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y Konkurrenz belebt das Geschäft!
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 07.03.200601.09.2010 1034799 4.59
Bei 32 Vote(s)
983
Autor: Titzian
Pairing: Seto-Joey-Seth, Joey- Diogo und viele andere!
Kategorien: Romantik, Drama, SAP
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Limone, Lemon, Sadomasochismus
Einführung: Seto findet plötzlich gefallen an seinem kleinem Hündchen. Dann taucht auch noch ein neuer Mitschüler auf,der sich gleich auf Joey stürzt. Ein verwirrtes Hündchen, der mit all der Aufmerksamkeit erstmal nichts anfangen kann. Plobleme vorprogramiert.
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y Kapitel 31
Hallo Leute!
Jaa, es gibt mich noch.
Leider hatte meine Gesundheit mich ziemlich lange vom Computer ferngehalten.
Aber jetzt geht es so lala und hier ist ein neuer Teil.
Ich hoffe es gibt noch Leute da draußen, die mich noch kennen und meine Story überhaupt noch lesen wollen??? (Hoff, Hoff)
Dies ist noch ein Ungebeteter Teil.
Meine Betaleserin hat mir den Teil noch nicht zurückgesandt, aber ich dachte mir, da ihr so lange schon warten musstet, dass ihr die Fehler überseht?
Ich werde den Betagelesenen Teil dann neu Hochladen, wenn er kommt.
Jetzt sitze ich übrigens an einem neuen teil von, In nur acht Tagen.
Für die jenigen, die diese Story auch lesen.
Also bis bald, Titzian!!!

Konkurrenz belebt das Geschäft! Teil 31

Als Seto die Treppe nach unten ging, hörte er aus dem Wohnzimmer schon die Stimmen des Kindergartens.
Aber diesmal war er nicht verstimmt, sondern war froh darüber.
Er hatte sich schon das Hirn zermartert, wie er Björn und Luka gegenüber erklären sollte, dass er wusste das es Joey soweit gut ging, dass er lebte.
Aber mit Hilfe von Yugi, sollte es nicht so schwer sein.
Hoffte er jedenfalls.
Als er nun unten ankam, ging er gleich zu ihnen und blieb doch überrascht in der Tür stehen.
Das Wohnzimmer hatte sich seit gestern drastisch geändert, schien mehr einer Einsatzzentrale zu gleichen.

Die anderen hatten ihn noch gar nicht bemerkt, so sehr waren sie mit ihren Gesprächen und dem Essen beschäftigt.
Denn der Tisch war vollgestellt mit allem was das Herz begehrte.
Brötchen, verschiedene Brotsorten, Wurst, allerlei Süßer Brotaufstrich, Rührei mit Speck, und und und.
Natürlich durfte auch der Kaffee nicht fehlen, aber auch Tee und Säfte waren vorhanden.
Und alle bedienten sich reichlich, während sie dabei ununterbrochen redeten.
Jedenfalls sobald der Mund mal leer war.

Und rund um den Tisch und den Sitzgelegenheiten, standen allerlei Apparaturen zum Abhören der Telefonanlage, einige seiner neuesten Computer um schnellstmöglich die eingehenden Telefonate zurück zu verfolgen und zwei seiner besten Leute die an genau diesen Apparaturen saßen, und ebenfalls beim Essen waren.
Auch Roland war da, der ihn genau in dem Moment bemerkte und aufstand um ihm entgegen zu kommen.
Dann gab er einen kurzen Bericht ab, dass die Entführer sich bis jetzt noch nicht gemeldet hatten.
Auch die anderen Spuren, die sie bisher verfolgt hatten, waren leider ohne erfolg geblieben.
Seto nickte leicht abwesend.

„Danke Roland, aber ich hatte schon mit so was gerechnet.
Aber du siehst Müde aus, ich möchte dich gerne bei vollem Verstand und wach an meiner Seite haben, wenn es darauf ankommt.
Fahr nach hause und leg dich hin.
Falls sich in der Zwischenzeit etwas ergeben sollte, werde ich dich wecken lassen.“
Da alle anderen verstummt waren und zu ihnen blickten, als Roland aufgestanden war, erhob sich Björn nun auch, winkte ab und kam zu ihnen.
„Roland, du kannst doch auch hier schlafen, wenn du willst.
Frische Kleidung kannst du dir ja kommen lassen.
Oben habe ich genug freie Zimmer zur Verfügung.
Wenn du nichts dagegen hast Seto?
Na ja, und du natürlich auch, Roland.“
Roland grinste müde und nickte dankbar.
„Ja, dass wäre mit lieber, so bin ich gleich zur Stelle wenn sich was tut.
Ich nehme dein Angebot gerne an, Björn.“
Björn legte ihm die Hand auf die linke Schulter und schob ihn an dem Überraschten Seto vorbei in den Flur.
„Na dann komm, ich zeig dir die Zimmer, dann kannst du dir eins aussuchen.“
„OK, ich rufe nur kurz in der Villa an, dann kann man mir meine Sachen schon mal vorbeibringen.“
„Alles klar, wenn sie kommen legen wir sie vor deiner Tür.“

