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Mondnacht: Schuldig |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
03.05.2005 | 03.05.2005 |
176578 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
343 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schuldig X Ken |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ich habe es gewagt, meine Freunde zu einer Challenge herauszufordern... *drop* Hier mein Ergebnis:
Ken kommt dahinter, daß er und Schuldig ein ähnliches Hobby teilen. Was die beiden eigentlich zusammenbringen könnte - gäbe es da nicht ein kleines Problem in Form eines Telekineten und anderer uneinsichtiger Teammitglieder... |
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Kapitel 4
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So, und hier ist auch schon der letzte Teil!
@ Salmara:Na, ich will dich ja echt nicht zappeln lassen! Laß dich einfach überraschen, WER hier die Initiative ergreift und alles ans Licht bringt. Ich hoffe, der Schluß gefällt dir!
Und nun viel Spaß!
Die geschlossenen Augen des Fußballers hoben sich ruckartig, ein panischer Ausdruck war darin zu erkennen. Mit Schwung setzte er sich auf, so dass Schuldig von ihm purzelte.
"Shit!", flüsterte er entsetzt und schaute dabei hilfesuchend auf seinen Liebsten.
Der Telepath nickte bestätigend. Ken lief es eiskalt über den Rücken, während er fieberhaft überlegte. Aya einfach vor vollendete Tatsachen stellen? Klar, da konnte er ebensogut Selbstmord begehen. Sich mit Schuldig von Weiß trennen? Das wäre genauso unmöglich. Eine eigene Wohnung suchen und sich dort ein Liebesnest einrichten? Das wäre eine Möglichkeit, würde aber eine Zeit dauern... Der Braunhaarige seufzte schwer.
Schuldig verfolgte die hektischen Gedanken seines Geliebten und schüttelte bei jedem einzelnen den Kopf. Nein, so war das alles nichts! Ein vernünftiger Plan musste her! Eine Idee keimte in ihm auf.
"Und wenn wir einfach vorerst mal so tun, als wäre gar nichts zwischen uns? Warten wir doch einfach ab, was passiert, wenn rauskommt, dass Omi und Nagi zusammen sind."
Ein fragender Blick der Schokoladenaugen traf ihn.
"So tun, als wäre nichts?", fragte der andere betroffen.
Schuldig nickte.
"Ja. Nur in der Öffentlichkeit, natürlich. Was in unseren Zimmern passiert, braucht ja niemand wissen."
Ken nickte langsam. Ja, das klang für den Anfang schon mal sehr gut. Auf Dauer würden es der Blondschopf und der kleine Telekinet nicht hinbekommen, ihre Beziehung zu verheimlichen. Da hatte der Deutsche schon recht. Und bis dahin hatten sich die beiden Teamleader vielleicht so an den Gedanken gewöhnt, dass sie keine Schwierigkeiten mehr machten.
"Okay", meinte er leise, "Versuchen wir`s."
Der Langhaarige sah zweifelnd auf seinen Freund. Ob das wohl gut ging? Aber das würde sich zeigen, entschied er für sich. Egal, was passieren würde, er würde auf jeden Fall zu Ken stehen! Bei diesen Gedanken lächelte er ein wenig. Wow, das waren ja ganz neue Seiten an ihm!
"Gut. Dann sollten wir jetzt aber langsam mal heimfahren", erinnerte er den Braunhaarigen ruhig, "Sonst machen sich unsere werten Herren Anführer noch Sorgen, und wir dürfen uns wieder nen blöden Spruch von wegen "zusammen" anhören."
Mit bedauernder Miene erhob er sich und begann, seine Kleider zusammenzusuchen.
Ein paar Augenblicke später folgte Ken seufzend seinem Beispiel.
- zwei Wochen später -
"Das hättest du heute sehen sollen!"
Grinsend schmiegte sich Aya in seinem Bett an Brad.
"Was denn?", kam die schläfrige Antwort des Schwarzhaarigen.
"Ken und Schuldig. Beim Fernsehen. Das war ein Bild für Götter!"
"Erzähl!"
~~~Flashback~~~
Aya hatte beschlossen, sich noch einen Spätimbiss zu gönnen. Brad war noch geschäftlich unterwegs, und ehe der nicht zu Hause war, würde der Rothaarige sowieso keinen Schlaf finden. Also tappte er leise, um niemanden zu stören, von seinem Zimmer in die Küche. Oder besser gesagt: er wollte in die Küche gehen, doch die Szene, die sich ihm beim raschen, routinemäßigen Blick ins Wohnzimmer bot, ließ ihn seinen Hunger schnell vergessen.
