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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 12.11.200908.10.2010 497800 5.00
Bei 19 Vote(s)
197
Autor: Jule-ys
Pairing: Axel + Manuel
Kategorien: Romantik, Komödie
Inhalte: Lime, Lemon
Einführung: Gestatten? Mein Name ist Axel. Vormals eingefleischter Hetero, inzwischen Privatkoch und -bäcker meiner Naschkatze, bzw. eigentlich eher meines Naschkaters, den ich auf der Geburtstagsfeier des Vaters meiner damaligen Freundin aufgelesen - pardon - kennen gelernt habe. Und was auf die Tierwelt zutrifft, passt auch bei Manuel: füttert man ihn einmal, bekommt man ihn nie wieder los. Sehr zu meiner Freude, denn wenn ich ehrlich bin, möchte ich alles andere, als ihn wieder loswerden...
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y Donnergrollen
Ho-ho-ho. Nein, ich bin nicht jener bärtige, ältere Herr, der für gewöhnlich einmal im Jahr unartige Kinder aufsucht und ihnen einen Heidenschrecken einjagt. So ist es zumindest mir ergangen, als ich noch klein war. Mei, was hatte ich Angst vor diesem Kerl! Irgendwann später habe ich dann erfahren, dass sich meine Mutter unter der Verkleidung des Knecht Ruprecht befunden hat, der uns zusammen mit seinem Boss im Kindergarten heimgesucht hat. ;-)

Aber Schluss mit dem Geschwafel, etwas im 'Sack' habe ich nämlich dennoch, nämlich ein neues Kapitelchen.

Ich möchte mich auch nochmals ganz, ganz herzlich bei euch für eure lieben Feedbacks bedanken, auch wenn ich nach den letzten Kommis fast Angst habe gelyncht zu werden. *hust*

Aber im nächsten Kapitel werdet ihr für eure Geduld belohnt, versprochen! *liebguck*


~***~


Wir sitzen aneinander gekuschelt auf meinem Sofa. Das heißt, Manuel sitzt, und ich liege halb auf seinem Schoß. Und ich genieße es in vollen Zügen. Selbst wenn mein Leben davon abhinge, wäre ich nicht in der Lage von ihm abzurücken, wohlwissend, dass er heute meine Wohnung höchstwahrscheinlich nicht mehr verlassen, und es kaum bei dieser harmlosen Knutscherei bleiben wird. Oh Himmel, bin ich wirklich schon soweit, unsere Küsse als harmlos zu bezeichnen? Okay, im Vergleich zu dem, was mir sonst so im Kopf herumgeistert, kann man die Küsse wohl tatsächlich harmlos nennen.

Ich schließe genüsslich die Augen und gebe mich ganz seinen Berührungen hin. Längst hat seine Hand einen Weg unter mein T-Shirt gefunden, streichelt zärtlich über meine Seite und wandert schließlich weiter zu meinem Bauch. Und ich will mehr – viel mehr. Ich dränge mich seinen Zärtlichkeiten entgegen, lege eine Hand in seinen Nacken und ziehe seinen Kopf zu mir heran. Ich liebe es, ihn zu küssen. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, aber das leichte Kratzen seines unrasierten Kinns macht mich wirklich ziemlich an. Spielerisch lasse ich meine Zunge über seine Lippen gleiten, und ich spüre, wie diese sich zu einem Grinsen verziehen.

„Hey, was hast Du denn vor?“, ist sein amüsierter Kommentar.

Ich kichere nur leise, was sich allerdings eher nach einem Grunzen, bestenfalls einem Glucksen anhört, und presse meine Lippen noch fester auf die seinen. Bereitwillig öffnet er sie und lässt meine drängende Zunge ein.

Im nächsten Moment liege ich auch schon auf meinen Rücken und er zur Hälfte auf mir. Und nicht zum ersten Mal beglückwünsche ich mich zum Kauf meines breiten Sofas, auf dem wir sogar nebeneinander noch einigermaßen bequem Platz haben. Er lässt von meinem Mund ab und nähert sich wieder dieser einen, sehr empfindlichen Stelle in meiner Halsbeuge. Nicht einmal Sandra hat die Stelle in all den Monaten gefunden. Es ist wirklich unglaublich, mit welcher Treffsicherheit Manuel diese Zone in dieser kurzen Zeit ausfindig machen konnte.

Er beginnt zu Knabbern, Saugen, Lecken und ein heiseres Stöhnen entweicht meiner Kehle.

Er lacht leise und rückt einige Zentimeter von mir ab. „Kann es sein, dass dir das gefällt?“

„Mhm“, schnurre ich. Als ob das nicht offensichtlich wäre.

„Ja, das ist mir auch schon aufgefallen“, kichert er. Achwas? Er nutzt es ja auch überhaupt nicht aus, dass ich unter seinen Lippen dahinschmelze wie Eiscreme in der Sonne.

