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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
12.11.2009 | 08.10.2010 |
497800 |
5.00 Bei 19 Vote(s) |
197 |
| Autor: |
Jule-ys |
| Pairing: |
Axel + Manuel |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lime, Lemon |
| Einführung: |
Gestatten? Mein Name ist Axel. Vormals eingefleischter Hetero, inzwischen Privatkoch und -bäcker meiner Naschkatze, bzw. eigentlich eher meines Naschkaters, den ich auf der Geburtstagsfeier des Vaters meiner damaligen Freundin aufgelesen - pardon - kennen gelernt habe. Und was auf die Tierwelt zutrifft, passt auch bei Manuel: füttert man ihn einmal, bekommt man ihn nie wieder los. Sehr zu meiner Freude, denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich alles andere, als ihn wieder loswerden... |
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Kapitulation
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Hallihallo meine Lieben, hier bin ich wieder! ;-)
Ich freue mich sehr, dass ihr es bis hier geschafft habt und euch meine beiden Jungs immer noch gefallen. Vielen herzlichen Dank! *flausch*
Es wird tatsächlich nicht explizit erwähnt, wie alt die Protagonisten sind. Nur etwas versteckt im ersten Kapitel. Da erzählt Sandra, dass sie Manuel seit 10 Jahren kennen würde und sie damals gerade mal 17 gewesen wäre. Ergo ist sie jetzt 27, Manuel ist ein halbes Jahr älter als Sandra, also gerade 28 und Axel ist wiederum ein paar Monate älter als Manuel, knapp 29. ;-)
Ach, rennt am Ende des Kapitels nicht gleich weg, ich schreib da noch ein paar Worte zu. ;-)
~***~
Genüsslich räkle ich mich in meinem Bett und stoße gegen den glatten, harten Körper neben mir. Seit unserem Streit sind fast zwei Wochen vergangen. Geändert hat sich nichts – und doch so unglaublich viel. Ich habe offen gestanden immer noch die größten Probleme diese ganze Situation zu akzeptieren, vor allem meine Zuneigung zu Manuel, die von Tag zu Tag stärker wird. Er versucht zwar, sich nichts anmerken zu lassen, aber ich spüre deutlich, dass ich seine Geduld doch arg strapaziere.
Ich war bisher noch nicht in der Lage, ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen. Er würde mich so gerne sagen hören, dass ich ihn liebe. Aber ich schaffe es nicht, ich bringe diese drei kleinen Worte einfach nicht über die Lippen. Sie haben so etwas Magisches, Endgültiges. Wenn ich zugebe, Manuel zu lieben, stelle ich mein Leben, so wie ich es bisher geführt habe, vollkommen in Frage. Und dafür bin ich noch nicht bereit.
Allerdings habe ich vergangene Nacht ihm – und ja auch mir - seinen zweitgrößten Wunsch erfüllt. Und es hat alles Bisherige auf den Kopf gestellt. Nichts, absolut gar nichts, das ich je über die Liebe zwischen Männern gelesen habe – ja, ich habe mich tatsächlich informiert – konnte mich auf die Wirklichkeit vorbereiten. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe eine solche... Erfüllung noch nie zuvor erlebt. Ich fühlte mich anschließend nicht nur körperlich befriedigt, sondern auch geistig. Ja ich weiß, dass sich das kitschig anhört, aber ich finde einfach keine anderen Worte dafür, die auch nur annähernd beschreiben könnten, wie wahnsinnig gut ich mich fühle.
Träge kuschle ich mich an meinem Süßen. Sein Atem geht noch langsam und gleichmäßig, er schlummert noch tief und fest. Ich hebe den Kopf und blicke in das schöne Gesicht, das mir mittlerweile so vertraut geworden ist und mir möchte das Herz überlaufen.
Langsam ziehe ich ihm Stück für Stück die Decke vom Körper, immer darauf achtend, dass ich ihn ja nicht wecke und ich bin immer wieder aufs Neue überwältigt von dem Anblick, der sich mir bietet. Zart fahre ich mit einem Finger seinen Brustmuskel nach, verharre an seinem Magendreieck, bevor ich sachte die Linie weiter ziehe, bis ich an seinem Bauchnabel angelangt bin. Ich umkreise ihn vorsichtig, streiche sanft über den dunklen Flaum, beuge mich über ihn und hauche einen winzigen Kuss darauf.
