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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.09.2005 | 07.09.2005 |
88491 |
4.50 Bei 4 Vote(s) |
365 |
| Autor: |
Dhala_Elena_Angel |
| Pairing: |
IasonxRiki |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon |
| Einführung: |
RIki hat in letzter Zeit ständig das drückende Gefühl, dass Iason ihn mehr und mehr hängen lässt.
Dieses Gefühl geht so weit, dass Riki nicht mehr leben will...
Wird Iason doch ncoh rechtzeitig da sein? |
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Kapitel 3
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Hi liebe Leser!
Hier ist also der dritte Teil meines zweiten Verbrechens gegen Ai no Kusabi!
@didichan: *duck* vollkommen vergessen hab *sob* Nicht böse sein... biiiiiiiiiiiiiiiiiitte!!!!!!!
*gg* Und schon geht's weiter...
_____________________________________________________
Inzwischen waren drei weitere Tage vergangen.
Zwar hatte Rikis Zustand sich stabilisiert und es war weiter nichts geschehen, sogar das Fieber war auf eine tolerante Temperatur gesunken, doch aufgewacht war der Mongorel noch immer nicht. Die Ärzte standen vor einem Rätsel.
Iason war in dieser Zeit nicht dazu zu bewegen gewesen, sich weiter als einige wenige Schritte von dessen Bett zu entfernen. Auch in diesem Moment saß er da, die Hand des Jüngeren in der Seinen, den Blick auf das reglose Gesicht gerichtet.
„Riki“, sprach er die reglose Gestalt wieder und wieder an. „Warum? Was ist mit dir geschehen?“
„Iason.“
Widerwillig löse der Blondie sich von Rikis Anblick, der ihm im Herzen schmerzte und betrachtete Kaze.
Er wusste, dass der Andere Recht hatte. Er musste zurück ins Apartment um sich umzuziehen und anschließend zum Syndikat. Er konnte nicht erwarten, dass die Geschäfte dort sich von Allein regelten und Raoul war nun einmal nicht so perfekt, wie er, was Diplomatie betraf.
„Ich komme, warte draußen“, antwortete er nur knapp.
Erst, als er hörte, wie Kaze die Tür hinter sich schloss, suchte sein Blick wieder das reglose, bleiche Gesicht zwischen den Laken.
„Riki, ich bin heute Abend wieder da“, flüsterte er zärtlich, bevor er sich erhob, streichelte das Gesicht, das vor Kurzem von der Atemmaske befreit worden war.
Mit diesen Worten legte er die Hand des Jüngeren wieder unter die Decke und kurz bildete er sich ein, zu spüren, wie diese die Seine zu umklammern, ihn festzuhalten versuchte. Sofort schlug Iason die Decke zurück, doch da war – nichts. Rikis Hand lag reglos und schlaff auf der Matratze.
Na ja, wenigstens waren keine fiependen Geräte mehr nötig, um ihn zu überwachen...
Kopfschüttelnd packte der Blondie Riki wieder in die Decke, strich noch einmal über die wieder normal warme Stirn. „Ich bin bald wieder zurück“, wiederholte er noch einmal, bevor er sie küsste, sich aufrichtete und schweren Herzens, mit den Gefühl, einen Fehler zu begehen, das Zimmer verließ.
Etwas... stimmte nicht, das war Riki sofort klar, als er aufwachte. Seine Hand tastete unter der Decke entlang, die ihm viel zu warm vorkam. Sein Kopf fühlte sich außerdem seltsam leicht an.
Was war geschehen?
Das Letzte, an das er sich erinnern konnte, war der eisige Regen! Und ... halt!! Kaze! Er hatte Kaze gesehen! Der Gutste hatte wohl gewollt, dass er rein kam. Aber weder konnte er sich erinnern, diesem gefolgt zu sein, noch sich ernstlich mit ihm geprügelt zu haben.
Also gut, noch mal: was, zum Verrecken, war hier los! Mühsam zwang er seine Augen auf – nur um sie erst mal gleich wieder zu schließen. Nein, beschloss er, das glaubte er jetzt erst mal nicht!
Aber es sprach alles dafür.
Sein beschissenes Gefühl, die aufgestellten Härchen auf seinem Arm, die Tatsache, dass er sich hier so beschissen fühlte.
Aber – warum?
Warum hatten sie ihn nicht wenigstens zu Hause gelassen! Warum hatte Iason ihm auch noch DAS angetan!!
