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Mondnacht: Schuldig |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
03.05.2005 | 03.05.2005 |
176578 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
343 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schuldig X Ken |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ich habe es gewagt, meine Freunde zu einer Challenge herauszufordern... *drop* Hier mein Ergebnis:
Ken kommt dahinter, daß er und Schuldig ein ähnliches Hobby teilen. Was die beiden eigentlich zusammenbringen könnte - gäbe es da nicht ein kleines Problem in Form eines Telekineten und anderer uneinsichtiger Teammitglieder... |
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Kapitel 2
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Und weiter gehts! Auch in diesem Teil möchte ich mich bei meinem Beta bedanken! Hast echt tolle Arbeit geleistet! HDL!
@ Salmara: Wow, danke! Das ist ja ein Riesenkompliment! Na, da kann ich ja gar nicht anders, als den nächsten Teil schon einzustellen. (Fertig ist die Story ja schon...) Schließlich will ich dich nicht auf die Folter spannen, was in der Disco so passiert!
@ Peng: Danke! Ja, das Pairing hat schon was! ;-) Naja, irgendein Name musste mir ja für Schu`s Eishockeyteam einfallen, am Besten einer, der WIRKLICH bescheuert klingt... Und da hat sich "Murmeltiere eben angeboten (Vor allem auch wegen dem Winterschlaf *lach*).
Viel Spaß dabei!
Lange stand Ken vor dem großen Spiegel in seinem Zimmer und versuchte, das Kleiderproblem zu lösen. Er war fast mit der Auswahl, die er nun hatte, überfordert. Und dabei ging es ja nur um das Oberteil, denn welche Hose er anzog, stand außer Frage. Inzwischen streifte er sich zum zwölften Mal ein anderes Top über, schaute zweifelnd in den Spiegel, schüttelte skeptisch den Kopf, zog das Shirt wieder aus, griff das nächste... Gerade war er in das dreizehnte Oberteil geschlüpft, als an seine Tür gehämmert wurde und ein aufgeregter Omi: "Kommst du? Es ist halb neun!" rief.
Böse starrte Ken die Uhr an. Wo war die Zeit geblieben? Jetzt konnte er sich nicht mehr umziehen! Geknickt öffnete er seinem kleinen Freund.
Omi riss überrascht die Augen auf. Ken sah einfach nur... heiß aus! Seine Haare waren frech verwuschelt, er trug ein schwarzes, weiches Ledertop ohne Ärmel, dessen Knöpfe erst in der unteren Hälfte begannen, die seidige Hose, deren Bänder neckisch hinter ihm herflatterten, und die er über seinen Stiefeln zusammengebunden hatte.
"Irre!", flüsterte Omi fassungslos.
So hatte er seinen Freund noch nie gesehen. In diesem Moment betraten auch Nagi und Schuldig den Gang. Der Telekinet ging erfreut auf Omi zu, anscheinend war auch er reichlich aufgeregt über den Clubbesuch. Dann fiel Nagis Blick auf Ken.
"Das gibt’s nicht!", murmelte er entgeistert und mit angewidertem Gesichtsausdruck.
Ken zog fragend die Augenbrauen zusammen. Was meinte Nagi nur? Die Frage beantwortete sich selbst, als der Fußballer den Deutschen entdeckte. Schuldig trug haargenau die gleichen Klamotten wie Ken! Der Telepath lächelte leicht und von den anderen unbemerkt, als er genau in die braunen Augen Kens sah. Unweigerlich raste dem Braunhaarigen unter diesen grünen Augen, die sich in seine zu bohren schienen, ein Prickeln über den gesamten Körper.
"Also, gehen wir, Yohji wartet schon!", forderte Omi seine Begleiter auf, ohne die knisternde Atmosphäre, die sich schlagartig ausgebreitet hatte, zu bemerken.
Ken fuhr mit Yohji und Omi in dem Seven des Ältesten. Schuldig wollte mit Nagi in seinem eigenen Wagen fahren, da sie zu fünft keinen Platz im Auto des Playboys hatten. Der Parkplatz der Disco war schon gut gefüllt, als sie ankamen. Die fünf jungen Männer erweckten einiges Aufsehen, als sie zusammen das Lokal betraten. Yohji und Schuldig schienen die bewundernden Blicke, die ihnen zugeworfen wurden, zu genießen, Omi und Nagi reagierten verschüchtert, trauten kaum, sich umzusehen. Auch Ken fühlte sich reichlich unwohl, soviel Aufmerksamkeit war er nicht gewohnt. Doch er nahm sich vor, trotz allem seinen Spaß hier zu haben - egal wie! Gemeinsam eroberten sie eine Sitzecke, die groß genug für alle war. Noch immer starrten die beiden Kleinsten fasziniert in der Gegend herum, und Ken wurde klar, dass es wohl ihr erster Besuch in einem Club sein musste.
