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When the Night falls |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.10.2009 | 20.07.2010 |
290830 |
4.20 Bei 5 Vote(s) |
94 |
| Autor: |
Rolerne |
| Pairing: |
Andriel x Ammon |
| Kategorien: |
Action, Horror, Mystery |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Limone, Lemon, Blödsinn, Songfic, Gewalt |
| Einführung: |
Lüftet die Mysterien der Nacht und all ihrer Bewohner. |
| Kommentare: |
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Menschliche Empathie und der Tanz eines Gottes
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So, dass zweite Kapi is fertig. Tut uns leid das es so schleppend geht, aber ihr kennt das ja; mal haut das nicht hin mal haut dieses nicht hin, aber have no fear wir sind noch mitten dabei.^^
So denn Enjoy ;)
"Aber was ich nicht so ganz verstehe ist, warum Ihr mir das ausgerechnet erzählt. Ich meine wäre doch ein ideales Thema für die Versammlung."
Der Namenlose Fürst stellte seine Tasse ab.
"Mag sein, aber du hast etwas, was die ganze Gesellschaft nicht besitzt."
"Und das wäre?"
Kalt Lächelnd sah er den jungen Halbdämon an.
"In deiner Blutlinie findet sich das Blut eines Menschen, damit kannst du sie besser verstehen als wir es je könnten. Wir, die Fürsten und ich, sind der Meinung du könntest besser mit den Kindern umgehen. Wir bauen dabei primär auf deine Empathie."
Andriel nahm einen Schluck von seinem Tee. Eines war sicher das war kein Discountertee. Er war vorzüglich, fast zu vorzüglich. Andriel schmeckte etwas darin, was da definitiv nicht hingehörte. Er spukte den Schluck demonstrativ zurück in die Tasse.
"Soll die Schwarze Mystik ein Geschmacksträger sein?"
Die Augen des Namenslosen weiteten sich für eine kurzen Moment. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Andriel es herausschmecken würde.
"Wir dachten, wenn dich unsere Argumente nicht überzeugen dann das."
Eines musste man dem Fürsten lassen, er war zwar ein schmieriger Typ, aber er sagte immer alles geradewegs heraus. Der Namenlose erhob sich und ging zu dem großen Wandschrank, der die gesamte Fläche einnahm und griff aus einer Schublade eine Fernbediehnung. Flimmernd schaltete sich der Flachbildschirm ein. Was Andriel da sah, verschlug ihm kurz den Atem. Ein verängstigter kleiner Junge, der mit angezogenen Knien in einer Dunkelkammer saß, starrte lethargisch an eine der finsteren Wände. "Ich dachte, wir foltern sie nicht." flüsterte Andriel gereizt.
Zorn wallte in dem schlanken Körper auf.
"Tun wir ja auch nicht."
Andriel stellte seine Tasse ab und stand auf.
"Wenn ich mich recht erinnere, dann sind Dunkelkammern eine Methode der psychischen Folter. Ich nehme an, dieser Raum ist schalldicht?!"
Der junge Halbinkubus war mit jedem gezischten Wort näher an den Fürsten herangetreten und stand jetzt vor ihm, sah ihm direkt in die Augen.
"Das ist er."
Der Schwarzhaarige musste sich furchtbar zusammenreisen um dem Namenlosen nicht sofort den Kopf abzureißen.
"Ihr lasst ihn jetzt frei. Sofort!"
Der Namenlose lächelte ihn an.
"Verstehst du jetzt warum wir dich brauchen. Dein Mitgefühl für die Menschen, deine Empathie ihnen gegenüber, ist für uns von unvorstellbarem Wert. Dieses Bild was du da siehst ist nicht in Echtzeit. Der Junge auf diesem Bild wurde vor zwei Jahren in Russland festgenommen, weil er ein Brot gestohlen hatte und weil er soviel herumgeschrieen hatte, steckten ihn die Wärter in eine Dunkelzelle. Unseren Jungen habe ich schon längst wieder frei gelassen."
