|
|

 |
|
Trust |
|
[1]
[2]
[3]
[4]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.09.2005 | 07.09.2005 |
88491 |
4.50 Bei 4 Vote(s) |
365 |
| Autor: |
Dhala_Elena_Angel |
| Pairing: |
IasonxRiki |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon |
| Einführung: |
RIki hat in letzter Zeit ständig das drückende Gefühl, dass Iason ihn mehr und mehr hängen lässt.
Dieses Gefühl geht so weit, dass Riki nicht mehr leben will...
Wird Iason doch ncoh rechtzeitig da sein? |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Kapitel 2
|
So, hier bin ich wieder! *gg* und meine Fortsetzung...
@ shaddowhunter: Freut mcih,d ass die ersten Seiten deinen GEschmack getroffen haben *gg* Ich hab ja versprochen, mal wieder eine AnK -Story on zu bringen...
_____________________________________________
Seiner Gewohnheit entsprechend wachte Kaze am nächsten Morgen sehr früh auf. Da es Spätherbst war, war es draußen auch noch stockfinster.
Erst einmal sah er sich kurz orientierungslos um, bis ihm wieder einfiel, dass er ja die Nacht in Iasons Wohnung verbracht hatte, nachdem Riki am Abend durchgedreht war. Ein anderer Ausdruck für dieses bekloppte Benehmen fiel ihm ums Verrecken nicht ein.
Apropos... er konnte ja mal nach dem Starrkopf sehen... das wäre nicht mal so schlecht, dann musste Daryl sich nicht auch noch darum kümmern. Aber bei dem Mongorel war sicher wieder alles in Ordnung.
Danach würde er sich wieder auf den Weg zu sich selbst machen, schließlich hatte er noch andere Dinge zu Tun, als Babysitter zu spielen. Beim besten Willen. Rasch schlug er die Decke zurück und stellte fest, dass neben dem Gästebett, in das Daryl ihn manövriert hatte, auf einem Stuhl, seine Sachen hingen. Trocken und sauber hergerichtet.
Umso besser.
Schnell zog er sich an und trat aus dem Zimmer. Das Licht im Flur brannte schon. War der Jüngere etwa doch schon wach? Oder war es am Ende Riki, der mal wieder ziellos durch die Wohnung stromerte, wie Daryl ihm erzählt hatte!
Kopfschüttelnd machte Kaze sich erst mal auf den Weg in Rikis Zimmer, schaltete das Licht ein, stellte es aber so um, dass es den Raum nur in ein Dämmerlicht tauchte. Nicht, dass der Mongorel noch aufwachte und wieder einen Anfall von wer weiß was bekam...
Nein, Riki schlief noch. Zusammengerollt, wie ein Fötus am Fußende des Bettes, die braunen Haare wirr im Gesicht, von Zeit zu Zeit zusammenzuckend, als würde er schlecht träumen.
So gesehen sah Riki richtig süß aus, unschuldig, wie ein Kind. War es das, was Iason so an ihm fesselte?
Nun – es wäre auf jeden Fall endlich mal eine Erklärung!
Kaze ließ den Blick durch das Zimmer schweifen.
Am anderen Ende, gegenüber der Tür, unter dem hohen Fenster, stand ein Schreibtisch mit einem Stuhl. Auf dem Schreibtisch ein Modell des neuesten Computers, der gerade auf den Markt gekommen war.
Die Kleidung, die Riki, wie er von Daryl wusste, meist quer durchs Zimmer warf, lag ordentlich zusammengefaltet auf einem Stuhl. Alles Designerstücke, verstand sich. Und in dem riesigen Schrank dort neben dem Bett waren sicher noch mindestens ein paar Dutzend mehr davon.
Der Boden war mit weichen Teppichen in hellen Farben ausgelegt, die dem recht großen Raum, der früher zu seinen Zeiten, einmal das große Gästezimmer gewesen war, eine anheimelnde Atmosphäre.
Wusste Riki eigentlich, wie viel Geld Iason ausgegeben hatte, um es ihm hier gemütlich zu machen? Nein, wahrscheinlich eher nicht.
Sonst würde der Junge sich nicht so schlichtweg blamabel benehmen.
Obwohl alles doch recht friedlich aussah, trat Kaze schließlich doch zu dem Bett, betrachtete Riki genauer. „Als ob er dir je weh tun wollte“, murmelte Kaze nur kopfschüttelnd, beobachtete, wie der Mongorel erneut zusammenzuckte
Automatisch streckte Kaze seine Hand aus – und zog fragend die Augenbrauen hoch. Was-...? Kurzerhand fühlte er die Stirn des Jüngeren.
