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Brother, Stop! |
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Veröffentlicht |
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Nicht beendet
| Ab 16 Jahren |
Deutsch |
18.06.2009 | 07.12.2010 |
172815 |
4.50 Bei 8 Vote(s) |
130 |
| Autor: |
Aky |
| Pairing: |
Itachi X Sasuke |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Trauma / Depressionen, Lemon, Vergewaltigung, Gewalt |
| Einführung: |
Sasuke trifft einen alten Bekannten wieder und muss feststellen, dass er ihm noch immer nicht gewachsen ist.
Entführt von seiner Vergangenheit, erwartet ihn Unbekanntes!
Was wird passieren? |
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The Punishment
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……… Schon seit einiger Zeit wanderten wir, das heißt, mein verdammter Bruder, dieser blaue Kisame und ich, durch diese von Gott verlassene Gegend. Egal wo man hinsah, man sah nur diesen verfluchten weißen Schnee, keine Bäume, keine Tiere und auch keine Menschen. Frustriert hatte ich bereits mit meinen Versuchen, meine linke Hand aus den Klauen Itachis zu befreien, aufgehört. Je mehr ich an ihr zog und zerrte, desto fester wurde sein Griff und als mein Handgelenk schon drohte zu brechen, stoppte ich. Nun hatte sich sein Griff etwas gelockert, aber er war noch immer so herrisch fest und ich trottete gelangweilt hinter ihm her, hatte auch keine andere Möglichkeit.
Meine Gedanken schweiften ab und vor meinen Augen tauchten unweigerlich die Bilder von Sakura, Naruto und Kakashi auf. Was die drei wohl gerade taten? Ob sie schon auf der Suche nach mir sind? Hoffentlich, denn lange halte ich die „Gesellschaft“ von meinem mörderischen Bruder und dessen „Haustier“ nicht mehr aus. Bei dem Gedanken, dass Naruto wie ein Verrückter, meinen Namen brüllend, durch das ganz Feuerreich stürmt und nach mir sucht, breitete sich auf meinen Lippen ein Grinsen aus.
„Was gibt es so zu grinsen?“, fragte Kisame, der sich zu mir umgedreht hatte und mich mit seinen kleinen Augen musterte. „Ich wüsste nicht was dich das angeht, Fischgesicht“, gab ich arrogant zurück und bedachte ihn mit einem eisigen Blick. „Was habe ich gesagt?“, fragte Itachi drohend, wand seinen Blick nicht von der weißen Umgebung ab, aber drückte mahnend mein Handgelenk etwas fester zusammen. „Ist mir doch egal!“, gab ich ihm bissig als Antwort, woraufhin Kisame mit einem Lachen einwarf: „Itachi, dein kleines Maskottchen braucht noch sehr viel Training!“ Was war das? Ich und das Maskottchen dieses Bastards? „Du hast sie wohl nicht mehr alle?!“, fuhr ich den blauen Haifischmenschen an und stürmte, nicht mehr daran denkend, dass Itachi noch mein Handgelenk fest umklammerte, auf den mir unsympathischsten Fisch der Welt zu. Ehe ich auch nur einen Treffer landen konnte, wurde ich schon auf den kalten Boden unter mir gedrückt. „Sasuke, das ist meine letzte Warnung!“, herrschte mein älterer Bruder mich an und schlug mir mit seiner flachen Hand ins Gesicht.
„Ich lasse mir das nicht länger bieten! Lass mich auf der Stelle gehen!“, wütend brüllte ich diese Worte und aktivierte mein Sharingan. „Schau was du angerichtet hast, jetzt ist dein Schoßhundchen verärgert!“, kam es nur spöttisch von Kisame, dem die ganze Angelegenheit Spaß zu machen schien. Angesprochener lachte nur zu stimmend. Itachi stemmte mich mit einer Hand, die genau auf meinem Brustbein lag, zu Boden und als ich diesen räudigen Fische irgendetwas von Schoßhund sagen hörte, sah ich rot.
Wütend sammelte ich in meinem kompletten Körper und entfachte so Chidori. Mich wundert es, dass ich nicht früher auf die Idee gekommen bin, mich mit meiner Lieblingstechnik zu befreien. Erschrocken gab mein Bruder einen leisen Schmerzenlaut von sich, als Chidori begann seine Hand zu verbrennen. Ruckartig löste er sich von mir und tauchte seine verletzte Hand gleich in den kühlenden Schnee. Endlich, meine Zeit für die Flucht, war gekommen. Hastig sprang ich auf meine Beine und rannte, was das Zeug hielt. Ich war frei! Juhu!
Ich freute mich zu früh, denn ich hatte den Partner meines Bruders, dieses Fischstäbchen, vollkommen vergessen. Kaum war ich einige Meter von den beiden entfernt, wurde ich schon am Kragen meines Mantels gepackt und zurück, zu meinem im Schnee knienden Bruder, gezerrt. „Kisame! Halt ihn gut fest!“; befahl mein Bruder eisig, während er aufstand und seine leicht verbrannte Hand begutachtete. Unsanft wurden meine Oberarme an meinen Körper gedrückt und verhinderten so, dass ich mich auch nur einen Millimeter bewegen konnte.
