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Ehre und Stärke III : Maats Flügel |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.03.2009 | 09.01.2011 |
630638 |
5.00 Bei 4 Vote(s) |
89 |
| Autor: |
shadowhunter |
| Pairing: |
1x2, 3x4, 13+6 |
| Kategorien: |
Action, Romantik, Drama, Alternatives Universum (AU) |
| Inhalte: |
Lemon, Vergewaltigung, Gewalt |
| Einführung: |
Ein gefährlicher Auftrag führt unsere Helden nach Ägypten und nicht nur die Order des Kaisers bringen sie in gefährliche Situationen. Wird Heero den verschwundenen Trowa finden? Wird Quatre seine Verletzungen überleben? Werden sich Treize und Zechs endlich näher kommen? Und über allem liegen drohend die langen Schatten der Vergangenheit. |
| Kommentare: |
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Kapitel 15
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Disclaimer: Gundam Wing und die Charaktere gehören nicht mir sondern Sunrise und Bandai. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser Geschichte.
Kommentar: Es tut sich etwas zwischen Treize und Zechs. Außerdem erfahren wir mehr über den Dolch. Wer mehr über das erste Mal von Treize und Merenptah lesen möchte, was Treize Spitzname „Nedjem“ bedeutet und wie er dazu gekommen ist, sollte das fünfte Kapitel von „Amors Pfeile“ nicht verpassen!
Das klingt ja schon, wie in der Werbung. :)
Vielen Dank auch für all die Kommentare und Anregungen!
Kapitel XV
Treize und Zechs erholten sich unterschiedliche schnell von den Strapazen dieses aufregenden Nachmittags.
Bereits nach zwei Tagen hielt es Zechs nicht mehr im Bett aus und entkam so Sallys wachen Augen. Im Gegensatz zu Treize hatte Zechs auch wieder eine gesunde Gesichtsfarbe und schwankte nicht, wenn er auch nur die Beine aus dem Bett schwang, so dass Sally ihn gerne aus ihrer Obhut entließ.
Treize hingegen... nun, es war beschämend. Seine Konstitution hatte zwar große Fortschritte gemacht, doch diese weitere, merkwürdige Begegnung mit den Geistern, Ahnen - oder was immer sie waren – hatte ihn entkräfteter zurückgelassen als zuerst vermutet.
Auch fand er des Nachts kaum Ruhe und musste auf Schlafmittel zurückgreifen, um wenigstens ein, zwei Stunden zu schlafen. Schlaf, den sein Körper dringend benötigte. Sally selbst gestand es ihm zu, dass er Mohnsaft nahm und dies war ein untrügliches Warnsignal dafür wie schwach er noch war.
Er würde Zechs heute Nacht darum bitten, wieder solch einen Zauber zu wirken, um ihm einen ruhigen Schlaf zu schenken. So wie damals in Rom. Aber Treize dachte auch mit einem gewissen Schaudern an die Aussicht wieder mit der mysteriösen Macht des Germanen in Berührung zu kommen. Doch gab es einen anderen Weg? Diese Drogen benebelten zunehmend seinen Verstand und bescherten ihm im wachen Zustand bestialische Kopfschmerzen.
Außerdem waren er und Zechs bestrebt mehr über diese ‚Begabung‘ des Germanen in Erfahrung zu bringen. Das Schiff, dass sie nach Theben bringen sollte, würde in weniger als einer Woche aufbrechen. Treize musste bei dahin wieder genesen sein. Auf der Fahrt in den Süden würden sie der alten, verlassenen Mine einen Besuch abstatten. Dort wo Merenptah vermutete, dass der Dolch geschmiedet worden war.
Zechs hatte sich ausgeschwiegen, was seine Kenntnisse über den Dolch anging, doch Treize hatte da so seine eigenen Vermutungen und würde sie bestätigt wissen wollen sobald er wieder stark genug war sich mit Zechs zu messen. Es ließ sich nicht gut mit dem Germanen debattieren, wenn er selbst im Bett lag und Zechs es einfach vorzog das Zimmer zu verlassen, wenn ihm Treizes Fragen zu unbequem wurden. Was in den letzten Tagen öfters vorgekommen war.
