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Wenn du denkst... |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.05.2005 | 04.05.2005 |
152639 |
4.00 Bei 2 Vote(s) |
259 |
| Autor: |
Brad-san |
| Pairing: |
Yohji/Omi |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Darf ein 17-jähriger überhaupt noch bedruckte Boxer-Shorts tragen? Nein? Dieser Ansicht ist auch Yohji. Und er muss unbedingt verhindern, dass Omi sich noch länger der ‚weiblich Welt’ mit dieser Art Unterwäsche präsentiert.
Die neuste Zusammenarbeit von wildest_angel und meiner Wenigkeit, die garantiert einige Pannen eines Dates zu Tage bringt. |
| Kommentare: |
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Kapitel 4
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Titel: Wenn du denkst…
Teil: 4/6
Autoren: Brad-san & wildest_angel
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: com, lemon, sap
Pairing: Yohji/Omi
@ Lestat: Was nicht ist, kann ja noch werden, oder? *g*
@Yuki_Chan: Omi ja... Aber ohne Yohji wäre er nicht einmal aufgetaut. ^.~
@all: Ihr kennt doch sicher die Telekom-Werbung für die 0€-Mobilbox-Abfrage. Ja? Dann behaltet die Fotobox schon mal im Hinterkopf...
~*~4~*~
"Sag mir bitte mal eins." Omi wollte in die grünen Augen seines Freundes schauen. Er sprach weiter ohne jeden Vorwurf: "Was ist so erotisch an Frauen? Ich meine…" Erst jetzt bemerkte er, wie geistig abwesend Yohji war. Selbst beim Essen konnte er nicht den Blick von dieser Frau lassen. "Vergiss es." Vermutlich war Yohji schon so weit abgedriftet, dass es keinen Sinn hatte, "Omis Offensive 2" zu starten. Enttäuscht und ein wenig verärgert aß er weiter, erblickte ein Mädchen in seinem Alter. Auch wenn sie nicht so dick mit Make-up bekleistert war und nicht solche für Japaner sittliche Kleidung trug, wie die ältere 'Dame' von Yohji, so erfreute er sich nicht an ihrem Anblick. Seufzend dachte der Blonde bei sich 'eindeutig schwul'.
Yohji war nicht so abgelenkt von dem Blondchen neben sich, wie Omi sicher dachte. Er bekam sehr wohl die Frage des Kleineren mit und wunderte sich halb zu Tode darüber. Doch der Braunhaarige wollte dieses Thema um keinen Preis der Welt vertiefen, da er sonst dem Kleineren gegenüber irgendwann hätte zugeben müssen, dass er sich nicht nur für die weibliche Bevölkerung Tokios interessierte, und seit einer kleinen Weile, genauer gesagt, seit ein paar Stunden, ein gewisser Blondschopf ihn immer mehr in seinen Bann zog. Mit einem vagen Schulterzucken besann sich der Braunhaarige auf die Mahlzeit, die vor ihm stand.
Bald würde Omis Pizza aufgegessen sein. Und die Chance für seinen Plan Nummer zwei vertan. Entweder er riskierte jetzt dieses Wagnis, oder er überließ Yohji der blond gefärbten Tussi. Lange musste Omi nicht überlegen, was er tat. Unglücklicher Weise ließ er in dem Moment sein Messer fallen. "Mist", fluchte er. Begeistert, dass es so echt klang. Er zog seinen kaum vorhandenen Bauch ein, rutschte unter den Tisch. "Yohji… erschrick jetzt nicht, okay?" Zu seiner Freude lag das silberne Besteck unter Yohjis Platz, was unweigerlich zur Folge hatte, dass er zwischen den hübschen Beinen hindurch greifen musste. Wie unbeabsichtigt war der Kontakt mit dem Stoff. "Tut mit Leid", rief er leise nach oben. Obwohl es eine glatte Lüge war, klang es überzeugend.