Andriel konnte es nicht fassen. Der Namelose Fürst hatte ihn verarscht und damit seine menschliche Seite freigelegt. Der junge Halbdämon hatte zwar gewusst dass er sie besaß, doch wusste er bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wie stark sie ausprägt war. Vielleicht war auch das der Grund gewesen, warum er lieber mit Menschen, als mit den Mitgliedern zusammen sein wollte. Selbst Infernum war erwacht, ob dieses Gefühlsausbruches. Der dunkle Schemen brach aus dem fleischlichen Körper hervor und baute sich neben ihm auf. Er erhob sich und sah zum Namenlosen, dabei verengten sich seine Augen zu glühenden schmalen Schlitzen. Diesen giftigen Blick beibehaltend sagte er kein Wort. Einem Menschen hätten diese Augen in den Wahnsinn getrieben. Der Namenlose Fürst hingegen lächelte nur ein bisschen breiter.
"Schön dich zu sehen."
Dann wandte er sich wieder an Andriel.
„Also können wir auf deine Hilfe zählen?"
-Ich vertraue ihm nicht und du solltest das auch nicht.- flüsterte Infernum in Andriels Gedanken.
Doch dieser hörte er nicht auf ihn. Andriel verschloss seinen Blick, da er sich durch seine Gefühle nicht noch angreifbarer machen lassen wollte, als es ohnehin schon der Fall war.
"Ich werde Euch helfen, aber Ihr müsst mir freie Hand garantieren." meinte er geschäftlich.
Der Namenlose tat so als würde er ihm zuprosten.
"Natürlich. Wir werden alles zur Verfügung stellen was du brauchst, um die Kinder vom verderblichen Einfluss der Inquisition zu befreien."
Andriel nickte und verließ das Arbeitszimmer. Dies war sein zweiter Besuch in diesem Haus gewesen und schon damals hatte er die barocke Einrichtung toll gefunden. Überall waren kleine und große Vasen, kleine edle Porzellanfiguren und altes Geschirr zu sehen. Aber am schönsten fand er immer die große Bundeslade die in der Eingangshalle stand. Zwei ägyptische Figuren saßen auf dem Deckel und schienen sich umarmen zu wollen. Auf den Seiten waren goldene Hieroglyphen zu sehen, die die Geschichte der Lade und ihres Inhalts zeigten. Doch jetzt sah er sie nur aus den Augenwinkeln, da er spürte wie sein Blick brannte und er sie auf keinen Fall versehentlich zerstören wollte.
Draußen vor der Tür zündete er sich eine Zigarette an und rief ein Taxi. Der Fahrer fuhr wohl selten nach West Hollywood, denn als er vor der Einfahrt halt machte und Andriel einstieg fragte er
"Is'en Fahrer ausgefallen?"
"Mitnichten. Fahren sie mich bitte 7te, Ecke Hope."
Der ältere Mann machte große Augen. Nicht ob der Entfernung, nein wegen des Preises der dabei rauskommen würde.
"Ach ja, sollte ihnen einfallen ein paar Umwege zu fahren, nur um die Uhr hoch zu bekommen, dann vergessen sie es. Ich kenne den Weg." giftete der junge Mann noch, als der Wagen aus dem gigantischen, von Gargoules bewachten, Tor rollte.
Das hatte der Taxifahrer schon oft gehört und alle hatten sie nur geblufft. Aber als er einen Umweg fahren wollte, sagte ihm Andriel höflich, aber bestimmt dass er ja wieder zurück zur alten Route kommen solle, oder er werde ihm die Eier abreißen. Der Taxifahrer wusste irgendwie, dass es eine blöde Idee war, das noch einmal zu versuchen, aber die rot glühenden Augen waren ein noch viel schlagenderes Argument. Er hatte zwar schon viel Scheiß in den letzten zwanzig Jahren, die er auf der Straße war, gesehen aber diese Augen die dunkle, bedrohliche Stimme… das war die Krönung des ganzen.
Der Namenlose stand am Fenster und sah zum Mond hinaus. Heute war Vollmond. Die Werwölfe und die Verdorrten Herzen waren bestimmt wieder auf der Jagd.
"Kele wi are tai."
Als der Fürst die Worte aussprach kam eine dunkle Fee herein.
"Ja mein Fürst?"
"Ich hätte gerne noch eine Tasse Tee."
"Ja mein Fürst." Die Fee verschwand und der Namelose griff zum Telefon.
Fürstin Fredina D'ancagourt, Herrin aller Nachtgeborenen, schrieb gerade einen Brief, als das Telefon läutete. Von dem Klingeln schrak sie hoch und kratzte mit ihrem Füller über das marmorierte Papier. Sie schrie auf und schmiss den Füller quer durch den Raum. Die Spitze der Feder bohrte sich in den Kopf einer der Vampirwächter in ihrem Arbeitszimmer.