Außerdem verabscheute es Zechs, wenn Treize Drogen nahm. Auch deshalb hatten sie in den letzten zwei Tagen auch kaum miteinander gesprochen.
Ein leises Stöhnen kam über Treizes Lippen und er rieb sich die Stirn. Die Mittagssonne blendete ihn. Warum waren keine Sklaven da um die Fensterläden zu verschließen? Neben dem Bett stand noch der Becher mit Mohnsaft, den er in der Nacht nicht völlig aufgebraucht hatte.
Warum etwas so Kostbares verschwenden? Treize schluckte den Trunk hinunter und tappte dann zu einem der Fenster. Es würde ein bisschen dauern, bis die Droge wirkte und er schläfrig werden würde.
Er setzte sich auf den Sims des Fensters und beobachtete die Geschehnisse im Park. Zechs saß im Schatten nahe des Wasserbeckens, ganz in Gedanken versunken, oder war auch er eingeschlafen?
Gerade betrat Quatre den Garten und selbst von Treizes Standpunkt aus, konnte er ganz genau erkennen, wie Quatre unbehaglich die Schultern in die Höhe zog als er Zechs erblickte.
Quatre hatte Treize von seiner Vermutung erzählt, Zechs‘ Beschwörung an Bord des Schiffes hätte Trowas sonderbares Verhalten zu Folge gehabt. Treize hatte dies Zechs erzählt und dieser war ehrlich schockiert, ja beinahe schon geängstigt gewesen ob dieser Vermutung. Diese Reaktion zeigte Treize, dass Zechs selbst am wenigstens über seine Kräfte wusste.
Treize würde mit ihm reden... Quatre... und Zechs besser auch. Er gähnte und schloss die Augen.
Der Mohnsaft begann endlich zu wirken.
Merenptah wurde zunehmend eifersüchtig auf dieses germanische Pack, das auf den Namen ‚Zechs‘ hörte.
‚Zechs‘ so würde der Ägypter noch nicht einmal einen Hund nennen! Und das Schlimmste an der Sache war, Treize vertraute diesem germanischen Hund!
Er war sich nicht gänzlich sicher, ob Treize und Zechs auch zusammen das Lager teilten. Natürlich hatte er Treize an jenem Morgen nach seiner Ankunft in Memphis aus Zechs‘ Gemächer gehen sehen, noch dazu in einem Zustand sehr nachlässiger Bekleidung, der für sich allein genommen schon Bände sprach. Doch glaubte Merenptah trotzdem nicht, dass die beiden Männer die körperliche Nähe teilten, die er und Treize einander in den letzten Tagen geschenkt hatten.
Aber da war noch etwas anderes: Treize war nie an seiner Seite eingeschlafen oder am Morgen danach zusammen mit ihm erwacht. Schon damals als Treize zum ersten Mal in Ägypten geweilt hatte, war dies so gewesen. Es gab die Leidenschaft und Lust, mehr war es für Treize nicht. Irgendwie kam sich Merenptah dabei zunehmend ausgenutzt vor. Früher hatte ihm das weniger ausgemacht.
Treize schien dagegen keinerlei Bedenken zu haben neben Zechs einzuschlafen. Merenptah hatte es nach dem mysteriösen Zwischenfall mit dem Dolch selbst beobachten können, als er an dem Krankenbett von Treize ausgeharrt hatte. Also vertraute Treize wohl dem Germanen mehr als Merenptah!
Selbst unbewusst, im tiefsten Schlummer gefangen, war Treizes Körper immer näher an Zechs‘ herangekommen.
Nun, dies alles hätte keinerlei Eindruck auf Merenptah gemacht, wäre Zechs ein junger, naiver Tempelknabe oder Pferdeknecht, jemand der gesellschaftlich und auf physischer Ebene nicht mit Merenptah in Konkurrenz stand. Mochte Zechs hier in Ägypten als nicht viel mehr als ein Sklave gelten, hoch im Norden, so hatte man Merenptah erklärt, hatte Zechs eine gewisse Stellung innerhalb der Stämme bekleidet. Und was den körperlichen Aspekt betraf: Merenptah war auch hier im Nachteil. Er war attraktiv und hatte noch keinen Wohlstandsspeck angesetzt wie so viele der gleichaltrigen Adligen, doch war er kein Kämpfer, kein Soldat. Er konnte ganz passabel mit Pfeil und Bogen umgehen, zur Jagd genügte es allemal. Und immerhin schnitt er sich nicht selbst, wenn er denn einmal Hand an einen Schwertgriff legte. Mehr jedoch nicht, er hatte noch keinen Menschen töten müssen. Zechs und Treize jedoch... Zechs war Treize in diesem Punkt durchaus ebenbürtig.
