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Archiv > Weiß Kreuz > Wenn du denkst...

y Wenn du denkst...
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 04.05.200504.05.2005 152639 4.00
Bei 2 Vote(s)
259
Autor: Brad-san
Pairing: Yohji/Omi
Kategorien: Romantik, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Darf ein 17-jähriger überhaupt noch bedruckte Boxer-Shorts tragen? Nein? Dieser Ansicht ist auch Yohji. Und er muss unbedingt verhindern, dass Omi sich noch länger der ‚weiblich Welt’ mit dieser Art Unterwäsche präsentiert. Die neuste Zusammenarbeit von wildest_angel und meiner Wenigkeit, die garantiert einige Pannen eines Dates zu Tage bringt.
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y Kapitel 6
Titel: Wenn du denkst…
Teil: 6/6
Autoren: Brad-san & wildest_angel
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: com, lemon, sap
Pairing: Yohji/Omi

@yuki-chan: So, bevor du uns vor Spannung davonflitzt, kommt hier die Auflösung. Viel Spaß.

~*~6~*~

Lautlos richtete Omi sich auf, kam nackt hinter seinem Freund zum Stehen. Einen kurzen Moment wollte der Blonde Yohji in dem Glauben der Hoffnungslosigkeit lassen. Er sah wie der Ältere nach seiner Hose griff und nach oben zog. Das Leid und die Verzweiflung konnte Omi in den trägen Gesten ablesen. Aus einem undefinierbaren Grund schmerzte sein Herz. Mit geschlossenen Augen, umschlang er den Braunhaarigen von hinten, griff zärtlich an die unter dem Stoff versteckte Erregung des Älteren. "Yohji…", murmelte er leise.

Wie von der Tarantel gestochen wirbelte der Ältere herum und funkelte seinen kleinen Freund wütend an. "Nimm deine Finger weg, du bist noch minderjährig! Mach es mir nicht noch schwerer, als es ohnehin schon ist!", zischte er gereizt.

"Ich wollte dich sowieso schon ewig mal von deinem Sex-nur-mit-über-18-jährigen-Komplex abbringen!", sagte Omi beinah lächelnd. Da er vorhin ein Schritt zurückgewichen war, streckte er seine Hand nach seinem Freund aus. Geh nicht, dachte er. Wie ein Hauch ließ er seine Finger über die warme Haut streichen. "Sieh es als Revanche für diesen Eisbecher."

Mit einem resignierten Seufzer schaute Yohji in die blauen Augen. Und sein Widerstand schmolz förmlich dahin… Wie konnte ein Mensch nur so wunderschöne Augen haben? Er schluckte trocken, dann schloss er die Augen. Unter leichtem Kopfschütteln nahm er den Kleineren zärtlich in die Arme.

Eng schmiegte sich Omi wie eine verspielte Katze an Yohji. Lächelnd blickte er auf, als er fühlte, wie Hände über seinen Rücken strichen. "Dafür werde ich jetzt mit dir auch fast jede Schadtat begehen." Er streckte sich nach oben, damit er die Lippen des Älteren küssen konnte.

"Nur fast?", murmelte Yohji gegen die Lippen des Blonden, ehe er den Kuss sanft und ausdauernd erwiderte. Er wünschte sich plötzlich, die Zeit würde einfach stehen bleiben, und er könnte diesen Moment für immer auskosten. Sein Herz klopfte auf einmal so laut, als wollte es den Brustkorb sprengen. Atemlos riss er sich von Omi los und sah ihn verwundert an. Was waren denn das auf einmal für merkwürdige Gefühle?

"Jede", flüsterte Omi leise. Ab jetzt wollte er seinem Freund die Führung überlassen. Und ihn dieses Mal sicher nicht unterbrechen... Er sah die Veränderung in dem hübschen Gesicht vor sich; schlecht konnte ihm verborgen bleiben, dass Yohji sich von ihm gelöst hatte, als hätte dieser sich verbrannt. "Was ist?", fragte er, fuhr liebvoll mit seiner Hand über die Wange und zog Yohji mit sich in die Knie, auf den weichen Rasen.

"Nichts", antwortete der Brünette leicht verwirrt. Er fand sich plötzlich auf dem warmen Gras wieder, den Blonden in den Armen haltend. Oder besser: von ihm gehalten werdend. Vorsichtig ließ sich Yohji zurückfallen, so dass sie nebeneinander lagen. Mit den Fingerspitzen tastete er sich über die weiche Haut des Jüngeren, verteilte zarte Küsse über dessen Gesicht.

