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y Taifun
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Beendet
Ab 16 Jahren Deutsch 02.02.200923.07.2009 73831 5.00
Bei 7 Vote(s)
83
Autor: tradij
Pairing: Mik/Fei
Kategorien: Drama
Inhalte: Trauma / Depressionen, Lemon
Einführung: Ich habe mit Entsetzen festgestellt, dass es auf dieser Seite keine EINZIGE viewfinder fanfic gibt! Dem muss natürlich Abhilfe geschaffen werden. In Hongkong wütet mal wieder ein Taifun was Mikhail als Anlass nimmt, bei Fei Long vorbeizuschauen...
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y Part 3
Es gab keine Antwort auf diese Worte, keine, die Mikhail noch formulieren konnte. Oh Gott. Dies war überhaupt nicht gut. Er spürte den letzten Rest von Selbstbeherrschung, den er besaß, hoffnungslos zusammenstürzen. Fei Longs Körper an seinem. Den er ihm willig geben würde. Oh Gott, oh Gott, oh Gott.
„Fei“, flüsterte er nur und tat das, was ihm zuvor verwehrt worden war- er strich sanft mit seinen Fingern über die zarte Haut von Feis Wange, langsam, tröstlich und gleichzeitig erwartungsvoll und bebend. „Ich habe aber auch eine Bedingung“, kam es schließlich über seine Lippen.
Fei Long lächelte abschätzend. „Ich glaube nicht, dass du derjenige bist, der hier die Bedingungen stellt. Aber lass hören.“
Mikhails Hand verflocht sich mit dem dichten, pechschwarzen und seidenglatten Haar und zog Fei Longs Kopf mit sanften Gewalt zu sich. Als ihre Lippen sich trafen, glich dies einer Explosion. Der Russe war diesmal nicht zurückhaltend und ließ sich nicht von Fei überrumpeln, statt dessen schob er seine Zunge tief in den Mund des Chinesen, presste gleichzeitig dessen Körper fest an den seinen. Oh, wie gut es sich anfühlte. Gott, dieser Mann war jenseits von dieser Welt. Die Art, wie er seinen Kuss erwiderte, wie er trotz der Dominanz der Russen noch um die Überhand kämpfte, ließ ihm einen wollüstigen Schauer über den Rücken laufen. Die grazilen Finger verfingen sich in seinen goldenen Locken und Mikhail betete insgeheim, dieser Augenblick möge niemals enden.
Doch er musste schließlich enden, und sie lösten sich keuchend voneinander, beider Wangen gerötet. Fei Longs Blick sagte alles. Seine Augen waren verschleiert, von was genau konnte Mikhail nicht sagen, seine Lippen feucht und leicht geöffnet. Und alles an seinem Gesichtsausdruck ließ er kennen, dass er nun doch auf Mikhails Bedingungen eingehen würde. Er wollte ihn genauso.
„Denk an mich- nicht an ihn“ flüsterte Mikhail, leise, intime Worte, nur für sie beide bestimmt.
Fei Longs Mund presste sich erneut auf den seinen und Mikhail zischte leise einen Fluch gegen dessen Lippen.
„Nein“ kam es dann heißer von den geröteten Lippen, „wenn du mich ihn vergessen lässt, dann werde ich nicht an ihn denken.“

