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Ab 18 Jahren Deutsch 12.11.200908.10.2010 497800 5.00
Bei 19 Vote(s)
197
Autor: Jule-ys
Pairing: Axel + Manuel
Kategorien: Romantik, Komödie
Inhalte: Lime, Lemon
Einführung: Gestatten? Mein Name ist Axel. Vormals eingefleischter Hetero, inzwischen Privatkoch und -bäcker meiner Naschkatze, bzw. eigentlich eher meines Naschkaters, den ich auf der Geburtstagsfeier des Vaters meiner damaligen Freundin aufgelesen - pardon - kennen gelernt habe. Und was auf die Tierwelt zutrifft, passt auch bei Manuel: füttert man ihn einmal, bekommt man ihn nie wieder los. Sehr zu meiner Freude, denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich alles andere, als ihn wieder loswerden...
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y ... oder vielleicht doch nicht? (Teil 2)
Auf Wunsch gibt's Teil 2 schon heute! *zwinker*

Noch einen kurzen Hinweis bzw. Schleichwerbung in eigener Sache: ich habe gestern den ersten Teil meiner Weihnachtsgeschichte hochgeladen. Ihr findet sie unter dem Titel 'Das Glück kommt auf leisen Sohlen'. ;-)


~***~


Eigentlich hasse ich es samstags einkaufen zu gehen, die Läden sind meist übervoll und wenn man zu spät kommt, haben andere einem das gute Zeugs bereits vor der Nase weggeschnappt, und man prügelt sich mit den anderen Langschläfern um den kläglichen Rest. Aufgefüllt wird in der Regel nicht mehr, zumindest nicht vor Montag. Deswegen bin ich froh, dass ich noch zwei einigermaßen akzeptable Paprikas und einen Kopfsalat abbekomme. Die restlichen Zutaten sind eher unkritisch und noch in ausreichender Menge und auch Frische vorhanden. Unseren Weinvorrat fülle ich ebenfalls wieder auf, den haben wir nämlich vergangene Nacht fast zur Gänze aufgebraucht. In den Einkaufswagen wandern zusätzlich auch noch Knabbereien, Schokolade, Bonbons, Gummizeugs und was sonst noch so das vor Liebeskummer getränkte Herz begehrt. Und natürlich das der Kids – oder das meines Schleckermäulchens.

An der Kasse vor mir steht eine völlig überforderte Mama, die vor lauter Hektik zweimal hintereinander eine falsche PIN in das EC-Kartengerät eintippt, während das etwa Halbjährige aus voller Kehle brüllt, als ob der Leibhaftige persönlich hinter ihm her wäre. Hinter mir streitet sich ein älteres Ehepaar über irgendwelche Nichtigkeiten, das heißt Madame keift und Monsieur lässt es mit stoischer Ruhe über sich ergehen, und auf dem Parkplatz hat es ein Opa besonders eilig in meine Parklücke zu kommen und drängelt entsprechend.

Ich erinnere mich an eine ähnliche Situation, die ich mit Sandra erlebt habe. Sie allerdings hat damals den verdutzten Alten fast aus seinem Auto gezogen. Opas Gesicht war wirklich filmreif, als Sandra seine Fahrertür aufgerissen hat, um ihm in aller Deutlichkeit zu erklären, dass wir noch einen Moment bräuchten. Er zog es dann doch lieber vor sich schleunigst einen anderen Parkplatz zu suchen, wer will es ihm verdenken, hätte ich auch getan, wenn mich eine Furie fast am Kragen gepackt und aus dem eigenen Auto gezerrt hätte.

Der Samstag-Verkehr ist auch nicht zu verachten. Während einer Ampel-Rotphase, beobachte ich die Folgen eines Auffahrunfalls, bei dem die Kontrahenten nur mit Mühe von einem Herrn in Uniform gehindert werden können, sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh, als ich das Auto endlich in der Garage abstellen kann. Irgendwie sind mir die Menschen heute viel zu aggressiv.

Manuel erwartet mich schon und hilft mir, die Einkäufe ins Haus zu bringen. Auch er ist inzwischen geduscht und angezogen.

