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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.09.2005 | 07.09.2005 |
88491 |
4.50 Bei 4 Vote(s) |
365 |
| Autor: |
Dhala_Elena_Angel |
| Pairing: |
IasonxRiki |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon |
| Einführung: |
RIki hat in letzter Zeit ständig das drückende Gefühl, dass Iason ihn mehr und mehr hängen lässt.
Dieses Gefühl geht so weit, dass Riki nicht mehr leben will...
Wird Iason doch ncoh rechtzeitig da sein? |
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Kapitel 4
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Hi! Diesmal nur zu einem kurzen Zwischenkapi! *gg*
@shadowhunter: Ich weiß, dieses hä... passte einfach nicht wirklich, aber das hab ich erst gesehen, als die Story schon on war und dann hatte ich auch keine Lust, sie noch mal zu ändern *gg* Ich bin notorisch faul...
Sonst: Danke für den Kommi! *gg*
______________________________________________
Kurz wanderte Iasons Blick zu der Uhr an der gegenüberliegenden Wand. Der Minutenzeiger rutschte wieder ein winziges Stück vor. Vier Stunden. Seit vier Stunden lag sein Kleiner jetzt schon im OP.
Unruhig erhob der Blondie sich, stellte sich mit verschränkten Armen an eines der Fenster. Wenn er doch nur irgend etwas tun könnte, etwas Anderes, als da zu hocken und die Zeit tot zu sitzen!
Riki lag da drinnen und musste um sein Leben kämpfen! Und warum das Ganze? Weil er aufgewacht und niemand in der Nähe gewesen war! Es war so typisch Riki, dann Panik zu bekommen und ungeachtet seines Zustands abzuhauen!
Für Iason gab es keinen Zweifel: Der Junge hatte sich bis in die Slums geschleppt, bis nach Dana Burn,, wahrscheinlich, um dort Unterschlupf vor dem heftigen Regen zu finden.
War dann auf der Treppe ausgerutscht, gefallen. Hatte sich dabei das Bein gebrochen – und durch den Sturz musste sich ein Teil des verrosteten, massiven Stahlgitters von der Treppe gelöst haben, direkt auf Riki gefallen sein – und es hatte sich in seine Seite gebohrt.
Als die Sanitäter gekommen waren, hatten sie gemeint, dass es schon einem Wunder gleich käme, dass er überhaupt noch lebte, bei dem Blutverlust. Es war keine zweite Person da gewesen, von der es auch noch hätte stammen können.
Dazu war noch gekommen, dass er mehr als einen scheelen Blick bekommen hatte, dafür, dass er von den Ärzten verlangte, dass sie einen Mongorel retteten.
„Riki“, mumelte er leise: „Warum hast du denn nicht einfach gewartet?“
In dem Moment hörte Iason, wie die Tür aufschwang, drehte sich auf dem Absatz herum. Er sah, wie einer der jüngeren Ärzte eine Bahre schob.
Auf ihr Riki.
Reglos, bleich.
Doch war zu erkennen, dass sein Brustkorb sich, wenn auch noch flach, hob und senkte. Gleichmäßig.
Wortlos trat er hinzu, der Arzt hielt inne. Sanft strich Iason über Rikis regloses Gesicht, das immer noch heiß war, wenn auch nicht so wie in Dana Burn.
„Es geht ihm wieder gut“, mischte sich er Arzt ein. „Wir konnten die Eisenstange restlos entfernen und sie hatte keine wichtigen Organen beschädigt. Dank der Nanobots haben wir auch die Wunde so gut wie ganz flicken können. Es wird zwar noch eine Woche dauern, bis die neue Gewebemasse so stabil ist wie die alte, aber er hat das Schlimmste überstanden.“
Unverkennbar schwang Stolz in der Aussage mit.
„Außerdem haben wir auch den mehrfach gebrochenen und gesplitterten Knochen wieder hergestellt. Das Bein muss noch eine ganze Weile geschont werden, bevor es belastet werden kann, aber sonst ist der Mongorel wie neu!“
Unendlich erleichtert fuhr Iason seinem Kleinen durch die wirren Haare. „Braucht er noch immer lückenlose medizinische Betreuung?“, fragte er plötzlich.