Seto, der sich nach hinten gebeugt hatte, um die beiden noch ein Weilchen zu beobachten, schüttelte nur verwundert den Kopf.
Eigentlich war Roland nicht gerade der Typ von Mann, der sich schnell mit jemanden Anfreundet und ihn gleich mit Vornahmen anredete.
Als er sich wieder dem Wohnzimmer zu wandte, sah er sich mit fragenden blicken konfrontiert.
Er grinste müde und nickte.
„Morgen, ihr seid ja früh hier aufgelaufen.
Ist noch ein Platz frei und gibt es noch Kaffee?
Den kann ich jetzt gut gebrauchen.“
Er wurde von ihnen mit einem Morgengruß oder breitem Grinsen begrüßt, oder mit beidem.

Luka, der vorhin neben Björn, wo sonst, gesessen hatte, wies auf den Sessel, den bis vor kurzem ja noch Roland besetz hatte.
„Guten Morgen Seto, setz dich doch hier hin.
Hier haben wir auch noch frisches Geschirr für dich.“
Eifrig legte er alles für Seto zurecht und schenkte ihm schon Kaffee ein, bevor sich Seto selber setzten konnte.
Flinkes Kerlchen, dachte er bei sich.
Oder aber er hatte ein schlechtes Gewissen wegen dem O-Saft mit dem Schlafmittel gestern Abend.
Aber er lächelte nur dankbar und trank einen Schluck des heißen schwarzen Kaffees.
Mit einem seufzen stellte er die Tasse hin und sah dann in die Runde.

Manche grinsten, andere sahen ihn abwartend an.
Er hob nur kurz die rechte Augenbraue, als sein Blick kurz auf Maliko und Bakura viel, aber er erntete nur ein freches Grinsen von Maliko und ein Achselzucken von Bakura.
Aber er hatte andere Sorgen als sich darüber Gedanken zu machen, was die beiden Blödmänner hier zu suchen hatten.
Während er immer wieder an seinem Kaffee nippte, horchte er Gedankenverloren in sich hinein, um sofort mitzubekommen, falls sich Seth melden würde.
Aber das war eigentlich albern, denn Seth würde sich immer bemerkbar machen wenn er etwas wollte.

Etwas verwirrt schaute er plötzlich auf ein Brötchen vor seiner Nase, dass ihm von Luka auf einem Teller gereicht wurde.
Da erst wurde er sich der anderen wieder bewusst, die ihn abwartend ansahen.
Scheinbar hatte man ihn angesprochen und er hatte nichts mitbekommen, da er so in Gedanken gewesen war.
Yugi sah ihn schräg lächelnd an und fragte ihn scheinbar wirklich nicht zum ersten mal.
„Hey, ich hatte dich gefragt wie es dir geht?
Ist alles OK bei dir?“
Seto seufzte, was für eine dämliche frage.
„Nein, es ist nicht alles OK, Joey wurde entführt, und wie es aussieht ist er auch nicht mehr in Japan.
Und ja danke, ich nehme gerne ein Brötchen.
Kann ich noch etwas Kaffee haben, der ist wirklich gut.“

Dem völlig verblüfften Luka nahm er den Teller ab und stellte ihn auf den Tisch, die Fragen der anderen überhörte er erst mal, denn er wollte warten bis Björn wieder kam, damit er nicht alles zweimal erklären musste.
Und so wurde es verdächtig still am Tisch.
Die anderen sahen ihn entweder böse, aufgebracht oder zum töten bereit an, ganz nach Art der Mentalität des betreffenden, aber Seto ließ sich nicht beirren.

Im Gegenteil nahm er ein sauberes Glas und schenkte sich O-Saft ein und nahm einen großen Schluck.
Dann schmierte er sich sein Brötchen, nahm von Tea dankend den Kaffe an und begann dann herzhaft zu essen.
Dann erschien auch schon Björn in der Tür und lächelte Seto aufmunternd an.
„Na, hast du gut geschlafen?“
Ihn von unten her ansehend, konnte Seto nicht ganz seinen leisen Groll wegen dem Schafmittels von gestern Abend verbergen.
„Ja danke, bestens.“
Björn lächelte breit.
„Na das freut mich aber.“
Grummelnd sah Seto ihn an, nicht mal ein Hauch von schlechtem Gewissen.

Aber dann wurde er von Luka abgelenkt, der nun aus seiner Erstarrung erwachte und Seto am Arm packte, so das dieser beinahe sein restliches Brötchen über den Tisch verteilt hätte.
„Was hast du gesagt, Joey ist nicht mehr in Japan?
Woher weißt du das, hat man dich angerufen, hat man eine Forderung gestellt?
So sag doch was, nun sag doch schon!“
Björn war plötzlich neben Luka und nahm ihn in den Arm.
„Luka mein Schatz, bleib ruhig, es ist gut, Seto wird uns sicher gleich sagen woher er das weiß, nicht war?“
So wie Björn ihn ansah und die letzten beiden Worte aussprach, hörte sich das nach einer ziemlichen Drohung an, sie nicht zu verarschen oder sie allzu lange hinzu halten.
Also nickte Seto und nahm sich die Tasse Kaffe und lehnte sich zurück.