Omi kicherte bei den vielen Schmetterlingsküssen vergnügt. Yohji schien instinktiv zu wissen, was er wollte. Heiß durchlief ihn ein Schauer, als er daran dachte, wie viel Erfahrung der andere haben musste. "Dann schick uns zu den Sternen." Leise und doch rau flüsterte er diesen Satz, sich der Wirkung völlig bewusst.

Yohji lächelte, als er diese Worte hörte. Langsam begann er, den Hals abwärts zu küssen, wobei er das Shirt des Kleineren vorsichtig nach oben schob und über die Brust des Kleineren streichelte, immer darauf bedacht, ihn vorsichtig zu behandeln. Nur mit den Fingerspitzen und Nägeln zeichnete er leichte Muster auf der hellen Haut.

Nun war es an Omi durch das braune Haar zu streichen, sich darin fest zu klammern. Er bog sich den verwöhnenden Fingern entgegen, wollte mehr von diesem berauschendem Gefühl erleben. Seine Brustwarzen wurden unwillkürlich hart, als Yohji neckend darum strich.

Langsam näherten sich die Lippen des Größeren den dunklen Warzen, die sich in Vorfreude zusammengezogen hatten. Liebevoll strich er mit der Zunge darüber, setzte kleine Küsschen auf die umliegende Haut. Seine Hand strich über den flachen Bauch hinunter zu der vor Erwartung roten Erektion.

Yohji schritt den Weg des Glücks. Eben dieses Glück ließ Omi begehrend stöhnen. Wie konnte er vorhin so dumm gewesen sein und dies Alles unterbrechen? Dann läge er nun nicht vor Erwartung zitternd auf den weichen Halmen, drängte sich nicht der Hand entgegen, die ihm diese unübertrefflichen Emotionen schenkte…

Aufreizend zart ließ Yohji seine Finger über Omis Erregung streichen, genoss dabei die leisen Töne, die der Blonde von sich gab. Er leckte sich den Weg über den Bauch nach unten, bis seine Zungenspitze wieder glänzende Eichel seines Geliebten berührte.

Vor Lust schloss Omi seine Augen, warf den Kopf weit in den Nacken. Yohjis Zunge war mehr als nur berauschend. Flammen loderten in dem schmalen Leib heiß auf. "Yohji", hauchte Omi schwach. Unkontrolliert stieß er in die warme Höhle, während sein Atem mit jeder Minute flacher wurde.

Mit einem leichten Lächeln verstärkte Yohji seine Bemühungen an Omi, ließ ihm aber dabei die Freiheit, sich zu bewegen. Das unwillkürliche Zucken des Kleineren stachelte seine eigene Erregung unglaublich an. Unbeabsichtigt stöhnte er auf, als Omi wieder tief in seinen Rachen stieß.

"Nicht…so", bat Omi kläglich. Es war ihm kaum möglich, Luft in seine Lungen zu pressen. Seine Hand verließ das nun zerzauste Haar, rutschte über das Gesicht, krallte sich dann in die Erde. Kürzer wurden die Abstände, in denen Omi unwillkürlich sein Becken hochschnellen ließ. Obwohl er seinen Höhepunkt nur zusammen mit seinem Freund erleben wollte.

Sofort, als er den Wunsch des Kleineren hörte, ließ Yohji von der herrlichen Erektion ab und rutschte wieder nach oben, um Omi einen zarten Kuss abzufordern. Seine Hand jedoch glitt ein letztes Mal über das pochende, feuchte Glied, hinab zu dessen Hoden und weiter zwischen die schlanken Schenkel.

Keuchend verwickelte er die bekannten fremden Lippen in einen Kampf um seine verzehrende Erregung abzubauen. Omi spreizte seine Beine weit, gewährte dem anderen besseren, tieferen Zugang. Gleich darauf spürte er den verlockenden Finger in sich. Er musste sich beherrschen seine Lust zu zügeln, damit die Lichtpunkte nicht vor seinen Augen explodierten.

Sanft und vorsichtig schob Yohji seinen angefeuchteten Finger immer tiefer in die heiße Enge des Jüngeren. Am liebsten hätte er sofort einen oder zwei weitere folgenlassen, doch er beherrschte sich mit aller Macht. Zuerst wollte er Omi diese Gefühle ohne allzu viele Schmerzen schenken.