„Tatsächlich? Wäre mir nicht aufgefallen“, spotte ich und ziehe ihn wieder zu mir heran.

Nach wenigen Sekunden ungeschickter Fummelei, hat er es endlich geschafft, mir das T-Shirt über den Kopf zu ziehen und achtlos zu Boden zu werfen. Wie schon zwei Tage zuvor, arbeitet er sich meinen Körper entlang Richtung Süden, und dieses Mal werde ich ihn garantiert nicht aufhalten. Ich stelle das Denken ein und genieße keuchend die Dinge, die Manuel mit Zunge, Lippen und Händen anstellt. Ausgiebig widmet er sich meinem Bauchnabel, bevor er mit leicht zitternden Fingern erst den Knopf, dann den Reißverschluss meiner Hose öffnet. Ich stöhne verhalten, als er seine Hand unter meine Pants schiebt und mich umschließt. Ich habe jetzt schon die größten Probleme meine Beherrschung nicht zu verlieren. Als Manuel jedoch seine Zunge und seine Lippen zu Hilfe nimmt, habe ich kaum mehr eine andere Wahl, als ihm Einhalt zu gebieten, sofern ich nicht möchte, dass gleich etwas furchtbar Peinliches geschieht und alles vorbei ist, bevor es überhaupt richtig begonnen hat. Und so ziehe ich ihn energisch an seinem Hemdkragen nach oben, auch wenn mir seine Behandlung verflucht gut gefallen hat.

„Vorsicht“, flüstere ich bebend an seinen Lippen und ich fühle, wie er lächelt.

Obwohl meine Hände zittern wie Espenlaub, bringe ich es erstaunlich rasch fertig, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. In rekordverdächtiger Geschwindigkeit gesellt es sich zu meinem T-Shirt auf dem Fußboden.

Ich sehe Manuel das erste Mal nackt, zumindest teilweise, und ich bin… beeindruckt. Nein, das trifft es noch nicht einmal annähernd, ich bin überwältigt. Ich hatte nie zuvor wirklich erkannt, wie schön ein Mann sein kann. Und Manuel ist schön, definitiv! Er ist muskulös, aber nicht übertrieben, genau richtig. Fast schon ehrfürchtig, fahre ich mit beiden Händen über seinen beachtlichen Brustkorb, gleite weiter zu seinen Schultern und zeichne mit einem Finger das Tatoo nach, das sich wie eine Borte um seinen linken Oberarm schlingt. Ich hauche einen Kuss auf sein Schlüsselbein und streiche gleichzeitig mit meinen Händen seinen Rücken hinab. Sekunden später schlüpfen meine Finger unter den Bund seiner Hose und kneten leicht das feste Fleisch seiner Pobacken. Mutig gleiten sie weiter in Richtung seiner Vorderseite und machen an den Hüften Halt. Manuel hebt sein Becken etwas an und mehr Aufforderung seinerseits bedarf es nicht. Etwas fahrig nestle ich am Knopf seiner Hose herum. Der Reißverschluss leistet zunächst ebenfalls Widerstand, was jedoch daran liegen könnte, dass unsere bisherige Fummelei Manuel nicht gerade kalt gelassen hat.

Er holt zischend Luft, als ich ihn schließlich das erste Mal berühre. Er fühlt sich so wahnsinnig gut an und irgendwie… vertraut.

„Lass uns in Dein Bett gehen. Das Sofa ist zwar durchaus bequem, aber…“, seine Stimme zittert vor unterdrücktem Verlangen.

Ich nicke. Mehr bringe ich ohnehin nicht zustande. Ich bin schon froh, wenn ich die kurze Distanz zwischen Sofa und Bett überbrücken kann, ohne dass die Beine unter mir nachgeben, die sich scheinbar in Gummi verwandelt haben.

Irgendwann erreichen wir tatsächlich das Schlafzimmer. Der größte Teil unserer Kleidungsstücke haben wir irgendwie schon auf dem Weg dorthin verloren, so dass wir schließlich nur noch spärlich bekleidet vor meinem Bett stehen. Die letzten Hüllen fallen binnen Sekunden und wir machen nahtlos an der Stelle weiter, an der wir im Wohnzimmer aufgehört haben.

Ganz kurz meldet sich noch einmal mein Verstand zu Wort. „Manuel, ich… ich kann nicht mit Dir schlafen, noch nicht“, bringe ich keuchend hervor.

„Hey, als ich sagte, dass ich nichts tun werde, was Du nicht auch willst, war das nicht einfach so daher gesagt“, er sieht mich lange ernst an, dann ändert sich seine Miene zu einem bedeutungsvollen Grinsen. „Außerdem gibt es ja noch andere Arten, wie man… Spaß zusammen haben kann.“

Und damit hat er wirklich verdammt Recht!