Nachdem Yohji für sie alle Getränke organisiert hatte, lehnte Ken sich in seiner Sitzgelegenheit zurück und beobachtete seine Freunde. Zwei Mädchen kamen auf die Gruppe zu und forderten die beiden Ältesten verlegen zum Tanzen auf. Grinsend erhoben sich die beiden Angesprochenen, woraufhin die Mädchen noch um eine Schattierung röter wurden und in erfreutes Kichern ausbrachen. Nagis Blick verdunkelte sich, als er seinen Freund in weiblicher Begleitung auf die Tanzfläche verschwinden sah. Ebenso wie Kens übrigens.
Der Fußballer wandte seinen Kopf in die Richtung, in die Schuldig verschwunden war. Schnell entdeckte er ihn, dank der leuchtenden Haarfarbe, am Rand der Tanzfläche. Und wieder einmal musste sich Ken eingestehen, wie hervorragend der Deutsche seinen Körper unter Kontrolle hatte, er bewegte sich mit der ihm eigenen Eleganz zu der Musik. Ohne seine Augen von dem Langhaarigen abzuwenden, schossen Ken die wirrsten Gedanken durch den Kopf. Wie gern wäre er jetzt an der Stelle des blonden Mädchens, mit dem der Telepath gerade tanzte und die er immer wieder mal wie zufällig berührte. Schuldigs Berührungen... Kens Augen schlossen sich für einen Moment, als er daran zurückdachte.
"...dieses blöde Eishockey!", hörte der Fußballer Nagi gerade zu Omi sagen -oder besser: schreien, da eine normale Unterhaltung bei der Lautstärke der Musik ja nur schlecht möglich war. Pah, dachte sich Ken, Nagi hat einfach kein Verständnis für Schuldig! Im Gegensatz zu ihm. Er fand toll, dass sich der Deutsche in seiner Freizeit für einen Mannschaftssport engagierte. Ein leichtes Lächeln überzog Kens Gesicht, als er an Schuldigs tollpatschigen Sturz dachte. Doch dann erinnerte er sich daran, dass auch ihm schon so manche Peinlichkeit auf dem Fußballfeld passiert war. Ja, sie beide hatten so viele Gemeinsamkeiten! Warum also gab sich der Deutsche mit dem Telekineten ab, der sich überhaupt nicht für Schuldigs Leben interessierte? Als Kens Blick erneut auf Naoe fiel, durchzuckte ihn ein heißer Stich der Eifersucht. Nein, der Kleine hatte den Orangehead überhaupt nicht verdient!
In diesem Moment kehrten die beiden Tänzer zu ihren Plätzen zurück und grinsten ihre Kollegen breit an. Ken erwiderte das Lächeln in Schuldigs Richtung. Wieder trafen sich ihre Augen. Der Deutsche setzte sich neben seinen Lover und fragte interessiert: "Na, über was unterhaltet ihr euch?"
Ein vernichtender Blick aus dunkelgrauen Augen traf ihn.
"Über deinen bescheuerten Sport!", kam die gereizte Antwort.
Schuldig verdrehte genervt die Augen, dann wandte er sich Ken zu.
"Kriegst du das auch jedes Mal zu hören?", meinte er grummelnd.
Der Braunhaarige schüttelte nur schwach den Kopf. `Nein, von wem auch?`, dachte er betrübt. `Ich würde dir keine Vorwürfe machen. Ich würde dich begleiten und anfeuern!` Kens Augen glitten immer wieder wie hypnotisiert über Schuldigs durchtrainierten Körper. Was war das nur, das ihn immer wieder erschauern ließ, wenn diese grünen Augen ihn streiften? Was ließ diese unglaubliche Wärme durch sein Innerstes ziehen, wenn er an die sanften Berührungen dachte? Warum verursachte Schuldigs Nähe bei ihm immer so ein Kribbeln auf der Haut und warum flatterten ganze Schwärme von Schmetterlingen durch seinen Magen, wenn er nur diese herrliche, tiefe Stimme hörte oder die schlanke Gestalt vor seinen Augen auftauchte? Was zur Hölle war los mit ihm?
