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When the Night falls |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.10.2009 | 20.07.2010 |
290830 |
4.20 Bei 5 Vote(s) |
94 |
| Autor: |
Rolerne |
| Pairing: |
Andriel x Ammon |
| Kategorien: |
Action, Horror, Mystery |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Limone, Lemon, Blödsinn, Songfic, Gewalt |
| Einführung: |
Lüftet die Mysterien der Nacht und all ihrer Bewohner. |
| Kommentare: |
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Die Wege der Liebe
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Klappe die Dritte^^
Wir wünschen viel Spaß.^^
„Kann ich was für dich tun?“ fragte Andriel.
„Ja.“
„Und was?“
„Ein Atemfrisch und meinen Mantel.“
„Verstehe.“
Andriel stützte den zitternden Inquisitor und half ihm aus der Toilette. Ammon ging schon vor die Tür, in der Hoffnung, dass die kühle Nachtluft seinen vergifteten Geist wieder klärte. Andriel holte seinen Mantel. Draußen sog Ammon die klare Luft tief in seine brennenden Lungen und fühlte sich schon ein wenig besser, wenn auch noch wackelig. Andriel gesellte sich neben ihn und überreichte ihm seinen Mantel.
„Willst du vielleicht mit zu mir?“
Ammon stoppte mitten in der Bewegung, seinen Mantel anziehend und sah dem jungen Dämon in die Augen. Innerlich wog die Möglichkeiten ab die sich ihm ergaben. Einerseits konnte er in seinem Zustand nicht mehr Auto fahren, andererseits war es ein gefährliches Spiel mit einem Dämon mit zugehen. Aber was sollte er machen? Bis zum Sitz der Inquisition, wo sein einsames Kämmerlein lag, war es weit. Ausserdem hatten ihn heute Abend verschiedene Kreaturen auf den Schirm genommen, dass hatte er wohl gemerkt. Es könnte kreuzgefährlich sein, jetzt alleine in der Finsternis spazieren zu gehen und bei dem Schwarzhaarigen konnte er sich seines Lebens zumindest ein wenig sicher sein. Letztlich entschloss er sich genug Ausreden zu haben um seinen Verstand zu überreden. Ammon nickte ihm zu und sie gingen los, wobei Andriel ihm immer mal wieder einen schrägen Seitenblick zu warf um seinen körperlichen Zustand einzuschätzen. Ammon bemerkte das Verhalten des anderen und war sich auch durchaus im Klaren, dass er ihn, berechtigter weise, als angeschlagen einstufte. Die Blicke aus den unergründlichen Augen waren nicht abschätzend oder hämisch, aber dennoch fühlte der junge Mensch sich äußerst unwohl unter dem sezierenden Blick. Oh… wie er es hasste der offensichtlich Schwächere zu sein und sei es auch nur kurz! Es dauerte etwa zehn Minuten bis sie in Andriels Wohnung waren. Ammon sah sich erstaunt um. Bei einem Dämon hätte er Rot und Schwarz erwartet, weniger das alles in weiß war. Andriel nickte ihm aufmunternd zu als sie das Wohnzimmer betraten und Ammon setzte sich auf die Couch. Währenddessen war sein Gastgeber in der Küchenzeile abgetaucht um ein paar Tassen für die Kaffeemaschine in einem der Schränke zu angeln. Das schwarze Gebräu gluckerte durch die Maschine. Andriel gesellte sich erst einmal wieder zu seinem Gast und überreichte ihm ein Glas Wasser.
„Hier trink das, dass wird dir gut tun.“
Ammon beäugte das sich auflösende Pulver darin skeptisch. Andriel hob belustigt eine Braue.
„Vorsicht, sind Vitamine. Sie könnten dich umbringen.“
Dann ging er wieder zum Kaffeekocher. Ammon wurde ob dieser Äußerungen ein wenig rot. Aber was sollte er machen. Seit seiner Kindheit hatte man ihm gesagt, dass Dämonen böse seien und nur das schlechteste wollten. Doch Andriel war so anders als die Anderen, die er getroffen hatte. Obwohl er die anderen nie persönlich kennen gelernt hatte. Auf einmal überkam ihm ein Gefühl tiefer Scham. Was wäre wenn die Dämonen die er schon getötet hatte genauso gewesen waren? Was wäre wenn er Brüder und Schwestern, Söhne und Töchter getötet hatte? Was wäre wenn alle diese Dämonen einem fürchterlichen Stigma zum Opfer gefallen waren? Sie kamen aus der Hölle, aber mussten deshalb alle zwangsläufig böse sein? Während er sich alle diese Fragen stellte bekam er gar nicht mit wie sich Andriel neben ihm niedergelassen hatte. Erst als er ihn etwas fragte wachte er aus seinen Gedanken auf.
„Entschuldige, was hast du gesagt?“
Andriel trank einen Schluck.