Wann hatte er sich das letzte Mal so gefühlt, fragte sich Fei Long, als er den kräftigen, rauen Körper an seinem spürte, eine ganz neue Empfindung die ihn vor Erregung schwach werden ließ. Ihre Küsse wurden heftiger, verlangender und Mikhails Zunge drang forsch und beinahe grob in seinen Mund ein.
Oh, und er liebte es.
Wie sehr hatte er sich danach gesehnt, von einem Mann so ganz und gar überwältigt und dominiert zu werden, in seinen Armen zu schmelzen und aufgefangen zu werden. Er presste sich in Mikhails Berührungen, spürte, wie seine große Hand über seine Wirbelsäule tänzelte, während die andere ihn fest in ihrer Umarmung hielt, und dann ungestüm an seinem Hemd zerrte. Und dann drang sie unter den Stoff und oh Gott, er spürte die Berührung auf seiner bloßen Haut.
Fei Long konnte nicht verhindern, dass ein ersticktes Stöhnen über seine Lippen kam. Gewiss, er hatte das alles nicht so geplant. Mit dem Russen zu schlafen war für ihn zunächst eine Taktik gewesen, reine Ablenkung- er hatte gedacht, so wenigstens den eindringlichen Gesprächen entkommen zu können, die Salz in seine blutenden Wunden streuten. Doch nun entwickelte es sich zu etwas völlig anderem, einem Akt, der plötzlich völlige Erfüllung versprach. Vielleicht- und er wagte es kaum zu denken- konnte Mikhail Arbatov ihm das geben, was er suchte. Er war auf dem besten Weg.
Die heißen Lippen fanden den Weg zu seinem Hals und begannen zu küssen, zu lecken, zu saugen und die groben Finger, die seinen Rücken liebkost hatten wanderten nach unten, schoben sich forsch in seine Hose und Fei Long schrie beinahe als ein Finger über sein Steißbein glitt und tiefer, und dann die Stelle berührte die ihn aufstöhnen ließ.
„Oh verdammt noch mal, Mik-“ Er griff nach hinten und packte Mikhails Arm um ihn tiefer zu drängen. Der Russe schnappte an seiner Haut nach Luft und erschauerte. Aber er war nicht der einzige.
Fei Longs Beine zitterten unkontrolliert und er konnte sich kaum aufrechthalten, kleine elektrische Schläge durchfuhren seinen bebenden Körper als ein Finger leicht in ihn eindrang und Mikhail ihm leicht in die Haut über seinem Schlüsselbein biss. Die starken Arme, die ihn an den Russen pressten, waren alles, was ihn noch hielt.
„Mikhail“ keuchte er wie von Sinnen, „Mikhail, komm gehen wir ins Schlafzimmer.“
Das Heulen des Sturms war nun ohrenbetäubend. Fei Long wusste nicht, wie er es ins Nebenzimmer schaffte, wie er auch nur eine Sekunde aushielt, in denen er die Hände des Anderen nicht auf seiner Haut spürte. Dann lagen sie auch schon auf dem Bett und er presste sofort seinen ganzen Körper an den des anderen Mannes, schlang seine Beine und Arme um ihn, suchte so viel Kontakt wie möglich. Er stöhnte auf, als er die heißen Lippen wieder auf seiner Haut spürte, an seinem Kiefer, seinem Hals, spürte das harte Geschlecht an seinem, rieb sich an dem harten, kräftigen Körper, konnte nicht genug kriegen.
„Oh, Mik...“ entfuhr es ihm atemlos und er keuchte frustriert auf, als die wundervollen Lippen ihn verließen und die Finger, die sich zuvor grob in seine Haut gegraben hatten, anfingen, zärtlich sein Gesicht zu liebkosen.
„Ganz mit der Ruhe, Fei“, flüsterte Mikhail eindringlich, „wir haben alle Zeit der Welt.“
„Oh nein“ zischte Fei Long gereizt, „das haben wir nicht.“
Der Russe lachte leise. Es war zu wundervoll, das Baishe- Oberhaupt so gefügig und willig zu sehen, zu gut um wahr zu sein. Mit einer raschen Bewegung rollte er sich auf Fei Long, presste sein ganzes Körpergewicht auf ihn und achtete genau darauf, dass sich sein Schritt an dem des Schwarzhaarigen rieb. Fei Long stöhnte bei der Berührung laut auf, und noch einmal, als Mikhail mit einer raschen Bewegung seine Hände packte und über seinem Kopf festhielt.
Mikhail kannte diesen Effekt. Das Gefühl, etwas Falsches zu tun, einem Bedürfnis nachgegeben zu haben, das man besser nicht beachtet hätte, das daher rührende Schuldbewusstsein und der Wunsch, die sündige Tat so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Doch ganz so einfach würde er es Fei Long nicht machen.
Der Schwarzhaarige hob seine Hüften, suchte Kontakt, doch Mikhail wich überraschend aus und entlockte ihm ein erneutes frustriertes Aufseufzen.