Ein leichtes Tippen auf seine Schulter riss Ken aus diesen Überlegungen, ließ ihn überrascht aufsehen. Vor ihm stand eine hübsche junge Frau, die ihn unmissverständlich anlächelte und mit fragender Geste auf die Tanzfläche deutete. Mit einem knappen Nicken stand der Braunhaarige auf und folgte dem Mädchen, auch wenn dabei seine Knie leicht zitterten. Er war ja schon ab und zu in einer Disco gewesen, aber getanzt hatte er noch nie. Er wusste nicht einmal, ob er das überhaupt konnte. Doch als die Schwarzhaarige stoppte, Ken mit einem zauberhaften Lächeln bedachte und zu dem mitreißenden Rhythmus zu tanzen begann, fielen alle Zweifel von dem Braunhaarigen ab. Warum sollte er es nicht mindestens ebenso gut wie Schuldig können?
Die Augen des Deutschen hatten sich verengt, als Ken mit dem Mädchen in der Menge verschwand. Rasch stand er auf und drängelte sich zur Tanzfläche. Er wollte unbedingt sehen, wie sich der Braunhaarige als Tänzer machte. Überrascht schaute er zu, wie der Jüngere unglaublich geschmeidig seine Partnerin antanzte und auch - anflirtete! Eine ungeahnte Wut staute sich in dem Deutschen an, als er beobachtete, wie der Kleinere die junge Frau in seine Arme zog und sich diese kleine Schlampe an den Fußballer schmiegte. So ein Miststück! Und Ken schien das Ganze auch noch zu gefallen! Nein, das wollte er sich jetzt nicht bieten lassen! Nicht von dieser... von dieser... schwarzhaarigen Tussi, die glaubte, Ken -KEN!!!- anbaggern zu können!
Der Langhaarige sah sich rasch um, entdeckte nicht weit von sich die Blondine, mit der er vorher getanzt hatte, und schob sich hastig durch die Menschenmasse zu ihr. Das Mädchen lächelte den Orangehead breit an, als er sich einfach ihre Hand schnappte, sie über die halbe Tanzfläche zog, bis er neben Ken stand und dort mit seiner Begleiterin zu tanzen anfing. Der Deutsche hatte das Gefühl, wenn das Blondchen keine Ohren gehabt hätte, würde sie rundum grinsen. Er hasste solch überkandidelte Weiber.
Ken entdeckte plötzlich Schuldig neben sich auf der Tanzfläche. Und schon wieder hatte der Ältere dieses blonde Gör im Arm, die ihren Tanzpartner eindeutig verliebt anhimmelte! Verdammt! Der Braunhaarige nahm das Mädchen vor sich in eine noch engere Umarmung, woraufhin sie ihm ein ähnliches Lächeln schenkte, wie Schuldigs Partnerin diesem. Der Kleinere spürte die warmen Hände der Frau in seinem Nacken, ihren Atem an seinem Hals und schlussendlich ihren Kopf an seiner Schulter. Unwillkürlich schüttelte es den Weiß-Assasin. Seine Augen hingen wie festgenagelt an dem Mann neben ihm.
Schuldig bemerkte den brennenden Blick des Braunhaarigen. Mit Absicht presste er sich noch enger an seine Partnerin und ließ seine Hände langsam über ihren Rücken gleiten, wohl wissend, dass es der Kleinere mitbekommen musste. Mit einem Seitenblick auf den Fußballer beschloss der Langhaarige, das Ganze noch ein wenig weiter zu treiben. Deswegen beugte er sich zu dem Mädchen in seinen Armen, hauchte ihr einen scheinbar liebevollen Kuss auf die Lippen, während er immer noch zu dem jungen Mann neben sich schielte. Die Reaktion Kens war allerdings dann auch für den Deutschen überraschend. Abrupt wandte sich der Fußballer nämlich ab, verließ die Tanzfläche und boxte sich rasch durch die Zuschauer. Seine schwarzhaarige Tanzpartnerin, die er einfach stehen lassen hatte, guckte mindestens genauso verwirrt wie der Orangehaarige. Doch Schuldig fing sich eher als das Mädchen, das ihre Enttäuschung über diese Behandlung kaum unterdrücken konnte. Schnell folgte der Telepath seinem Zimmernachbarn.
Ken war so sauer, dass ihm Tränen der Wut in die Augen stiegen und dort wie Feuer brannten. Ein Gefühl, als stünde er in einem Vakuum, beschlich ihn. Er bahnte sich seinen Weg an die Theke und forderte dort lautstark einen doppelten Whisky. Als er diesen endlich in der Hand hielt, wurde er unsanft an der Schulter gepackt und herumgerissen.
"Was soll DAS jetzt?", schrie Schuldig den Kleineren an, als er den golden schimmernden Inhalt des Glases in der Hand des Kleineren erkannte. "Verpiss dich und geh sterben, Schwarz!", brüllte Ken augenblicklich zurück.
