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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
12.11.2009 | 08.10.2010 |
497800 |
5.00 Bei 19 Vote(s) |
197 |
| Autor: |
Jule-ys |
| Pairing: |
Axel + Manuel |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lime, Lemon |
| Einführung: |
Gestatten? Mein Name ist Axel. Vormals eingefleischter Hetero, inzwischen Privatkoch und -bäcker meiner Naschkatze, bzw. eigentlich eher meines Naschkaters, den ich auf der Geburtstagsfeier des Vaters meiner damaligen Freundin aufgelesen - pardon - kennen gelernt habe. Und was auf die Tierwelt zutrifft, passt auch bei Manuel: füttert man ihn einmal, bekommt man ihn nie wieder los. Sehr zu meiner Freude, denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich alles andere, als ihn wieder loswerden... |
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... oder vielleicht doch nicht? (Teil 1)
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Wow, vielen lieben Dank wieder für eure Feedbacks! *megafreu*
... und weiter geht's. Inura, eine Antwort auf Deine Frage findest Du in diesem Kapitel. ;-)
~***~
„Dieser Will Turner ist ja richtig niedlich“, bemerkt Manuel und blickt schmunzelnd auf den Bildschirm, auf dem sich soeben Orlando Bloom und Johnny Depp in gewohnter Manier gegen eine wild gewordene Horde Piraten behaupten müssen.
Überrascht hebe ich meine Augenbrauen und sehe zu ihm auf. Ich habe es mir auf seinem Schoß gemütlich gemacht, das heißt, mein Kopf liegt auf seinem Schoß, der Rest von mir befindet sich langgesteckt auf dem Sofa. Heute ist zwar Freitag, aber zum Ausgehen verspüren wir beide keine große Lust. Ob wir morgen auf die Mega-Halloween-Party im Boots gehen werden, steht auch noch in den Sternen. Für heute jedenfalls haben wir einstimmig beschlossen, einige Filme aus der Videothek zu holen und es uns zu Hause gemütlich zu machen, zumal das unser erstes gemeinsames Wochenende diesen Monat ist. Ich hasse diesen verfluchten Schichtdienst, den seine Arbeit leider viel zu oft mit sich bringt. Viel zu viele gemeinsame Sams- und Sonntage mussten wir schon für seinen Beruf opfern. Deswegen genießen wir solche freien Wochenenden auch ganz besonders. Von den Abenden, die ich auf Grund seiner Spätschichten bisher schon alleine verbringen musste, fange ich am besten gar nicht erst an. Eigentlich kann ich noch froh sein, dass er nur zwischen Früh- und Spätschicht wechseln muss, wäre er auch den halben Monat über Nachts weg, würde ich durchdrehen.
„So?“, sage ich gespielt beleidigt und höre ihn leise lachen.
„Findest Du nicht?“, erwidert er und starrt scheinbar wie gebannt auf den Fernseher. Deutlich erkenne ich das amüsierte Zucken um seine Mundwinkel.
„Hm“, antworte ich unbestimmt und grinse in mich hinein. Mein Süßer möchte Spielchen spielen? Gut, spielen wir.
Ich drehe meinen Kopf wieder in Richtung des Fernsehers und tue so, als ob es nichts Wichtigeres gäbe als Captain Sparrows verdrehten Weisheiten zu lauschen.
„Johnny ist aber auch nicht zu verachten“, antworte ich lässig, lege eine Hand auf seinen Oberschenkel und schiebe sie unter meine Wange, dabei gleite ich geschickt an der Innenseite seines Schenkels entlang. Als ob ich mir eine gemütlichere Position suchen würde, ruckle ich meinen Kopf auf seinem Schoß zurecht und rutsche natürlich nur rein zufällig ein wenig nach hinten. Der Erfolg stellt sich prompt ein, denn nur wenige Momente später fühle ich Manuels Hand besitzergreifend auf meiner Hüfte liegen. Er streicht einmal kurz über meinen Po und führt seine Finger dann wieder zurück zu meiner Hüfte.