Der Russe lachte in sich hinein, das Spiel wurde immer besser. Fei Long hatte nicht nur seinen Avancen nachgegeben, er bettelte ihn geradezu darum. Dies amüsierte ihn im gleichen Maße wie es ihn unglaublich und in einer ihm bisher nie bekannten Weise erregte. Dieser wunderbare, elegante Körper ihm voll und ganz ausgeliefert, sein allein, zumindest in diesem Moment. Er hatte das Gefühl, der Sturm draußen tobe in seinem Inneren und er konnte sich kaum zurückhalten, zu nehmen was ihm geboten wurde.
Doch noch etwas anderes wallte in ihm auf. Fei Long, das war ihm bewusst, war in wilder Raserei, verzweifelt und auf der Suche nach Linderung seiner Schmerzen. Dies auszunützen war nicht gerade edel. Trotzdem schaffte er es ziemlich schnell, diese Gedanken wieder zu verdrängen. Er würde später darüber nachdenken. Nicht jetzt, wo er Fei Longs einzigartigen, exotischen Körper bereitwillig unter sich hatte.
Langsam senkte er den Kopf, bis sein Mund auf der Höhe von Fei Longs Ohr war, und flüsterte eindringlich:
„Nun, wo ich dich gefangen habe, mein wunderschöner Drache, will ich mir so viel Zeit nehmen, wie es nur geht. Ich weiß, dass es so einen Moment vielleicht nie wieder geben wird... lass ihn uns genießen, Fei...“
Er spürte nur, wie Fei bei diesen Worten unter ihm erbebte, dann wurde er in einen langen, sanften und innigen Kuss gezogen. Und obwohl er seine Hände zurückhalten wollte, gingen sie doch ganz von selbst auf Wanderschaft, glitten über Fei Longs makellosen Körper, drangen unter das störende Hemd, entlockten ihm unbeherrschte Seufzer, als sie seine Brustwarzen fanden und begannen, diese zu stimulieren.
„Oh verdammt“ kam es nur entrückt von dem Chinese, als er sich unter ihm wand. Die nächsten Minuten waren erfüllt von ersticktem Stöhnen, Keuchen und dem Versuch, alle Kleidungsstücke so schnell wie möglich zu entfernen. Dann der unglaubliche Anblick von Fei Long, nackt, erregt, auf dem Bett mit rosigen Wangen und glänzenden Augen. Ihre Blicke verfingen sich, als Mikhail noch die letzten Kleidungsstücke von sich riss.
Und dann war da Haut auf Haut, ihre Lippen aufeinander. Fei spürte die raue und dennoch seltsam geschmeidige Berührung Mikhails, sog dieses Gefühl in sich auf, dieses Gefühl, das er so lange nicht mehr gespürt hatte, das Gefühl, begehrt zu werden. Nun wurde er nicht mehr zurück gewiesen, sondern gewollt. Konnte das denn so falsch sein? Warum nicht den Moment genießen, nicht nachdenken, das Gefühl in sich aufnehmen und für einen flüchtigen Augenblick vergessen, was geschehen war, was ihn in den letzten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren, hatte vergessen lassen, wie es sich anfühlte, Zufriedenheit oder gar Glück zu empfinden? Fei Long wollte nicht mehr denken. Zu überwältigend war die Präsenz des Mannes über ihm, das sanfte Kratzen des kaum merklichen Bartansatzes auf seinen Wangen, die rauen und bestimmten Hände, die von jedem Zentimeter seines Körpers Besitz ergriffen, die Zunge, die in seinen Mund drang und das harte und riesige Organ, welches sich gegen sein eigenes drückte. Er konnte kaum das Stöhnen unterdrücken, das immer wieder über seine Lippen kam und von Mikhails nicht enden wollenden, fiebrigen Küssen ertrunken wurde.
Dann ließ Mikhail von seinen Lippen ab, sein Mund wanderte nach unten, sehr langsam, bedächtig, er liebkoste Fei Longs zarte Haut, leckte darüber, saugte, biss leicht hinein, hinterließ kaum sichtbare Male, bis sich der Schwarzhaarige verzückt unter ihm wand.
Jedesmal, wenn Mikhails Name aus dem fein geschwungenen Mund drang, spürte dieser, wie elektrische Schläge durch seinen gesamten Körper fuhren.
Dann, schließlich, gelangte er zum Zentrum der Lust, und als er Fei Longs Glied zwischen seine heißen Lippen nahm, gab dieser einen erstickten Schrei von sich.
„Oh Gott, oh Gott, Mikhail, du...“
Dann biss er sich auf die Lippen und sprach den Satz nie aus.
Der Angesprochene ließ sich nicht beirren, führte seine Tätigkeit mit größter Wonne fort und genoss, wie schlecht Fei Long seine Lust zurückhalten konnte. Vermutlich wollte er es auch gar nicht. Er hatte bereits aufgegeben, hatte akzeptiert, dass es heute Nacht so zwischen ihnen sein würde.
Es befand sich schließlich alles im Ausnahmezustand. Ganz Hongkong hielt den Atem an. Und Mikhail war sehr wohl bewusst, dass er hier, in dieser Atempause, eine einmalige Gelegenheit hatte, da man sich in einem solchen Vakuum Dinge erlauben konnte, die sonst unmöglich gewesen wären.
Fei Long war sein. Und er würde jede Sekunde auskosten, würde ihm jede erdenkliche Lust schenken, die er ihm geben konnte.