„Carsten hat vorhin noch mal angerufen“, erklärt er, als ich dabei bin die Lebensmittel zu verstauen. „Er käme gegen später vorbei.“

Ich nicke. „Ist Frederick wach?“

„Ja, er duscht gerade“, erwidert Manuel.

„Wie geht es ihm?“

„Die Kopfschmerzen haben nachgelassen und er sieht nicht mehr ganz so grün aus im Gesicht, aber ansonsten gehts ihm nicht viel besser“, seufzt er.

„Weiß er, dass Carsten kommt?“

Manuel nickt. „Ja, ich habe es ihm gesagt. Er ist furchtbar nervös.“

„Wir sollten die beiden vielleicht eine Weile alleine lassen“, sage ich.

„Ja, das habe ich mir auch schon überlegt. Sollen wir nach dem Essen für ein, zwei Stunden verschwinden?“

„Auf ein Bier ins Boots?“, schlage ich vor.

„Da dürfte heute Abend zwar die Hölle los sein, aber meinetwegen. Aber für mich eher nichts alkoholisches mehr, ich weiß nicht, ob ich in der nächsten Zeit auch nur einen Tropfen Alkohol sehen kann“, meint er und zieht eine Grimasse.

„Weichei“, necke ich ihn liebevoll und drücke einen Kuss auf seine Schläfe.

„Weichei, ja? Mal sehen, ob Du das immer noch sagst, wenn wir endlich wieder allein sind“, feixt er.

„Ich kann es kaum erwarten“, erwidere ich lachend und wackle bedeutungsvoll mit den Augenbrauen.

„Brauchst Du Hilfe beim Kochen?“, bietet Manuel an.

Ich winke ab. „Ich schaffe das schon, geh ruhig zu Deinem Bruder.“

Die Zutaten für den Hackteig sind schnell geputzt, klein geschnitten und mit dem Fleisch vermengt. Ich verteile die Masse großzügig auf die aufgeschnittenen Baguettebrötchen und decke das Ganze ab. Sobald Carsten da ist, werde ich das Essen in den Backofen schieben. Den Salat bereite ich ebenfalls schon vor, so dass ich später nur noch das Dressing über die Salatblätter kippen muss.

Ich bin noch damit beschäftigt, den Tisch zu denken, als Frederick und Manuel in der Küche erscheinen. Äußerlich sieht Frederick tatsächlich wieder aus wie ein Mensch, auch wenn seine Augen immer noch stumpf und traurig blicken.

„Soll ich Dir schnell einen Kaffee machen?“, frage ich Frederick und nicke ihm aufmunternd zu.

„Kaffee wäre prima“, antwortet er matt und setzt sich auf einen der Küchenstühle.

Und das ist auch das Einzige, das wir von ihm hören - von den leisen Schluckgeräuschen, die er beim Trinken des Kaffees erzeugt, einmal abgesehen. Er ist wirklich furchtbar nervös und zuckt bei jedem Klingeln der Türglocke zusammen. Erwartungsvoll sieht er jedes mal auf, wenn ich wieder zurück in die Küche komme und richtet dann seinen Blick wieder starr auf seine Tasse, wenn er merkt, dass ich alleine bin und es wieder nur einige Kids waren, die mich, kaum dass ich die Tür geöffnet habe, mit ‚Süßes oder Saueres’ angequakt haben.

Auch jetzt zuckt er wieder zusammen und blickt teils hoffnungsvoll, teils panisch auf. Wie schon die Male vorher greife ich nach der Schale mit allen möglichen Leckereien, deren Inhalt bereits beachtlich abgenommen hat und öffne die Tür. Diesmal blöken mir jedoch keine Kurzen entgegen.

Carsten steht davor. Er hat seine Hände tief in den Hosentaschen vergraben und sieht etwas irritiert auf die Süßigkeiten.

„Hi Carsten. Oh, ich dachte, es wären wieder ein paar Kids“, erkläre ich schnell.

„Was?“, Carsten sieht mich verständnislos an.