Ich halte kurz inne und lausche. Seine Atemzüge gehen immer noch gleichmäßig. Mein Blick fällt auf seine Mitte, die selbst in schlaffem Zustand noch bemerkenswert ist. Ein schier unbändiger Wunsch ihn zu küssen überkommt mich. Ich habe es bisher immer vermieden ihn auf diese Art zu berühren, doch jetzt werde ich fast magisch davon angezogen. Vielleicht liegt es auch daran, dass er von alledem nichts mitbekommt und ich keine Scheu haben muss, wie auch immer. Ich beuge mich über ihn und hauche einen zarten, beinahe schon schüchternen Kuss auf die weiche Haut. Mit klopfendem Herzen halte ich erneut inne und spitze meine Ohren. Nichts, immer noch alles ruhig. Ich werde kühner, berühre mit der Zungenspitze das warme Fleisch. Da, ein leichtes Zucken. Ich sehe auf. Manuels Augen sind immer noch geschlossen, doch langsam scheint sein Körper zu erwachen, zumindest ein Teil davon. Wieder berühre ich ihn mit meiner Zunge und beobachte fasziniert, wie sich immer mehr Blut an diesem einen Ort sammelt. Mutig umschließe ich ihn mit meinen Lippen und sauge leicht, bis Manuel ein heftiges Seufzen von sich gibt. Mit bis zur Schädeldecke klopfendem Herzen sehe ich auf, und fühle mich fast wie jemand, der beim Naschen ertappt worden ist, was ja irgendwie auch zutrifft.
„Du willst doch wohl jetzt nicht damit aufhören?“ Manuels Stimme klingt heiser.
„Du bist ja wach“, sage ich überrascht.
„Mhm, seit etwa dem Zeitpunkt, als mir jemand die Decke vom Leib gezogen hat“, erwidert er etwas atemlos. „Es war ganz schön schwer still zu halten und so zu tun, als ob ich schlafen würde, wo ich mich doch am liebsten auf Dich gestürzt hätte. Aber das Stillhalten hat sich gelohnt, sehr sogar!“
„Achja?“, grinse ich.
„Oh ja. Es war unglaublich schön, was Du da gemacht hast und ich hätte nichts dagegen, wenn Du das öfter tun würdest. Vorzugsweise natürlich, wenn ich wach bin“, sagt er und sieht mich lüstern an.
„Aber Du warst doch wach“, necke ich ihn. Wie leicht mir das inzwischen fällt.
„Du dachtest aber, dass ich schlafe, und nur darauf kommt es an“, antwortet er. So früh am Morgen erschließt sich mir zwar nicht die Logik, die hinter dieser Aussage stecken soll, aber das spielt im Augenblick auch überhaupt keine Rolle. Viel wichtiger ist doch, dass ich Blut geleckt habe.
Ich antworte nicht, sehe ihn einfach nur an. Ich muss nicht darüber nachdenken, denn im Grunde möchte ich es doch ebenso sehr wie er. Ohne meine Augen von ihm zu nehmen, umfasse ich ihn mit einer Hand und massiere ihn leicht. Schließlich senke ich meinen Kopf erneut, lecke über seine Spitze und umschließe ihn mit meinen Lippen. Ein hingerissenes Stöhnen zeigt mir, dass ich wohl alles richtig zu machen scheine, das ist für mich schließlich pures Neuland. Ich fühle seine Hände in meinem Haar. Er streicht mit fahrigen Bewegungen immer wieder darüber, während er sich unter mir bewegt. Meine eigene Erregung wächst ins schier Unermessliche. Manuel scheint das ebenfalls bemerkt zu haben, denn er zieht mich nach kurzer Zeit ungeduldig zu sich hoch. Augenblicklich finden sich unsere Lippen zu einem wilden Kuss. Er umschließt meine Pobacken mit beiden Händen und drückt mich keuchend an sich. Mit einem Ruck dreht er uns um und ich liege nun unter ihm.