Ich muss mich arg beherrschen, um nicht ein verräterisches Kichern auszustoßen. Erneut schiebe ich meine Hand unter meiner Wange zurecht und komme ihm diesmal recht unanständig nahe. Ein leichtes Beben fährt durch seinen Körper und ich bin mir ziemlich sicher, dass Manuel gerade etwas Mühe hat, das Geschehen auf dem Bildschirm zu verfolgen. Der niedliche Will Turner dürfte mittlerweile so eine große Rolle spielen wie ein umgefallener chinesischer Reissack, und daran würde sich auch nichts ändern, wenn er sich urplötzlich in einen Exhibitionisten verwandeln würde und leibhaftig vor uns stünde.
Mit fahrigen Bewegungen, schlüpfen Manuels Finger zielsicher unter mein Shirt und kneifen mich zart in die Seite.
„Du Biest“, knurrt er und mein Grinsen wird noch ein oder zwei Nuancen breiter.
Ich drehe mich auf den Rücken und unsere Blicke treffen aufeinander. Liebevoll tasten seine Augen mein Gesicht ab. Streichen über mein Haar, meine Stirn, die Nase entlang, dann zu den Wangenknochen, verweilen kurz bei meinem Mund und gleiten weiter zu meinen Hals. Jeden Quadratzentimeter scheint er sich einprägen zu wollen.
„Du weißt ganz genau, an welchem Rädchen Du bei mir drehen musst, was?“, seine Stimme klingt zärtlich und rau.
„Das nenne ich ausgleichende Gerechtigkeit, denn meine Rädchen hattest Du damals ja wohl binnen Sekunden gefunden“, antworte ich feixend.
Völlig unvermittelt beugt er sich zu mir herunter und startet einen Frontalangriff auf meine Halsbeuge.
„Meinst Du das Rädchen hier?“, schnurrt er und ich kann deutlich auf meiner Haut spüren, dass er grinst. Wer ist nun das Biest, hm?
„Direkter Treffer“, keuche ich und greife mit einer Hand in sein Haar. Diesmal sind es meine Bewegungen, die zusehends fahriger werden. Ich rutsche etwas höher, damit es bequemer für ihn ist und küsse ihn. Ich stoße ein wohliges Brummen aus, als sich seine Zunge fordernd zwischen meine Lippen schiebt. Er schmeckt herrlich, nach einer Mischung aus Rotwein, Chips und... Manuel. Ich vergöttere diesen Kerl und er gehört mir!
Unablässig streichelt seine Hand über meinen nackten Bauch, gleitet tiefer, streicht einmal kurz über die inzwischen deutlich sichtbare Erhebung an meiner Hose, bewegt sich wieder zurück zu meiner Brust und beginnt dieses aufreizende Spielchen von Neuem. Was hat der Kerl vor? Will er, dass ich über ihn herfalle? Das kann er gerne haben, wenn er mich weiterhin so reizt.
Bevor ich allerdings meinerseits zum Frontalangriff übergehen kann, werden wir durch das charakteristische Ding-Dong der Haustürglocke unterbrochen. Laut und vernehmlich hallt das in diesem Moment wirklich mehr als unerwünschte Geräusch nach und ich lasse mich stöhnend zurück auf Manuels Schoß fallen.
„Sollen wir einfach so tun, als ob niemand zuhause wäre?“, frage ich hoffnungsvoll und meine es im Grunde nicht wirklich ernst. Dem abendlichen Besucher dürfte ohnehin kaum entgangen sein, dass wir zuhause sind, denn die Beleuchtung, die für jedermann deutlich sichtbar durch das Küchenfenster nach draußen dringt, hat uns sicherlich längst verraten.
„Na los, schau schon nach, wer draußen steht, ich warte hier solange auf Dich“, er zieht bedeutungsvoll die Augenbrauen nach oben und gibt mir einen kurzen Klaps auf den Hintern.
Ich stoße ein gereiztes Knurren aus und erhebe mich widerwillig.