Der Braunhaarige fühlte sich verletzt, sein Inneres schien in kalter Wut zu zerreißen.
Der Deutsche sah den Zorn in den Augen des Jüngeren blitzen und schaute ihn mit schiefgelegtem Kopf ernst an.
"Komm, wir gehen zu den Anderen zurück!", befahl Schuldig.
Er wollte nicht, dass Ken sich hier vollaufen ließ. Als der Jüngere jedoch mit trotziger Miene sein Getränk an die Lippen hob, platzte dem Langhaarigen der Kragen. Er schlug dem Kleineren das Glas aus der Hand, packte ihn wie einen unartigen Hund im Nacken und schob ihn vor sich her, ohne auf dessen Gegenwehr zu achten.
Als Ken die warme Hand in seinem Genick spürte, konnte er sich eines plötzlichen Schauers nicht erwehren. Doch der harte Griff dirigierte ihn unbarmherzig durch die Menge, so dass er gar keine Zeit hatte, das Gefühl zu genießen.
"Du reißt dich jetzt zusammen und benimmst dich wie sonst auch! Und lass die Finger vom Alkohol!", kommandierte Schuldig, kurz bevor sie die anderen erreichten.
Seufzend nickte Ken. Was blieb ihm auch anderes übrig? So kehrten die Beiden an den Tisch zurück, setzten sich, als wäre nicht vorgefallen und beteiligten sich mit Unschuldsmiene an dem laufenden Gespräch.
Jedenfalls tat der Langhaarige das, Ken jedoch saß nur da, starrte durch Schuldig, der ihm gegenübersaß, hindurch ins Leere und grübelte. Was war das vorhin für eine seltsame Emotion gewesen, als er den Langhaarigen mit der Blondine beobachtet hatte? Das Verhalten seines neuen Teamkameraden hatte dem Fußballer unerklärlicherweise weh getan. Langsam dämmerte es ihm: Konnte das Eifersucht gewesen sein? Nein, sicher nicht. Oder? Klar, er fand den Deutschen schon reichlich anziehend... Aber trotzdem! Soviel lag ihm doch nun auch nicht an dem Anderen, um bei so einer Lappalie eifersüchtig zu werden! Wie um ihm das Gegenteil zu beweisen, spülte Kens Gehirn die Erinnerung an die Gefühle während ihres gemeinsamen Einkaufs hoch und wie erregend es gewesen war, die Hände des Telepathen auf seinem Körper zu spüren, ebenso wie die Szene im Bad, als der Braunhaarige die samtige Haut des Deutschen unter seinen Fingern genossen hatte. Sofort ergriff wieder das ungewohnte Kribbeln in seinem Magen von ihm Besitz, und kleine Blitze der Erregung schossen in seine Leistengegend. `Okay, alles klar, ich WAR vorhin eifersüchtig!`, überlegte der Brünette weiter. Doch - um eifersüchtig zu sein, musste man doch nicht nur scharf auf jemanden sein, oder? Nein. Zur Eifersucht gehörte immer... Liebe. Nach dieser Erkenntnis schloss Ken frustriert die Augen. Das durfte doch gar nicht wahr sein! Er hatte es tatsächlich geschafft, sich in Schuldig zu verlieben! Ausgerechnet in den! Soviel Dummheit gehörte doch bestraft! Traurig schaute der Fußballer zuerst zu Nagi und dann, langsam, um sich nicht zu verraten, zu dem Telepathen. Allmählich drang die Realität wieder in seinen Geist, und er folgte betrübt der Unterhaltung der anderen.
"Wir könnten doch morgen auch zusammen was unternehmen", schlug Omi gerade vor. "Kino, zum Beispiel!"
Nagi nickte begeistert. "Au ja!", rief er aus.
Der Blonde sah Ken an. "Hast du auch Lust, mitzukommen?"
Der Braunhaarige schüttelte den Kopf. Nein, er würde sich ab sofort von gemeinsamen Aktivitäten fernhalten, um nicht ständig mit dem Mann, in den er verliebt war, konfrontiert zu werden.
"Geht nicht, Omi, ich hab morgen Nachmittag ein Fußballspiel", meinte er gespielt bedauernd.
Schuldigs Kopf ruckte bei dieser Antwort hoch, sein Blick lag fragend auf Kens Gesicht.
Omi zuckte nur mit den Schultern und wandte sich wieder an Nagi: "Siehst du, nicht nur Schuldig hat so nen Fimmel."
Der Telekinet strahlte seinen Lover an. "Aber wir zwei gehen schon mit!", bestimmte er.