Manuel drängt mit einem Knie zwischen meine Beine und ich spreize sie, damit er bequem dazwischen Platz hat. Warm und schwer fühle ich seinen perfekten Körper auf mir. Mein Mund sucht den seinen, meine Hände streichen voller Ungeduld über seinen Rücken, über seinen Hintern und wieder zurück. Ich nehme sein Gesicht in beide Hände und küsse ihn drängend. Das Blut kocht in meinen Adern und das Zentrum bildet meine Mitte, die ich fordernd gegen Manuel presse. Ich möchte nicht mehr länger warten.
Ich fühle ihn an meinen Lippen grinsen, als ich meine Beine etwas anwinkle damit er ungehinderten Zugang hat.
„So eilig?“, fragt er amüsiert, während seine Finger quälend langsam über meinen Körper tasten. Dieser Schuft! Er lässt sich scheinbar unendlich viel Zeit mich vorzubereiten, dehnt mich langsam und vorsichtig, gibt mir die Möglichkeit mich daran zu gewöhnen und ich werde immer ungeduldiger, will ihn endlich spüren, bin längst bereit für ihn.
Vorsichtig, sich langsam vortastend, schiebt er sich in mich. Ich verkrampfe mich zunächst etwas, wie vergangene Nacht, brauche Zeit mich an seine Härte zu gewöhnen. Manuels Lippen schmusen über meinen Hals, saugen leicht an der sensiblen Haut, berührt sie mit seiner Zunge und knabbert anschließend daran. Es ist fast schon erschreckend, wie leicht er mich dazu bringt, alles andere um uns herum zu vergessen. Sofort entspanne ich mich wieder.
„Alles okay?“, flüstert er ganz nah an meinen Ohr. „Tue ich Dir weh?“
„Ja, nein“, antworte ich keuchend.
Manuel lacht leise. „Was denn nun mein Süßer?“
„Ja ich bin okay und nein, Du tust mir nicht weh“, antworte ich atemlos.
Mehr Aufforderung bedarf es nicht, damit er sich vollständig in mich versenkt. Zunächst sind seine Stöße noch zurückhaltend. Es ist fast ein Schaukeln. Doch bald schon wird er fordernder, härter. Immer wieder berührt er diesen einen Punkt in mir. Seine Hand stimuliert mich noch zusätzlich, synchron zu seinen Stößen. Ich stöhne ungehalten, taste mit beiden Händen unkontrolliert über seinen Rücken, genieße das Spiel seiner Rückenmuskulatur unter meinen Handflächen und kralle schließlich meine Finger in seinen Hintern, drücke ihn noch weiter in mich. Er flüstert mir süßen Unsinn ins Ohr, was mich nur noch mehr anheizt, obwohl ich dachte, dass das gar nicht mehr möglich wäre.
„Manuel“, hauche ich. Ich weiß nicht, ob er mich überhaupt gehört hat, muss er aber wohl, denn er hält kurz inne, kniet sich zwischen meine Oberschenkel, zieht mich an den Kniekehlen höher und pumpt mit immer kraftvolleren Stößen in mich. Wenige Sekunden später ergieße ich mich seufzend in seine Hand und fast zeitgleich entlädt sich Manuel geräuschvoll in mir.
Schwer atmend lässt er sich auf mich sinken und so bleiben wir auch noch eine ganze Weile liegen, geben unseren Herzschlägen die Möglichkeit sich wieder zu beruhigen. Wir sehen uns in die Augen und meine eigenen Gefühle spiegeln sich in diesen wundervollen dunkelbraunen Tiefen wieder. Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, wie eine wundervolle Ewigkeit, bis sich Manuel aus mir zurückzieht, sich neben mich auf das Laken fallen lässt und mich fest in seine Arme zieht. Zärtlich huschen seine Lippen über mein Gesicht, verteilen Küsse auf meine Augenlider, auf meine Nasenspitze, auf meinen Mund. Zufrieden schmiege ich mich an ihn, bette meinen Kopf an seine Schulter, schlinge einen Arm um seine Brust und schließe die Augen. Ich kann es nicht anders nennen, ich bin so richtig... glücklich, wahrscheinlich das erste mal in meinem Leben.
*
„Oh Gott, ich kann mich nicht mehr bewegen“, stöhnt Manuel, lehnt sich im Stuhl zurück und hält sich den Bauch. „Dir ist doch wohl klar, dass Du mir dabei helfen musst, das wieder abzutrainieren, oder?“, grinst er mich schelmisch an.