Ken saß im Schneidersitz, in einem Nichts von Shirt und einer mehr als nur kurzen Hose, auf der Couch und konzentrierte sich mit aller Macht auf das Fernsehprogramm. Schuldig lag vor dem Gerät auf dem Boden, nur mit einer engen Jeans bekleidet, die Arme angewinkelt und das Kinn auf die Hände gestützt, und starrte ebenfalls höchst angespannt auf die Mattscheibe.
Grinsend schlich Aya sich in das Zimmer, dankbar dafür, dass Schuldig mit seiner Telepathie bei ihm keinen Erfolg hatte und ihn somit nicht bemerkte, lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen gegen die Mauer und beobachtete die Beiden. Für jemanden, der vor allem Ken nicht so gut kannte, sah es aus, als würden die Zwei eben nur fernsehen und die Anwesenheit des jeweils anderen bestenfalls dulden. Einem aufmerksamen Beobachter wie Aya allerdings entgingen gewisse Kleinigkeiten ganz und gar nicht, die vom genauen Gegenteil zeugten.
Zuerst einmal war der Film nicht unbedingt das, was sich Ken freiwillig ansah. Dann fiel Aya auf, das der Braunhaarige zwar seinen Kopf nicht bewegte, aber seine Augen immer wieder zu dem nackten, muskulösen Rücken des vor ihm Liegenden wanderten, und er sich dabei unbewusst über die Lippen leckte. Dann plötzlich senkte der Fußballer die Lider, eine Gänsehaut überzog seine braunen Arme und ein unterdrücktes Seufzen war zu hören. Es lag auch auf einmal eine unerklärliche Spannung in der Luft. Aya schaute intensiv auf Schuldig und konnte sich ein Lachen gerade noch verkneifen. Auch der hatte seine Augen geschlossen, sein Gesicht zeigte jedoch den bekannten Zug, den es unwillkürlich annahm, wenn der Deutsche in mentalem Kontakt mit jemandem stand. Was da zwischen den Beiden gerade abging, konnte sich der Rothaarige aufgrund der erneuten Schauer, die über Ken`s Haut rieselten, lebhaft vorstellen. Äußerst praktisch, einen Telepathen zum Freund zu haben! Aya trat einen Schritt näher.
"Ist der Film was Vernünftiges?", fragte er laut.
Die beiden Männer vor ihm zuckten erschrocken zusammen und drehten die Köpfe in seine Richtung.
"öhm.. Naja.. Geht schon", stotterte Ken, dessen Gesicht einen ungesunden Rotton angenommen hatte.
Aya setzte sich mit unbeteiligter Miene, aber innerlich vor Lachen zusammenbrechend, neben Ken auf die Couch. Ein schneller Seitenblick zuerst auf den Fußballer und dann auf den Langhaarigen sagte ihm jedenfalls eines: Die Hormone der Jungs waren am Überkochen! Ken`s Atmung war beschleunigt, er hatte eine deutliche Beule in der Hose und Schuldig rutschte unruhig auf dem Boden hin und her. Okay, dass die Beiden miteinander was am Laufen hatten, vermutete er ja schon seit dem Tag, als er sie zusammen zum Sport hatte gehen sehen. Das bereitete ihm auch die geringsten Sorgen. Vielmehr interessierte es den Schwertkämpfer, dass sein warmherziger Kollege nicht enttäuscht wurde. Denn das hätte Ärger für das ganze Team bedeutet. Ein boshaftes Teufelchen auf seiner Schulter flüsterte ihm einen hinterhältigen Plan ins Ohr. Lächelnd rutschte der Rothaarige näher an den Kleineren heran, legte seinen Arm auf die Lehne und ließ sie dann ein Stück sinken, so dass er um Ken`s Schulter lag. Wenn jetzt irgendwer eine Begründung für diese Aktion gefordert hätte, wäre Aya in Erklärungsnot geraten. Schließlich hatte er sowas noch nie gemacht. Jedenfalls nicht bei Ken.
Ken brauchte eine Sekunde, um zu realisieren, was hier gerade abging.
"öhm... Aya? Was wird das?", fragte der Braunhaarige vorsichtig, als er kapierte, dass sein Leader -AYA!- gerade seinen Arm um ihn gelegt hatte. Er war entsetzt! Das ging doch nicht! Er wollte seinen Anführer wirklich nicht verletzten, aber das gehörte sich einfach nicht! Noch dazu, wo er doch mit Schuldig... Aber das durfte Aya ja nicht wissen. Ken war in einer Zwickmühle.
Auf Ken`s Worte hin drehte Schuldig den Kopf zur Couch. Seine Augen wurden riesengroß, er blies überrascht die Backen auf. Eine Sekunde lang blitzte er den Weißleader mit gefährlich funkelnden Pupillen an, dann verengten sich seine Augen zu wütenden Schlitzen. Mit einem Satz sprang er auf, fast grün vor Eifersucht, und stürmte aus der Tür. Aya konnte mit Mühe ein kaum hörbares "Nimm deine Pfoten von ihm, verdammter Bastard!" vernehmen. Gespielt unschuldig wandte er sich an Ken.