Himmel! Der kochte ja! Riki hatte Fieber! Er zuckte nicht zusammen, weil er schlecht träumte, sondern weil ihm kalt war! Deshalb hatte er sich so zusammengerollt!
„Daryl!“
Der junge Mann steckte seinen Kopf durch die Tür zu Rikis Zimmer.
„Kaze? Was ist denn?“, frage der überrascht.
„Ein Fiebermesser, sofort!“
Nun doch sichtlich beunruhigt brachte er das Gewünschte.
„Scheiße!“
„Kaze?“
„Dieser Trottel muss sich im Regen doch noch was geholt haben“, knurrte Kaze nur und deutete auf die Ziffer: 39,9°. „Er hat Fieber.“
„Was... soll ich denn tun?!“
„Ruf einen Arzt“, gab Kaze zurück. Er hatte ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. „Und bring mir auf dem Rückweg eine Schüssel kaltes Wasser und einen Lappen mit. Ich fürchte, wir haben ein Problem.“
Unruhig sah Iason auf die Uhr. Sein schlechtes Gewissen piesackte ihn inzwischen ordentlich.
Gut, wenn ihm dieser dämliche Minister dazwischenkam, war das eine Sache, aber erst nach dem ersten Gespräch war ihm eingefallen, was für ein Tag gewesen war und wo er eigentlich hätte sein sollen.
Himmel! Riki würde toben! Und das auch noch zurecht! Wie hatte er DAS nur vergessen können? Rikis Geburtstag! Er hatte doch versprochen, da zu sein!
Aber nach Mitternacht war es einfach zu spät gewesen, noch daheim anzurufen, hatte er befunden.
Nun war es zehn Uhr morgens und Riki sollte wohl auch endlich aus den Federn gekrochen sein. Er drückte eine Nummer auf dem Display des Sprachterminals. Immerhin musste er sich nicht nur entschuldigen, sondern Riki klar machen, dass er vor in zwei Tagen kaum zurückkommen würde.
Dank einer brisanten, politischen Angelegenheit, die es einzurenken galt. Das Toben des Mongorels konnte er sich schon jetzt ausmalen. Diesmal durfte er sich eine verdammt gute Entschuldigung einfallen lassen.
Von einer Wiedergutmachung mal ganz zu Schweigen...
Kurze Zeit später tauchte Daryls Gesicht auf dem Display auf. Irrte Iason sich oder sah der Kleine irgendwie... gehetzt aus?
„Daryl, gib mir bitte Riki.“
„Riki...er...“
„Schläft etwa noch??!“
„Na ja, er... hat die ganze Nacht...“
„Auf mich gewartet?“
Der Junge am anderen Ende nickte nur. Gut, das war eine Sache, aber warum sah Daryl dann so betroffen aus? Oha, wahrscheinlich hatte Riki so gegen drei Uhr morgens das Toben angefangen.
„Gut, lass ihn schlafen“, seufzte Iason, obwohl er ihn nur zu gern gesehen hatte.
Er vermisste seinen Kleinen schrecklich, auch wenn er das niemals zugeben würde. Raoul und Kaze hatten Recht behalten. Der Junge war seine Achillesferse. Sein einzig verletzlicher Punkt. Er konnte nur beten, dass Jupiter das nie, niemals erfahren würde. „Aber richte ihm aus, dass mir das wegen gestern leid tut und etwas sehr wichtiges dazwischengekommen ist. Ich werde wahrscheinlich nicht vor in zwei Tagen wieder da sein.“
„Sehr wohl, Master“, murmelte der Jüngere.
Iason runzelte die Stirn, setzte gerade zu einer Frage an, doch da hörte er auch schon, wie Raoul ihn rief.
„Gut, Daryl. Alles Weitere besprechen wir, wenn ich wieder da bin. Wenn ein Notfall vorliegt, melde dich.“ Damit unterbrach er die Verbindung und befahl gleichzeitig der Tür, sich zu öffnen.
„Raoul.“
„Guten Morgen, Iason“, gab sein langjähriger Vertrauter nur zurück, betrachtete Iason, der vor dem Terminal saß.
„Jetzt sag mir nicht, du hast schon wieder deinen Mongorel angerufen!“
„Erstens ist es meine Sache, mit wem ich mich unterhalte und zweitens geht es dich nichts an“, gab Iason ruhig zurück, wobei er verzweifelt versuchte, das schreckliche Gefühl, das sich in ihm breit gemacht hatte, zu unterdrücken.