„Merk Dir, wo wir stehen geblieben sind, mein Süßer, wir machen genau da in einer Minute weiter“, schnurre ich, drücke Manuel noch einen kurzen Kuss auf den Mund und gehe zur Tür. Auf dem Weg dorthin bringe ich noch meine Kleidung in Ordnung, rücke das Resultat unseres kleinen Spielchens etwas zurecht und öffne die Tür. Ich weiß nicht, wen ich erwartet habe, aber ganz sicher nicht den Mann, der mir soeben gegenüber steht.
Die Überraschung scheint mir ins Gesicht geschrieben zu sein, denn der unerwartete Gast tritt unbehaglich von einem Fuß auf den anderen.
„Hallo Axel, ich hoffe, ich störe euch nicht“, meint Frederick und klingt irgendwie... seltsam.
Ich war gerade im Begriff, mich von seinem Bruder flach legen zu lassen. Natürlich stört er. Das kann ich ihm aber schlecht so einfach an den Kopf werfen. Schon gar nicht, wenn er so aussieht, wie er eben gerade aussieht. Er hat seinen Blick starr an mir vorbei auf das Namensschild geheftet. Axel Becker und Manuel Fischer steht da. Wenn ich allerdings Fredericks Gesichtsausdruck richtig deute, könnte da auch Mickey und Goofy stehen, es käme ihm nicht im Geringsten komisch vor, er würde es wahrscheinlich noch nicht einmal bemerken, so sehr ist er neben der Spur. Seine Augen blicken seltsam glanz- und freudlos. Irgendwas stimmt hier so ganz und gar nicht.
„Nein, natürlich nicht“, sage ich stattdessen schnell und gebe mir Mühe es auch glaubhaft klingen zu lassen. Mag sein, dass mein Verstand im Moment vielleicht eine Etage tiefer sitzt, aber unhöflich bin ich deswegen noch lange nicht. „Komm erstmal rein“, fordere ich ihn auf.
Manuel kommt uns auf halbem Weg entgegen. „Frederick?“, ruft er erstaunt aus, und dann recht besorgt: „was ist passiert?“
Frederick holt tief Luft und sagt tonlos: „Ich... ich habe Carsten verlassen, zumindest vorübergehend.“
Was?
Manuel nimmt seinen Bruder fest in die Arme. „Wo ist Carsten?“, flüstert er.
„Zuhause, denke ich, da war er zumindest vorhin noch. Kann ich heute Nacht bei euch schlafen?“, fragt Frederick und erst jetzt fällt mir die schwere Umhängetasche auf, die er vor sich auf den Fußboden gestellt hat.
„Ja klar, natürlich“, antwortet Manuel. Wir ahnen zwar schon seit geraumer Zeit, dass bei Carsten und Frederick der Wurm drin ist, aber keiner von uns hat auch nur ernsthaft damit gerechnet, dass dieser Wurm bereits solch gigantische Ausmaße erreicht hat.
„Hattet ihr Streit?“, fragt Manuel. Er hat seinen Bruder inzwischen ins Wohnzimmer bugsiert und Frederick lässt sich seufzend auf das Sofa fallen, auf dem wir soeben noch nichts ahnend gelegen haben. Im Geiste verabschiede ich mich schon einmal seufzend von jeglicher Romantik, das wird heute wohl eher nichts mehr.
Mit einer Hand greife ich nach der Fernbedienung und schalte den Film aus. Ich glaube kaum, dass sich im Moment auch nur einer von uns für das Treiben auf dem Bildschirm interessiert. Orlando hin, Johnny her.
Frederick nickt traurig. „Einer von vielen. Wir streiten häufig in letzter Zeit“, sagt er leise.
„Möchtest Du etwas trinken?“, besinne ich mich auf meine Rolle als Gastgeber.
Wieder nickt er und deutet mit einem Finger auf die halb volle Weinflasche auf dem Tisch. „Ich nehme etwas davon“, seine Stimme klingt merkwürdig brüchig und ich schlucke den Kloß hinunter, der sich unweigerlich in meiner Kehle gebildet hat.
Wenige Minuten später stehe ich wieder im Wohnzimmer. Ein Glas in der linken und eine frische, bereits entkorkte Flasche Wein in der rechten Hand. Ich habe gleich zwei Flaschen aus dem Keller mit nach oben gebracht. Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass es eine anstrengende und lange Nacht werden könnte.
