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y Trust
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 07.09.200507.09.2005 88491 4.50
Bei 4 Vote(s)
365
Autor: Dhala_Elena_Angel
Pairing: IasonxRiki
Kategorien: Romantik
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Lemon
Einführung: RIki hat in letzter Zeit ständig das drückende Gefühl, dass Iason ihn mehr und mehr hängen lässt. Dieses Gefühl geht so weit, dass Riki nicht mehr leben will... Wird Iason doch ncoh rechtzeitig da sein?
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y Just a game?
So, lang hat's gebraucht, aber hier bin sich weider mit einer neuen Geschichte und ausnahmsweise mal nicht eine von WK *gg*

Ich hoffe, ihr lest sie trotzdem und habt Spaß daran...


Disclaimer: Nix gehört mir, nur meine kleinen, dreckigen Gedanken….



________________________________________________
Nein, das war alles doch einfach nicht wahr... es war so... unfair! Aber... was um Himmels Willen hatte er denn erwartet!? Dass er, ein dummer, dreckiger, kleiner Mongorel mehr als eine nette Unterhaltung für einen Blondie war???
Ausgerechnet ER?

Was war er denn schon?
Ein Pet.
Und dumm genug gewesen, zurückzukehren, weil er noch viel dümmer gewesen war und sich in einen Blondie verliebt hatte! In einen Blondie!! Und nicht nur das! Er hatte auch noch gedacht, dass dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit beruhte!!

Dafür hatte er es sogar hingenommen, wieder diesen entwürdigenden Ring um sein bestes Stück zu tragen, nur um in Iasons Nähe sein zu können! Es hatte doch alles so schön begonnen, als er zurückgekehrt war!

Es waren immer nur Kleinigkeiten gewesen. Die Tatsache, dass Iason zu spät gekommen war, wenn er versprochen hatte, um eine gewisse Uhrzeit da zu sein; dass er vergessen hatte, etwas mitzubringen; dass er ihn nicht wirklich zur Kenntnis genommen hatte.

Kleinigkeiten in den letzten Wochen, in denen er zurückgekehrt war, die ihm nur zu deutlich zeigten, wie tief er im Ansehen des Anderen stand. War er für Iason überhaupt mehr als ein billiges, nett anzusehendes Spielzeug, mit dem er gleichzeitig gegen Jupiter rebellieren konnte?

Nein.

Vielleicht war er das mal gewesen, inzwischen war er es sicher nicht mehr.

Sonst hätte Iason ihm das hier nicht angetan! Wütend über sich selbst und seine unglaubliche Dummheit und Leichtgläubigkeit starrte Riki in den stockdunklen Himmel. Er hätte es nicht vergessen, ihn nicht so hängen lassen.

Ohne ein Wort zu sagen, kein Kommentar darüber, dass er nicht hier war. Nichts. Gar nichts. Das war wohl das Schlimmste. Nicht mal mehr eine dumme Ausrede. Nicht einmal mehr das.

Iason hatte ihn einfach vergessen.

Warum auch nicht? Was war er schon? Ein Pet. Kaum mehr als ein dummer, billiger Sexsklave, eine nette Unterhaltung, die nur hübsch und brav zu sein hatte, ohne eigenen Willen und ohne Verstand. Ohne Gefühle am Besten auch noch...

„Master Riki! Ihr solltet wirklich...!“

„Lass mich!“, brüllte der nur, stieß Daryl erneut von sich. Zwar tat es ihm im nächsten Moment schon wieder leid, doch das spielte keine Rolle. Er ertrug jetzt niemanden um sich herum, musste allein bleiben. Allein mit sich und seinen trüben Gedanken.

Er selbst hatte sich erniedrigt und diesmal auch noch freiwillig! War Iason wieder gefolgt, zurück nach Eos! Es war seine eigene Schuld!

Nicht einmal der eisige, harte, auf ihn einprasselnde Regen, der durch seine Haut stach wie spitze Nadeln, vermochte den Schmerz und die Verzweiflung in seinem Inneren zu betäuben.

Aber er lenkte ab.

Er wollte, er konnte nicht zurück in sein Zimmer. Wo ihn alles an seinen blonden Master erinnerte, den er liebte und doch gleichzeitig nur noch so schrecklich hasste. Er hatte es vergessen...



Ratlos starrte Daryl hinaus in den strömenden Regen, schauderte, als die eisige Nachtluft ihn streifte. Die dunkle, zusammengesunkene Gestalt, die da im Regen stand, war kaum zu erkennen.

Er war ratlos!