Reichte es denn nicht, dass der Blondie ihn wie Abschaum behandelte? Ihn vergaß? Musste er ihn auch noch an einen der Orte bringen, die er so sehr hasste, nein schon fürchtete??? Wenn ein Mongorel hier endete, kam er in der Regel nicht mehr lebend heraus. So war es mit seinem Vater gewesen, seinem älteren Bruder und seiner Mutter!
Langsam, weil ihm sofort schwindlig wurde, wenn er sich bewegte, arbeitete er sich aus dem steril weißen Bett auf – eine Farbe, die ihm Alpträume bescherte – und sah sich irritiert um.
Er war allein. Warum überraschte ihn das nur nicht? Riki merkte, wie eine Träne sich den Weg über die Wange bahnte, wischte sie wütend weg.
Warum?
Warum heulte er Iason nur nach?
Warum konnte er seine Gefühle nicht einfach abschalten!
Wenn er dem Blondie etwas bedeutet hätte, wäre der doch sicher bei ihm geblieben! Hätte ihn nicht allein gelassen, oder wegen irgendeiner Lappalie ins Krankenhaus verfrachtet!
Er musste hier weg!
Das war das Einzige, das Riki klar war.
Hier konnte er nicht bleiben, er würde wahnsinnig werden! Und Iason... irgendwie bezweifelte er inzwischen, dass der Blondie seine Abwesenheit wirklich zur Kenntnis nehmen würde... oder doch, das sicherlich, aber wahrscheinlich wäre er erleichtert, endlich Ruhe zu haben.
Und er wäre endlich wieder frei, weg aus Eos, wo er sich so unwohl und unwillkommen fühlte, wo er an jeder Ecke schief gemustert wurde. Iason würde sich kaum die Mühe machen, ihn zu suchen...
Wütend stellte Riki fest, dass seine Tränen nicht aufhören wollten, zu rollen. Warum? Warum konnte ihm nicht auch alles so scheiß egal sein wie dem Blondie!! Sauer auf sich selbst schlug er die Decke zurück, starrte auf seine Beine...
Nein, sein Entschluss stand fest.
Keine weiteren Demütigungen mehr von irgendwem. Er würde gehen, zurück in die Welt, die er kannte, die ihn kannte, in der er leben konnte, ohne sich wie ein Stück Dreck unter feinstem Porzellan zu fühlen! Er würde Iason nicht mehr belästigen!
Sollte der Blondie sich ein neues Spielzeug holen, wenn er nicht schon wieder eines hatte!
Mühsam richtete Riki sich auf, sah an sich herab. Ein Schlafanzug. Seiner, wie er am Rande feststellte. Sicher hatte Daryl ihn mitgebracht...
Er tapste unsicher zu dem Schrank, öffnete ihn. Ja, auf Daryl war Verlass. Der Junge dachte einfach an alles. Da lag ein kleiner Stapel Kleidung. Weitere Schlafanzüge. Hausschuhe. Eine Jacke???
Nein! Das war nicht seine! Egal. Sie würde schon taugen.
So schnell wie möglich zog er sie über, schlüpfte in die Hausschuhe... zuallererst musste er sich irgendwo Klamotten besorgen.... aber gut, erst mal sollte er zusehen, dass er aus diesem riesigen Grab herauskam, bevor auch er zu denen zählte, die darin auf immer und ewig verschwanden...
Immer noch etwas unsicher auf den Beinen öffnete Riki die Tür zu seinem Zimmer, spitzte auf den Gang, der wie ausgestorben vor ihm lag, trat aus der Tür. Niemand beachtete ihn weiter.
Gut.
So lautlos, wie nur eben möglich, schlich er sich die Wände entlang, von der Station, weiter nach Unten, immer den Pfeilen mit der Aufschrift Exit entlang.
Endlich hatte er es geschafft. Er stand im Freien. Und es war kalt.
Einen letzten Blick warf er zurück, spürte wieder das Prickeln in der Kopfhaut, bevor er sich abrupt umdrehte – und erst mal zu wanken begann.
Stopp, rief er sich selbst zur Ordnung, keine abrupten Bewegungen! Schien eine denkbar schlechte Idee zu sein. So, nun erst mal sehen, wo er überhaupt war. Im Eos Hospital, das sagte zumindest das riesige Neonleuchtschild.
Gut.
Dann musste er nach Süden. Da lagen die Slums von Tanagura. Der einzige Ort auf der Welt, wo er hin konnte und hin gehörte. Dort war er geboren, dort war er einer unter vielen und nicht ein Exot, den alle begafften.