Dann sah er allerdings Yami an und hoffte auf dessen Hilfe.
Yami verstand und nickte ihm zu.
Seto holte einmal tief Luft und stieß sie wieder laut aus, dann sah er sie alle nacheinander an.
Dann viel allerdings sein Blick auf die zwei Männer an den Computern und schickte sie nach draußen.
Es musste ja nicht sein, dass noch mehr unbeteiligte von seinem Geheimnis erfuhren.
Dass er Björn reinen Wein einschenken musste, war ihm klar, und Luka würden keine zehn Pferde hier raus bekommen, bevor er nicht eine Erklärung bekommen würde.

Kurz sah er in seine Kaffeetasse, die ihm aber auch keine Hilfe war, nahm einen Schluck und brachte es einfach hinter sich.
„Währen ich schlief, konnte Seth kurz mit Joey in Kontakt treten.
Wo er sich aufhält weiß ich nicht, aber er ist nicht mehr hier in Japan.
Der Kontakt war kurz und, ... verwirrend.
Denn Joey schien Seth erst nicht erkannt zu haben.
Aber im letzten Augenblick wohl doch, denn er sah Seth an, bevor er wohl aufwachte.“
Er sah zu Tea die sich vor Schreck die Hände vor dem Mund hielt.
Yugi klammerte sich an Yami der finster auf den Tisch sah und geistesabwesend Yugi über den Rücken streichelte.
Ryu verbarg sich in den Armen von Bakura der Seto abwartend ansah und Maliko sah betont uninteressiert in seine Richtung während Malik grübelnd dasaß und wohl darauf wartete das noch mehr gesagt wurde.
Tristan saß mit zu Fäusten geballten Händen da und sah zähneknirschend auf seine Schuhe, und erst als Duke seine Hand auf die geballte rechte von Tristan legte und ihn aufmunternd anlächelte, öffneten sich die Fäuste und das entnervende Zähneknirschen hörte wieder auf.

Seto sah leicht verwirrt zu den beiden und fragte sich ob ihm da was entgangen war, aber er wurde von Björns frage abgelenkt.
„Ich glaube ich hatte diese Frage schon gestern gestellt, wer zum Teufel ist Seth, und wie konnte er mit Joey in Kontakt treten?“
Jup, da war sie, die Frage aller Fragen, die er nicht so ohne weiteres erklären konnte.
Yami sah erst Seto an, dann zu Björn.
Leise seufzend fand er sich damit ab, dass er wohl alles erklären musste, denn Seto sah nur hilfesuchend zurück.
„Ich bin ein Pharao und Seth ist mein Hohepriester, er, im Gegensatz zu mir, Bakura und Maliko, ist im Körper und der Seele Setos verblieben.
Wir vier waren seit Fünftausend Jahren in Meleniumsgegenstände gefangen gewesen.
Erst als Yugi das Puzzle seines Meleniumsgegenstandes gelöst hatte, konnte ich in ihm erwachen.
Es hatte etwas gedauert und es würde auch zu lange dauern alles hier zu erklären, aber schließlich und endlich sind wir hier in unseren eigenen Körpern gelandet.
Auch Seth hatte die Möglichkeit einen eigenen Körper zu bekommen, aber die hatte er nicht ergriffen und ist so in Seto verblieben.
Und bevor du fragst, ja, Joey weiß davon.
Auch das es Seth gibt.
Die Tätowierung am Arm war für Seth gedacht.
Es beweißt das er ihm gehört.
Joey ist übrigens die Wiedergeburt von Seths geliebtem Sklaven, Jono.“

Yami stoppte und dachte kurz nach, denn das was er so kurz erklären wollte, käme nicht so glaubwürdig rüber, wenn er nicht doch die Hintergrundgeschichte erzählen würde.
Besonderst als er die Skeptischen Blicke von Björn bemerkte, und dessen anschwellender Zornesader an der Stirn.
Also begann er hastig von vorne, erzählte seine und Seths Geschichte, wobei natürlich die anderen auch vorkamen.
Als er endlich geendet hatte, traute er sich das erste mal Björn und Luka an zu sehen.
Björn sah ihn ganz ruhig an und sagte bisher nichts.
Luka dagegen war sehr blass geworden.
Yami sah in Stirnerunzelnd an.
„Luka, ist alles OK?“