*


An den darauf folgenden Tagen, sehen wir uns sooft es nur geht und es vor allem Manuels Arbeitszeiten zulassen. Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell man sich an einen Menschen gewöhnen kann. Er beeinflusst bereits nach dieser kurzen Zeit nachhaltig meinen Tagesablauf. Mein Kühlschrank ist gefüllt mit Dingen die er mag, neben meiner eigenen Zahnbürste, steckt nun auch Manuels im Becher, nur für den Fall, dass er bei mir übernachten sollte, was durchaus häufiger vorkommt. Es fehlt im Grunde nur noch eines, damit wir ein Paar wären. Okay, eigentlich sind es zwei Dinge, denn wir hatten auch noch keinen Sex, zumindest nicht so richtig, so mit... ach ihr wisst sicher, was ich meine. Aber davon rede ich auch gar nicht. Ich meine dieses klassische L-Wort, das mir einfach nicht über die Lippen kommen mag, genau da stoße ich an meine Grenzen. Mein Hirn verweigert standhaft die Zusammenarbeit, wenn ich auch nur daran denke. Ja, ich empfinde etwas für ihn, das kann selbst ich mittlerweile nicht mehr leugnen, ob ich ihn jedoch auch tatsächlich liebe, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Zumal da ja immer noch diese leidige Hetero-Homo-Frage im Raum steht. Und mal ganz ehrlich: darüber möchte ich derzeit am allerwenigsten nachdenken. Ich bin noch immer voll und ganz damit beschäftigt, das zu akzeptieren, was ich hier so treibe, und vor allem, welche Gefühle es in mir auslöst. Da kann und will ich einfach nicht noch darüber nachdenken müssen, ob mich das zu einem Schwulen macht.

Fasziniert sehe ich Manuel über den Esstisch hinweg zu, wie er eines der unzähligen Stücke Kuchen, die Dank ihm nach und nach aus meiner Tiefkühltruhe verschwinden, in sich hineinschaufelt. Sein Haar glänzt noch nass, weil er vor wenigen Minuten noch unter der Dusche stand und ich muss mich zurückhalten, um nicht die Hand auszustrecken und ihm eine dieser widerspenstigen Strähnen aus dem Gesicht zu streichen. Mein Blick heftet sich auf seine Lippen, mit denen er mittlerweile wohl jeden Zentimeter meines Körpers erkundet hat. Ich reiße mich sowohl von seinem Anblick, als auch von meinen Gedanken los, sonst würde meine Dusche gleich verflucht kalt ausfallen müssen.

„Was?“, grinst er. Ihm ist meine intensive Musterung natürlich nicht entgangen.

„Ich habe nur darüber nachgedacht auch schnell unter die Dusche zu hüpfen“, antworte ich ausweichend.

„Ach?“, meint er spöttisch. Er glaubt mir kein Wort... würde ich an seiner Stelle auch nicht.

„Ja, und das werde ich jetzt auch tun, sonst gibt es dieses Wochenende nämlich nichts zu Essen“, antworte ich gespielt ernst. Seit Manuel öfter bei mir ist, leidet mein Kühlschrank an einer Art Dauerschwindsucht. Es ist unglaublich, was dieser Kerl für einen Appetit hat. Übrigens nicht nur in Bezug auf die Nahrungsaufnahme.

„Und wenn Du mich noch länger so anschaust, werden wir wohl tatsächlich hungern müssen“, seine Augenbrauen zucken bedeutungsvoll nach oben und ich springe auf, bevor er wahr machen kann, was seine Augen so verheißungsvoll versprechen.

Ich bin schon halb auf dem Weg zur Tür, als sich zwei starke Arme von hinten um meinen Bauch schlingen. „Hast Du nicht etwas vergessen?“

Lächelnd lege ich meine Hände auf die seinen. „Was denn?“

„Du wirst mich doch nicht einfach ohne Kuss hier zurücklassen wollen, oder?“

Nun gut, der Kuss verzögert unsere Einkaufspläne geringfügig, aber schlussendlich stehe ich dann doch im Badezimmer und drehe den Wasserhahn auf. Doch bevor ich einen Fuß in die Duschkabine setzen kann, klingelt das Telefon.

„Gehst Du bitte ran? Ich rufe zurück“, schreie ich durch die Tür und in der nächsten Sekunde prasselt das zugegeben nun doch recht kalte Wasser über meinen erhitzten Körper.

Ich beeile mich, und so stehe ich keine 10 Minuten später ausgehfertig wieder in meiner Küche. Manuel hat in der Zwischenzeit die Spuren unseres Frühstücks beseitigt. Wie es ausschaut, hat er seinen Ordnungssinn auf meine Wohnung übertragen. Das ist ebenfalls etwas, an das ich mich erst gewöhnen muss. Seit meiner Kindheit hat niemand mehr hinter mir hergeräumt.

