dem abgebrühtesten Ignoranten dürfte das Knistern zwischen den beiden nur mit Mühe entgehen.
„Hat sie euch schon einmal erzählt“, plappert Frederick unbeirrt weiter, „dass sie noch nicht einmal von einem Rettungs-Hubschrauber wach wurde, der keine 100 Meter entfernt auf der Wiese hinterm Haus gelandet ist? Und das lag jetzt nicht an der tollen Lärmdämmung des Hauses, denn das Fenster im Gästezimmer stand sperrangelweit offen!“
„Ich habe eben einen gesunden Schlaf“, antwortet Sandra schmollend.
Immer noch kichernd wende ich mich meinen anderen Gästen zu. Ich setze mich zu Wolfgang, Richard, Maria, Kevin und Paul, die sich angeregt über Urlaubserlebnisse austauschen.
„... Verbote überall, sag ich euch“, vernehme ich Wolfgangs Stimme,
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 12.09.2011 - 15:34
Kommentar Nr.: 9195
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Hi !
Sehr schöne Story . Hat mir sehr gut gefallen .
LG
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Kommentar von: FlyinWerwolf
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Username: FlyinWerwolf
Datum: 09.10.2010 - 22:29
Kommentar Nr.: 8038
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Hi du,
wunderbarer Abschluss einer grandiosen Story. Man merkt, dass in dieser Arbeit dein Herzblut steckt. Auch mir als Leserin fällt es ganz schön schwer Abschied zu nehmen von den beiden Jungs. Wirklich nochmal vielen lieben Dank fürs Onlinestellen und für das stetige weiterarbeiten. Ich habe es wirklich genossen, das zu lesen.
Ich hoffe, ich kann bald mal wieder etwas anderes von dir lesen, denn auf weitere Geschichten aus deiner Tastatur bin ich sehr gespannt und werde die Augen danach offen halten. Lass dir nicht allzuviel Zeit, ja?
Liebe Grüße
Yours Wolfi
Ps.: Neue Story bedeutet auch neue Kommis, und damit werde ich nicht sparsam sein, wenn du bald mit neuen Geschichten kommst ;-)
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 24.04.2010 - 17:34
Kommentar Nr.: 7255
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Ach, schon das Ende?! Wirklich schade, aber ein perfektes Happy End. Und wir können uns ja noch auf den Epilog freuen.
Werde gespannt auf deine nächste Story warten, die dir wieder sicherlich so gut gelingen wird!
Liebe Grüße
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 24.04.2010 - 00:11
Kommentar Nr.: 7254
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ich wusste es Q______Q!! <3 <3
ich wusste, dass er um seine hand anhalten würde Q^Q
das is so schön <3 ein wahnsinnig gelungener abschluss.
die ff war wirklich absolut brilliant, schade dass es schon enden musste qq
ich kann wirklich nur lob aussprechen, obwohl die ff weit mehr verdient hätte. wirklich. bravo :D
<3
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 19.04.2010 - 21:55
Kommentar Nr.: 7236
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waaah <3 so toll q^q
du verbindest deine beiden ffs miteinander Q^Q das lässt mein ff-herz höher schlagen <3
und ich bin schon soooo gespannt auf die überraschung Q^Q kanns kaum erwarten!~
schreib also bitte bitte schnell weiter <3
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