Der Deutsche schielte in Kens Richtung, als er antwortete: "Nein, Nagi, ich hab morgen auch ein Spiel."
Naoe starrte wütend auf seinen Freund. "Du und dein dämliches Eishockey! Glaub ja nicht, dass ich zu Hause bleibe und deine Verletzungen behandle, wenn du heimkommst!"
Schuldig verdrehte genervt die Augen. "Jaja, ist schon gut! Das hab ich ja auch nie von dir verlangt!", schnauzte er gereizt zurück.
"Wann spielt ihr denn?", fragte Yohji neugierig, da er überlegte, dass die beiden ja nach ihren Sportorgien mitkommen konnten.
"Fußball geht um halb zwei los und wird so gegen vier Uhr aus sein", gab Ken bereitwillig Auskunft.
Yohji wandte sich zu dem Telepathen um.
"Mein Spiel fängt um fünf an", antwortete Schuldig, "und wird sicher bis acht dauern."
Damit war Kino zu fünft gestorben.
"Na gut, dann gehen eben nur wir drei", schlug er Nagi und Omi vor, worauf er heftiges Nicken erntete.
Ken schaute deprimiert zu Nagi. Wie unfair der Kleine den Deutschen behandelte! Und wie gern hätte er Schuldig wieder zugesehen. Doch auf dieses Vergnügen musste er in Zukunft wohl verzichten, wollte er sich nicht noch weiter in irrige Gefühle verrennen.
Schuldig hatte das Mienenspiel seines Gegenübers bemerkt und aufmerksam mitverfolgt. Irgendetwas schien den Kleineren zu bedrücken, stellte der Deutsche fest, als er den traurigen Blick erkannte, mit dem der Braunhaarige den Telekineten bedachte. Prodigy... Der Deutsche klinkte sich leicht seufzend aus dem Gespräch aus und hing kurz seinen eigenen Gedanken nach. Warum musste Nagi immer an ihm rummeckern, nur weil er ab und zu -naja, zugegebenermaßen, ziemlich oft- einem Sport nachging, den er seit seiner Kindheit liebte? Seit dem ersten Tag ihrer Beziehung ging das schon so! Nicht, dass sich der Deutsche deswegen davon abhalten ließ, nein, bestimmt nicht! Doch war er den ewigen Zoff und die Sticheleien langsam leid. Warum konnte zur Abwechslung nicht mal jemand begreifen, dass ihm dieses Spiel wichtig war? Schuldigs Blick streifte Ken. In seinem Gedächtnis blitzten Bilder der letzten Tage auf. Ken, der zur Eishalle gekommen war und ihm über die gesamte Spielzeit zugesehen hatte; die gutmütig-spöttische Miene des Brünetten, als er ihn auf der Strafbank besucht hatte; die Wärme in Kens braunen Augen, als sie zum Verpflastern der Verletzungen im Bad gewesen waren; das hochgradig erregte Aussehen des Kleineren während der Episode beim Einkaufen. Bei diesen Erinnerungen verspürte Schuldig ein warmes Gefühl in sich aufsteigen. Er schloss kurz die Augen und dachte daran, wie herrlich sich die Finger des Kleineren auf seiner Haut angefühlt hatten, und wusste, er wollte dieses Gefühl immer und immer wieder verspüren. Als Schuldig die Lider wieder hob und direkt in die strahlend braunen Augen Kens sah, die ein wenig abwesend, verträumt und unendlich traurig wirkten, war ihm klar, was passiert war. Seufzend zwang er sich, zu dem kleinen Telekineten zu schauen, der sich grade kichernd mit Yohji unterhielt, doch sein Blick wurde wie magisch wieder von dem braunhaarigen Sportler angezogen. Jetzt war es genau der richtige Zeitpunkt, um seinem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen, beschloss Schuldig. Der Orangehead sah fest in Kens braune Augen.
`Hast du Lust, nach deinem Fußball ins Eisstadion zu kommen?`, vernahm der Braunhaarige in seinen Gedanken.
Ken nickte leicht, völlig entgegen seines Vorsatzes, und hätte sich am liebsten dafür auf der Stelle geohrfeigt. Aber nun war es schon zu spät. Schuldigs glückliches Lächeln verbot ihm einen Rückzug.
`Ich würde dich übrigens auch mal gern spielen sehen`, flüsterte die leise Stimme in seinem Kopf weiter.
Nun war es an Ken, zu lächeln.
`Dann begleite mich doch einfach!`, forderte er den Älteren auf, ehe er den Gedanken verhindern konnte.