"Was ist denn mit dem los?"
"Keine Ahnung", meinte Ken mit bebender Stimme, "Aber bitte nimm deinen Arm von mir runter, ja?"
Kaum hatte Aya seinem Freund den Wunsch erfüllt, als auch dieser aufstand.
"Ich geh dann mal in mein Bett", stotterte er verlegen und rannte aus dem Zimmer.
Aya blieb noch einen Moment grinsend sitzen. Aha, so war das also! Da war mehr im Spiel als nur Sex. Gut, damit konnte er leben. Das war ihm auf jeden Fall lieber, als wäre es nicht so gewesen. Dann fiel ihm sein Hunger wieder ein, und er ging in die Küche, um für sich und seinen Liebsten -wann immer der auch nach Hause kommen mochte- eine Kleinigkeit herzurichten.
~+~+~+~+~Flashback Ende~+~+~+~+~+~
Brad lachte leise, als Aya geendet hatte.
"Ist ja niedlich!", meinte er lächelnd, "Schuldig war eifersüchtig auf dich! Das hätte ich nun nicht erwartet." Schlagartig wurde er wieder ernst. "Was meinst du, wie lange werden die sich noch so anstellen?"
Aya zuckte vage mit den Schultern.
"Keine Ahnung. Es ist ja das Gleiche mit Omi und Nagi."
Der Amerikaner nickte bedächtig.
"Lustig ist ja nur, dass das Sportlerpärchen von dem Computerpaar weiß, aber trotzdem die Klappe hält."
"Dafür vermutet Yohji, dass zwischen Schuldig und Ken was läuft", erwiderte der Rotschopf amüsiert.
"wirklich?"
Aya nickte.
Erneut lachte der Schwarzhaarige auf.
"Laß uns das doch noch mal zusammenfassen", meinte Aya kichernd,"Schuldig und Ken wissen von Omi und Nagi. Yohji ist über Schuldig und Ken informiert. Wir wissen von allen Paaren, und keiner weiß von uns! Und nun sag mir bitte, dass das nicht irre ist!"
"Das kannst du aber laut sagen! Da darf uns was einfallen. So geht das nicht weiter!"
Ehe Aya allerdings noch etwas erwidern konnte, wurde er auf die Kissen gedrückt, und wieder einmal musste er feststellen, dass es sich mit einer zweiten Zunge im Mund schlecht antworten ließ...
Genau zu dieser Zeit kuschelte sich ein Stockwerk über Aya und Crawford Ken an Schuldig.
"Ich halt das nicht mehr lange aus!"
"Was meinst du?", fragte der Orangehead, obwohl er genau wusste, auf was sein Liebster hinaus wollte.
"Dieses Versteckspiel meine ich!"
Ein wütendes Schnauben kam von dem Langhaarigen.
"Frag mich mal! Ich hätte Abyssinian vorhin am Liebsten gekillt! Spinnt der? Dich einfach so in den Arm zu nehmen?"
"Ja, das war schon komisch...", erwiderte der Dunkelhaarige nachdenklich.
"Komisch?", empörte sich der Deutsche, "KOMISCH? Weißt du", fuhr er leiser fort, "Ich ertrag das einfach nicht. Das dich jemand außer mir anfasst ebenso wenig wie den Gedanken, dich irgendwann einmal zu verlieren."
Ken sah Schuldig ernst an.
"Ich liebe dich. Warum solltest du mich verlieren?"
Der Telepath zuckte mit den Schultern, sein Lachen wollte bei diesem Thema nicht auf seinem Gesicht erscheinen.
"Ich denk da in erster Linie an die Aufträge", murmelte er.
Aya saß am nächsten Morgen grübelnd in seinem Zimmer, vor sich auf dem Schreibtisch einen Stapel Papiere. Mit müden Bewegungen zog er ein unbeschriebenes Blatt zu sich heran. Er hasste es, die Dienstpläne erstellen zu müssen. Da gab es jedes Mal ein unvorstellbares Theater, weil irgendwer mit Sicherheit mit der Einteilung nicht zufrieden war... Wie gut, dass er sich nur noch um den Laden kümmern musste und Brad die Oranisation der Einsätze übernommen hatte. Plötzlich erschien ein listiges Lächeln auf seinem Gesicht. Ja, das war doch wirklich eine gute Möglichkeit, um...
"Aya, du musst einen Fehler gemacht haben!"
Schuldig stand in der Küche und wedelte hektisch mit dem Einteilungsplan für das Koneko vor der Nase des Rothaarigen herum.