Ich deute mit dem Kopf auf den ausgehöhlten Kürbis, der neben der Eingangstür steht. „Halloween“, erkläre ich.

„Achso. Hallo Axel.“

„Komm rein“, fordere ich ihn auf, stelle die Schale wieder auf den Flurschrank und hänge Carstens Jacke an die Garderobe.

Unsicher folgt er mir zur Küche und bleibt zunächst im Türrahmen stehen. Frederick taxiert seinen Freund mit einem kühlen und herausfordernden Blick.

„Hallo Schatz“, bringt Carsten leise über die Lippen. Bei Licht betrachtet sieht Carsten auch nicht viel besser aus als Frederick. Ein seltsamer Schatten liegt über seinem Gesicht, wie ich ihn noch nie bei ihm gesehen habe. Die dunklen Augenringe lassen vermuten, dass auch Carsten nicht gerade viel Schlaf gefunden zu haben scheint. Es geht ihm schlecht, das ist ihm überdeutlich anzusehen.

„Hi Carsten“, antwortet Frederick ziemlich unterkühlt und Carsten scheint bei dieser frostigen Begrüßung kaum merklich zusammen zu zucken.

Irgendwie komme ich mir gerade mehr als fehl am Platze vor, und das in meinem eigenen Haus.

„Möchtest Du Dich nicht setzen?“, fragt Manuel und deutet auf den Esstisch.

Carsten nickt nur stumm und setzt sich Frederick vis-à-vis.

Ich räuspere mich. „Ich habe Hackfleisch-Baguettes vorbereitet, Du isst doch mit, oder?“, frage ich ihn gespielt fröhlich, schiebe gleichzeitig die Brötchen in den Backofen und stelle die Eieruhr auf 25 Minuten.

Carsten nickt zwar, aber irgendwie habe ich so das Gefühl, dass er nicht wirklich verstanden hat, was ich gesagt habe. Wie gebannt sieht er zu Frederick. In seinen Augen spiegeln sich die unterschiedlichsten Emotionen. Ich will weg hier, auch wenn es im Grunde albern ist, aus dem eigenen Haus zu flüchten. Aber das hier müssen die beiden alleine regeln, weder Manuel noch ich wären dabei eine Hilfe, im Gegenteil.

Manuels und mein Blick treffen sich. „Sollen wir von hier verschwinden?“, scheinen seine Augen zu fragen. Ich nicke leicht.

„Ähm“, beginnt er, „also, es tut uns leid, dass wir euch gleich alleine lassen müssen, aber heute ist doch im Boots diese Halloween-Party, auf die wir uns schon die ganze Zeit gefreut haben. Wenn ihr also nichts dagegen habt...“

Ich versuche verzweifelt ein Grinsen zu unterdrücken. Manuel ist wirklich ein erbärmlicher Lügner.

Frederick meint: „Geht ruhig, wir kommen schon klar.“

„Wir gehen uns dann mal umziehen. Falls wir noch nicht wieder unten sein sollten, wenn die Eieruhr klingelt, würdet ihr dann bitte das Blech aus dem Backofen nehmen?“, fragend sehe ich zu Frederick.

„Ich kümmere mich drum“, verspricht er.

Ich nicke etwas unsicher und habe es dann ziemlich eilig Manuel zu folgen.

Er erwartet mich bereits im Schlafzimmer. „Puh, ich hätte es keine Sekunde länger da unten ausgehalten, das war furchtbar!“, stöhne ich.

„Ich habe es Dir angesehen, das war eine ziemlich unangenehme Situation.“

„Dein Bruder hat mich allerdings überrascht. Er bietet Carsten ganz schön die Stirn. Ich habe eher damit gerechnet, dass er von ihm überrannt wird.“

„Alles gespielt, glaub mir“, seufzt er. „Ich hoffe, er behält das bei, Carsten muss nicht gleich denken, dass er leichtes Spiel hätte, Frederick soll ihn ruhig zappeln lassen.“

Wir lassen uns mit dem Umziehen viel Zeit. Gemeinsam steigen wir irgendwann die Treppen nach unten ins Erdgeschoss und bleiben dann etwas unschlüssig vor der Küchentür stehen.