Björn sah beunruhigt zu Luka in seinen Armen und fragte ihn ebenfalls ob alles in Ordnung wäre.
Zitternd holte Luka tief Luft und sah dann mit Tränen in den Augen zu Björn auf.
„Ich glaube was Yami erzählt hat.
Weißt du, wenn Joey und ich nicht in die Wohnungen konnten, du weißt schon weshalb, da hatten wir uns immer in unser Versteck verkrümelt und haben dann da zusammen geschlafen.
Joey hatte oft Albträume.
Und er sprach dann immer dabei.
Er sprach oft von Seth, dann lachte er im Schlaf.
Obwohl er in einer Sprache sprach, die ich nicht verstand, der Name Seth viel oft dabei.
Aber viel öfter weinte er und war so unglaublich Traurig, manchmal viel auch der Name Jono, kurz nach dem Namen Seth.
Ich erinnere mich das er dann immer ganz entspannt wirkte.
Ich wachte oft davon auf, und wenn er weinte weckte ich ihn, ansonsten nicht.
Wir hatten ja nicht viel zu lachen damals.
Und in der letzen Zeit erzählte er mir manchmal so verwirrende Sachen, ich verstand bis dahin nicht viel davon, aber er brauchte wohl einfach jemanden, dem er es einfach erzählen konnte.
Jetzt verstehe ich allerdings mehr.
Kann Seth ihn wieder finden?“

Luka sah Seto fragend und so hoffnungsvoll an, dass Seto sofort Antwortete.
„Ja, sobald Joey schläft kann Seth mit ihm in Kontakt treten und ihn sogar befragen.
Ich hoffe bloß das Joey sich daran erinnert wer Seth ist.
Denn wenn er sein Gedächtnis verloren haben sollte, wird er eventuell wieder vor ihm davonlaufen.“

Es herrschte eine gedrückte Stille, die von Björn durchbrochen wurde.
„Entschuldigung Bitte, bin ich hier der einzige, der meint dass das die albernste Erklärung auf Erden ist, die je erzählt wurde?“
Gespannt sah er sich um und erntete nur verwirrte Blicke.
Yami seufzte entnervt, war ja klar das der einzige Erwachsene hier ihnen nicht glaubte.
Malik sah sie grinsend an.
„Schickt ihn doch in den Schatten, dann glaubt er euch hundert Pro.“

Tea boxte ihn gegen den Arm und fauchte ihn böse an.
„Du spinnst wohl!
Außerdem hat sowieso niemand seinen Meleniumsgegenstand hier, Blödmann.“
„In den Schatten schicken?
Was soll das den bitte schön heißen?“
Björn sah sauer von einem zum anderen.
Yami sah ebenfalls böse zu Malik.
„Nichts weiter, vergessen sie es.“

„Ich kann beweisen das alles stimmt was Yami gesagt hat.
Wenn sie erlauben?“
Björn sah fragend zu Seto, stutze dann aber.
Denn als er in Setos Augen sah, war es ihm als ob er einen älteren Seto sah.
Und dann traf ihn mit Wucht die ganze Autorität des Hohepriester Seths, die in fünftausend Jahren nicht im mindesten geringer geworden war.
Im Gegenteil schien sie noch gewachsen zu sein.
„Knie nieder und beuge deinen Nacken im Angesichts Seths Hohepriester.“
Obwohl Seth immer noch auf dem Sofa saß, die Kaffeetasse in der Hand, hatte Björn das plötzliche verlangen den leisen, aber kalten Worten Seths folge zu leisten.

Er war tatsächlich schon dabei Luka von seinem Schoß zu Stoßen um sich auf den Boden zu werfen, als der kalte Blick sich endlich von seinen angstvoll geweiteten Augen löste.

„Ich hoffe sie glauben uns nun?
Keine Angst, Seth hält nichts mehr davon Menschen vor sich kriechen zu sehen.
Aber er hat im Moment eben keine Nerven sich lange Erklärungen anzuhören.
Er hat sich wieder zurückgezogen um darauf zu warten das Joey schläft und er mit ihm in Kontakt treten kann.
Ich hoffe wir müssen nicht allzu lange darauf warten.“

Björn und auch Luka, der ja im Schussfeld von Seths Macht gesessen hatte, waren beide recht Blass um die Nase geworden.
Björn nickte dann aber Seto leicht zu, schien aber immer noch kaum glauben zu können was er eben erlebt hatte, während sich Luka eingeschüchtert noch mehr an Björn kuschelte.
Seto schien sie schon wieder vergessen zu haben, denn er stellte seine leere Kaffeetasse auf den Tisch und fuhr sich überlegend über das Gesicht.
„Hm, ich sollte mein Flugzeug starbereit machen lassen.
Auch wenn wir noch nicht wissen wohin die Reise geht, so können wir aber so schnell wie möglich losfliegen.“

„Habe ich eben richtig gehört?
Wir?
Du willst uns also ohne wenn und aber mitnehmen?“
Seto sah zu Yugi, der ihn mit großen fragenden Augen ansah.
„Genau wie Seth, habe ich auch keine Lust mich mit euch rum zu schlagen wenn es los geht.
Ich kenne euch zu gut, ihr haltet mich sonst nur auf mit eurem Geschrei auf und am Ende kommt ihr ja doch mit.
Dafür habe ich wirklich keine Zeit.
Oder wollt ihr etwa nicht?“