„Ich habe dich gefragt, ob du heute hier bleiben möchtest.“
Ammon schaute in sein Glas und beobachtete die Wirbellungen die sich im Wasser bildeten.
„Ähm… ich weis nicht ob ich das darf.“
Andriel zog eine Braue hoch.
„Musst du deinen Papi fragen, ob du bei mir übernachten darfst?“
Mit unglaublicher Schnelligkeit zog Ammon eine kleine Pistole, die er im Ärmel versteckt hatte und hielt sie Andriel an die Stirn. Der Halbdämon ließ sich nicht davon beeindrucken, nur seine Augenbraue wanderte noch höher, ob aus Belustigung oder Überraschung konnte Ammon nicht sagen.
„Wenn du jetzt abdrückst und mich erschießt, dann wird Infernum freigelassen. Ich weiß nicht ob du Faust gelesen hast, aber sein Ende wird dem deinen ähneln.“
Ammon hatte Faust gelesen! Mephisto hatte Faust am Ende in der Luft zerrissen. Er nahm die Waffe runter.
„Nenn unseren Großinquisitor nie wieder meinen Papi. Außerdem darf ich nicht vergessen, du bist immer noch ein Dämon und damit bist du gefährlich.“
„So bin ich das? Na schön, dann werde ich dir jetzt zeigen wie gefährlich ich sein kann.“
Andriel erhob sich und stelle die Tasse auf dem Couchtisch ab, dann griff er nach seiner Fernbedienung und drückte auf Play. Als die Musik anfing zu spielen, fing er an zu tanzen. Wieder war es orientalisch angehaucht. Sein Becken kreiste verführerisch und seine Arme und Hände bewegten sich wie windende Schlangen. Er forderte Ammon auf mit ihm zu tanzen, mit ihm diese Ekstase auszukosten. Der junge Mann stand auf, lies sich von ihm anstecken wie in Trance. Beide tanzten einen Tanz des Feuers, einen Tanz der Flammen, einen Tanz der Lust. Und schließlich, als die Musik endete, kam Ammon auf Andriel zu und küsste ihn leidenschaftlich. Dieses Etwas was in ihm erwacht war, wollte nicht mehr einschlafen. Dieses Etwas hatte Hunger, Hunger welcher nur mit einer Sache gestillt werden konnte. Mit Andriels Körper und Liebe! Mit einem Mal war der Halbdämon ein kleiner schüchterner Junge, der sich zwar bewusst war was hier passierte, doch nicht wie es passierte. Ein Mitglied der Gesellschaft der Nacht verband sich mit einem Ordensbruder der Inquisition. So etwas hatte es noch nie gegeben, doch scherte das die beiden nicht. Sie wollten sich genießen, sich kosten. Ammon nahm Andriel auf die Arme und trug ihn wie eine Braut hinauf in sein Schlafzimmer. Dort legte er ihn aufs Bett und beobachtete ihn. Der Blick des jungen Halbdämons war lasziv und dunkel. Ammon faltete beide Hände ineinander und zog sie schnell weg. Zwischen seinen Fingern sah Andriel hauchdünne Silberfäden aufblitzen, konnte jedoch nicht so schnell erfassen was der andere vorhatte. Ammon machte ein paar Bewegungen und Andriels Handgelenke wurden gefesselt. Die Fäden verflochten sich mit dem Bettpfosten und liesen jede Gegenwehr im Keim ersticken. Schließlich beugte er sich herunter und öffnete Andriels Hemd. Ein Knopf nach dem anderen löste sich, bis endlich seine Brust frei war. Ammon ließ seinen Finger über die feinen Muskeln wandern. Immer wieder. Auf und ab. Dann öffnete er den Gürtel und den Hosenknopf, zusammen mit dem Reißverschluss. Die Hose landete, zusammen mit der Unterhose, auf dem Boden. Andriel wurde rot vor Scham, als Ammon ihn so sah. Nackt, ohne jeden Schutz, entblößt und gefesselt. Doch war es auch ein sehr anregender Zustand. Dass Ammon in seinem Leben noch nie die Wärme eines Menschen gespürt hatte, konnte Andriel kaum glauben. Er war raffiniert und geschickt, wusste wie er mit ihm am besten spielen konnte. Dann, nach scheinbar endloser Tortur, nahm Ammon seine Männlichkeit in den Mund und ohne, dass er viel machen musste, ergoß sich Andriel. Ammon schmeckte ihn. Kostete jeden Tropfen dieses herrlichen Weins. Nun entledigte auch er sich seiner Sachen und legte sich auf Andriel drauf. Seine rubinroten Augen hatte nun eine tiefrote Farbe angenommen. Ammon küsste seinen Partner und wanderte mit seinen Fingern in Richtung Süden, immer weiter, lies die wieder erwachte Männlichkeit links liegen und stoppte er bei seinem Anus. Während ihre Zungen sich einen Kampf lieferten drang Ammon mit seinen Fingern in den Inkubus ein. Andriel bekam das nur am Rande mit. Als sich genug des süßen Nektars gebildet hatte, drang Ammon vollständig in ihn ein. Andriel stöhnte seine Lust heraus. Durch die Bewegungsunfähigkeit waren die Gefühle noch intensiver, noch höher. Andriel