Ein kleines Zwinkern war ihm Antwort genug. Augenblicklich geriet Ken in eine Hochstimmung, die den ganzen Abend anhielt. Einen ganzen Nachmittag allein mit Schuldig! Er glaubte, vor Glück auf einer Wolke zu schweben, und dieses Gefühl ließ ihn immer wieder laut auflachen. Wie er feststellte, war sein Gelächter ansteckend, denn die anderen lachten ebenso mit, die Missstimmung von vorher war verflogen und kam auch nicht mehr zurück.
Nach einem wirren Traum über Fußball und Eishockey quälte sich Ken am nächsten Vormittag mühsam aus dem Bett. Wenn es heute nicht um ein wichtiges Spiel ginge, überlegte er, würde er sich einfach in die weichen Kissen zurückfallen lassen. Der Braunhaarige verspürte nichts als eine bleierne Müdigkeit. Was genau war an dem Spiel heute eigentlich so wichtig? Ken zwang seine noch schlafenden grauen Zellen zur Arbeit. Irgendetwas was doch da gewesen! Kurz flammten die letzten Bilder seines Traumes durch sein Gedächtnis. Fußball... Eishockey... Schlagartig hellwach riss Ken seine Augen auf. Genau, das war es! Schuldig wollte ihn heute begleiten! Von der eine Sekunde vorher noch lähmenden Müdigkeit war nun gar nichts mehr zu merken.
Im Nu stürzte Ken auf den Flur, um sich wenigstens einer Katzenwäsche zu unterziehen. Vor dem Bad rannte er mit Schwung in den Langhaarigen, der soeben frisch geduscht und aufgestylt aus demselben kam. Im Reflex schlang Schuldig seine Arme um den anderen Körper, um nicht umgerannt zu werden, und erkannte erst dann, wen er da aufgefangen hatte. Sofort legte sich wieder ein warmes Lächeln über sein Gesicht. Ken blickte erschrocken auf, als er sich so gehalten fühlte. Als er in die lachenden Augen des Anderen sah, kribbelte es erst einmal wieder ganz gewaltig in seinem Magen, sein Puls beschleunigte sich, als hätte er eben einen Marathonlauf hinter sich gebracht. Doch dann rief er sich selbst zur Ordnung. Das war doch genau das, was er nicht mehr wollte! Er wollte -er durfte!- Schuldig nicht mehr so nahe kommen! Mit zitternden Fingern löste er sich aus dem Griff des Älteren, wobei er ihm jedoch die ganze Zeit über verlangend ins Gesicht starrte und drängte sich an dem Älteren vorbei ins Bad. Mit einem sehnsüchtigen Ausdruck in den Augen schloss er leise die Tür.
Schuldig blieb noch einen Moment auf dem Gang stehen, schaute nachdenklich auf die geschlossene Tür, hinter der sich der Junge, in den er sich verliebt hatte, nun verschanzt hatte. Ein leises Seufzen drang aus seiner Kehle. Was war denn das eben gewesen? Der Telepath hatte die letzten Gedanken des Kleineren unabsichtlich aufgeschnappt, aber Ken hatte wirklich reichlich laut gedacht. Warum wollte der Braunhaarige auf einmal nichts mehr mit ihm zu tun haben? Dabei hatte der Kleinere doch gestern Abend noch so glücklich ausgesehen, als sie ihr Sportdate verabredet hatten... Schuldig seufzte noch einmal. Kurz war er versucht, in den Geist des Jüngeren einzudringen und sich die Antwort dort zu holen, doch dann widerstand er dieser verlockenden Aussicht. Nein, er wollte Ken entweder richtig erobern, oder gar nicht! Es kam für ihn überhaupt nicht in Frage, in Liebesdingen unfaire Tricks anzuwenden! So verließ er seinen Platz vor der Tür und schlenderte in sein Zimmer, um sich für den Nachmittag herzurichten.
Mit zitternden Knien setzte sich Ken auf den Toilettendeckel. Verdammt! Warum musste er ausgerechnet Schuldig in die Arme laufen? Konnte das nicht jemand anders sein? Verzweifelt bedeckte der Braunhaarige sein Gesicht mit den Händen. Das alles wäre gar kein Problem, gäbe es da nicht den kleinen Telekineten. Dann würde Ken selbstverständlich versuchen, so oft wie möglich in der Nähe des Deutschen zu sein, das Gefühl des Verliebtseins voll auszukosten, selbst auf die Gefahr hin, dass es eine einseitige Liebe bliebe. Aber so? Nein, er wollte sich nicht in eine Beziehung drängen. Schuldig war bis jetzt mit Nagis unfairer Art zurecht gekommen, und er würde es weiterhin tun. Ken hatte kein Recht, sich zwischen die beiden zu stellen! Und wenn es ihn noch so schmerzte. Außerdem: Wer sagte denn, dass der Orangehead seine Gefühle erwiderte? Schuldig wollte nichts weiter, als einem Fußballspiel zusehen. Schließlich war er ja ebenfalls Sportler und interessierte sich halt auch noch für andere Sportarten als nur für Eishockey. Und trotzdem... Es hatte sich so wahnsinnig gut angefühlt, in den Armen des Langhaarigen zu liegen! Kens Gedanken drehten sich im Kreis, waren ein ständiges Hin und Her zwischen "Ich darf das nicht!" und "Aber ich will es doch so gern!". Völlig verwirrt und überfordert von diesem Dilemma stellte er sich unter die Dusche und versuchte, das hübsche Gesicht des Deutschen aus seinem Schädel zu bekommen. Was natürlich nicht wirklich gelang...