Zuerst lachte Yohji leise über die Ungeschicktheit des Jüngeren, doch als er die Berührung an seinem Bein spürte, weiteten sich seine Augen entsetzt. Himmel, was TAT Omi da nur? "Bitte nicht, bitte, bitte nicht!", murmelte der Ältere vor sich hin, wobei er hoffte, Omi würde bald das Gesuchte gefunden haben und unter dem Tisch hervorkommen. Er klammerte sich an seine Serviette und versuchte, ganz ruhig zu bleiben. Was natürlich bei Omis leichten Berührungen gar nicht so einfach war.
Omi musste sich krampfhaft das Lachen verkneifen. Wahrlich, Yohji hatte so reagiert, wie er es gewünscht hatte. Vergessen war das Blondie. Sieg Nummer zwei. Aber jetzt kam der eigentliche Teil des Plans. Schnell griff Omi in seine Tasche, holte ein rotes Tütchen, was er sich vorhin am Automaten gezogen hatte. Wenn das nicht zeigte, was er wollte, wusste er nicht mehr, was er tun konnte. Eine letzte Berührung und er kam lächelnd, mit leicht geröteten Wangen wieder auf seinen Platz. "Was ist? Du siehst nicht gut aus; ist alles okay?"
Yohji hatte krampfhaft die Luft angehalten, bis Omis blonde Strähnen wieder unter dem Tisch auftauchten. Seine Hände zitterten leicht aufgrund der sanften Berührungen. Mit einem erleichterten Ausatmen, dass er die kritischen Momente gut überstanden hatte, meinte der Ältere schwach: "Ja, alles okay. Mir ist nur gerade etwas warm. Liegt wohl am Wein…"
Der Wein also, ja? Lächelnd legte Omi das Messer zurück an den Teller, streckte seine Hand zu Yohji hinüber und öffnete sie langsam. "Gehört das dir? Es lag auf dem Boden, und da dachte ich heb es für dich mit auf." Seine Augen begannen zu Funkeln, als er die Reaktion sah.
Augenblicklich wurde Yohji knallrot. Das konnte jetzt doch nur ein Alptraum sein, oder? Hier, in diesem exklusiven Lokal, hielt Omi ihm ein auffälliges Kondomschächtelchen unter die Nase und fuchtelte auch noch damit herum! Yohji war am Ende mit den Nerven… Doch dann riss er sich zusammen. Nein, er würde sich jetzt nicht von dem Kleinen blamieren lassen! Ganz bestimmt nicht!!! Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, nahm er dem Jüngeren die kleine Schachtel aus der Hand und beäugte sie interessiert. "Nein, mir gehört die nicht, Omi! Aber du kannst sie dir ja gern behalten, vielleicht brauchst du ja irgendwann mal Kondome! Wenn du jetzt schon so heiße Strings hast, wird alles andere auch noch kommen!" Oh nein, Yohji bemühte sich gar nicht, leise zu reden. Das halbe Lokal wandte die Köpfe zu ihnen bei seinen Worten.
Gedemütigt wollte Omi seinen Kopf hängen lassen. Doch er verbot es sich. Schließlich war er keine keuche Jungfrau mehr, die nicht wusste mit so etwas umzugehen. "Ach… wer war es denn, für wen ich die Unterwäsche kaufen musste? Kannst du dich vielleicht daran erinnern, dass DU es warst, der mir sogar gesagt hat, ich soll sie auslassen?" Wie peinlich. Omi schämte sich dermaßen, dass er froh war, als der Kellner kam und sie höflich bat, das Gespräch leise auszudiskutieren. Eifrig nickte Omi.
Mit einem Lächeln sah der Ältere die heiße Röte, die sich über Omis Gesicht zog. Nachdem er dem Ober zustimmend zugenickt hatte, legte er seine Hand auf Omis Wange, drehte dessen Kopf zu sich und zwang ihn so, ihn anzusehen. Leise und freundlich meinte er nur: "Vergiss es, du bringst mich nicht in Verlegenheit. Jedenfalls nicht für lange…" Dabei konnte er es allerdings nicht lassen, mit seinem Daumen sanft über die zarte Haut zu streichen. Dann zwinkerte er seinem Freund verführerisch zu und ließ ihn wieder los.