"Warum?", fragte der Angesprochene ruhig.
"Schau dir das mal an! Ich hab am Montag Vormittagsschicht mit Yohji, Omi und Brad. Nachmittags frei, Abends hat mich Brad für einen Auftrag eingeteilt..."
"Ja, und genau deswegen hast du am Dienstag dann die Nachmittagsschicht und am Abend frei", erwiderte Aya gelassen.
"Und am Mittwoch ist es dann genau das gleiche wie am Montag!", japste der Langhaarige empört.
"Wir haben für die nächsten sechs oder acht Wochen furchtbar viel Arbeit", klärte der Weißleader den Deutschen ruhig auf, "sowohl im Laden, da eine Ausstellung ansteht, als auch anderweitig. Deshalb habe ich die Dienstpläne so erstellt, dass immer die vier Leute, die bei den Aufträgen als Team unterwegs sind, auch im Koneko zusammenarbeiten. Einen Tag Frühschicht, nachmittags frei, abends Mission. Am nächsten Vormittag frei zum Ausschlafen, dann Spätschicht im Laden, abends frei, damit ihr am nächsten Tag wieder fit seid für das Geschäft. Das zweite Team arbeitet dann genau entgegengesetzt."
Wow, soviel hatte Aya noch nie mit Schuldig geredet wie jetzt. Aber der Schwertkämpfer wollte, dass der Telepath verstand, dass er seinen Liebsten für die nächsten Wochen kaum zu Gesicht bekommen würde... Verstohlen grinsend beobachtete Aya, wie sich langsames Begreifen über Schuldigs Gesicht zog.
"Se...se...sechs Wochen?", hauchte der dann auch prompt fassungslos.
Der Jüngere nickte. "Oder auch acht, kommt drauf an."
Schuldigs Gesicht verlor sämtliche Farbe.
"Und warum besteht mein Team aus Yohji und Omi?" Das war sowas von unfair!
Eine fein geschwungene Augenbraue zog sich herausfordernd in die Höhe.
"Weil immer zwei von euch mit zwei von uns zusammenarbeiten werden. Damit ihr euch mal näher kommt."
Nur mühsam konnte Aya seine unbeteiligte Maske aufrechterhalten. Noch dazu, da er bemerkte, dass soeben Naoe mit einem sehr bes
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 10.05.2005 - 13:54
Kommentar Nr.: 416
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oooohhhhhh!!!!!!!!! Ist das SÜÜßßß!!!! Ja die beiden gehören echt zusammen^^
Ich wusste es doch, Omi und Nagi vorschicken^^
Deine Lösung ist echt klasse, aber so nen Arbeitsplan möchte ich auch nie haben.
Ich hoffe du beglückst uns bald mal wieder mit was nettem^^
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 09.05.2005 - 20:50
Kommentar Nr.: 415
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Tja, ich würde sagen, lasst Nagi und Omi anfangen und haut dann Aya einfach nackte Tatsachen an den Kopf^^
Nein mal im Ernst, du wirst dir bestimmt was nettes eingefallen lassen haben!
Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf und freu mich schon, wie es ausgeht!
Bis Morgen?!
Deine treue Sal
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Kommentar von: Yuki_chan
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Username: Yuki_chan
Datum: 04.05.2005 - 18:12
Kommentar Nr.: 413
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Eigentlich steh ich ja eher auf das Pairing Aya und Schu, aber diese Story ist soooo süüüüß!!!!! ^^
Total niedlich wie Schuldig sich über den Schiedsrichter aufregt!!!XD
Ich hoffe allerdings, es gibt ein Happy End und dieses dumme Missverständnis - was es doch wohl hoffentlich bloß war - regelt sich auch noch!!! *ansonsten werd ich ganz pöse*
Cu Yuki_chan.
Ps: Schreib jah weiterhin so klasse Storys!!! >__<
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 04.05.2005 - 17:45
Kommentar Nr.: 412
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Mano bist du GEMEIN!!!! Der Arme Ken, wie kannst du nur so gemein zu ihm sein??? Du hättest ihn doch einfach nur nicht blind durch sein eigenes Zimmer rennen lassen brauchen... dann währ es viel einfacher gewesen^^
Wann stellst du den nächsten Teil on??
Ich warte schon sehnsüchtig!^^
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 04.05.2005 - 16:14
Kommentar Nr.: 411
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Hi Große,
nun hab ic hes mir in dieser Version noc heinmal durchgelesen. Klingt nicht schlecht. Nein ehrlich, es ist super.
Ich finde es super, wie du die verschiedenen Elemente eingebracht hast. Wirklich (vor allem beim noch kommenden Mond *g*) hab ich zuerst gar nicht kapiert, dass es um Handlungselement ging. Echt klasse.
Und voll süß.
Braddy
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