„Kann ich vielleicht was dafür, dass Du soviel isst, dass es Dir fast zu den Ohren wieder rauskommt?“, kichere ich ziemlich unmännlich.
„Jop“, antwortet er, „Du hast das gekocht.“
„Ach? Und weil Dir schmeckt, was ich koche, bin ich also auch automatisch für Deine Kalorienverbrennung zuständig?“, will ich feixend wissen.
„Das sowieso“, meint er anzüglich. „Und ich zeige Dir später gerne, wie ich mir das in der Praxis so vorstelle.“
„Achso? Ich darf dem Herrn also zu Diensten sein? Wurde die Sklaverei nicht schon längst abgeschafft?“, grinse ich.
„Sklave, ja? Hm, der Gedanke hat was“, kichert er. „Trete näher und küsse mich, Mann!“, befielt er.
Lachend komme ich auf ihn zu, beuge mich über ihn und berühre seine Lippen kurz mit den meinen. Ich habe noch nicht einmal den Hauch einer Chance mich schnell wieder zurückzuziehen, da hat mich mein Meister bereits gepackt und auf seinen Schoß gezogen.
„Hm“, murmelt er an meinen Lippen, „weißt Du eigentlich, wie lecker Du schmeckst?“
„Ja, nach Sahne-Pilz-Soße“, necke ich ihn.
Er knurrt leise und erobert meinen Mund. Ergeben lehne ich mich an ihn und komme seiner drängenden Zunge entgegen.
Ich brumme widerwillig und löse mich von seinen Lippen, als das Telefon zu klingeln beginnt. Immer noch auf Manuels Schoß sitzend, angle ich ungeschickt nach dem Schnurlosen und melde mich.
Es ist Sandra.
„Hi Kleines, schön Dich zu hören“, melde ich mich.
„Hallo Großer“, antwortet sie.
Irgendwie ist es schon ein seltsames Gefühl, auf Manuels Schoß zu sitzen, während ich mit meiner Ex-Freundin telefoniere. Ich versuche aufzustehen, aber Manuel hält mich mit beiden Armen fest umklammert.
„Du bleibst schön bei mir“, nuschelt er leise an meinem Hals.
„Alles klar bei Dir?“, frage ich und versuche das Kitzeln unterhalb meines Ohres zu ignorieren.
„Logisch“, erwidert sie, „bei Dir auch alles okay?“
Nichts ist okay, denn der Typ, auf dessen Schoß ich sitze, scheint eine geradezu diebische Freude daran zu haben, mir in den unmöglichsten Momenten an die Wäsche zu gehen.
„Japp, alles okay“, antworte ich und versuche vergeblich Manuels vorwitzige Finger abzuwehren, die sich bereits einen Weg unter den Bund meiner Hose gebahnt haben.
„Ist Manuel zufällig bei Dir?“, fragt sie.
Oh und wie der bei mir ist!
„Mhm“, antworte ich und werfe ihm einen gespielt bösen Blick zu, bevor ich ihm mit meiner freien Hand leicht auf die Finger klopfe.
„Feigling“, flüstert er grinsend und lässt mich schließlich widerwillig los.
„Ähm, störe ich euch vielleicht bei irgendwas?“, fragt Sandra unsicher.
„Nein, wir sind gerade fertig mit Essen“, antworte ich schnell.
„Oh, was gabs denn?“, will sie wissen.
„Schweinegeschnetzeltes mit Spätzle“, sage ich.
„Selbstgemachte Spätzle etwa?“, fragt sie.
„Natürlich“, antworte ich. Wie kann sie nur eine solche Frage stellen!
„Menno“, jammert sie, „sag Manuel, dass ich Dich gefälligst sofort zurück haben will!“
„Moment, das kannst Du ihm auch selbst sagen“, lache ich und reiche den Hörer an Manuel weiter.
„Hi Süße“, höre ich ihn sagen. Dann: „vergiss es! Selbst wenn du mit George Clooney persönlich hier angewackelt kämst, Axel gebe ich nicht mehr her“, kichert er. Nach einer kurzen Pause fährt er fort: „Danke gut, es könnte nicht besser sein“, dabei sieht er mich mit einem breiten Grinsen an. „Ja ich weiß, mein Accu ist leer... Moment, ich frag ihn mal.“
„Ob wir Lust hätten, morgen bei Carsten und Frederick zu Grillen“, sagt er zu mir.