Aber Omi HATTE ihn in Verlegenheit gebracht. Scheinbar widerwillig entzog er sich der Hand, konnte nicht länger dem durchdringenden Blick standhalten. "Gönn mir doch auch mal was", sagte Omi leise, schmollend. Er widmete sich den restlichen Pizzastücken, die er in weiser Voraussicht schon mundgerecht geschnitten hatte, aß sie auf. Unablässig kribbelte seine Wange, wo Yohji vor einigen Augenblicken über die Haut gestreichelt hatte. Das war doch schon ein Anfang. Und wenn er daran dachte, was er noch geplant hatte… Abwesend lächelte er das Cola-Glas in seiner Hand an.
"Ich gönn dir alles, Kleiner!", grinste Yohji versöhnlich, als er erkannte, dass Omi nicht sauer auf ihn war. Freundschaftlich rutschte er noch ein kleines Stückchen näher an den Blonden heran, legte seinen Arm um dessen Schulter, zog ihn zu sich und raunte: "Oder wusstest du das nicht?"
Heiße Schauer überrollten den Jüngeren. "Na ja…", setzte er an, ließ es aber vorerst bleiben, da seine Stimme brüchig war. Wie war das mit der Jungfrau? Er wollte stark sein. "Du meinst, ich soll das Kondom wirklich behalten?" Je länger Omi auf diese Weise gehalten wurde, umso stärker wurde der Wunsch, das Verlangen nach Yohji. Automatisch legte sich seine Hand auf Yohjis Oberschenkel, mehr jedoch als Abwehrreaktion, denn als Willkommenheißen. Hier konnte er nicht noch mehr Aufsehen erregen. Woanders hätte es ihn nicht gestört, aber in diesem… Restaurant. Nein.
Zufrieden darüber, dass ihre kleine "Meinungsverschiedenheit" beigelegt war, entließ Yohji den Anderen aus seinem Arm. Obwohl er ihn noch gerne länger so gehalten hätte… Aber die warme Hand auf seinem Schenkel machte ihn schon wieder ganz verrückt. Von daher beschloss der Braunhaarige, dass es besser war, wieder auf Abstand zu gehen. Omi musste ja nicht unbedingt erfahren, welche Wirkung er damit bei ihm auslöste. Allein schon um ihrer Freundschaft willen.
Erleichtert nahm Omi zur Kenntnis, dass Yohji sich wieder auf seinen Platz setzte. Zum Glück. Womöglich hätte er sonst noch seinen Kopf gewendet, sich in diesen grünen Meeren verloren und… Stopp, gebot sich Omi selbst. Er selbst rückte ein Stück weg von dem Älteren, stieß dabei gegen die bunte Tüte. "Magst du noch einen Nachtisch?", grinste Omi den andern an. Ohne die Antwort abzuwarten, holte der Blonde die Dose aus Pappe mit dem Weingummi hervor, setzte sie neben Yohjis Teller. "So als Ausgleich. Ein Echtes, gegen eins zum Essen."
Leicht musste Yohji bei diesem Anblick schmunzeln. Verdammt, warum hatte er nur das Gefühl, dass Omi ebenso heiß mit ihm flirtete, wie er mit ihm? "Weißt du was? Ich esse das nachher. So was sollte man… genießen. Und wenn ich das HIER mache, bekommen wir Hausverbot auf Lebenszeit!"
Begeistert nickte Omi. Auch wenn ihn die Betonung des „Genießens“ schlucken ließ, war er froh, dass die befreite Atmosphäre wieder Einzug gehalten hatte. Er mochte es nicht, sich mit dem anderen zu streiten. Sehr wohl aber, mit ihm zu flirten. Sein Blick blieb an den Lippen hängen, die genüsslich die letzten Schlucke Wein tranken. Er… wollte auch von ihnen kosten. Nicht hier und nicht jetzt, aber spätestens auf der Wiese. Bei Würfelspiel…
Elegant erhob sich Yohji von seinem Platz und ging an die Theke, um dort per Kreditkarte die Rechnung zu bezahlen. Dann sah er seinen Freund auffordernd an. "Nun? Zeigst du mir jetzt diese seltsame Wiese?"