Yugi grinste ihn frech an.
„Dohoch, wir habe auch schon unsere Sachen gepackt.
Die Taschen stehen in der Garage.“
Seto seufzte nur.
„Ja, so was in der Art habe ich mit gedacht.“

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Joey erwachte langsam aus seinem tiefem Drogenschlaf.
Als er seine Augen öffnete war das Zimmer, in dem er lag, mit fröhlichem Sonnenschein durchflutet und er hörte die Vögel draußen singen.
Leicht verwirrt sah er nach links, zum Fenster und sah nach draußen.
Jemand hatte das Fenster gekippt und so die frische Luft hinein gelassen.
Draußen sah er die Baumspitzen, wie es schien, eines großen Waldes.
Was ihn nun noch verwirrter blinzeln ließ.
Wo war er hier?
Er sah sich im Zimmer um und erkannte es im ersten Moment nicht.
Doch dann kam ihm die Erinnerung von seinem ersten erwachen, und er seufzte tief auf.
Scheinbar war das wohl doch kein Traum gewesen.

Als er sich nun aufrichten wollte, erinnerte ihn sein schmerzendes rechtes Handgelenk wieder daran, dass er wohl in einem Krankenhaus oder so war.
Obwohl er sich immer noch nicht erinnern konnte warum er verletzt wurde, oder durch wem.
Und eigentlich waren seine Verletzungen, er checkte seinen Körper kurz durch, auch nicht so schlimm, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Seltsam.
Oder war er eventuell bewusstlos gewesen, und Björn und Seto hatten ihn vorsichtshalber in eine Klinik gebracht?
Er konnte darüber nachdenken wie er wollte, ohne jemanden der ihn auf alle Fragen eine Antwort geben würde, könnte er bis zum Sankt Nimmerleinstag hier noch sitzen.
Und das würde seine volle Blase wohl nicht mitmachen, ohne das ein peinliches Malör passierte.

Also schlug er die Decke weg und sah entsetzt auf seinen Nackten Körper hinab.
Oha, dass war aber seltsam.
Selbst als er noch bei seinem Vater gelebt hatte, oder eher bei seinem Onkel, denn er konnte sich selbst in dieser merkwürdigen Situation nicht mehr an ihn als seinen Vater denken, war er nie, aber auch wirklich nie Nackt ins Bett gegangen.
Na ja, nur wenn er mit Seto geschlafen hatte, dann war er natürlich Nackt gewesen.
Aber wenn er hier in einem Krankenhaus lag, dann wurde man immer in eines dieser Peinlichen Nachthemden, die hinten offen waren, gesteckt.
Niemals lag man da nackig im Bett.
Was also ging hier ab?

Björn, oder ganz sicher doch Luka, hätten ihn nie ohne Schlafzeug in ein Krankenhaus gebracht.
Er sah sich unsicher im Zimmer um und musste sich eingestehen, dass es eigentlich auch nicht wie ein Krankenzimmer aussah.
Eher wie in einem billigen Hotel oder so.
Die Einrichtung war ja recht Karg.
Ein Bett, in dem er lag, ein Sessel, ein kleiner Schrank und eine Kommode.
Das war es, abgesehen von dem dicken Teppich, der schön Flauschig aussah.

Ach ja, und zwei Türen, die eine, von der er dunkel in Erinnerung hatte das sie ins Bad führte, und die andere Tür, hmm konnte ja nur nach draußen führen.
Aber erst mal musste er jetzt aufs Klo.
Also stand er vorsichtig auf und sah sich mit seiner Annnahme, was den Teppich betraf bestätigt, er war wirklich herrlich Flauschig.
Ein Glück wurde ihm nur kurz etwas Schwindelig, ansonsten ging es ihm gut.
Dann ging er auf die Badtür zu und zog sie auf.
Nur die Helligkeit aus dem Zimmer ließ etwas von Bad erkennen.
Aber gleich links neben der Tür war ein Schalter, den er betätigte, und tatsächlich ging das Badlicht an.
Na also, ging doch.
Also begab er sich in das Bad und zog hinter sich die Tür wieder zu.
Dann konnte er sich endlich erleichtern.
Danach sah er sehnsüchtig zur Dusche, ging aber erst mal zum Waschbecken und wusch sich die Hände.
Dann nahm er den Becher von Gestern und putze sich die Zähne, denn er hatte immer noch einen leicht ekeligen Geschmack im Mund.
Erst jetzt besah er sich sein Gesicht genauer im Spiegel über dem Waschbecken.

Hmm, sein Auge war zwar noch etwas verfärbt, hatte diesen netten Farbstich von grün-gelb angenommen, was soviel hieß wie, bin am abheilen.
Gut, ja das war gut.
Das Pflaster an seiner Schläfe betrachtend, entschied er sich dafür, sich die Sache näher anzusehen, was denn darunter lag.
Also zog er vorsichtig das Pflaster ab und sah auf eine ganz schön breite Verschorfte Wunde.
Aber nicht so schlimm wie er dachte.
Als er aber nun auf seine steifen Haare an der Stell sah, verzog er angewidert das Gesicht.
Was er auch gleich wieder bedauerte.
Denn die Wunde zog unangenehm.