Manuel hat sich in der Zwischenzeit neben seinen Bruder gesetzt und streicht ihm aufmunternd über den Rücken.
Wortlos schenke ich das Glas zur Hälfte voll, reiche es Frederick, sinke in meinen Sessel und harre der Dinge, die ich wohl gleich hören werde.
Frederick nippt einmal kurz an seinem Glas und beginnt schließlich seine Erzählung: „Carsten hat eine Affäre.“
Aha, welch eine Überraschung, damit hätte jetzt wirklich keiner gerechnet.
„Versteh mich nicht falsch, Großer, aber das ist jetzt nichts wirklich Neues. Was ist diesmal anders?“, fragt Manuel sanft und streicht unablässig über Fredericks Rücken.
Frederick zuckt mit den Schultern und schüttelt gleichzeitig resignierend den Kopf. „Ich bin anders“, sagt er schließlich. „Du hast ja recht, Carsten hatte schon immer seine Affären. Ich kann nicht behaupten, dass es mich nicht gestört hätte, denn das hat es immer… aber ich habe mich damit arrangiert, weil ich ihn liebe. So ist er eben, ich wusste es, als ich ihn kennen gelernt habe, und habe mich darauf eingelassen, also konnte ich mich auch schlecht darüber beklagen. Ich war etwas älter als Du, Axel, als ich mit Carsten zusammen kam. Er war damals knapp 49. Ein riesen Altersunterschied, aber der hat uns nie sonderlich gestört. Seine Seitensprünge fingen recht früh an, ich glaube, wir waren noch kein Vierteljahr zusammen. Er hatte wenigstens soviel Anstand, mir seine Affären nicht unter die Nase zu reiben, doch ich wusste es auch so.“
Frederick fährt sich mit beiden Händen über das Gesicht und eine Welle des Mitgefühls bricht über mir zusammen. Allein die Vorstellung, dass Manuel… ich möchte diesen Gedanken gar nicht zu Ende führen, ich würde verrückt werden.
Manuels und meine Blicke treffen sich über Fredericks Kopf hinweg. Ich kann in seinem Gesicht lesen, wie in einem Buch, und da liegt ein stummes Versprechen… das Versprechen, dass er mich liebt, ich mir keine Sorgen machen muss, er zu mir gehört.
Im Moment geht es aber nicht um Manuel und mich, sondern um Frederick, der wie ein Häufchen Elend, mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern auf unserem Sofa sitzt - den Tränen nahe.
„Was ist passiert, dass Du es nicht mehr ertragen kannst?“, beruhigend streicht Manuels Hand über Fredericks Schulter.
„Ihr seid passiert“, antwortet er leise.
Manuel und ich sehen uns überrascht an.
„Wir?“, hakt Manuel nach.
„Seit ihr zusammen seid, weiß ich, dass es auch anders sein kann. Wisst ihr eigentlich, wie sehr ich euch bewundere? Ihr seid so liebevoll zueinander. Man erkennt sofort, wie sehr ihr euch liebt, wirklich beneidenswert. Ich wünschte, zwischen Carsten und mir wäre es ebenso.“ Frederick sieht von Manuel zu mir und wieder zurück zu seinem Bruder.
Ich habe nicht die geringste Ahnung, was ich dazu sagen soll, und Manuel scheint es ähnlich zu gehen.
Es dauert eine halbe Ewigkeit, bis er antwortet: „Du kannst unsere Beziehungen nicht mit einander vergleichen, Großer. Axel und ich kennen uns nur ein Bruchteil der Zeit, die Carsten und Du zusammen seid. Wir sind jünger…“
„Du glaubst doch nicht wirklich, dass Treue, Liebe und Zusammengehörigkeit vom Alter abhängt?“, unterbricht ihn Frederick schnell. „Könntest Du Dir vorstellen, dass ihr beide in 10 Jahren so neben einander herlebt, wie Carsten und ich?“
„Nein“, antwortet Manuel ehrlich, „aber vielleicht ist einfach manches bei euch zur Gewohnheit geworden.“
„Das Einzige, was bei uns zur Gewohnheit geworden ist, sind seine Seitensprünge“, erklärt Frederick bitter. „Hat Axel Dich, oder Du ihn auch bereits nach drei Monaten betrogen?“, fragt er und sieht Manuel dabei fest in die Augen.