Eigentlich wollen wir ja gar nicht lauschen, aber wir können schließlich nichts dafür, dass der ein oder andere Wortfetzen zu uns in den Flur dringt, oder? Außerdem würde sich von euch bestimmt auch keiner die Ohren zuhalten in einer solchen Situation, also!

„Frederick, bitte“, vernehmen wir Carstens gequälte Stimme. „Komm wieder mit mir nach Hause, ich vermisse Dich, ich liebe Dich doch“, fleht er.

„So? Tust Du das?“, antwortet Frederick sarkastisch.

„Mehr als Du ahnst“, kommt es ganz leise von Carsten und wir müssen die Ohren ordentlich spitzen, damit wir ihn verstehen. „Hätte ich gewusst, dass ich Dich so sehr verletze...“

„Was dachtest Du denn, wie ich mich fühle?“, unterbricht ihn Frederick aufgebracht, „dachtest Du wirklich, es macht mir nichts aus, wenn Du zu anderen Kerlen in die Kiste steigst, während ich zu Hause auf Dich warte?“

„Warum zum Teufel hast Du nie auch nur ein Sterbenswörtchen gesagt?“, nun wird auch Carstens Stimme wieder lauter.

„Was hätte ich denn sagen sollen? Als wir uns kennen gelernt haben, hast Du kein Hehl daraus gemacht, dass Treue nichts für Dich ist. Ich dachte, das wäre der Preis, den ich zahlen müsste, um mit Dir zusammen sein zu können“, stößt Frederick aus.

„Oh Schatz…“

„Warum Carsten, sag mir einfach nur warum? Was mache ich falsch?“

„Nichts“, antwortet Carsten leise, „Du hast nichts falsch gemacht.“

„Was ist es dann?“, Frederick klingt mittlerweile fast schon hysterisch.

„Ich… ich habe mir nichts dabei gedacht“, erwidert Carsten lahm. „Verdammt Frederick, ich hatte es noch nie mit der Treue, davon könnten Dir meine Exfrauen ein Liedchen singen.“

„Deine Exfrauen interessieren mich einen Scheiß!“, schreit Frederick, „Hier geht es um uns. Warum führst Du überhaupt eine Beziehung, wenn Du ja letztendlich doch tust, was Du willst, was Dir Spaß macht, ohne Rücksicht auf Verluste?“

„Aber das ist doch gar nicht so. Ich wäre keine 11 Jahre mit Dir zusammen, wenn ich Dich nicht lieben würde!“, erwidert Carsten fast schon verzweifelt.

„Offensichtlich nicht genug“, entgegnet Frederick bitter.

Stille, dann nach einigen Sekunden: „Was willst Du, Frederick?“, fragt Carsten erschöpft.

„Ich will Dich, ich liebe Dich, aber ich werde Dich nicht mehr mit anderen teilen. Ich habe einen Punkt erreicht, an dem ich das einfach nicht mehr kann, es tut so verflucht weh, es macht mich kaputt. Wenn ich alleine zuhause sitze, möchte ich nicht mehr darüber nachdenken müssen, bei wem Du im Moment bist und was Du gerade treibst. Mag sein, dass ich es lange Zeit toleriert habe, und im Nachhinein betrachtet, war das ganz sicher ein Fehler, aber jetzt kann und will ich es einfach nicht mehr ertragen müssen. Kannst Du das verstehen?“

„Und was erwartest Du jetzt von mir?“, will Carsten wissen, „soll ich Dir ewige Treue schwören, damit Du wieder zu mir zurück kommst?“

„Ja Carsten, so etwas in der Art“, antwortet Frederick mit fester Stimme.