Er entschied, dass er damit trotzdem Duschen könnte.
Der Schorf sah nicht so aus, ob der sich so schnell lösen würde.
Dann widmete er sich seinem rechten Handgelenk.
Tja, eindeutig verstaucht.
Das kannte er schon, aber da das handgelenk gut versorg worden war, konnte er auch damit bald wieder voll und ganz zupacken.
Ein Glück hatte er gutes Heilfleisch.
Er nahm den Verband ab und wickelte ihn wieder auf.
Dann legte er ihn auf dem Waschbeckenrand ab und ging unter die Dusche.

Auf einer Ablage standen verschiedene Duschmittel und auch Shampooflaschen.
Er konnte sie allerdings nicht lesen, denn sie waren in, wie es schien, Französisch und ein paar anderen Sprachen beschriftet.
Komisch, aber das störte ihn im Moment nicht besonderst.
Also schnupperte er sich durch die Flaschen und entschied sich für Vanilleduft für den Körper und auch für das Haar, ein Glück deuteten jeweilige Bilder auf den Flaschen darauf hin wofür sie waren.
Dann stellte er das Wasser an und hatte das Gefühl noch nie in seinem Leben so etwas herrliches gefühlt zu haben.
Langsam seifte er sich dann ein und wusch sich auch die Haare.
Dann ließ er einfach noch eine Weile das herrliche Wasser über seinen Körper laufen, bevor er es bedauernd ausstellte und aus der Dusche trat.
Erst da dachte er an Handtücher, die er aber zu seinem Glück auch an der Rippenheizung, die links von der Dusche an die Wand hinauf angebracht war fand.
Oh, das gefiel ihm, so sparte man Platz und hatte dazu noch warme Handtücher.
Na ja, sofern die Heizung an war natürlich.

Aber überglücklich nahm er eines der Handtücher und rubbelte sich trocken.
Erst da dachte er auch wieder an seine neuen Tatoos, die sich nun auch mit einem prickeln, als er mit dem Handtuch darüber rubbelte, bemerkbar machten.
Mit einem neugierigen Blick auf seinen Linken oberarm, stellte er fest, dass die Haut auch nicht sonderlich rot oder gereizt aussah.
Er hoffte das sein schwarzer Rotauge ebenfalls so gut aussah.
Ein Blick auf seinen Oberschenkel, ließ jedenfalls gutes hoffen.
Und fiel merkte er auch nicht von ihm.
Mit einem grinsen kam ihm der Gedanke, dass der schwarze Rotauge sich an seinem Rücken scheinbar sehr wohlfühlte.

Aber dann verlosch das lächeln und er sah sich weiter um.
An der Tür waren zwar Hacken angebracht, aber da hing kein Bademantel oder so.
Und das Handtuch in seiner Hand war zu nass, also sah er noch mal zur Heizung und entdeckt zu seiner Erleichterung noch ein Handtuch.
Dummerweise war es aber ein normales.
Das nasse Handtuch henkte er an die Heizung zum Trocknen und musste sich eben mit dem anderen Handtuch zufrieden geben.
Ein Glück war er ja sehr schlank, so konnte er sich das Handtuch um die Hüften schlingen und fühlte sich nicht mehr ganz so nackt.

Dann nahm er den Verband vom Wachbecken, schaute noch mal in den Spiegel und besah sich die Wunde an seinem Kopf an.
Wie vermutet hatte sich der Schorf nicht gelöst.
Aber seine Haare waren wieder sauber.
Kurz fuhr er sich mit dem Kamm, der neben dem Zahnputzbecher auf der kleinen Ablage lag durch sein Haar, dass müsste erst mal genügen.
Er nickte und ging in das Zimmer zurück, um sich auf das Bett zu setzten und sich den Verband wieder um sein Handgelenk zu legen, denn das machte sich nun doch etwas unangenehm bemerkbar.
Kurz öffnete er noch den Schrank, wo er allerdings nur leere Fächer fand, war ja klar gewesen.
Aber dann machte er doch einen kleinen Schlenker zum Fenster hin, denn er wollte sehen wo er war.
Vielleicht kannte er die Gegend ja.

Aber leider kam ihm die Landschaft nicht bekannt vor, vor allen dingen, weil er hauptsächlich Wald sah, oder einen Park?
Denn gleich hinter dem Haus waren wunderschöne Blumenrabatte angelegt, und auch große alte Rosensträucher säumten die Wege zu dem Wald.
Er war sich nicht sicher mit seiner Vermutung ob es ein Park war, doch es sah schon so aus.
Dann bemerkte er die Leute die unten wohl Spazieren gingen, jedenfalls nahm er das an.
Denn als erstes sah er einen Mann in schwarzer Kleidung, und an dessen rechten Arm hing ein junger Mann in weißen Sachen und schien sich angeregt mit dem älteren Mann zu unterhalten.