Was sollte er denn tun?

Riki konnte da unmöglich stehen bleiben! Er würde sich noch den Tod holen und das war sicher nicht in Master Iasons Sinne!

Im Gegenteil, der Blondie würde toben, sollte Riki etwas zustoßen! Aber der Mongorel hatte ihn inzwischen schon mehrmals rüde von sich gestoßen und zwei Schirme hatten ihren Weg über die Balustrade des Balkons gefunden.

Nein, er sah keine andere Möglichkeit. Schnell lief er zu einem der Terminals und drückte hastig eine Nummer. Nur Sekunden später erschien das vertraute Gesicht. Die rotblonden Haare, das feine Gesicht, das auch die Narbe nicht zu entstellen vermochte.

„Daryl?“

„Kaze, ich habe ein Problem!“

„Ganz ruhig!“, befahl die Stimme am anderen Ende: „Was ist los?“

„Master Riki steht schon seit über einer Stunde im Regen und ich bekomme ihn einfach nicht rein! Er...!“

„Warum?“

„Ich... Master Iason hatte eigentlich versprochen, heute... und er ist nicht gekommen... und seitdem steht er da...! Was soll ich denn tun?!“

„Schon gut, ich komme rüber“, gab Kaze knapp zurück, bevor der Bildschirm wieder schwarz wurde.



Seltsam, kam ihm das nur so vor, oder war der Regen schwächer geworden? Müde hob Riki seinen Blick etwas, betrachtete den dichten Vorhang der ohne Unterlass fallenden Tropfen.
Nein, nicht wirklich.

Man konnte die eigene Hand immer noch nicht vor Augen sehen. Ein dichter Vorhang. Ach, wenn er doch nur zwischen sich und seine Gefühle auch so einen Vorhang ziehen könnte!

Wie einfach wäre dann das Leben.

Er wäre nicht zurückgekommen. Er wäre Iason nicht zurück nach Eos gefolgt, wo er sich doch ohnehin so fehl am Platze fühlte.

Zum einen, weil er im Grunde inzwischen mit seinen knapp achtzehn fast schon zu alt für ein Pet war, nach den Begriffen der Blondies, und zum Anderen, weil alle anderen Pets doch immer nur auf ihn herabsahen. Auf ihn, den Wilden, das Stück Dreck aus der Gosse.

Eine Zeit lang hatte er tatsächlich sogar versucht, sich anzupassen. Hatte seinen Stolz begraben, nur für Iason. Nun, so viel dazu, dachte er nur kalt.

Er war eben dumm. Genau das, was ihm immer unterstellt wurde.

Er hätte Bison nicht zum zweiten Mal verlassen dürfen, bei Guy bleiben sollen.

Guy und er gehörten doch im Grunde zusammen. Sie waren beide das Unterste vom Untersten, doch als er Eos noch nicht gekannt hatte, hatte er sich nie so gefühlt. So wertlos.

Riki merkte kaum, wie seine heißen Tränen, Tränen der Verzweiflung und der Wut, sich mit dem eisigen Regen vermischten. Seine Haut schien irgendwie taub geworden zu sein.

Er wollte nur noch zurück. Zurück nach Hause... Er versuchte, die Slums von Tanagura durch den Regen ausfindig zu machen, aber genauso gut hätte er versuchen können, Jupiter zu zerstören. Ach, wozu auch die Mühe... er ließ seinen Kopf wieder sinken, schloss die Augen.

Außerdem: wie konnte er sich auch in Tanagura wieder sehen lassen? Guy hatte ihm noch ins Gesicht geschrieen, dass er ihn nie wieder sehen wollte, dass er für seinen ehemaligen besten Freund und Geliebten tot war.

Ja, in Grunde war Riki the Dark gestorben. Kurz nachdem er von Iason mitgenommen worden war. Erstickt an dem Luxus, mit dem er hier überhäuft worden war.

War es am Ende nur das gewesen, weswegen er zurückgekommen war?

Nein, sicher nicht. Luxus konnte ihn nicht locken. Wie oft hatte er nachts seine Decke genommen, um sich auf den Boden zu legen, weil die Matratze ihm zu weich gewesen war!

Er hatte nie um irgendetwas gebeten oder mehr genommen, als unbedingt nötig war.

Er war nur für Iason zurückgekommen, an den Ort, den er im Grunde so wenig mochte. Er hatte aufgehört, die Peteinrichtungen hier zu besuchen, die Tage in Iasons Apartment verbracht und aus Langeweile heraus sogar gelesen. Nur um sich zu beschäftigen.