Der Chinese keuchte ergeben, als er unter Mikhails kundigen Lippen dem Höhepunkt immer näher getrieben wurde. Die Zunge, die fordernd über seinen Schaft glitt und der Mund, der ihn in seine heiße Tiefe saugte, brachten ihn zum Wahnsinn. Noch vor wenigen Stunden hätte er dies nie für möglich gehalten. Und wenn er jetzt nur eine Sekunde seinen Verstand vollständig anschalten würde, so spürte er, würde er den Russen eigenhändig erwürgen. Doch im Moment fühlte es sich so richtig und so gut an und es war ihm egal, was sonst war.
Er ließ sogar zu, dass der Name immer wieder seinen Mund verließ.
„Mikhail... oh, verdammt, das ist so gut, so gut...“ flüsterte er bebend, nicht einmal wahrnehmend, was er vor sich hinbrabbelte. Das einzige, was er noch wahrnehmen konnte, war dieses himmlische Gefühl, dass sich von seinem Glied aus in seinem ganzen Körper ausbreitete. Seine Hand wanderte in die blonden Locken und verflochten sich erst zärtlich mit ihnen, dann krallten sie sich forsch hinein, was sicher schmerzte. Aber er konnte nicht anders. Etwas in ihm wollte spüren, dass dies alles Wirklichkeit war und kein surrealer Traum, dass der Taifun und der damit zusammenhängende Wetterumschwung ihn nicht halluzinieren ließen.
Doch dieses wundervolle Gefühl konnte keine Illusion sein, ebenso wenig wie die Frustration, die er spürte, als Mikhail sich kurz vor dem Höhepunkt zurückzog und ihm schelmisch anlächelte.
„Mikhail!“ entfuhr es ihm ernüchtert, „verdammt noch mal, warum hörst du auf?“
In den Augen des Russen glänzte ein spitzbübischer Schimmer. Er küsste sanft die Haut über dem Streifen dunklen Haares, der sich von Fei Longs Schambereich über bis beinahe zu seinem Bauchnabel zog.
„Ich will noch etwas Spaß mit dir haben, Fei Long... Ich würde nicht Mikhail Arbatov heißen, wenn ich mir nicht alles von dir nehme, was ich von dir haben kann...“
Bei diesen Worten tasteten sich seine Finger tänzelnd über Fei Longs Hoden hinab bis sie an der engen Öffnung angekommen waren und sanft darüber rieben.
Dem Chinesen entfuhr ein überraschtes Keuchen und er durch zusammengebissene Zähne entfuhr es ihm: „Du willst doch nicht wirklich... oh mein Gott! Fahr zur Hölle, Arbatov!“
Dann warf er den Kopf zurück, als der Russe vorsichtig einen Finger in ihn gleiten ließ.
Das Brennen und der Schmerz durchzuckten seinen Körper wie die Blitze, die immer wieder vor dem Fenster aufleuchteten. Fei Long biss sich schmerzhaft auf die Unterlippe, um zu verhindern, dass ein Ton über seine Lippen kam.
Er war noch nie zuvor von einem Mann genommen worden. Und noch nie hatte er auch nur mit dem Gedanken gespielt. Dies war das erste Mal, dass er dort unten auch nur berührt wurde- und er konnte sich absolut nicht erklären, warum er dies zuließ. Warum er den dreisten Russen nicht längst hochkant und eigenhändig in die stürmische Nacht hinausgeschmissen hatte. Wieso er hier lag, Schmerzen erduldete- und eigenartigerweise Gefallen daran fand.
Es war irgendetwas in der forschen und dennoch so sanften Art dieses Mannes, das ihn komplett jeder Fähigkeit, sich dem zu verwehren, beraubte. Und als Mikhail sanft seinen Mund küsste und an seiner Unterlippe knabberte, während er ihm Zeit ließ, sich an seinen Finger zu gewöhnen und dann an seinem Mund flüsterte: „Keine Angst- es wird gleich nicht mehr wehtun... es wird dir gefallen... gleich wirst du darum betteln, Fei Long...“, da konnte er nicht anders und ein Stöhnen verließ seine Lippen. Obwohl es immer noch ein wenig schmerzte, vor allem, als noch ein zweiter Finger dazukam, hatte die Situation etwas so Erregendes, dass sein Glied immer noch schmerzhaft hart aufgerichtet war und spannte.
„Du bildest dir doch nicht ernsthaft ein, du könntest einfach so tun, was du gerade vorhast, Arbatov?“ zischte er jedoch mit einem Funkeln in seinen verschleierten Augen. Mikhail sollte ja nicht glauben, er könnte sich alles erlauben.
Er hörte das leise, amüsierte Lachen des Mannes und spürte es an seiner Haut.
„Du solltest doch alt genug sein, um zu begreifen, was du willst und es nicht aus falschem Stolz abzuwehren, oder, Fei Long?“ flüsterte er eindringlich und sein heißer Atem, der Fei Longs Hals streifte, bevor er kleine, zärtliche Bisse darauf spürte, ließ ihn unwillkürlich erschauern.
„Ahhhhhh...“ stöhnte er und seine Beine begannen leicht zu zittern, „woher weißt du, dass ich das will?“ keuchte er, als auf ei ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Starna
Username: Starna
Datum: 23.07.2009 - 10:28

