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Ehre und Stärke III : Maats Flügel |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.03.2009 | 09.01.2011 |
630638 |
5.00 Bei 4 Vote(s) |
89 |
| Autor: |
shadowhunter |
| Pairing: |
1x2, 3x4, 13+6 |
| Kategorien: |
Action, Romantik, Drama, Alternatives Universum (AU) |
| Inhalte: |
Lemon, Vergewaltigung, Gewalt |
| Einführung: |
Ein gefährlicher Auftrag führt unsere Helden nach Ägypten und nicht nur die Order des Kaisers bringen sie in gefährliche Situationen. Wird Heero den verschwundenen Trowa finden? Wird Quatre seine Verletzungen überleben? Werden sich Treize und Zechs endlich näher kommen? Und über allem liegen drohend die langen Schatten der Vergangenheit. |
| Kommentare: |
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Kapitel 18
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Disclaimer: Gundam Wing und die Charaktere gehören nicht mir sondern Sunrise und Bandai. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser Geschichte.
Kommentar: Auch in der Originalserie ist es Trowa, der Acht tötet. Trowa und Heero befinden sich auf dem Weg nach Antarktis und Acht spioniert ihnen nach... Also fast so wie hier. *zwinker*
Kapitel XVIII
Quatre hatte sich mit seinem Spazierstock von Bord des Schiffes ans Ufer gekämpft und war dort ruhelos auf und ab gegangen. Immer wieder suchte er mit seinem Blick den Horizont ab. Dort wo sich ganz entfernt die Felsen und Berge abzeichneten. Die Mine, die Treize zusammen mit Zechs aufgesucht hatte.
Die Sonne war im Begriff zu sinken und die ersten kühlen Windböen der Nacht zerrten an seiner Tunica. Heero und er, sie waren Treizes Tribune, sie hätten ihn begleiten sollen.War es doch ihre Pflicht ihren vorgesetzten Offizier zu beschützen. Treize hatte dergleichen natürlich nicht hören wollen. Einzig Zechs hatte er als Begleitung mitgenommen. Nun, einzig wegen Zechs waren ja sie überhaupt hier!
Unbehaglich fröstelte Quatre, er traute dem Germanen nicht mehr. Zugegeben, Zechs hatte ihm nie einen Anlass von Misstrauen gegeben. Aber seit diese mysteriösen Kräfte in ihm stärker geworden waren und er sie auch eingesetzt hatte... Quatre konnte es nicht so recht erklären.
Ja, er war dankbar darum, dass ihn Zechs vor dem sicheren Tod gerettet hatte. Zechs hatte ihm auch das Leben in der Arena gerettet. Zechs hatte auch die kleine Mariemaia gerettet als die Tochter Treizes Opfer eines heimtückischen Giftanschlags geworden war – Duo hatte ihm unlängst davon erzählt. Quatre hatte nicht gewusst, dass Treize eine uneheliche Tochter hatte. Doch im Laufe des Sommers in Rom hatte Treize es Duo und Sally gestanden. Zechs hatte diese pikante Tatsache schon viel früher gewusst, oder zumindest hatten Duo und Sally diesen Eindruck gehabt.
Also vertraute Treize diesem Germanen mehr als manch anderem Römer. Vielleicht sogar mehr als seinen Tribunen? Warum bloß?
Quatre seufzte und schleppte sich wieder zurück zum Schiff. Heero sah ihn näherkommen und eilte zu ihm herab ans Ufer. Auch ihm war die Sorge ins Gesicht geschrieben.
„Treize hat klare Anweisungen gegeben.“ Es klang so als ob sich Heero selbst mit diesen Worten beruhigen wollte.
Jene Anweisungen lauteten, nicht nach ihnen zu suchen bevor die Sonne am nächsten Tag am höchsten stand. Treize hatte fest damit gerechnet, dass seine und Zechs‘ kleine Expedition länger dauern könnte.
„Vielleicht sind die Karten auch fehlerhaft und sie haben für den Hinweg länger gebraucht“, mutmaßte Heero und nun suchte auch er zusammengekniffenen Augen den Horizont ab. Doch nirgends war die Silhouette eines zurückkommenden Streitwagens zu sehen.
„Vielleicht ist ihnen auch ein Rad gebrochen oder sie wurden von einer Düne verschluckt. Oder Räuber haben sie überfallen. Oder etwas noch viel Schlimmeres ist passiert.“ Beide dachten sie nun an Trowas Vermutung, dass sie im Stillen von einem Spion beschattet wurden auf dessen Rechnung auch der Skorpion in Treizes Gemächern ging.
Heero teilte Quatres Bedanken, aber sie waren an ihre Befehle gebunden. Mit einem letzten Gebet an Jupiter wandte sich Quatre ab und stieg mit Heeros Hilfe wieder empor zum Schiff.
Früher hatte er sich jegliches Zeichen von Schwäche gegenüber Heero verboten. Quatre hatte immer in direkter Konkurrenz zu Heero gestanden. Doch mittlerweile hatte er dieses Denken abgelegt. Sie beiden dienten Treize, ein jeder so wie es seine Begabungen und Talente zuließen. Und Treize wiederum, schätzte sie genau wegen jener Talente. Treize wusste, was er an Heero hatte. Welch guter Soldat und Kämpfer er war. Treize wusste aber auch um Quatres Sinn für Taktik und seine diplomatischen Kenntnisse.