Vielleicht sollte er sich doch noch mal überwinden, mit Guy zu reden, ihn eventuell sogar am Anfang um Hilfe bitten... Nein, das konnte er nicht tun, nicht, nachdem Guy ihn für tot erklärt hatte.
Seinem vormals besten Freund konnte er nicht mehr in die Augen blicken. Und warum nicht??
Weil er so dumm gewesen war, sich für den Blondie zu entscheiden! Für eine Liebe, die, so schön sie zeitweise gewesen war, einfach nicht möglich war! Zu groß war die Kluft zwischen ihnen immer gewesen!
Mal ganz davon abgesehen, dass er immer nur ein Pet gewesen war, ein Sexspielzeug, um einen Blondie zu erfreuen. Nie ein Geliebter, nie eine gleichwertige Person! Immer nur das Pet!
Und Iason natürlich der Master! Wie hätte es auch anders sein können! Iason war nun einmal der Kopf des Syndikates, der Herrscher über diese kleine Welt, die Riki kannte. Wie konnte er auch erwarten, dass so eine Person jemanden wie ihn wahrhaft lieben konnte! Einen Mongorel! Das Unterste vom Untersten!
Die Leute, die man mal eben so zum Spaß umbringen durfte, wenn man gerade Lust hatte, seine neuen Laserwaffen auszuprobieren, denn ein Mongorelleben war in dieser Gesellschaft nicht einen Pfifferling wert! Wie hatte er nur glauben können, dass es zwischen ihnen je etwas wie wahre Liebe geben konnte!
Riki merkte noch nicht einmal mehr, wie die Tränen ihm lautlos die Wangen herabrannen, während er einfach immer weiter lief.
Ohne nach links oder rechts zu sehen, vorbei an gaffenden Passanten und Kindern, die auf ihn zeigten, Frauen, die diese hastig zur Seite zogen, als wäre die Tatsache, dass er Mongorel war, so etwas wie eine Krankheit, die sich auf die Kleinen übertragen könnte.
Vorbei an den übervollen Schaufenstern, die er früher so gern beobachtet hatte, die Paraglider, die zu besitzen immer einer seiner größten Wünsche gewesen war, diese Maschinen hatten in seinen Augen immer eine für ihn kaum vorstellbare Freiheit versprochen. Etwas, dass er für Iason vollkommen aufgegeben hatte.
Wusste der Blondie das eigentlich?
Wusste er, was Riki aufgegeben hatte? Sicher, er hatte in etwas gelebt, dass in den Augen eines Blondies kaum mehr war als ein Rattenloch, doch er war frei gewesen, frei, zu gehen, wohin er wollte, und frei zu tun, wonach es ihm beliebt hatte!
Nein, Iason wusste nicht, was ihm die Freiheit bedeutete, die er so schnell aufgegeben hatte, um dem Menschen zu folgen, den er so sehr geliebt hatte....
Mit tränenüberströmtem Gesicht lief Riki einfach immer weiter. Er merkte nicht, dass es erneut zu regnen begann, oder dass die weichen Sohlen der Hausschuhe, die er trug, inzwischen vollkommen durchnässt waren...
Er lief einfach immer weiter...
Iason parkte seinen Wagen direkt vor dem Krankenhaus und dankte einmal mehr der Erfindung des Autopiloten. So hatte er die Fahrt über nachdenken können. Über den Grund. Wie so oft. Über das, was Riki zugestoßen sein mochte. Über das, worauf sich auch die Ärzte keinen Reim zu machen vermochten.
Der Herzstillstand.
Noch immer ging Iason das Geräusch, dieses hohe Fiepen, durch Mark und Bein, wenn er nur daran dachte! Sein eigenes Herz hätte fast ausgesetzt, als Kaze ihm gesagt hatte, dass Rikis es getan hatte!
Sein Riki!
Fast gestorben!
Und niemand wusste den Grund! Dazu kamen die seltsamen Blicke, die Kaze ihm von Zeit zu Zeit zugeworfen hatte, als gebe dieser IHM die Schuld an Rikis Zustand! Es war zum Verrücktwerden!
So gern würde er seinen Kleinen einfach mit nach Hause nehmen, doch das war einfach Wahnsinn, so lange er nicht wusste, was mit Riki war.
Er hoffte nur, dass der Mongorel noch nicht aufgewacht war und dann hatte feststellen müssen, dass er allein war. Er hätte doch Daryl herschicken sollen, wusste oder ahnte er doch zumindest, dass Riki Krankenhäuser nicht mochte!
Rasch öffnete er die Tür seines Gefährts und lief zum Eingang. Wo eine nur zu vertraute Stimme ihn empfing.