Kommentar Nr.: 6615
Klasse! Ich mochte den Charakter von Fei Long bereits in den Mangas. Aber ich fand es auch immer schade, dass er nicht das bekommen hat, was er (meiner Meinung nach) brauchte: eine ganz spezielle Person.

Jetzt sind also meine Hoffnungen von Dir und dieser tollen FF umgesetzt worden. Davon hätte ich gerne noch mehr!

DANKE!

Ndt Starna
Kommentar von: nacias
Username: nacias
Datum: 25.06.2009 - 18:02

Kommentar Nr.: 6532
Gut, ich hab erst das erste Kapitel gelesen, aber das was ich gelesen habe war schlichtweg hinrießend.

Vor allem deinen Stil finde ich hervorragend- außerdem bleibt Fei Long mein Liebling und jedes geschriebene Wort über ihn bringt mich in Hochstimmung. biggfrin

Auf jeden Fall freue ich mich aufs Weiterlesen.

LG Nacias
Kommentar von: BsuffaneMarille
Username: BsuffaneMarille
Datum: 04.02.2009 - 20:05

Kommentar Nr.: 6032
Ich finde es stört überhaupt nixht, dass ich mich nicht auskenne. Die Story ist auch so fesselnd!
Das ganze Szenario - einfach göttlich. Der Sturm, der Widerspenstige der an gebrochenen Herzen leidet, der Tröster und Verführer in einem - das passt einfach alles, sogar die besorgte Haushälterin.
Bin sehr begeistert und bin schon gespannt wie es weitergeht.
Liebe Grüße
Kommentar von: tradij
Username: tradij
Datum: 02.02.2009 - 20:20

Kommentar Nr.: 6021
haha, zeichnen kann ich leider überhaupt nicht, deswegen schreib ich ja auch ;) müsst ihr leider euer Kopfkino laufen lassen... ich würde es ja auch liebend gern gezeichnet sehen xD

@Bsuffane Marille: schade, dass du viewfinder nicht gelesen hast, denn eigentlich braucht man schon vorverständnis, um alles zu verstehen... ich kann die finder series auf jeden fall wärmstens empfehlen, sie kommt gerade sogar auf deutsch raus... ich hoffe, du hast trotzdem spaß an der geschichte!
Kommentar von: erima007
Username: erima007
Datum: 02.02.2009 - 19:31

Kommentar Nr.: 6020
Oh,ja,so gut.Zeichne es,-such einen Verlag und lass es drucken.Das ist ein Kapitel das in der Finderserie noch fehlt.Schreib bitte noch mehr.
erima
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