"Treffer versengt, meine Herrin." meinte er nur monoton.
"Schnauze!" ,herrschte sie ihn an und griff zum Hörer, "Was!!?"
Der Namenlose nahm den Kopf zur Seite und hielt seinerseits den Hörer etwas von seinem Ohr weg.
"Du musst nicht so schreien, meine Liebe."
"Was willst du von mir?!"
"Ich wollte nur sagen, dass sich Andriel bereit erklärt hat den Auftrag anzunehmen."
"Und warum rufst du ausgerechnet mich an?"
"Nun du warst diejenige, die als Erste Zweifel gezeigt hat."
"Und die habe ich immer noch. Ich sage immer noch, es ist falsch."
"Ach meine Liebe, letztlich warst du doch auch dafür, oder etwa nicht"
"Trotzdem."
"Der einzige, der mir immer noch ein wenig Sorgen bereitet ist Tiamath. Er war bei der Sitzung die ganze Zeit über so still. Zu still!"
"Das wundert dich? Es geht hier immer hin um..."
"Das spielt keine Rolle. Wir sollten ihn nur im Auge behalten, mehr sag ich nicht."
"Das können deine Feen erledigen. Meine Nachtgeborenen haben besseres zu tun als den Fürst der Dämonen auf dieser Welt zu beschatten."
"Na schön. Sag auch den anderen Bescheid. Ta Ta."
Damit legte er auf.
Fürstin Fredina legte den Hörer zurück auf die Gabel und sah auf ihren Schreibtisch.
"Wo ist denn jetzt der Füller?"
"Meine Fürstin."
Der Vampir mit dem Loch im Kopf reichte ihr den Füller und zog sich zurück in seine Ecke.
"Ich würde gern etwas trinken. Haben wir noch einen 89er.?"
"Nein, Herrin."
"Einen 88er.?"
"Nein, Herrin."
Die Fürstin überlegte.
"Einen 2000er vielleicht?"
"Der ist auf dem letzten Fest aus gegangen. Wir haben leider noch keinen neuen gefunden, der Euren Geschmack treffen würde, Herrin. Aber wir haben da noch einen 62."
"62. Ah ja, das Jahrzehnt der freien Liebe. Ich hoffe doch er hatte keine Krankheiten?"
"Das ist ausgeschlossen Herrin. Wir haben ihn erhitzt, destilliert und dann schnell wieder abgekühlt."
"Na dann."
Der Vampir ging in den Weinkeller und holte die Flasche. Als er wieder oben im Arbeitszimmer der Fürstin war, nahm er ein Glas aus der Vitrine und füllte es bis zur Hälfte. Den Rest der Flasche füllte er in einen Kantierer und diesen stellte er in einen Sektkübel. Dann nahm er das Glas und reichte es der Fürstin. Sie nahm einen Schluck.
"Ah eine leichte fruchtige Note von aufgeblühtem Leben, aber auch ein leicht erdiger Geschmack. Der Mann stand wohl unter großem Stress. Oh was ist das? Eine bittere Note der Verzweiflung im Abgang. Er wurde gerade von seiner Frau verlassen."
Sie nahm einen weiteren Schluck.
"Und was ist das hier? Da ist noch ein kleiner Beigeschmack. Er ist süß, aber auch leicht salzig. Er war ein Mörder und rachsüchtiger noch dazu."
Der Vampir der ihr das Glasgereicht hatte nickte.
"Er töte seine Frau und stürzte sich danach von einem Hochaus."
"Mörder sind ja schon gut, aber rachsüchtige Mörder sind noch besser. Hach, wenn ich das schmecke bekomme ich richtig Durst auf einen 2003."
Andriel hatte mittlerweile sein Apartment erreicht. Aus einem ihm nicht erfindlichen Grund wollte der Taxifahrer sein Geld nicht annehmen und war schnell weiter gefahren. Andriel zuckte nur mit den Schultern und öffnete die Eingangstür. Unten im Foyer saß der Portje und begrüßte den jungen Herren. Der Halbdämon nickte nur und drückte den Fahrstuhlkopf, die Türen schlossen sich und der Lift fuhr nach oben. Obwohl im Aufzug rauchen verboten war, zündete sich Andriel trotzdem eine an. Als er aus dem Lift kam, lief er fast in einen anderen Mann rein. Knapp konnte er noch abbremsen, warf dem anderen einen flüchtigen Blick zu und versuchte sich dann an ihm vorbei zu drücken, doch dieser stellte sich ihm demonstrativ in den Weg.