Wofür das Ganze?

Nur um erkennen zu müssen, was für ein Narr er war.

Aber das Schlimmste war, dass er selbst jetzt nicht aufhören konnte, den Blondie, dem er gehörte, zu lieben und dass er sich deswegen noch viel mehr hasste. Er wollte nur noch verschwinden....



Kaum hatte Kaze den Aufzug verlassen und war zur Tür von Iasons Apartment getreten, wurde Selbige auch schon aufgerissen. Daryl, Iasons Furniture, sah ihm entgegen. Immer noch mit demselben, fast panischen Ausdruck auf dem Gesicht.

„Er steht also immer noch da draußen?“

„Ja! Mitten im Regen! Kaze, er...!“

Kaze drängte sich an Daryl vorbei in das Apartment seines ehemaligen Masters.

Es hatte sich hier nichts verändert. Immer noch alles von erlesenster Qualität und besten Geschmacks. Perfekt angeordnet. Iason eben.

Er schüttelte seinen Kopf, einige Regentropfen flogen aus seinen Haaren, während er zum Balkon ging u ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: loveless001
Username: loveless001
Datum: 02.03.2009 - 21:26

Kommentar Nr.: 6129
hach...
is das süß
ich hoffe du machste weiter so
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 16.02.2006 - 22:38

Kommentar Nr.: 1434
Hallo Dhala smile
hab jetzt auch die Fortsetzung der Geschichte um diese beiden gelesen und muss sagen, das auch sie mir sehr gefällt.

Ich würde sagen, das sich Riki wesentlich besser und auch akzeptiert fühlen würde, wenn Iason auch in der Öfentlichkeit endlich voll und ganz zu ihm stehen würde.
Ihn zu einem vollwertigen Partner machen und auch so vor allen anderen behandeln würde. Nicht nur in den eigenen vier Wänden. Iason muss den sichtbaren und unsichtbaren Stempel "Pet" entfernen, um seinen Riki glücklich zu machen.

Aber das war hier doch noch nicht das Ende...oder?
Irgendwie hab ich das Gefühl, das die Geschichte noch nicht zu Ende ist.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Luna
Username: Luna
Datum: 16.09.2005 - 07:50

Kommentar Nr.: 397
biggfrin Hm.. ich habe den Film erst vor vier TAgen geshen und mich hinterher gleich mit Storys beschäftigt, wobei ich auch über diese gefallen bin und ich muss sagen, ich finde sie super interessant und warte nun schon ungeduldig auf den nächsten Teil, da ich doch wissen will ob Riki sich nun endlich wieder erholt oder b noch etwas schief läuft, oder ob er nun langsam greift wie wichtig er .... arg... ich kann mir seinen Namen nicht merken... du weist schon wen ich meine oder? ^///^°

Aber eine Frage habe ich noch, heist der andere nicht Katze? KAze hieß doch der eine aus WK...

winke das Luna
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 12.09.2005 - 17:53

Kommentar Nr.: 396
Hi, biggfrin
irgenwie möchte man Riki und Iason einmal eine Ohrfeige geben und ihnen es auf den Stutz zusagen, wie sehr sie doch voneinander abhängig sind und sich gegenseitig anziehen. Denn sie selber bemerken das echt nicht. *seufz*
Von diesem Standpunkt aus gesehen hast du das im ova Gezeigte (ich meine die Hassliebe) gut umgesetzt.
Und Riki ist ja wirklich die Ausgeburt an Sturheit.

Das Einzige was ich zu bemängeln hätte ist, dass du Iasons Aktionen manchmal in der Umgangssprache beschreibst. Besonders ist mir das aufgefallen als er auf seinen Computer schaut und Riki lokalisieren will:
"Nicht auszudenken, was ihm in dem Zustand alles passieren... hä???" Ich finde dieses 'hä' passt einfach nicht zu ihm.
Bei Kaze ist es in Ordnung, von einer zwielichtigen Gestalt des Schwarzmarktes erwartet man nichts anderes. ;-)
Kommentar von: didichan
Username: didichan
Datum: 09.09.2005 - 18:53

Kommentar Nr.: 395
hi liebe dachan,

sag mal, wieso erfahre ich eigentlich erst über shadowhunter, dass du ne neue ank-fic hier hochgeladen hast!!! sonst sagst du mir doch alles immer persönlich. ***grmpf***ich dir voll und ganz beleidigt bin***

aber, sobald sobald ich die story gelesen habe, kriegste selbsverfreilich nen kommi.^^

mata ne
didichan
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