Omi brauchte nur einige Momente, bis er sich dem Finger entgegen bewegte. Seine Leidenschaft hatte ihn so weit getrieben, dass ihm alles andere egal war. Nur Yohji wollte er in sich spüren. Ungeduld zerfraß ihn, ließ ihn aufreizend ein wenig mit dem Hintern wackeln.

Ungehalten stöhnte Yohji auf. Das Verlangen nach dem Kleineren nahm langsam aber sicher überhand. Eilig eroberte er Omis Inneres mit zwei Fingern, schob sie weit in den heißen Kanal, suchte nach Omis Sweetspot. Und fand ihn auch, wie das Aufbäumen des schmalen Körpers verriet. Yohjis Augen funkelten, als er die Leidenschaft in Omis Bewegungen erkannte.

Flüssiges Feuer rann durch Omis Adern, heizte ihm trotz der hohen Temperaturen zusätzlich ein. Ein gewaltiges Zittern durchlief seinen Körper, als Yohji eine bestimmte Stelle in ihm berührte. Beide Arme hob Omi unter schwerster Anstrengung, griff nach dem Gesicht des Dunkelhaarigen. Das Glitzern in dessen Augen ließ ihn schlucken. Noch einmal traf der Ältere diesen Punkt, laut stöhnte Omi, warf seinen Kopf erneut in den Nacken. "Yo…" Er seufzte tief bei dem leeren Gefühl, das Yohji zurückließ, als er seine Finger zurückzog. Drei würde Omi unbeschadet nicht überstehen. Fahrig drehte er sich auf den Bauch, streckte seinem Freund einladend sein Hinterteil entgegen.

Yohji glaubt seinen Augen nicht zu trauen - Omi bot sich ihm wirklich an! Mit bebenden Händen strich er behutsam über die festen Backen, schob leicht seine Finger dazwischen und spreizte sie ein wenig auseinander, während er sich über die zarte Haut küsste. Dann ließ er seine Zunge hervorschnellen, leckte sich gierig einen Weg zu dem engen Eingang, den er vorsichtig umspielte.

Hemmungslos stöhnte Omi. Er konnte nicht anders. In dem Moment, in dem Yohjis Zunge in auf diese Weise verwöhnte, musste er sich zusammenreißen, damit er nicht auf der Stelle den Rasen beschmutzte. Doch Yohji hatte ihn schon zu weit getrieben, als hätte Omi sich an diesen wunderbaren Liebkosungen ergötzen können. Viel zu weit. "Gemein…"

Spielerisch ließ Yohji seine Zunge den engen Muskel durchdringen. Dann zog er sich von dem Kleineren zurück. Er verstand, was Omi ihm sagen wollte. Mit hastigen Bewegungen rieb er ein wenig Spucke auf seine eigene Erregung, brachte sie an den zuckenden Muskel und drang vorsichtig mit der Spitze in die wahnsinnige Enge ein.

Das war, wonach Omi sich sehnte! Gierig nahm er die Erektion auf, verzog nur kurz sein Gesicht wegen des brennenden Schmerzes. Im nächsten Augenblick war das Vergangenheit. Seine Fingernägel gruben sich in die Erde, doch das alles war egal. Das einzige, was zählte, war dieses wunderbare Ziehen in seinem Bauch, in seinem Unterleib. Um das unkontrollierte Zittern einzudämmen, legte der Blonde seinen Kopf in das Gras, genoss, wie langsam Yohji sich wieder aus ihm zurückzog und mit Kraft wiederkehrte.

Mit seinem Gewicht drückte Yohji seinen kleinen Freund komplett in den Rasen, brachte aber vorher noch seine Hand unter den heißen Körper. Nur leicht umschlossen seine Finger die enorme Härte des Blonden, und anstatt die Hand zu bewegen, hielt er sie völlig ruhig. Dafür bewegte er sich immer tiefer und fester in dem bebenden Körper. Auch sein eigener Körper zitterte schon, kochende Lava stieg in seinen Leisten auf.

Wie unfair! Obwohl Omi die Hand um der Erektion spürte, die Finger an seiner feuchten Eichel, rührten sie sich nicht. Begierde vernebelte seine Sicht und seine Sinne. Er war unschlüssig, wonach er mehr verlangte: Nach der Härte in seinem Hintern, die ihn forderte und trieb, oder den verlockenden Fingern. Sein Körper nahm dem Verstand die Entscheidung ab. Ohne auf Yohjis Rhythmus zu achten, rieb sich der Blonde aufreizend an der Hand.