Kurz vor halb eins klopfte Schuldig, bekleidet im lässigen Freizeitlook, was bei ihm eine enge Jeans und ein schwarzes Sweatshirt, über dem er ein weißes T-Shirt trug, bedeutete, an der Tür seines Zimmernachbarn. Seine Sporttasche hatte er cool über eine Schulter geschwungen. Ken stolperte nach wenigen Momenten aus der Tür, starrte wie vom Blitz getroffen mit offenem Mund auf den Orangehead und gab ein überraschtes Ächzen von sich. Schuldig begann nach einer Sekunde des Verarbeitens breit zu grinsen.
"Und das ohne Telepathie, ich schwöre es!", erklärte er Ken mit einem Lachen in der Stimme.
Omi streckte bei dem Lärm auf dem Gang seinen Kopf aus der Tür und guckte verwundert auf die beiden Männer, die sich im Flur gegenüberstanden.
"Wenn ihr glaubt, Partnerlook sei stylish, irrt ihr euch gewaltig!", meinte er spöttisch grinsend.
Ken wurde schlagartig tiefdunkelrot. "Nein...", entgegnete er nur schwach, während Schuldig besser hörbar antwortete: "Alles nur Zufall, Kleiner!"
Mit einem beleidigten "Pfü, ich bin nicht klein!", verschwand der Blondschopf wieder in seinem Zimmer.
"Wir sollten langsam gehen", erinnerte Ken den Älteren, "ich will nicht zu spät kommen."
Gemeinsam stiegen sie die Stufen ins Erdgeschoss hinunter.
Als sie durch den Laden gingen, in dem gerade Aya und Crawford ihren Dienst verübten, wurden sie prompt von diesen beiden wieder aufgehalten.
"Wo willst du hin?", tönte die kalte Stimme des Weißleaders.
Entnervt drehte Ken sich um.
"Nach was siehts denn aus? Zum Fußball!", erwiderte er kühl.
"Und du?", mischte sich auch noch der Amerikaner ein, an seinen Teamkollegen gewandt.
"Wonach siehts aus? Eishockey", gab der Deutsche im gleichen Tonfall wie Ken zurück.
"Zusammen. Im Partnerlook", stellte Aya trocken fest.
Ken hatte genug. Aber sowas von! Er knallte seine Tasche mit Schwung vor Ayas Füße und funkelte seinen Anführer wütend an.
"Ja, verdammt noch mal! Wir gehen zusammen! Was dagegen? Und dass wir das Gleiche anhaben, ist reiner Zufall und geht dich überhaupt nichts an!"
Aya gab ein undefinierbares "Hng!" von sich, während der Schwarzhaarige nur die Augenbrauen zum Haaransatz zog.
Mit einer lässigen Bewegung hob der Braunhaarige seine Tasche wieder auf und setzte sich in Bewegung, zeitgleich mit dem Telepathen.
Aya und Brad sahen ihren Teamkollegen hinterher.
"Die beiden also auch!", sagte der Amerikaner leise schmunzelnd, als die Sportfreaks aus ihrem Blickfeld verschwunden waren.
Der rothaarige Weiß drehte sich zu dem Anderen um und schaute ihn amüsiert an.
"Ich weiß gar nicht, was du meinst", erwiderte Aya mit einer Unschuldsmiene, als könnte er kein Wässerchen trüben.
"Ach nein?" Crawford zog den Rotschopf zu sich heran und nahm ihn in die Arme. "Dann werde ich dir heute Nacht wohl noch einmal zeigen müssen, von was ich rede!"
Aya bedachte den Größeren mit einem Dackelblick, bei dem sogar Omi neidisch geworden wäre.
"Erst heute Nacht?"