"Kann ich Ihnen helfen?" fragte Andriel leicht genervt.
"Schade, dass du mich nicht erkennst. Und ich dachte schon diese Verkleidung wäre zu schäbig." "Kennen wir uns oder warum duzen Sie mich?"
Der junge Mann fuhr sich mit der Hand übers Gesicht und es veränderte sich. Nach der Veränderung, stand zwar immer noch ein junger Mann vor Andriel, doch diesmal erkannte er ihn. Die kurzen dunkelroten Haare, die nachtschwarzen Augen und der leicht schelmische Mund, dieser junge gut aussehende Mann war niemand Geringeres als Tiamath, Der Fürst der Dämonen und Teufel auf dieser Welt. Andriel neigte überrascht seinen Kopf.
"Entschuldigt, mein Fürst."
Tiamath lächelte ob der leichten Röte auf Andriels Wangen.
"Wo warst du?"
Andriel war überrascht den hohen Fürsten hier in seinem Haus zu sehen, doch diese Frage verwirrte ihn sichtlich noch mehr und so sah er auf.
"Ich war beim Namenlosen Fürsten. Man sagte mir, Ihr wüsstet bescheid."
Tiamath zog eine Augenbraue hoch.
"Ich wurde wieder mal übergangen. Zum Kotzen. Luzifer kann sich bald jemand Neues holen, der die Drecksarbeit hier oben erledigt und sich verarschen lässt. Und ich werde dann wieder zur Kette am Thron. Dann hat man wenigstens keinen Stress."
So langsam dämmerte Andriel, dass sein Fürst nichts davon gewusst hatte. Man hatte auch ihn hintergangen.
"Mein Fürst, der Namenlose gab mir einen Auftrag und..."
"Ich weis. Ich habe gestimmt das du diesen Auftrag annimmst. Ich wusste leider nicht wann dich der Fürst zu sich bestellt, aber das es so schnell gehen würde, damit habe ich nicht gerechnet. Dein Auftrag ist dennoch klar. Erfülle ihn zu unserer Zufriedenheit und es soll dein Schaden nicht sein."
Tiamath ging an dem Halbinkubus vorbei und stieg in den Lift. Andriel verbeugte sich nochmals und als die Türen sich schlossen atmete er tief ein und aus. Die Zigarette in seiner Hand war mittlerweile bis zum Filter runter gebrannt und er schmiss den Stummel in einen der Pflanzentöpfe auf dem Flur. Als er zuhause war zog er sich aus und ging unter die Dusche.
"Du hättes
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 10.03.2010 - 19:56
Kommentar Nr.: 7179
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Danke für die neuen kapitel
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 16.01.2010 - 15:46
Kommentar Nr.: 7037
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echt abgefahren--schreib bloß schnell weiter
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Kommentar von: Levyn
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Username: Levyn
Datum: 29.11.2009 - 14:05
Kommentar Nr.: 6858
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wow, absolut genial!
ich bin total begeistert, die story ist super und der schreibstyl und fehler hab ich auch keine gefunden, höchstens ein oder zwei rechtschreibfehler.
hoffentlich gehts schnell weiter ♥
lg levyn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 17.10.2009 - 20:45
Kommentar Nr.: 6774
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Oh, das scheint ja mal was ziemlich neues zu sein… Andriel gefällt mir er ist so schön trotzig^^…
Einzig was vielleicht zu bemängeln wäre ist, dass ihr vielleicht kurz einfürt was man unter den einzelnen wesen sich vorsellen sollte (gerade die eher etwas untypischen, was ein vampir und was ein werwolf ist weiß jeder aber inkubus?)
Baba das StoFftiErchEn^^
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 04.10.2009 - 14:46
Kommentar Nr.: 6753
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Der Anfang ist schon mal nicht schlecht.
Ich denke mal, dass Ammon zu diesen Kindern der Inquisition gehört. Ich bin schon gespannt, was bei seinem nächten Treffen mit Andriel passiert.
Und was wird aus den Kindern, die den Geschöpfen der Nacht begegnen um sie zu töten?
Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt.
lg fee-chan
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