Sofort passte sich Yohji Omis Rhythmus an, besser gesagt, er arbeitete gegen ihn. So stellte er sicher, dass der Jüngere immer weiter gereizt wurde - einmal durch die Hand, und dann wieder durch seine Erektion tief in dem Blonden. Der Brünette biss die Zähne fest zusammen, um zu warten, bis sein Geliebter so weit war, um ihm in die Erlösung folgen zu können. Inzwischen jagten Lavablitze durch seinen gesamten Körper und explodierten wahlweise gleißend vor seinen Augen oder heiß in seinen Lenden.

Auch wenn Omi durch dieses Treiben mehr als nur bereit war, konnte er nicht vor seinem Freund kommen. Das schuldete er ihm. Seine Stimme wurde noch eine Nuance dunkler, rauer, während er sich weiterhin an der Hand reizte. Doch in den Stößen merkte er das ungewollte Zucken Yohjis. "…kann nicht… mehr", stöhnte er.

"Dann komm!", raunte Yohji gequält in Omis Ohr. Dabei steigerte er sein Tempo, in dem er in den engen Tunnel stieß, noch einmal. Endlich spürte er, wie sich der Kleinere um ihn zusammenzog, ihn fast schon schmerzhaft massierte. Dieses Gefühl verschlug ihm den Atem in unbekanntem Maße. Ungewohnt heftig legte er nun seine Finger um die vibrierende Erregung des Kleineren.

Verzweifelt suchte ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Yuki_chan
Username: Yuki_chan
Datum: 22.05.2005 - 15:32

Kommentar Nr.: 425
Wie schöööön, ein Happy End! *freu*
Mir gefällt das Ende wirklich seeehr gut! ^_~
Da kann ich nur loben: klasse, einfach fantastisch! o^_^o
Das Lesen hat echt Spaß gemacht und ich hoffe auf ein weiteres Werk wie dieses!
Bis dann, eure Yuki_chan.
*knuddel*
Kommentar von: Yuki_chan
Username: Yuki_chan
Datum: 20.05.2005 - 21:51

Kommentar Nr.: 424
Waaaaaaa...s???? *irgendwie nich ganz mitkomm* ^^
Menno is das n fieses Ende!!!!
Wisst ihr eigentlich wie ihr mich quält?! *ganz beleidigt bin*
Der arme Omi! *heul*
Aber was is der auch so blöd und sagt ausgerechnet _sowas_?! *kopfschüttel*
Möchte wirklich wissen, wie der das wieder gerade biegt! ^_~
Eure schon gaaa...nz gespannte Yuki_chan! XD
Kommentar von: Yuki_chan
Username: Yuki_chan
Datum: 16.05.2005 - 20:21

Kommentar Nr.: 423
*huraaaa* das vierte Kapitel is da! ^^
Das ist echt sowas von genial!
Finde es richtig klasse, das die beiden endlich zueinander gefunden haben! Und vor allem WIE!!!! *lol*
Aber Omi hat sich ja auch mehr als nur Mühe gegeben! ^_~
Ich hoffe, dafür bekommt er dann auch eine entsprechende Belohnung! O^_^O
Bis zum nächsten Teil, eure Yuki_chan.
Kommentar von: Lestat
Username: Lestat
Datum: 14.05.2005 - 20:10

Kommentar Nr.: 422
Huhu!

Wirklich eine absolut heiße Story! Die beiden verhalten sich grandios. Einfach allererste Sahne! Und dann die kleinen (oder größeren) Peinlichkeiten, die den beiden unterliefen...

Wie dem auch sei. Wäre gut gewesen, wenn das mit den Handschellen ausgeführt worden wäre. ;-)

Bis dann und weiter so,

Lestat
Kommentar von: Yuki_chan
Username: Yuki_chan
Datum: 12.05.2005 - 20:45

Kommentar Nr.: 421
*lach*... oh man wie peinlich! Yohji tut mir schon fast Leid!!!
Der neue Teil ist echt klasse!!!!
Und Omi als Verführer wirklich unschlagbar!! ^^
Freu mich schon auf´s nächste Kappi!!! *ganz gespannt bin*
Bye, Yuki_chan
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