„Von mir aus“, meine ich achselzuckend.
„Okay, wir kommen“, bestätigt Manuel.
Nach einigen Minuten belanglosem Smalltalk verabschieden wir uns schließlich von Sandra.
„Du möchtest bitte Schnittlauchsoße mitbringen, meinte Sandra“, informiert er mich.
Ich grinse, „Das dachte ich mir schon. Allerdings wundert es mich etwas, dass Sandra dabei ist, normalerweise geht sie in dieser Jahreszeit nicht ins Freie, schon gar nicht zum Grillen“, überlege ich laut.
„Carsten hat sie wohl so lange bearbeitet, bis sie zugesagt hat. Falls sie von einem dieser schwarz-gelben Monster angegriffen werden sollte, kann sie ja immer noch ins Haus flüchten. Außerdem haben wir doch erst Juni, so früh sind die Viecher noch nicht unterwegs“, erklärt Manuel.
Ein wenig unwohl ist mir schon bei dem Ganzen und ich bereue es eigentlich schon, dass ich so vorschnell zugesagt habe. Ich weiß nicht, ob Sandra ihrem Vater bereits erzählt hat, dass wir uns getrennt haben. Ganz sicher aber wird er nicht den wahren Grund wissen, warum wir nicht mehr zusammen sind. Sandra hatte mir versprochen, mit niemanden darüber zu reden, zumindest solange ich noch nicht selbst damit rausgerückt bin.
Manuel und ich würden Morgen das erste Mal zusammen irgendwohin gehen, was fast schon einem Mini-Outing gleichkommen würde und allein der Gedanke daran lässt mir den kalten Schweiß ausbrechen.
*
Am nächsten Nac
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 12.09.2011 - 15:34
Kommentar Nr.: 9195
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Hi !
Sehr schöne Story . Hat mir sehr gut gefallen .
LG
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Kommentar von: FlyinWerwolf
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Username: FlyinWerwolf
Datum: 09.10.2010 - 22:29
Kommentar Nr.: 8038
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Hi du,
wunderbarer Abschluss einer grandiosen Story. Man merkt, dass in dieser Arbeit dein Herzblut steckt. Auch mir als Leserin fällt es ganz schön schwer Abschied zu nehmen von den beiden Jungs. Wirklich nochmal vielen lieben Dank fürs Onlinestellen und für das stetige weiterarbeiten. Ich habe es wirklich genossen, das zu lesen.
Ich hoffe, ich kann bald mal wieder etwas anderes von dir lesen, denn auf weitere Geschichten aus deiner Tastatur bin ich sehr gespannt und werde die Augen danach offen halten. Lass dir nicht allzuviel Zeit, ja?
Liebe Grüße
Yours Wolfi
Ps.: Neue Story bedeutet auch neue Kommis, und damit werde ich nicht sparsam sein, wenn du bald mit neuen Geschichten kommst ;-)
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 24.04.2010 - 17:34
Kommentar Nr.: 7255
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Ach, schon das Ende?! Wirklich schade, aber ein perfektes Happy End. Und wir können uns ja noch auf den Epilog freuen.
Werde gespannt auf deine nächste Story warten, die dir wieder sicherlich so gut gelingen wird!
Liebe Grüße
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 24.04.2010 - 00:11
Kommentar Nr.: 7254
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ich wusste es Q______Q!! <3 <3
ich wusste, dass er um seine hand anhalten würde Q^Q
das is so schön <3 ein wahnsinnig gelungener abschluss.
die ff war wirklich absolut brilliant, schade dass es schon enden musste qq
ich kann wirklich nur lob aussprechen, obwohl die ff weit mehr verdient hätte. wirklich. bravo :D
<3
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Kommentar von: Inura
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Username: Inura
Datum: 19.04.2010 - 21:55
Kommentar Nr.: 7236
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waaah <3 so toll q^q
du verbindest deine beiden ffs miteinander Q^Q das lässt mein ff-herz höher schlagen <3
und ich bin schon soooo gespannt auf die überraschung Q^Q kanns kaum erwarten!~
schreib also bitte bitte schnell weiter <3
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