Im gleichen Moment schrillt die Eieruhr und Manuel und ich zucken erschrocken zusammen, wie zwei Lausbuben, die bei etwas Verbotenem ertappt wurden. Ich habe ohnehin genug, ich will nicht noch mehr hören. Ich komme mir wirklich ziemlich schäbig vor, vor meiner eigenen Küchentür zu stehen mit Ohren, so groß wie Rabarberblätter. Sanft schubse ich Manuel an, er versteht sofort, klopft einmal kurz an und tritt dann in die Küche. Frederick steht bereits vor dem Herd und nimmt das Backblech aus dem Ofen. Gut.

Wir verabschieden uns ziemlich schnell von den beiden und obwohl ich unser gemeinsames Haus liebe, bin ich heute das allererste Mal richtiggehend erleichtert, die Tür hinter uns zu schließen - und zwar von außen.

*


Wie erwartet, ist das Boots ziemlich voll. Ich muss schmunzeln, über die Teils arg grotesken Verkleidungen mancher Kerle. Mit Halloween haben vereinzelte Kostüme wirklich nichts mehr zu tun. Bei denen fühlt man sich fast schon in eine Travestieshow versetzt. Natürlich überwiegen die normalen (kann man in Verbindung mit Verkleidungen überhaupt von normal reden?) Kostüme, wie Skelette, Vampire, Hexen, Geister, Fledermäuse, Vogelscheuchen oder auch 'Messer-im-Kopf', irgendwo habe ich sogar Mike Myers und den Typen aus Scream gesehen. Die meisten jedoch halten es wie wir und tragen Normalkleidung. Alles muss man ja nun wirklich nicht mitmachen.

Mit etwas Mühe haben wir uns einen Weg zu einem der wenigen freien Bistrotischchen erkämpft und lassen uns schwerfällig a ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 12.09.2011 - 15:34

Kommentar Nr.: 9195
Hi !
Sehr schöne Story . Hat mir sehr gut gefallen .
LG
Kommentar von: FlyinWerwolf
Username: FlyinWerwolf
Datum: 09.10.2010 - 22:29

Kommentar Nr.: 8038
Hi du,

wunderbarer Abschluss einer grandiosen Story. Man merkt, dass in dieser Arbeit dein Herzblut steckt. Auch mir als Leserin fällt es ganz schön schwer Abschied zu nehmen von den beiden Jungs. Wirklich nochmal vielen lieben Dank fürs Onlinestellen und für das stetige weiterarbeiten. Ich habe es wirklich genossen, das zu lesen.
Ich hoffe, ich kann bald mal wieder etwas anderes von dir lesen, denn auf weitere Geschichten aus deiner Tastatur bin ich sehr gespannt und werde die Augen danach offen halten. Lass dir nicht allzuviel Zeit, ja?

Liebe Grüße
Yours Wolfi

Ps.: Neue Story bedeutet auch neue Kommis, und damit werde ich nicht sparsam sein, wenn du bald mit neuen Geschichten kommst ;-)
Kommentar von: BsuffaneMarille
Username: BsuffaneMarille
Datum: 24.04.2010 - 17:34

Kommentar Nr.: 7255
Ach, schon das Ende?! Wirklich schade, aber ein perfektes Happy End. Und wir können uns ja noch auf den Epilog freuen.

Werde gespannt auf deine nächste Story warten, die dir wieder sicherlich so gut gelingen wird!
Liebe Grüße
Kommentar von: Inura
Username: Inura
Datum: 24.04.2010 - 00:11

Kommentar Nr.: 7254
ich wusste es Q______Q!! <3 <3
ich wusste, dass er um seine hand anhalten würde Q^Q
das is so schön <3 ein wahnsinnig gelungener abschluss.
die ff war wirklich absolut brilliant, schade dass es schon enden musste qq

ich kann wirklich nur lob aussprechen, obwohl die ff weit mehr verdient hätte. wirklich. bravo :D
<3
Kommentar von: Inura
Username: Inura
Datum: 19.04.2010 - 21:55

Kommentar Nr.: 7236
waaah <3 so toll q^q
du verbindest deine beiden ffs miteinander Q^Q das lässt mein ff-herz höher schlagen <3
und ich bin schon soooo gespannt auf die überraschung Q^Q kanns kaum erwarten!~
schreib also bitte bitte schnell weiter <3
Alle lesen
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