Also nichts ungewöhnliches, bis jetzt.
Doch dann fiel ihm ein anderer Mann auf, der in, wie er zu erkennen glaubte, Lederkleidung ebenfalls unten auf dem Weg zum Wald ging.
Hinter ihm allerdings, er glaubte nicht richtig zu sehen, ging ebenfalls ein junger zierlicher Mann, ebenfalls in weiß und der hatte eine Kette die vom Hals in der Hand des Mannes vor ihm endete.
Ob er ein Halsband trug, konnte er zwar von hier aus nicht erkennen, vermutete es aber.
Oh mein Gott, was soll das denn für ein Krankenhaus sein?
Für Sado Maso Fans???
Er wischte sich mit der linken Hand über die Augen, vielleicht hatte er ja durch die Verletzung am Kopf etwas Schwierigkeiten mit seinen Augen?

In dem Augenblick ging hinter ihm die Tür auf und Aki kam mit einem vollen Tablett herein.
Jemand, Joey konnte nicht sehen wer es war, schloss hinter Aki die Tür.
Dieser sah lächelnd zu Joey, der noch kurz einen verwirrten Blick nach draußen warf, sich aber nun vom Fenster weg und zum Bett begab und folgte ihm zu diesem.
„Guten Morgen Joey, ich hoffe dir geht es schon besser?
Es tut mir leid das ich erst jetzt mit deinem Frühstück komme, aber ich hatte noch mit den anderen gefrühstückt und dann musste ich noch zu Master Paul.
Ich helfe ihm wenn ich Zeit habe.“

Etwas unsicher schwieg er dann, denn Joey hatte ihn bis jetzt nur stumm angesehen.
Doch als Aki nun das Frühstück für Joey auf das Bett abstellte, kam er zu ihm und lächelte ihn nun doch an, sehr zur Erleichterung von Aki.
„Ähm, ja mir geht es schon besser.
Vor allen Dingen bin ich nun wacher als gestern.
Das war doch gestern, oder?“
Joey setzte sich auf das Bett und machte sich über die fertig geschmierten Brötchen her.
Er dachte im Augenblick nicht darüber nach, warum sie schon fertig Geschmiert waren, denn wenn er es getan hätte, wäre ihm wohl der Gedanke gekommen, dass man ihm kein Messer oder anderweitige Waffen in die Hand geben wollte.

So biss er hungrig zu und Aki schenkte ihm lächelnd heißen Tee ein.
Dann bemerkte er das Joey wohl geduscht hatte, über das Handtuch um den Hüften sagte er nichts.
Und natürlich bemerkte er den Verband in Joeys Hand.
„Komm, ich verbinde dein Handgelenk, dann kannst du Essen, OK?“
Joey sah auf den Verband in seiner Hand und nickte dankbar.
„Ja, das wäre nett, mit einer Hand dauert es immer so lange.“
Damit übergab er Aki den Verband und hielt ihm seine Hand hin.

Wärend Aki nun sein Handgelenk verband, bedachte Joey ihn nun mit einem Nachdenklichen Blick, den dieser in seiner Arbeit vertieft nicht bemenrkte..
Die seltsame Szene draußen, mit den Männern, insbesondere mit dem jungen Mann an der Kette, ließ ihn nicht los.
Sein Augenmerk fiel nun auch auf das Breite schwarze Halsband, dass so fehl am zierlichen Hals von Aki wirkte.
Und wieder hatte Aki diesen weißen Klamotten an.
„Sag mal Aki, als ich eben am Fenster stand, da habe ich ein paar Männer gesehen, also das war ein bisschen Komisch, weist du, denn mir war so, als ob einer von den jungen Männer in weiß, an einer Kette hinter her gehen musste.
Aber das kann ja nicht sein, oder?
Immer hin ist das hier ein Krankenhaus?“

Joeys letzte Frage kam nur zögerlich, fragend.
Aki indes sah ihn verwirrt an.
„Wie meinst du das, Krankenhaus?
Das hier ist kein Krankenhaus, wir sind hier im Privaten Club Blue Cat.
Es gehört Master Raul.
Und die Männer die keine weiße Sachen tragen, dass sind auch Master, die hier Clubmitglieder sind.
Alle die weiß tragen, außer ihr Master möchte das sie etwas anderes anziehen, sind Sklaven dieses Hauses.
Viele von ihnen sind von einem Master gekauft worden und zu ihrem Eigentum geworden, dass kannst du immer an ihren Halsbändern sehen.
Sie sind nicht weiß oder schwarz.
Weiß steht für unberührt und schwarz steht dafür, dass wir von jedem Master genommen werden können.
Aber alle anderen Halsbandfarben, insbesondere deren Marken, weisen darauf hin, dass sie schon einen Eigentümer haben.
Natürlich kommt es auch oft vor, dass ein Master seinen Sklaven einem anderen Master zu Verfügung stellt.
Aber das geht nur mit Absprache des Besitzers.
Ach ja, die Sklaven bleiben auch hier, wenn sie einen eigenen Master haben, dann kann ein Master eine der großen Suiten für sich mieten und da bleibt der Sklave auch bis der Master wieder mal Zeit für ihn hat.
Ähm und ...“