„Was soll das heißen!?“, brüllte Kazes Stimme quer durch die Halle und ein ganzer Schwarm Ärzte und Schwestern stand da mit reichlich bedröpsten und schuldbewussten Gesichtern.
„Wir... haben alles abgesucht...“
„Was?“ Iason packte Kaze am Arm. „Was ist hier los!“
„Das können die dir sicher besser erklären“, knurrte Kaze, sichtlich so wütend, dass er kurz vor dem Explodieren stand.
„Der .. Mongorel ist... verschwunden...“
„WIE BITTE?“, fragte Iason. Trügerisch ruhig, aber mit einer Stimme, die problemlos Eisen hätte schneiden können.
„Ich übersetze“, half Kaze kühl. „Diese Idioten haben Riki abhauen lassen! Einen kranken Jungen, der sich wahrscheinlich kaum auf den Beinen halten kann! Einfach abhauen lassen und wahrscheinlich auch noch durch den Haupteingang und im Schlafanzug! In Hausschuhen und in meiner Jacke!“
Iason zog ein Mininotebook aus seine Tasche, während der eisige Blick aus seinen blauen Augen wirkte, als wolle er das gesamte Personal umbringen – möglichst schmerzhaft.
In Iasons Kopf überschlugen sich die Gedanken. Riki war aufgewacht, zu sich gekommen, daran zweifelte er nicht. Und er war offensichtlich in dem Moment allein gewesen.
Hatte nur gesehen, dass er in einem Krankenhaus lag und womöglich Panik bekommen! Bei Riki konnte man das nie so genau wissen!
Ja, und dann hatte der Junge beschlossen, so schnell wie möglich da raus zu kommen! Wer wusste, wo er gerade herumstolperte, in seinem Zustand!
Denn selbst, wenn er kein Fieber mehr hatte, so war er über eine Woche lang ohne Bewusstsein gewesen, hatte nichts gegessen und hatte nur über eine Sonde etwas Flüssigkeit in den Körper gepumpt bekommen!
Nicht auszudenken, was ihm in dem Zustand alles passieren... hä???
Verwirrt blickte Iason auf sein Notebook, sah dann Kaze an, der ihn abwartend musterte. Erneut drückte Iason eine Reihe von Knöpfen und gab Befehle ein. Aber das Ergebnis blieb dasselbe:
Z107M – Not found.
Rikis Tracer war nicht auszumachen, weder hier im Krankenhaus noch sonst wo in der gesamten Umgebung.
„Iason?“
„Der Tracer!“, knurrte Iason. „Er... ist weg!“
„Das kann doch gar nicht sein!“, begehrte der Schwarzmarktboss auf. „Er kann ihn doch nicht abnehmen und er hat keine Möglichkeit, an irgendwelche Signalblocker ranzukommen! Schon gleich dreimal nicht, ohne einen Credit in der Tasche und in der kurzen Zeit!“
Iason wirbelte herum: „Ich mache mich auf die Suche...“
Kaze nickte. „Ich auch.“ Er sah dem Blondie hinterher, der durch die Tür stürmte, mit einem Gesicht, als würde er den Nächsten, der den Fehler machte, ihn anzusprechen, schlicht auffressen.
„Was hast du nun schon wieder verbockt, du Sturkopf?“, murmelte Kaze nur, während auch er hinaustrat und den Pulk der verständnislos dreinstarrenden Ärzte und Schwestern einfach stehen ließ.
„Was hast du dir dabei gedacht, in deinem Zustand einfach zu türmen!“ Mit Riki hatte man aber wirklich NUR Probleme!
Andererseits...
Kaze konnte den Jungen auch irgendwo verstehen.
Er wusste, dass seine gesamte Familie verschwunden war, nachdem man sie in Krankenhäuser gebracht hatte. Er musste allein aufgewacht sein und Panik bekommen haben.
Also war er getürmt. Großartig! Wirklich! Denn das alles erklärte immer noch nicht, wie er es geschafft hatte, sein Ortungssignal vollkommen zu blockieren!
Und genauso war ihm klar, dass das alles nur die halbe Erklärung war. Da steckte noch viel, viel mehr dahinter. Riki war weggelaufen. Nicht nur vor seiner Angst, nein, auch vor Iason. Doch da hatte der Mongorel sich schrecklich verrechnet.
Der Blondie würde, so, wie er ihn kannte, Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sein Pet wiederzufinden. Denn schon längst war das Oberhaupt des Syndikats dem einfachen Jungen aus der tiefsten Schicht der Gesellschaft vollkommen verfallen.