Die Fahrt zum Fußballplatz wurde recht lustig, Schuldig ließ wieder einmal seinen ganzen Charme spielen und taute so den Kleineren auf. Der Orangehaarige stellte fest, dass er Ken gerne zum Lachen brachte. Es war ein warmes Geräusch, bei dem dem Deutschen jedes Mal unweigerlich eine Gänsehaut über die Arme jagte. Vor dem Tor zur Umkleide für die Sportler verabschiedeten sie sich. Der Ältere nahm mit einer schnellen Bewegung eine Kette mit einem blauen Anhänger ab, die er um den Hals trug und drückte sie dem Anderen in die Hand.
"Hier, das ist mein Glücksbringer", meinte Schuldig ruhig.
"Glück? Glück ist was für Anfänger!", grinste der Braunhaarige.
Der Langhaarige zwinkerte neckisch. "Ach, wenn das so ist... Dann viel Glück!"
Damit drehte er sich um, suchte sich einen Platz auf der Tribüne und ließ einen verwirrt-belustigten Ken zurück.
Ken betrat den Steinbau, in dem sich die Kabinen der Spieler befanden, begrüßte seine Mannschaft, ließ seine Tasche fallen und setzte sich auf die Bank vor seinem Spind. Nachdenklich schaute er auf die Kette, die er immer noch in seiner Hand hielt. Es war nur ein einfaches Lederband, an dem ein Lapislazuli hing. Zärtlich fuhr der Braunhaarige mit den Fingerspitzen über den Stein. Dann ballte er die Faust darum.
`Warum tust du mir das an?`, dachte er verzweifelt. `Wärst du nicht so verdammt nett, wäre alles viel einfacher!`
Einer seiner Mitspieler schaute neugierig zu Ken.
"Was ist los mit dir?", wurde der Braunhaarige gefragt, "So kenn ich dich ja gar nicht."
Ken konnte nur stumm den Kopf schütteln. Er schloss für einen Moment die Augen, um sich zu sammeln und streifte dann das Lederband über.
Schuldig sah von seinem Platz auf der Tribüne auf die einlaufenden Spieler. Auf den ersten Blick erkannte er seinen Liebsten, doch als er genauer hinschaute, musste er unweigerlich auflachen.
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 10.05.2005 - 13:54
Kommentar Nr.: 416
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oooohhhhhh!!!!!!!!! Ist das SÜÜßßß!!!! Ja die beiden gehören echt zusammen^^
Ich wusste es doch, Omi und Nagi vorschicken^^
Deine Lösung ist echt klasse, aber so nen Arbeitsplan möchte ich auch nie haben.
Ich hoffe du beglückst uns bald mal wieder mit was nettem^^
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 09.05.2005 - 20:50
Kommentar Nr.: 415
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Tja, ich würde sagen, lasst Nagi und Omi anfangen und haut dann Aya einfach nackte Tatsachen an den Kopf^^
Nein mal im Ernst, du wirst dir bestimmt was nettes eingefallen lassen haben!
Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf und freu mich schon, wie es ausgeht!
Bis Morgen?!
Deine treue Sal
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Kommentar von: Yuki_chan
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Username: Yuki_chan
Datum: 04.05.2005 - 18:12
Kommentar Nr.: 413
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Eigentlich steh ich ja eher auf das Pairing Aya und Schu, aber diese Story ist soooo süüüüß!!!!! ^^
Total niedlich wie Schuldig sich über den Schiedsrichter aufregt!!!XD
Ich hoffe allerdings, es gibt ein Happy End und dieses dumme Missverständnis - was es doch wohl hoffentlich bloß war - regelt sich auch noch!!! *ansonsten werd ich ganz pöse*
Cu Yuki_chan.
Ps: Schreib jah weiterhin so klasse Storys!!! >__<
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 04.05.2005 - 17:45
Kommentar Nr.: 412
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Mano bist du GEMEIN!!!! Der Arme Ken, wie kannst du nur so gemein zu ihm sein??? Du hättest ihn doch einfach nur nicht blind durch sein eigenes Zimmer rennen lassen brauchen... dann währ es viel einfacher gewesen^^
Wann stellst du den nächsten Teil on??
Ich warte schon sehnsüchtig!^^
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 04.05.2005 - 16:14
Kommentar Nr.: 411
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Hi Große,
nun hab ic hes mir in dieser Version noc heinmal durchgelesen. Klingt nicht schlecht. Nein ehrlich, es ist super.
Ich finde es super, wie du die verschiedenen Elemente eingebracht hast. Wirklich (vor allem beim noch kommenden Mond *g*) hab ich zuerst gar nicht kapiert, dass es um Handlungselement ging. Echt klasse.
Und voll süß.
Braddy
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