„War es was Wichtiges am Telefon vorhin?“, frage ich.

„Keine Ahnung, ob es wichtig war, es war Deine Mutter. Sie meinte, Du mögest sie bitte zurückrufen.“

„Meine Mutter?“, stöhne ich, die hat mir gerade noch gefehlt.

Ich angle nach dem Telefon. Sie scheint auf meinen Rückruf gewartet zu haben, denn sie nimmt bereits nach dem zweiten Klingeln ab.

„Hallo Mama, Axel hier“, sage ich.

„Guten Morgen Axel. Wer war denn der junge Mann vorhin am Telefon?“, will sie sogleich wissen.

„Das… das war ein Arbeitskollege“, lüge ich und ich fühle förmlich Manuels missbilligenden Blick auf mir.

„Gehst Du immer duschen, wenn Deine Kollegen Dich besuchen?“, ich komme mir vor, wie bei einem Verhör. Dass Manuel mir gegenüber steht und jedes Wort mitbekommt, macht die Situation auch nicht gerade einfacher.

„Er hat Stress zu Hause und brauchte einen Platz zum Schlafen“, ist das erste, das mir einfällt. Ich wage einen Blick auf Manuel und bemerke gerade noch, wie er verletzt seinen Kopf abwendet. Scheiße.

Ab da bekomme ich gar nicht mehr mit, was meine Mutter mir alles erzählt. Ich antworte nur noch mechanisch mit ja oder nein und bin einfach nur froh, als ich endlich den Hörer wieder weglegen kann.

Lange stehen wir uns einfach nur schweigend gegenüber.

„Wird das immer so laufen? Gibt es überhaupt eine winzige Chance, dass Du uns irgendwann als Paar akzeptierst? Denn das sind wir, Axel, auch wenn Du das vielleicht anders sehen solltest.“, seine Stimme klingt traurig und ich wage nicht, ihn anzusehen.

„Es tut mir leid“, bringe ich gepresst hervor.

„Ja Axel, es tut Dir immer leid. Es schmerzt deswegen nur nicht weniger“, sagt er hilflos, hebt seine Arme an und kämmt sich fahrig mit den Fingern durch sein Haar.

„Ich kann ihr doch nicht am Telefon so vor den Latz knallen, dass ich…“, ich breche ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 12.09.2011 - 15:34

Kommentar Nr.: 9195
Hi !
Sehr schöne Story . Hat mir sehr gut gefallen .
LG
Kommentar von: FlyinWerwolf
Username: FlyinWerwolf
Datum: 09.10.2010 - 22:29

Kommentar Nr.: 8038
Hi du,

wunderbarer Abschluss einer grandiosen Story. Man merkt, dass in dieser Arbeit dein Herzblut steckt. Auch mir als Leserin fällt es ganz schön schwer Abschied zu nehmen von den beiden Jungs. Wirklich nochmal vielen lieben Dank fürs Onlinestellen und für das stetige weiterarbeiten. Ich habe es wirklich genossen, das zu lesen.
Ich hoffe, ich kann bald mal wieder etwas anderes von dir lesen, denn auf weitere Geschichten aus deiner Tastatur bin ich sehr gespannt und werde die Augen danach offen halten. Lass dir nicht allzuviel Zeit, ja?

Liebe Grüße
Yours Wolfi

Ps.: Neue Story bedeutet auch neue Kommis, und damit werde ich nicht sparsam sein, wenn du bald mit neuen Geschichten kommst ;-)
Kommentar von: BsuffaneMarille
Username: BsuffaneMarille
Datum: 24.04.2010 - 17:34

Kommentar Nr.: 7255
Ach, schon das Ende?! Wirklich schade, aber ein perfektes Happy End. Und wir können uns ja noch auf den Epilog freuen.

Werde gespannt auf deine nächste Story warten, die dir wieder sicherlich so gut gelingen wird!
Liebe Grüße
Kommentar von: Inura
Username: Inura
Datum: 24.04.2010 - 00:11

Kommentar Nr.: 7254
ich wusste es Q______Q!! <3 <3
ich wusste, dass er um seine hand anhalten würde Q^Q
das is so schön <3 ein wahnsinnig gelungener abschluss.
die ff war wirklich absolut brilliant, schade dass es schon enden musste qq

ich kann wirklich nur lob aussprechen, obwohl die ff weit mehr verdient hätte. wirklich. bravo :D
<3
Kommentar von: Inura
Username: Inura
Datum: 19.04.2010 - 21:55

Kommentar Nr.: 7236
waaah <3 so toll q^q
du verbindest deine beiden ffs miteinander Q^Q das lässt mein ff-herz höher schlagen <3
und ich bin schon soooo gespannt auf die überraschung Q^Q kanns kaum erwarten!~
schreib also bitte bitte schnell weiter <3
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