"Klar, mach ich. Dafür müssen wir aber zurück, bis zum Parkhaus." Ohne zu Überlegen schnappte Omi sich wieder die Hand, lief mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen durch die Passage. Verträumt schaute er zu dem Älteren hoch. So sah er nicht, wie ihm jemand entgegen kam. Nur den Schmerz an seinem Hinterteil nahm er wahr. "Au…" Er schaute nach vorne, wo jemand über ihm lag, oder auf ihm saß. Der junge Mann entschuldigte sich, dachte jedoch nicht daran, aufzustehen. Erst als Omi sich räusperte, rappelte er sich auf, streckte Omi seine Hand entgegen und half ihm beim Aufstehen. Mit einem Lächeln, das Omis Knie weich werden ließ, verabschiedete er sich. Unbewusst schaute der Blonde dem Fremden nach.
Die ganze Situation ging viel zu schnell, als dass Yohji in irgendeiner Weise hätte reagieren können. Allerdings sah er, wie Omi dem Anderen versonnen lächelnd nachschaute. Also, das verstand er jetzt aber nicht ganz… "Omi? Hallo?", sprach er den Kleineren an, riss ihn damit anscheinend aus den Gedanken. "Öhm, sag mal… Dir ist aber schon aufgefallen, dass das ein MANN war, ja?"
Oh, das hieß jetzt wohl, er musste die Deckung, heterosexuell zu sein, aufgeben. „Ja. Ein wahnsinnig gut aussehender noch dazu.“ Er sah, dass Yohji seine Hände zu Fäusten verkrampfte. Deswegen blickte Omi sich noch einmal provokativ um. „Und einen verdammt geilen Arsch hat er auch“, sagte er, schaute ohne jede Scheu in Yohjis Augen, verlor sich für einen Moment darin.
Yohji glaubte im ersten Moment, nicht richtig gehört zu haben. Was war das? Omi… stand auf Männer? Und noch dazu auf so aufgetakelte Schönlinge? Ein warmes Leuchten erfüllte seine Augen, als er den Blick des Kleineren bemerkte. Na, das wollte er erst mal sehen, ob er Omi nicht von diesem… diesem… Schnösel abbringen konnte!
Da hatte er was gesagt. Amüsiert beobachtete Omi das leichte Aufflackern in den Augen. "Komm, lass uns gehen, ehe du noch rot wirst wie ein Puter." Abermals ergriff Omi die warme Hand, blickte noch einmal zurück, bevor er Yohji mit sich zog. Eine ganze Weile gingen sie Hand in Hand, bis Omi eine weiße Box entdeckte. Schlagartig nahm eine Idee in seinem Kopf Gestalt an. "Yohji…"
Der Größere hing währenddessen seinen Gedanken nach. Was dieses plötzliche Geständnis in ihm losgetreten hatte, war unvorstellbar. Er spürte die warme Hand in seiner viel intensiver, war sich der Nähe des Anderen mehr bewusst als je zuvor. Ein seltsames Gefühl zog durch seinen Körper. Merkwürdig verklärt sah er Omi an, als er angesprochen wurde. "Hm?"
"Guck mal da." Omi zeigte auf die weiße Kabine. "Wollen wir nicht ein paar Fotos machen? Wir haben keine gemeinsamen. Was denkst du?" Er setzte einen winzigen Schmollmund auf, guckte Yohji mit einem unwiderstehlichen Dackelblick an.
Nachdenklich schaute Yohji in die bittenden Augen und nickte ganz automatisch. Ja, es war eine gute Idee. Immerhin hatten sie damit eine Erinnerung an diesen schönen und doch seltsamen Tag. "Klar. Was Schöneres als uns beide hat dieser Automat eh noch nie gesehen!"
"Haha" Omi musste lachen. Glückselig schleifte er den unwissenden Yohji zu dem Fotoautomaten. Da er jetzt schon mehr oder weniger gesagt hatte, dass er schwul war, konnte er gleich seine Grenzen austesten. "Omis Offensive 3" lief an. Er wollte endlich wissen, wie Yohji zu ihm stand. Aufgeregt forderte er seinen Freund auf, das Geld in den Schlitz zu werfen.