Wegen oder gerade trotz dieser Tatsachen führte sein Weg ihn auch jetzt zu Treizes Zimmer. Fast glaubte er, wenn er mehr Zeit mit Treize verbringen würde, würde auch ihr gegenseitiges Vertrauen und Liebe wieder wachsen.
Fast erwartete er den verhassten Germanen an Treizes Bett sitzen zu sehen. Doch Treize war alleine und saß auf dem Fenstersims, anscheinend tief in Gedanken versunken.
Treize reagierte kaum auf ihn, obwohl er doch sehr wohl das Öffnen der Tür bemerkt haben musste. Da fiel Merenptah das Fläschchen mit Mohnsaft auf, das neben dem Bett stand. Die Ärztin hatte Treize eine kleine Portion davon genehmigt und anscheinend hatte Treize es gerade getrunken.
„Treize?“ Merenptah trat zu ihm ans Fenster.
Treize selbst hatte die Augen geschlossen und schien trotz der unbequemen Haltung eingeschlafen zu sein. Merenptah fühlte sich um Jahre zurückversetzt. In diesem Moment hatte er wieder den jungen, unerfahrenen Mann vor sich, der in seine Arme, in sein Bett geflüchtet war.
Es kostete ihn einige Mühe, aber dann hob er den Körper des Geliebten in seine Arme und trug ihn ins Bett.
Treize schien es wenig zu stören, er drehte sich gleich auf die Seite als sein Kopf das Kissen berührt hatte und murmelte etwas, das Merenptah nicht verstand.
Zärtlich ließ er eine Hand durch Treizes Haar gleiten. Er beugte sich herab, um Treizes Worte besser zu verstehen.
„... ich muss immer stark sein, nur bei dir nicht...“, glaubte Merenptah zu verstehen und lächelte bei diesen Worten und ein wahres Triumphgefühl erfüllte ihn. Also vertraute ihm Treize doch! Wie hatte er sich so täuschen lassen können. Was war schon dieser Zechs verglichen mit ihm.
„Warum du Zechs? Warum ausgerechnet du?“, murmelte Treize weiter und Merenptah war, als ob ihn jemand mit einem Eimer kaltes Wasser übergossen hätte. Seine Hand verharrte regungslos auf Treizes Kopf.
„Warum hörst du auf?“ Treize drehte sich um, griff nach ihm und zog ihn in das Bett.
Es waren die Drogen, der Mohnsaft, die Treize jene Dinge sehen ließ, von denen er glaubte sie sehen zu wollen.
Das wusste Merenptah ganz genau und doch tat er es. Er beugte sich herab und küsste den Römer. Zum ersten Mal seit ihrem Wiedersehen war er es, der Treize dominierte. Dass er für Treize jedoch jemand ganz anderes war, dass Treize dieses Vertrauen jemand anderem schenkte, versuchte er zu verdrängen.
Wie es so üblich war nach einigen Stunden Nachtruhe, die unter dem Einfluss von Mohnsaft standen, war Treize am Morgen danach noch immer etwas benebelt.
Zwar wusste er nicht mehr, wie er in sein Bett gekommen und wie er sich entkleidet hatte doch nahm an, dass alles seine Richtigkeit hatte. Wahrscheinlich hatte ihn Duo ins Bett gebracht.
So saß er mit den anderen auf der Terrasse, von der man einen wundervollen Blick über den Park des Anwesens hatte und genehmigte sich ein stärkendes Frühstück, zum ersten Mal nach dem Zwischenfall mit dem verwunschenen Dolch – wobei Treize noch immer nicht glaubte, dass die Ritualwaffe wirklich ‚verwunschen‘ war. Viel wahrscheinlicher und logischer war die Erklärung, dass der Klinge ein sehr starkes Gift anhaftete und Zechs irgendwie das Gegengift dazu beigesteuert hatte, was Treize vor dem sicheren Tod bewahrt hatte. Treize hatte zwar noch nie von so einer Art von Gift gehört oder gelesen, aber diese Argumentation gefiel seinem logischen, kühlen Geist einfach besser.