Ohne Riki konnte Iason nicht mehr leben.
Das Lustigste war nur, dass das Ganze auf Gegenseitigkeit beruhte. Die Beiden würde nie, niemals voneinander lassen können. Er fragte sich nur, was dann der Auslöser für Riki, der immerhin freiwillig zu dem Blondie zurückgekehrt war, gewesen war, wegzurennen.
Kaze griff nach seinen Zigaretten, zündete sich eine an und blies den Rauch heraus, während er beobachtete, wie vor dem Fenster seines Wagens wieder schwere, kalte Tropfen zu fallen begannen.
Es machte keinen Sinn, Riki zu suchen. Nicht für ihn. Niemand außer Iason würde es schaffen, den Jungen zu finden, wenn er das Tracersignal, wie auch immer geblockt hatte.
Die Beiden hatten ihre eigene, unheimlich starke Verbindung, hatte doch Rikis Herz in dem Moment wieder zu schlagen begonnen, als Iason ihn gerufen hatte. Und er war aufgewacht
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: loveless001
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Username: loveless001
Datum: 02.03.2009 - 21:26
Kommentar Nr.: 6129
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hach...
is das süß
ich hoffe du machste weiter so
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 16.02.2006 - 22:38
Kommentar Nr.: 1434
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Hallo Dhala
hab jetzt auch die Fortsetzung der Geschichte um diese beiden gelesen und muss sagen, das auch sie mir sehr gefällt.
Ich würde sagen, das sich Riki wesentlich besser und auch akzeptiert fühlen würde, wenn Iason auch in der Öfentlichkeit endlich voll und ganz zu ihm stehen würde.
Ihn zu einem vollwertigen Partner machen und auch so vor allen anderen behandeln würde. Nicht nur in den eigenen vier Wänden. Iason muss den sichtbaren und unsichtbaren Stempel "Pet" entfernen, um seinen Riki glücklich zu machen.
Aber das war hier doch noch nicht das Ende...oder?
Irgendwie hab ich das Gefühl, das die Geschichte noch nicht zu Ende ist.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Luna
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Username: Luna
Datum: 16.09.2005 - 07:50
Kommentar Nr.: 397
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Hm.. ich habe den Film erst vor vier TAgen geshen und mich hinterher gleich mit Storys beschäftigt, wobei ich auch über diese gefallen bin und ich muss sagen, ich finde sie super interessant und warte nun schon ungeduldig auf den nächsten Teil, da ich doch wissen will ob Riki sich nun endlich wieder erholt oder b noch etwas schief läuft, oder ob er nun langsam greift wie wichtig er .... arg... ich kann mir seinen Namen nicht merken... du weist schon wen ich meine oder? ^///^°
Aber eine Frage habe ich noch, heist der andere nicht Katze? KAze hieß doch der eine aus WK...
winke das Luna
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 12.09.2005 - 17:53
Kommentar Nr.: 396
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Hi,
irgenwie möchte man Riki und Iason einmal eine Ohrfeige geben und ihnen es auf den Stutz zusagen, wie sehr sie doch voneinander abhängig sind und sich gegenseitig anziehen. Denn sie selber bemerken das echt nicht. *seufz*
Von diesem Standpunkt aus gesehen hast du das im ova Gezeigte (ich meine die Hassliebe) gut umgesetzt.
Und Riki ist ja wirklich die Ausgeburt an Sturheit.
Das Einzige was ich zu bemängeln hätte ist, dass du Iasons Aktionen manchmal in der Umgangssprache beschreibst. Besonders ist mir das aufgefallen als er auf seinen Computer schaut und Riki lokalisieren will:
"Nicht auszudenken, was ihm in dem Zustand alles passieren... hä???" Ich finde dieses 'hä' passt einfach nicht zu ihm.
Bei Kaze ist es in Ordnung, von einer zwielichtigen Gestalt des Schwarzmarktes erwartet man nichts anderes. ;-)
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Kommentar von: didichan
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Username: didichan
Datum: 09.09.2005 - 18:53
Kommentar Nr.: 395
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hi liebe dachan,
sag mal, wieso erfahre ich eigentlich erst über shadowhunter, dass du ne neue ank-fic hier hochgeladen hast!!! sonst sagst du mir doch alles immer persönlich. ***grmpf***ich dir voll und ganz beleidigt bin***
aber, sobald sobald ich die story gelesen habe, kriegste selbsverfreilich nen kommi.^^
mata ne
didichan
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