Dieser schüttelt nur langsam den Kopf und sieht dann betreten zu Boden.
„Genau, ihr würdet euch das niemals antun, weil ihr euch liebt! Einmal ganz davon abgesehen, dass keiner von euch beiden auch nur daran denken würde, etwas mit nem anderen Kerl anzufangen.“
Manuel legt einen Arm um Frederick und zieht ihn eng an sich. „Denkst Du wirklich, Carsten liebt Dich nicht mehr?“
„Wie kann er mich denn lieben, mich jemals geliebt haben, wenn er das Bedürfnis nach anderen Männern hat? Was mache ich nur falsch? Warum genüge ich ihm nicht?“, schluchzt Frederick.
Ich fange Manuels gequälten Gesichtsausdruck auf. Wir denken beide das Gleiche. Wie sollen wir Frederick gegenüber Carstens Verhalten erklären, wenn wir es doch selbst nicht verstehen? Wie sollen wir ihm sagen, dass alles wieder gut werden würde, wenn wir beide keine Ahnung haben, warum Carsten nicht treu sein kann oder will? Im Grunde wäre Frederick ohne Carsten wirklich besser dran. Ich weiß, dass wir eigentlich nicht das Recht haben uns einzumischen, und ja, bis zu einem gewissen Grad, kann jeder tun und lassen, was er will, auch Carsten. Aber Fred
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 12.09.2011 - 15:34
Kommentar Nr.: 9195
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Hi !
Sehr schöne Story . Hat mir sehr gut gefallen .
LG
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Kommentar von: FlyinWerwolf
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Username: FlyinWerwolf
Datum: 09.10.2010 - 22:29
Kommentar Nr.: 8038
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Hi du,
wunderbarer Abschluss einer grandiosen Story. Man merkt, dass in dieser Arbeit dein Herzblut steckt. Auch mir als Leserin fällt es ganz schön schwer Abschied zu nehmen von den beiden Jungs. Wirklich nochmal vielen lieben Dank fürs Onlinestellen und für das stetige weiterarbeiten. Ich habe es wirklich genossen, das zu lesen.
Ich hoffe, ich kann bald mal wieder etwas anderes von dir lesen, denn auf weitere Geschichten aus deiner Tastatur bin ich sehr gespannt und werde die Augen danach offen halten. Lass dir nicht allzuviel Zeit, ja?
Liebe Grüße
Yours Wolfi
Ps.: Neue Story bedeutet auch neue Kommis, und damit werde ich nicht sparsam sein, wenn du bald mit neuen Geschichten kommst ;-)
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 24.04.2010 - 17:34
Kommentar Nr.: 7255
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Ach, schon das Ende?! Wirklich schade, aber ein perfektes Happy End. Und wir können uns ja noch auf den Epilog freuen.
Werde gespannt auf deine nächste Story warten, die dir wieder sicherlich so gut gelingen wird!
Liebe Grüße
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 24.04.2010 - 00:11
Kommentar Nr.: 7254
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ich wusste es Q______Q!! <3 <3
ich wusste, dass er um seine hand anhalten würde Q^Q
das is so schön <3 ein wahnsinnig gelungener abschluss.
die ff war wirklich absolut brilliant, schade dass es schon enden musste qq
ich kann wirklich nur lob aussprechen, obwohl die ff weit mehr verdient hätte. wirklich. bravo :D
<3
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 19.04.2010 - 21:55
Kommentar Nr.: 7236
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waaah <3 so toll q^q
du verbindest deine beiden ffs miteinander Q^Q das lässt mein ff-herz höher schlagen <3
und ich bin schon soooo gespannt auf die überraschung Q^Q kanns kaum erwarten!~
schreib also bitte bitte schnell weiter <3
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