Es war doch alles in Ordnung gewesen!
Sah man mal davon ab, dass Daryl mit Sicherheit unter einem ziemlich stinkigen Riki zu Leiden hatte. Also warum hatte er dann das Gefühl, dass etwas Schreckliches geschehen war?
Nun ja, das war im Moment nebensächlich.
Wäre etwas mit Riki gewesen, hätte Daryl es ihm mitgeteilt. Nun zählte erst mal dieser idiotische, kriegsversessene Minister, der auf andere Gedanken gebracht werden musste.
„Nun?“, fragte Kaze unwirsch. Er hatte schon alle möglichen Drohungen aussprechen müssen, damit dieser arrogante Arzt sich überhaupt herabgelassen hatte, einen Mongorel zu untersuchen und letztendlich hatte er es auch erst getan, als Kaze Iasons Namen ins Spiel gebracht hatte.
„Er ist gesund.“
„A~ha?“, fragte Kaze nur spöttisch.
„Körperlich ist dieser... Mongorel... vollkommen gesund“, bekräftigte der Mann mit hochgezogenen Augenbrauen, wobei er seine Messgeräte in die Höhe hielt. "In seinem Blut war nicht mal die Spur eines Erkältungsvirus.“
„Und wie kommt es dann, dass er glüht?“, spöttelte Kaze, wobei er einen Blick auf das gerötete Gesicht warf, das unter den vielen Decken, die Daryl herbeigetragen hatte, kaum noch zu finden war.
Jetzt noch mehr als am Morgen sah Riki aus, wie ein verletzliches Kind.
Ausgeliefert.
Hilflos.
Verzweifelt.
Krank.
„Das weiß ich nicht“, gab der Arzt unwillig zu. „Ich habe ihm einige fiebersenkende Mittel gespritzt. Wenn das Fieber bis zum Abend nicht sinkt, sollten Sie ihn zu mir ins Krankenhaus bringen.“
„Nein", konterte Kaze. „Da werden wir ihn direkt hinbringen.“
„Das halte ich für übertrieb..“
„Das ist mir vollkommen gleichgültig! Aber SIE werden Iason Mink dann morgen erklären, warum der Zustand seines Pets sich derart rapide verschlechtert hat!“
„Schon gut“, lenkte der Arzt unglücklich ein. "Ich werde einen Krankentransport hierher schicken.“
„Gut“, gab Kaze unbeeindruckt zurück, bevor er sich neben Rikis Kopf auf die Matratze setzte und den inzwischen warm gewordenen Wickel auf der Stirn gegen einen Neuen austauschte.
„Was hast du nun schon wieder angestellt?“, fragte er den Mongorel, der seit dem Morgen die Augen nicht wieder geöffnet hatte. Kaze hoffte im Moment nur, dass es nicht noch schlimmer wurde.
„Kaze?“
„Hm?“
„Master Iason hat mich eben angerufen.“
„Du hast es ihm nicht gesagt“, gab Kaze zurück. Eine Feststellung.
Daryl nickte nur.
„Dann sollten wir beten, dass sein Zustand sich nicht verschlechtert und wir ihn wieder rechtzeitig aufpäppeln. Wie lang haben wir Zeit?“
„Zwei... Tage“, murmelte Daryl mutlos.
„Oha“, war Kazes einzige Antwort, bevor sie von einem weiteren Klingeln an der Tür unterbrochen wurden.
Entgegen der Versprechen der Ärzte ging es Riki weder bis zum Abend, noch bis zum nächsten Tag irgendwie besser, im Gegenteil, trotz all der fiebersenkenden Mittelchen, mit denen sie den reglosen Körper voll pumpten, stieg die Temperatur weiter an, so, dass man den Mongorel in ein Eisbett legte, um seine Temperatur wenigstens konstant halten zu können.
Außerdem war er die ganze Zeit über nicht einmal erwacht.
Riki hatte sich gar nicht geregt.
Überhaupt nicht.
Auf nichts reagiert.
Kaze warf einen kurzen Blick auf Daryl, der an Rikis Seite saß und gerade mal wieder die Lappen auf der Stirn austauschte.
Nein, sie hatten wohl keine Wahl mehr.
Vor Allem, weil einer der Ärzte vor zwei Stunden festgestellt hatte, dass Riki von seiner tiefen Bewusstlosigkeit in ein Koma abgerutscht war.
„Daryl.“
Der Junge sah ängstlich auf.