Während er so darüber nachdachte, ob Zechs selbst wohl mehr über die Natur der Waffe wusste, störte ihn Une in seinen Überlegungen: „Hattest du eine angenehme Nacht?“
Treize nickte ihr abwesend zu und beachtete die Freundin nicht weiter. Doch irgendetwas musste ihm dabei entgangen sein.
Ein empörtes Schnauben, lautes Klirren von Geschirr und Zechs stürmte sprichwörtlich davon. Nun, das bemerkte Treize. Er blickte zuerst auf den nun leeren Platz ihm gegenüber und dann zu Une und Sally, die zu seiner Linken saßen.
„Nun, ich denke, er war es nicht“, stellte Sally ohne die geringste Spur von Verlegenheit fest. „Das hätte ich Zechs auch gar nicht zugetraut.“
Duo begann zu kichern und Heero legte seinem Geliebten warnend eine Hand auf das Knie.
„Bitte?“ Treize verstand nicht. Doch erst jetzt fiel ihm auf, dass nicht nur Zechs an der Tafel fehlte. Merenptah teilte nicht das Morgenmahl mit ihnen. Das sah dem Ägypter gar nicht ähnlich.
„Vielleicht holst du deinem Herren einen Spiegel damit er es selbst sieht?“, wurde Duo von Une angewiesen.
Treize wollte bereits nachfragen, was er denn sehen sollte, da dämmerte es ihm so langsam. Unauffällig bewegte er si
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 24.03.2010 - 14:18
Kommentar Nr.: 7204
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freut mich das es weiter geht auch mich interessiert es wie lange es dauert bis die beiden sich wieder sehn und vor allem kommt zechs noch rechtzeitig um schlimmes zu verhindern
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 05.12.2009 - 17:50
Kommentar Nr.: 6881
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schön zu sehn wie das band der beiden immer enger wird bin gespannt wie lange es dauert bis die beiden sich wieder sehn und wie mächtig zechs dann ist und wo hin die reise noch führen wird
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 22.10.2009 - 04:07
Kommentar Nr.: 6787
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ich freu mich immer besonders wenn du über treize und zechs schreibst gerade weil beide manchmal etwas undurchchaubar sind deswegen freue ich mich schon auf nächste kapitel
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 09.09.2009 - 19:24
Kommentar Nr.: 6706
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Aaaaaaah es ist zum weinen… und wieder warte ich auf eine nachricht vom guten germanen… aber es ist wirklich schön mal wieder was von heero und duo zu lesen daher beschwere ich mich mal nicht und hinterlasse einen schönen kuchen (das sieht nur so wie eine bestechnung aus … ehrlich ^^)
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 07.08.2009 - 21:56
Kommentar Nr.: 6643
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Oh gott… drastische vorfälle verlangen aber wirklich immer zu drastischen maßnahmen oder… die heilkunst die Zechs anwendet ist aber nicht wirklich ohne, aber wenns hilft. Sally wird dem germanen wohl wirklich das fell über die ohren ziehen… aber mich würde der dolch und seine hintergründe noch sehr interessieren… war es Zechs selbst, der ihn in den bach geworfen hat?… und wie zum henker ist Treiz daran gekommen?… ihn einfach so zu finden ist dann doch schon ein ziemlich großer zufall…
Und wegen der kleinen anspielung… der spitzname von Zechs war doch horus… du willst mir aber jetzt nicht sagen, das er den konsul auf die art und weise verarscht… und er das nicht mit bekommt… und Treiz ist doch wohl auch nicht so dumm, als das er nicht auch noch so lange wartet, bis Zechs es auch will ^^ und ganz ehrlich… wäre Treize nicht high gewesen, hätte er dem blonden doch auch schon einen kuss abgerungen… gegen den Zechs wohlgemerkt ja auch nicht mehr allzu viel ein zu wenden hat ^^
Bin wie immer tierisch gespannt wie es weiter geht ^o^ vorallem wann Zechs erfährt, das es der Konsul war, der seine Frau getötet hat, und wie er dann reagiert >.<
Lg das StoFftiErchEn
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