Hatte ihn Treize nicht wie einen Bruder behandelt? Nur das Beste für ihn gewollt? Quatre erinnerte sich noch mit Schrecken an den Nachmittag an welchem er Treize mit Hilfe zweier Arbeiter in Rom festgehalten und eine Antwort bezüglich Trowas Verbleib von ihm hatte erpressen wollen. Er hatte dabei Treize verletzt! Sicher war es keine schwere Verletzung gewesen, doch niemand hätte es Treize verübelt, wenn er sich von da an gegen Quatre gewandt hätte. Aber nein, Treize hatte ihn sogar gegenüber seinem Vater verteidigt.
Quatre schuldete dem Konsul so viel. Nie in seinem Leben würde er diese Schuld abbezahlen können.
Gemeinsam mit Trowa und Duo aßen sie in Quatres Kabine zu Abend. Wie immer waren die Speisen exquisit und meisterhaft zubereitet. Doch heute hatte keiner der jungen Männer Apettit.
„Zechs und Treize können sich gut selbst verteidigen“, versuchte Duo die finstere Laune zu vertreiben.
Alle nickten bestätigend und doch wussten sie auch, welche Gefahren in der Wüste lauern konnten.
„Wir haben nur noch Pferde für einen weiteren Streitwagen“, dachte Quatre laut nach und schälte eine Traube.
„Trowa und ich gehen“, entschied Heero.
Quatre hielt dies für das Beste. Auch wenn ihn das Warten noch nervöser und ruheloser würde werden lassen, doch er war kein Streitwagenfahrer. Im Gegensatz zu Trowa und Heero, die in dieser Disziplin eindeutig besser bewandert waren.
Am nächsten Morgen war der Streitwagen von der Schiffsbesatzung schon weit vor der Mittagsstunde einsatzfertig aufgebaut worden. Auch die Pferde wurden bereitgehalten. Zwar standen die Tiere noch im Schatten der Schiffe, doch innerhalb weniger Augenblicke wären sie angeschirrt.
Zwar hatte Treize sie angewiesen bis zum Mittag zu warten, doch Trowa und Heero brachen lieber zu früh als zu spät auf. Keiner hatte in der Nacht zu schlafen vermocht. Alle – auch Quatre und Duo – waren erfüllt von einer seltsamen Unruhe. Es schien als ob auch sie etwas in die Nähe dieser Felsen, dieser uralten Mine ziehen würde. Aber was?
Heero hatte sich die Karten genauesten eingeprägt und Trowa v
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 24.03.2010 - 14:18
Kommentar Nr.: 7204
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freut mich das es weiter geht auch mich interessiert es wie lange es dauert bis die beiden sich wieder sehn und vor allem kommt zechs noch rechtzeitig um schlimmes zu verhindern
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 05.12.2009 - 17:50
Kommentar Nr.: 6881
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schön zu sehn wie das band der beiden immer enger wird bin gespannt wie lange es dauert bis die beiden sich wieder sehn und wie mächtig zechs dann ist und wo hin die reise noch führen wird
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 22.10.2009 - 04:07
Kommentar Nr.: 6787
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ich freu mich immer besonders wenn du über treize und zechs schreibst gerade weil beide manchmal etwas undurchchaubar sind deswegen freue ich mich schon auf nächste kapitel
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 09.09.2009 - 19:24
Kommentar Nr.: 6706
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Aaaaaaah es ist zum weinen… und wieder warte ich auf eine nachricht vom guten germanen… aber es ist wirklich schön mal wieder was von heero und duo zu lesen daher beschwere ich mich mal nicht und hinterlasse einen schönen kuchen (das sieht nur so wie eine bestechnung aus … ehrlich ^^)
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 07.08.2009 - 21:56
Kommentar Nr.: 6643
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Oh gott… drastische vorfälle verlangen aber wirklich immer zu drastischen maßnahmen oder… die heilkunst die Zechs anwendet ist aber nicht wirklich ohne, aber wenns hilft. Sally wird dem germanen wohl wirklich das fell über die ohren ziehen… aber mich würde der dolch und seine hintergründe noch sehr interessieren… war es Zechs selbst, der ihn in den bach geworfen hat?… und wie zum henker ist Treiz daran gekommen?… ihn einfach so zu finden ist dann doch schon ein ziemlich großer zufall…
Und wegen der kleinen anspielung… der spitzname von Zechs war doch horus… du willst mir aber jetzt nicht sagen, das er den konsul auf die art und weise verarscht… und er das nicht mit bekommt… und Treiz ist doch wohl auch nicht so dumm, als das er nicht auch noch so lange wartet, bis Zechs es auch will ^^ und ganz ehrlich… wäre Treize nicht high gewesen, hätte er dem blonden doch auch schon einen kuss abgerungen… gegen den Zechs wohlgemerkt ja auch nicht mehr allzu viel ein zu wenden hat ^^
Bin wie immer tierisch gespannt wie es weiter geht ^o^ vorallem wann Zechs erfährt, das es der Konsul war, der seine Frau getötet hat, und wie er dann reagiert >.<
Lg das StoFftiErchEn
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