Yohji konnte die Nervosität des Jüngeren nicht wirklich verstehen. Es waren doch nur Fotos… Kopfschüttelnd warf er die Münzen in das Gerät, betrat die Kabine… und stockte. Da… war ja nur EIN Sitz! Er warf einen kurzen Seitenblick auf Omi und begann, breit zu grinsen. Es würde ihn zwar unwahrscheinliche Selbstbeherrschung und eklige Gedanken an widerwärtige Sachen kosten, um dem Blonden in dieser Zelle nicht ZU sehr auf die Pelle zu rücken, aber den Kleinen so nahe bei sich zu wissen, hatte doch auch was. Was sehr Verführerisches. Etwas, von dem er auf jeden Fall nachts träumen konnte.
Ungeduldig drängelte der Jüngere Yohji zum Hinsetzen. Seit einer Minute hatte er ein Bild im Kopf, das ihn nicht zur Ruhe kommen ließ. Unbedingt wollte Omi dieses auch umsetzen. Als Yohji saß, setzte er sich anzüglich grinsend auf dessen Schoß. Fünf Fotos lang hatte er Zeit, die Idee Realität werden zu lassen. Genüsslich lehnte er sich an die breite Brust hinter sich, legte seinen Kopf entsp
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Yuki_chan
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Username: Yuki_chan
Datum: 22.05.2005 - 15:32
Kommentar Nr.: 425
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Wie schöööön, ein Happy End! *freu*
Mir gefällt das Ende wirklich seeehr gut! ^_~
Da kann ich nur loben: klasse, einfach fantastisch! o^_^o
Das Lesen hat echt Spaß gemacht und ich hoffe auf ein weiteres Werk wie dieses!
Bis dann, eure Yuki_chan.
*knuddel*
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Kommentar von: Yuki_chan
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Username: Yuki_chan
Datum: 20.05.2005 - 21:51
Kommentar Nr.: 424
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Waaaaaaa...s???? *irgendwie nich ganz mitkomm* ^^
Menno is das n fieses Ende!!!!
Wisst ihr eigentlich wie ihr mich quält?! *ganz beleidigt bin*
Der arme Omi! *heul*
Aber was is der auch so blöd und sagt ausgerechnet _sowas_?! *kopfschüttel*
Möchte wirklich wissen, wie der das wieder gerade biegt! ^_~
Eure schon gaaa...nz gespannte Yuki_chan! XD
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Kommentar von: Yuki_chan
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Username: Yuki_chan
Datum: 16.05.2005 - 20:21
Kommentar Nr.: 423
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*huraaaa* das vierte Kapitel is da! ^^
Das ist echt sowas von genial!
Finde es richtig klasse, das die beiden endlich zueinander gefunden haben! Und vor allem WIE!!!! *lol*
Aber Omi hat sich ja auch mehr als nur Mühe gegeben! ^_~
Ich hoffe, dafür bekommt er dann auch eine entsprechende Belohnung! O^_^O
Bis zum nächsten Teil, eure Yuki_chan.
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Kommentar von: Lestat
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Username: Lestat
Datum: 14.05.2005 - 20:10
Kommentar Nr.: 422
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Huhu!
Wirklich eine absolut heiße Story! Die beiden verhalten sich grandios. Einfach allererste Sahne! Und dann die kleinen (oder größeren) Peinlichkeiten, die den beiden unterliefen...
Wie dem auch sei. Wäre gut gewesen, wenn das mit den Handschellen ausgeführt worden wäre. ;-)
Bis dann und weiter so,
Lestat
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Kommentar von: Yuki_chan
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Username: Yuki_chan
Datum: 12.05.2005 - 20:45
Kommentar Nr.: 421
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*lach*... oh man wie peinlich! Yohji tut mir schon fast Leid!!!
Der neue Teil ist echt klasse!!!!
Und Omi als Verführer wirklich unschlagbar!! ^^
Freu mich schon auf´s nächste Kappi!!! *ganz gespannt bin*
Bye, Yuki_chan
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