„Wir müssen ihn anrufen. Er muss es wissen.“
Daryl zuckte zusammen, als habe man ihn geschlagen.
„Soll ich es machen?“, bot Kaze schließlich seufzend an.
„Würdest... würdest du das... tun?“, fragte Daryl mit einer solchen Erleichterung in der Stimme, dass Kaze nur den Kopf schütteln konnte.
„Sicher“, meinte er nur leise. „Ich bin kurz weg. Ich hab meinen Paiger dabei. Sobald sich was tut, piep mich kurz an.“
Daryl nickte, bevor er sich wieder zu Riki wandte, über das fieberheiße Gesicht strich, wohl wissend, dass eigentlich ein Anderer hier sitzen müsste.
Es war alles so schnell gegangen! Er wollte gar nicht wissen, was geschehen wäre, hätte Kaze nicht darauf bestanden, den Mongorel di
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: loveless001
|
Username: loveless001
Datum: 02.03.2009 - 21:26
Kommentar Nr.: 6129
|
hach...
is das süß
ich hoffe du machste weiter so
|
|
Kommentar von: Galu
|
Username: Galu
Datum: 16.02.2006 - 22:38
Kommentar Nr.: 1434
|
Hallo Dhala
hab jetzt auch die Fortsetzung der Geschichte um diese beiden gelesen und muss sagen, das auch sie mir sehr gefällt.
Ich würde sagen, das sich Riki wesentlich besser und auch akzeptiert fühlen würde, wenn Iason auch in der Öfentlichkeit endlich voll und ganz zu ihm stehen würde.
Ihn zu einem vollwertigen Partner machen und auch so vor allen anderen behandeln würde. Nicht nur in den eigenen vier Wänden. Iason muss den sichtbaren und unsichtbaren Stempel "Pet" entfernen, um seinen Riki glücklich zu machen.
Aber das war hier doch noch nicht das Ende...oder?
Irgendwie hab ich das Gefühl, das die Geschichte noch nicht zu Ende ist.
Liebe Grüße
Galu
|
|
Kommentar von: Luna
|
Username: Luna
Datum: 16.09.2005 - 07:50
Kommentar Nr.: 397
|
Hm.. ich habe den Film erst vor vier TAgen geshen und mich hinterher gleich mit Storys beschäftigt, wobei ich auch über diese gefallen bin und ich muss sagen, ich finde sie super interessant und warte nun schon ungeduldig auf den nächsten Teil, da ich doch wissen will ob Riki sich nun endlich wieder erholt oder b noch etwas schief läuft, oder ob er nun langsam greift wie wichtig er .... arg... ich kann mir seinen Namen nicht merken... du weist schon wen ich meine oder? ^///^°
Aber eine Frage habe ich noch, heist der andere nicht Katze? KAze hieß doch der eine aus WK...
winke das Luna
|
|
Kommentar von: shadowhunter
|
Username: shadowhunter
Datum: 12.09.2005 - 17:53
Kommentar Nr.: 396
|
Hi,
irgenwie möchte man Riki und Iason einmal eine Ohrfeige geben und ihnen es auf den Stutz zusagen, wie sehr sie doch voneinander abhängig sind und sich gegenseitig anziehen. Denn sie selber bemerken das echt nicht. *seufz*
Von diesem Standpunkt aus gesehen hast du das im ova Gezeigte (ich meine die Hassliebe) gut umgesetzt.
Und Riki ist ja wirklich die Ausgeburt an Sturheit.
Das Einzige was ich zu bemängeln hätte ist, dass du Iasons Aktionen manchmal in der Umgangssprache beschreibst. Besonders ist mir das aufgefallen als er auf seinen Computer schaut und Riki lokalisieren will:
"Nicht auszudenken, was ihm in dem Zustand alles passieren... hä???" Ich finde dieses 'hä' passt einfach nicht zu ihm.
Bei Kaze ist es in Ordnung, von einer zwielichtigen Gestalt des Schwarzmarktes erwartet man nichts anderes. ;-)
|
|
Kommentar von: didichan
|
Username: didichan
Datum: 09.09.2005 - 18:53
Kommentar Nr.: 395
|
hi liebe dachan,
sag mal, wieso erfahre ich eigentlich erst über shadowhunter, dass du ne neue ank-fic hier hochgeladen hast!!! sonst sagst du mir doch alles immer persönlich. ***grmpf***ich dir voll und ganz beleidigt bin***
aber, sobald sobald ich die story gelesen habe, kriegste selbsverfreilich nen kommi.^^
mata ne
didichan
|
Alle lesen
|
|
|
|