„Nein, eigentlich nicht. Nur von Zeit zu Zeit eine Kontrolle... he!!!“
Ohne auf den jungen Mann zu achten, hob Iason Riki auf seine Arme. „Nun, dann werde ich ihn wieder nach Hause bringen.“
„Aber...!“
„Denkt ihr vielleicht im Ernst, ich lasse zu, dass das hier noch einmal geschieht?“, fragte er kühl.
Da schwieg der Andere betroffen.
„Ich erwarte, dass jeden Tag ein Arzt bei mir vorbeikommt und nach Riki sieht“, fuhr er unbeeindruckt fort. „Vielleicht bekommt ihr ja das hin, ohne eine weitere Katastrophe auszulösen.“
Mit diesen Worten lief Iason zurück nach Draußen, wo er sein Auto zurückgelassen hatte, nachdem er von Dana Burn zurückgekehrt war, legte Riki vorsichtig auf den heruntergefahrenen Beifahrersitz und deckte ihn schließlich mit seinem eigenen Mantel zu.
„Mein Riki“, flüsterte er leise. „Ich bringe dich wieder nach Hause...“
Daryl saß wortlos neben Kaze am Esstisch. Draußen war es stockfinster. Nicht einmal der Mond schien in dieser Nacht.
„Er kommt bestimmt gleich“, unterbrach Kazes Stimme die Stille.
„Was meinst du, ist...?“
„Und er wird unseren starrköpfigen Mongorel auch wieder im Schlepptau haben“, fügte der Rothaarige an, ohne auf den Jüngeren einzugehen. „Riki mag ein Starrkopf sein, aber Iason ist schlimmer.“
„Aber...!“
Kaze winkte nur ab: „Kein Aber. Vielleicht hat Riki ein paar Blessuren, aber glaub mir, er wird wieder... Oh, wer sagt es denn?“
Beide hörten, wie die Eingangstür automatisch aufschwang. Daryl stürzte dorthin, gefolgt von Kaze, der sich nicht hetzen ließ.
„Master Iason!“
„Schlag mein Bett zurück“, befahl der nur knapp.
Kaze trat näher, doch etwas beunruhigt, als er sah, dass der Mantel seines ehemaligen Herrn voller Blut war. „Wo war er?“
„Dana Burn.“
Überrascht zog Kaze die Augenbrauen hoch.
Natürlich! Die alten Bunkeranlagen! Kein Wunder, dass der Tracer verschwunden war! Dass er da nicht selbst drauf gekommen war! Aber da hatte er mal wieder den Beweis. Es war vollkommen egal, wo der Eine der Beiden war – der Andere wusste automatisch, wo er suchen musste...
Daryl folgte seinem Master in sein Schlafzimmer, zog hastig die Decken zurück, beobachtete, wie Iason Riki vorsichtig auf die Matratze legte, dem Mongorel über die wirren Haare strich, ihm schließlich die Stirn küsste, bevor er sich wieder aufrichtete.
„Ich bin gleich bei dir“, murmelte Iason noch kurz, bevor er sich von Riki trennte und Daryl sowie Kaze kurz musterte.
„Was ist geschehen?“, fragte der Rothaarige schließlich als Erster.
„Riki hat sich wohl bis Dana Burn geschleppt, ist auf eine verrottete Treppenstufe getreten und gefallen. Er hatte ein gebrochenes Bein und eine Eisenstange hat sich in seine Seite gebohrt.“
Gut, das erklärte das Blut auf Iasons Mantel.
„Warum ist er dann, um Himmels Willen, nicht im Krankenhaus!“
Iason lachte nur kalt auf: „Denkst du, ich lasse noch mal zu, dass Riki etwas geschieht? Diese Idioten sind doch nicht fähig, aufzupassen, bedenkt man, dass sie es wohl erst bemerkt haben, als du gekommen bist! Ein Arzt wird die nächste Woche jeden Tag einmal vorbeisehen, das wird reichen. Du kannst gehen, Kaze. Sollte ich dich brauchen, werde ich dich anrufen.“
Der Rothaarige nickte einfach nur, bevor er sich umwandte, sich mit einem Nicken von Daryl verabschiedete und ging, froh, sich endlich wieder um Dinge kümmern zu können, mit denen er sich auskannte.