„Meine Geduld hat Grenzen“, meinte der Verräter nur und näherte sich mir mit wütender Miene. Bevor ich auch nur die Chance dazu hatte, meinen Mund aufzumachen, schlug mich dieser wertlose Mistkerl mit brutalen Schlägen zusammen. Erst als ich drohte Blut spuckend zusammen zu brechen, riss sich Itachi wieder zusammen und ergriff brutal erneut mein linkes Handgelenk. „Itachi, die Wolken sehen nicht gut aus. Ich fürchte es wird bald wieder einen Schneesturm geben“, meinte Kisame mit einem prüfenden Blick in den Himmel. „Du hast recht, vielleicht finden wir noch rechtzeitig einen Unterschlupf“, stimmte mein Bruder seinem Partner zu und beschleunigte seine Schritte. Ich konnte nur noch hinter ihm her stolpern, er achtete nicht im Geringsten darauf, ob ich mit seinem schnellen Schritt mithalten konnte. Hinter uns hörte ich Kisame den ganzen Weg lachen.
Wir fanden noch rechtzeitig ein verlassenes Haus, um uns vor dem neuen Schneesturm zu schützen. Ohne auch nur irgendein weiteres Wort mit seinem Partner zu wechseln, zerrte mein verlogener Bruder mich unsanft hinter sich her. Auf der Suche nach einem bestimmten Raum, öffnete der Bastard jede Tür, an der wir vorbeikamen und wenn es nicht der gewünschte Raum war, schlug er die Tür wieder zu und drückte mein armes Handgelenk noch fester. Mittlerweile war meine Hand, weil sie vom Blut komplett abgeschnürt wurde, blau und wo vorher noch etwas Luft zum Bewegen war, war jetzt nichts mehr. Hatte ich es etwa übertrieben? Nein, dieser Mörder und Verräter hat es verdient! „Jetzt lass mich endlich los! Du verdammter Bastard, du Dreckssack!“, schrie ich wütend und funkelte mit meinen Augen, die Sharingan waren schon längst wieder erloschen.
„Hatte ich dir nicht gesagt, dass du deinen Mund halten sollst!“, zischte der Angekeifte wütend zurück und drängte mich grob in ein Zimmer. „Ich hab dir gesagt, dass du dich benehmen sollst und dass du nichts anstellen sollst! Wer nicht hören will muss fühlen!“, seine Stimme triefte nur so voll Zorn, was durch sein Handeln bestätigt wurde, als er mich grob an beiden Schultern, ohne Rücksicht, auf einen weichen und nachgiebigen Untergrund drückte. Sofort erkannte ich, worauf Itachi mich nieder presste und mir schwante Übles. „Ich habe dich einmal gewarnt“, kam es nur noch geflüstert, bevor er sich auf meine Hüfte setzte. Meine Augen weiteten sich geschockt, als ich realisierte WAS für eine Bestrafung meinem verschauter Bruder da in seinen Gedanken herum geisterte. „Fass mich nicht an! Geh sofort runter von mir!“, es folgte eine Schimpfparade, die jedem Fluchenden auf der ganzen Welt ehre bereitet hätte, doch meinem Bruder entlockte es nur ein spöttisches Lächeln. Mit meinen zu Fäusten geballten Händen schlug ich nach ihm, versuchte nach ihm zu treten, aber nichts half um mir meine Freiheit wieder zu geben. „Mein Kleiner, hör auf, es bringt sich nichts“ meinte er nur, ehe er mit seinen Händen meine abfing und über meinem Kopf fest pinnte. Na toll! Sasuke, dass hast du wirklich toll hinbekommen! In Gedanken gab ich mir selbst eine Ohrfeige. „Hör auf damit!“, sag
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: yelanhah
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Username: yelanhah
Datum: 23.12.2010 - 12:48
Kommentar Nr.: 8286
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Schreib büüüütte weiter !!!! is echt toll, ich find es war ne geile idee sasu in ein kleinkind zu verwandeln
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Kommentar von: rika1010
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Username: rika1010
Datum: 17.07.2010 - 20:39
Kommentar Nr.: 7545
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ich bin ja nicht wirklich ein fan von sasuke aber hier tut er mir irgendwie leid.
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Kommentar von: Lina-chan
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Username: Lina-chan
Datum: 27.10.2009 - 00:22
Kommentar Nr.: 6793
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Das ist ja fies, aber irgendwie hab ich das Gefühl, als würde Itachi das alles ja gar nicht soo böse meinen. Aber Sasuke sollte Nutzen aus den Berührungen Itachis nehmen. Ich wette Neiji hat sich die Arme brechen lassen, oder?! Ich freu mich auch schon auf das nächste Kapitel!! Lg, A.Lina-chan
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Kommentar von: itachi-sama
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Username: itachi-sama
Datum: 24.08.2009 - 20:41
Kommentar Nr.: 6686
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Wie alt ist Sasuke hier eigentlich?
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Kommentar von: itachi-sama
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Username: itachi-sama
Datum: 11.08.2009 - 09:44
Kommentar Nr.: 6660
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Wenn Itachi es schafft, sasukes Willen endgültig zu brechen, wird er nicht mehr versuchen abzuhauen, und Tsukuyomi ist die beste Methode den willen von jemanden zu brechen
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