Joey hatte Akis Redeschwall mit seiner erhobenen rechten Hand endlich zum Stoppen gebracht, denn Aki hatte das Handgelenk fertig verbunden.
Mit großen Augen sah er Aki an und musste auf den Schreck erst mal einen großen Schluck Tee trinken, denn seine Kehle fühlte sich trocken wie die Sahara an.
„Wie war das jetzt?
Das hier ist ein Club für ... ähm SM???
Und ich bin hier weil...????“

Aki sah ihn Stirnerunzelnd an.
„Wie meinst du das, du bist hier weil?
Ich vermute mal, Master Raul hat dich gekauft.
Also so genau weiß ich das natürlich nicht, aber im großen und ganzen kauft er immer die Sklaven oder man holt sie von der Straße, wenn sie zum Beispiel Ausreißer sind, ... oder so.“

Aki biss sich auf die Lippen, er war eigentlich davon ausgegangen, dass Joey von seinem neuem Schicksal wusste.
Wenn er zu den neuen Jungs zur Beruhigung geschickt wurden, wussten die im Großen und ganzen immer schon, weshalb sie hier waren.
Das Joey nun blass und sprachlos ihm gegenübersaß, und ganz Augenscheinlich nicht den blassen Schimmer einer Ahnung davon hatte,
verunsicherte ihn nun doch maßlos.
Er wusste nicht was er jetzt tun sollte.

Wieder biss er sich unsicher auf die Unterlippe und sah überlegend zur Tür.
Sollte er nach einem Master klingeln?
Es wäre besser wenn jemand mit Autorität Joey alles erklären könnte.
Denn so genau wusste Aki ja nicht über Joeys hier sein bescheid.
Heute Morgen am Frühstückstisch hatte er nämlich erst erfahren, dass Zeitgleich mit Joey auch zwei Gäste eingetroffen waren.
Vielleicht gehörte ja Joey auch einem der beiden Gäste und sollte hier nur ausgebildet werden.
„Ach, weist du was?
Ich Klingele einfach nach einem Master, der wird dir genau erklären was weiter mit dir passieren wird, OK?“

Mit seinen Worten hatte Aki Joey aus seinen Konfusen Grübelein gerissen, die ihn sowieso nicht weiter gebracht hätten.
Überrascht sah er Aki nach, der regelrecht zur Tür rannte und heftig auf einen Klingelknopf drückte und ihn von der Tür aus nervös anlächelte.
Na nu, warum war Aki plötzlich so nervös?
Hatte er sich eventuell verplaudert?
„Sag mal, wie...“
Doch Joey kam nicht weit mit seiner Frage, denn in dem Augenblick wurde die Tür hinter Aki geöffnet und ein großer kräftiger, sehr gut Trainierter dunkelbraunhaariger Mann erschien in der Türöffnung und sah auf Aki hinab, der sich, schneller als Joey sehen konnte, auf die Knie geschmissen hatte.
„Master Falk.“
Mehr sagte er nicht
Mit gesenktem Kopf hockte er nun kniend da und schien auf etwas zu warten.

Joey sah nur mit großen fragenden Augen zu und verstand gar nichts mehr.
Doch dann sah der ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: yelanhah
Username: yelanhah
Datum: 03.11.2011 - 20:28

Kommentar Nr.: 9371
ok, das is die beste ff die ich hier je gelesen hab. und ich hab schon ne menge gelesen!ich liebe SM und die idee mit dem Club und die neuen charas und alles, einfach PER-FEKT!!!
Kommentar von: Jaquo
Username: Jaquo
Datum: 31.07.2011 - 00:01

Kommentar Nr.: 9084
wahnsinnsgeschichte. bitte bitte schreib weiter!!! ich komme um, wenn du nicht weiterschreibst. und du willlst bestimmt nicht schuld daran sein, wenn einer deiner fans an mangelndem wissen (welches diese story betrifft) verstirbt und zu grabe getragen werden muss.
also bitte. unbedingt weiterschreiben......
Kommentar von: loveless82
Username: loveless82
Datum: 02.09.2010 - 21:24

Kommentar Nr.: 7882
Hallo Titzian !

also ich schließe mich der komis von Kazuma an

Kommentar von: KAZUMA
Username: KAZUMA
Datum: 01.09.2010 - 19:54

Kommentar Nr.: 7874
wow ich bin begeistert es geht weiter würde mich sehr freuen wenn das nächste kapitel nicht so lange dauern würde ansonsten finde ich es toll das joey seth gefunden hat und ihm sagen konnte wo er ist nur das mit dem telefonieren hat er vergessen zu sagen kann mann also nur hoffen das die zeit ausreicht hin zu fliegen oder das die beiden sich noch einmal verbindung setzen können um es zu sagen
Kommentar von: loveless82
Username: loveless82
Datum: 23.10.2009 - 02:35

Kommentar Nr.: 6789
echt toll das du es geschaft hast ein neuen kapi zu schreiben hoffe du lässt uns nich noch mal so lange warten .
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lineright
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