legte seine Beine um Ammons Hüfte und zog diesen noch näher an sich heran. Ammon drang noch tiefer in seinen Geliebten ein. Dabei streifte sein Glied dessen Perle, was Andriel zu einem lauten überraschten Schrei trieb. Jetzt, da Ammon seinen Punkt gefunden hatte, streifte er immer wieder gegen diesen. Der junge Inkubus wurde von dem Inquisitor völlig um den Verstand gebracht. Schließlich ergoß er sich auf seiner Brust, doch Ammon war noch lange nicht fertig mit dem Dämon. Er musste das Böse in ihm so lange austreiben bis nichts mehr davon da war. Er wechselte ihre Lage. Es war zwar nicht einfach mit dem gefesselten Dämon, aber Ammon schaffte es sie herum zu drehen, so dass Andriel nun auf ihm saß, vorn übergebeugt durch die Fesseln. Andriel wollte gerade protestieren, diese Lage war ihm, trotz seiner wieder erwachten Lust peinlich, da streifte Ammon auch schon seine Perle mit einem gezielten Stoß. Andriels Gegenwehr war gebrochen. Ammon beugte sich nach oben und liebkoste die Brustwarzen seines Geliebten. Als seine Lippen seine Haut berührten spürte Ammon eine Hitze die nicht normal war. Der normale menschliche Körper erhitzte sich während des Aktes auf 38 bis 39 Grad, bei Andriel waren es fast 50 gewesen. Doch war diese Hitze nicht brennend, sie war angenehm. Plötzlich öffnete Andriel seine Augen, die glühenden Rubine leuchteten von Innen heraus und ohne Vorwarnung brachen rießige lederne Schwingen aus dem erregten Körper des Dämons hervor. Die Flügel legten sich auf sie beide und schlossen sie ein. Hörner fingen an aus seinem Kopf zu wachsen. Zwei an der Seite sahen aus wie die Hörner eines Widders, die anderen beiden, welche direkt auf dem Kopf wuchsen, wurden immer länger und länger. Die Hörner einer Gazelle, dachte Ammon. Andriels obere Reißzähne wurden spitz wie Nadeln und seine Pupillen formten sich zu dünnen Schlitzen. Die rote Farbe war aus ihnen gewichen, stattdessen dominierten nun Schwarz und Weiß. Der äußere Ring der Iris war Schwarz, der innere Weiß. Ein Zeichen dafür, dass die Menschliche und die Dämonische Seite bei ihm in exakter Ausgeglichenheit standen. Doch selbst als er sich verwandelt hatte, liebte ihn Ammon weiter. Es war ihm egal ob er Mensch oder Dämon war. Denn Ammon hatte sich verliebt. Er hatte sich verliebt in einen Dämon, einen Teufel, doch war ihm das egal, weil er ihn liebte. Schließlich schauten die beiden ins Antlitz der Götter. Ihre Liebe floss in Strömen. Genau in dem Moment wo Andriel seinen Höhepunkt bekam,
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 10.03.2010 - 19:56
Kommentar Nr.: 7179
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Danke für die neuen kapitel
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 16.01.2010 - 15:46
Kommentar Nr.: 7037
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echt abgefahren--schreib bloß schnell weiter
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Kommentar von: Levyn
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Username: Levyn
Datum: 29.11.2009 - 14:05
Kommentar Nr.: 6858
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wow, absolut genial!
ich bin total begeistert, die story ist super und der schreibstyl und fehler hab ich auch keine gefunden, höchstens ein oder zwei rechtschreibfehler.
hoffentlich gehts schnell weiter ♥
lg levyn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 17.10.2009 - 20:45
Kommentar Nr.: 6774
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Oh, das scheint ja mal was ziemlich neues zu sein… Andriel gefällt mir er ist so schön trotzig^^…
Einzig was vielleicht zu bemängeln wäre ist, dass ihr vielleicht kurz einfürt was man unter den einzelnen wesen sich vorsellen sollte (gerade die eher etwas untypischen, was ein vampir und was ein werwolf ist weiß jeder aber inkubus?)
Baba das StoFftiErchEn^^
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 04.10.2009 - 14:46
Kommentar Nr.: 6753
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Der Anfang ist schon mal nicht schlecht.
Ich denke mal, dass Ammon zu diesen Kindern der Inquisition gehört. Ich bin schon gespannt, was bei seinem nächten Treffen mit Andriel passiert.
Und was wird aus den Kindern, die den Geschöpfen der Nacht begegnen um sie zu töten?
Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt.
lg fee-chan
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