Außerdem war er heilfroh, nicht in der Nähe sein zu müssen, wenn Riki aufwachte. Darum beneidete er den Älteren sicher nicht. Oh nein!
Erleichtert, sich endlich gewaschen zu haben, all das Blut los zu sein, trat Iason zurück in sein Schlafzimmer. Daryl hatte sich in der Zeit zu Riki gesetzt, wohl auch dessen Haare gewaschen, denn nun glänzten sie feucht. Die Hand seines Furniture fuhr gerade ein weiteres Mal prüfend über Rikis Stirn, be
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: loveless001
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Username: loveless001
Datum: 02.03.2009 - 21:26
Kommentar Nr.: 6129
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hach...
is das süß
ich hoffe du machste weiter so
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 16.02.2006 - 22:38
Kommentar Nr.: 1434
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Hallo Dhala
hab jetzt auch die Fortsetzung der Geschichte um diese beiden gelesen und muss sagen, das auch sie mir sehr gefällt.
Ich würde sagen, das sich Riki wesentlich besser und auch akzeptiert fühlen würde, wenn Iason auch in der Öfentlichkeit endlich voll und ganz zu ihm stehen würde.
Ihn zu einem vollwertigen Partner machen und auch so vor allen anderen behandeln würde. Nicht nur in den eigenen vier Wänden. Iason muss den sichtbaren und unsichtbaren Stempel "Pet" entfernen, um seinen Riki glücklich zu machen.
Aber das war hier doch noch nicht das Ende...oder?
Irgendwie hab ich das Gefühl, das die Geschichte noch nicht zu Ende ist.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Luna
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Username: Luna
Datum: 16.09.2005 - 07:50
Kommentar Nr.: 397
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Hm.. ich habe den Film erst vor vier TAgen geshen und mich hinterher gleich mit Storys beschäftigt, wobei ich auch über diese gefallen bin und ich muss sagen, ich finde sie super interessant und warte nun schon ungeduldig auf den nächsten Teil, da ich doch wissen will ob Riki sich nun endlich wieder erholt oder b noch etwas schief läuft, oder ob er nun langsam greift wie wichtig er .... arg... ich kann mir seinen Namen nicht merken... du weist schon wen ich meine oder? ^///^°
Aber eine Frage habe ich noch, heist der andere nicht Katze? KAze hieß doch der eine aus WK...
winke das Luna
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 12.09.2005 - 17:53
Kommentar Nr.: 396
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Hi,
irgenwie möchte man Riki und Iason einmal eine Ohrfeige geben und ihnen es auf den Stutz zusagen, wie sehr sie doch voneinander abhängig sind und sich gegenseitig anziehen. Denn sie selber bemerken das echt nicht. *seufz*
Von diesem Standpunkt aus gesehen hast du das im ova Gezeigte (ich meine die Hassliebe) gut umgesetzt.
Und Riki ist ja wirklich die Ausgeburt an Sturheit.
Das Einzige was ich zu bemängeln hätte ist, dass du Iasons Aktionen manchmal in der Umgangssprache beschreibst. Besonders ist mir das aufgefallen als er auf seinen Computer schaut und Riki lokalisieren will:
"Nicht auszudenken, was ihm in dem Zustand alles passieren... hä???" Ich finde dieses 'hä' passt einfach nicht zu ihm.
Bei Kaze ist es in Ordnung, von einer zwielichtigen Gestalt des Schwarzmarktes erwartet man nichts anderes. ;-)
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Kommentar von: didichan
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Username: didichan
Datum: 09.09.2005 - 18:53
Kommentar Nr.: 395
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hi liebe dachan,
sag mal, wieso erfahre ich eigentlich erst über shadowhunter, dass du ne neue ank-fic hier hochgeladen hast!!! sonst sagst du mir doch alles immer persönlich. ***grmpf***ich dir voll und ganz beleidigt bin***
aber, sobald sobald ich die story gelesen habe, kriegste selbsverfreilich nen kommi.^^
mata ne
didichan
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