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Love Or Just Friends? |
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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.04.2005 | 22.04.2005 |
129800 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
164 |
| Autor: |
Brad-san |
| Pairing: |
Omi/ Yohji (einseitig), und was dazu führt. |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt über die Bedeutung von Freundschaft und Liebe, und wie sehr man sich von Gefühlen leiten lassen kann...
Eine etwas ältere Story, die trotzdem versucht, eure Herzen zu erobern. |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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Titel: Love or just friends?
Teil: 7/8
Autor: Brad-san
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: lemon, darkfic, depri
Pairing: Omi/Yohji
~*~*~7~*~*~
Durch ein nerviges Piepen wachte Omi am nächsten Morgen auf. Er blickte um sich und registrierte was das komische Geräusch verursachte: Sein Wecker.
Er war in seinem Zimmer, in seinem Bett und der Wecker rief ihn aus den Federn um in die Schule zu kommen. Wie er das Leben manchmal hasste…
Aber es half alles nichts. Er war Schüler und seine Pflicht war es, neben den Aktivitäten bei Weiß, seine Lehrer nicht zu enttäuschen. *hüstel* Nein, was er meinte war, dass er die Schule mit guten Zensuren absolvieren wollte. Nichts weiter – die Lehrer konnten ihn mal. Jawohl.
Generell war doch heute eh alles Scheiße. Nachdem, was er sich gestern bei Nagi geleistet hatte… Nagi. Bei dem Gedanken standen ihm wieder die Tränen in den Augen. Warum machte es ihn traurig? Das wusste er nicht.
Doch es half nichts. Schließlich hatte er Schluss gemacht und das Leben ging weiter.
Ich meine, es gibt auch andere hübsche Jungs, dachte Omi als er ins Bad schlenderte.
Tja, und ein solcher `hübscher Junge` kam gerade aus dem Bad herausspaziert; nur in Unterwäsche, die sich nur auf ein Kleidungsstück beschränkte. Er hatte wohl mal wieder seine restlichen Sachen im Zimmer vergessen. Oder er wollte allen seinen Luxuskörper zeigen. Besser gesagt: er machte mal wieder einen sinnlosen Versuch jemanden auf sich aufmerksam zu machen.
Omi lächelte Yohji gequält an. War ER etwa derjenige welche? Hatte er Chancen bei dem Dunkelhaarigen?
Wohl eher nicht, so verliebt wie der größere in Aya war. Nein…
Auf keinen Fall hätte Yohji sich sofort wieder neu verlieben können.
Auf einmal kam Ken aus seinem Zimmer, auf Krücken. War ihm das nicht verboten wurden? Sie hatten erst Freitag…
Verlegen schaute Ken den sonnengebräunten Körper an. Wahrscheinlich hatte Yohji den Blick bemerkt, er drehte sich um und wünschte Ken umständlich einen „Schönen Guten Morgen“ und hielt ihm auch gleich noch einen Vortrag warum er nicht in seinem Bett lag.
Irgendwas hatte sich bei den beiden verändert, bemerkte der blonde Junge. Doch sah er nicht die schmächtigen und schwärmenden Blicke der zwei älteren.
Und so trottete der Junge ins Bad. Vielleicht sollte er sich etwas beeilen. Und er wollte ja auch noch Yohji wegen…ähm na ja, wegen der bestimmten Sache ansprechen.
Nach der allmorgendlichen Prozedur kam er in der Küche an und fand einen arbeitenden Aya.
„Guten Morgen, Omi. Hast du einigermaßen gut geschlafen, nachdem wir dich gestern hergebracht haben? Du sahst schlecht aus.“
„Danke für die Blumen, Aya-kun. Du hast mich hergebracht? Wie hast du mich gefunden? Und wer war der Kerl an deiner Seite?“
„Ähm… das war Schuldig, also Mastermind. Und wir haben uns einfach das Recht herausgenommen und waren gestern zufällig auch auf dem Rummel. Als ich dich gesehen hab, hast du so alleine dagestanden. Dein Kopf hattest du zwischen deine Arme gelegt. Wahrscheinlich hast du uns noch gesehen, bevor du umgekippt bist.“ Aya sprach ruhig, auch wenn es ihm nicht ganz Geheuer war einen von seinen Leuten das zu erzählen, aber wie wollte er das sonst erklären als mit der Wahrheit?
„Danke, dass ihr mich hergebracht habt.“ Sagte Omi und fügte mit einem Zwinkern hinzu: „Und bevor du dich fragst, warum ich nicht frage, weshalb du mit einem Schwarz ausgegangen bist: es geht mich nichts an.“
Aya deutete darauf ein leichtes Nicken an. Es war seine Art sich zu bedanken, denn aussprechen würde er es vermutlich nicht.
Sie setzten sich an den Tisch und nun kam auch Yohji dazu.
„Jetzt noch mal richtig `Guten Morgen`“, sagte er zu Omi.
„Ebenfalls“, murmelte der Kleinere und wurde augenblicklich rot, da er sich an die peinliche Situation von vorhin erinnerte. Sie begannen zu essen.
„Sag mal, Chibi… Hast du heute Abend was vor?“
Omi blickte von seinem Frühstück auf und direkt in die Augen des Dunkelhaarigen. Was sollte das denn?
„Äh…nö, nicht das ich wüsste.“
„Schade“, meinte der älteste.
Hä? Jetzt war Omi vollkommen verwirrt. Erst fragte er ihn, ob er was vorhabe und als er mit Nein antwortete sagte er „Schade“. Bei wem lief jetzt die Gehirnwindung nicht mehr richtig?
„Ich dachte wir könnten uns heute einen schönen Abend machen…“ Yohji zwinkerte dem Blonden zu. Und langsam begann er zu begreifen. Meinte Yohji jetzt das, was er dachte?
„Denkst du das, was ich denke?“, fragte Omi. Als er von dem anderen eine bejahende Antwort bekam, fragte er weiter: „Meinst du das, was ich meine?“ Wieder ein Nicken.
„Wirklich?“
„Na klar doch.“ Ein umwerfendes und ehrliches Lächeln bekam der Jüngere von Yohji geschenkt.
„Danke!!“ Omi sprang auf und umarmte den Größeren stürmisch. Ließ ihn aber auch wieder gleich los und packte seine Sachen, in dem Fall das Essen, zusammen und verließ eilig das Haus.
Warum musste er nur immer die Zeit verpassen?
~*~
Mit strahlendem Gesicht rannte ich zur Schule. Ich konnte es nicht fassen. Yohji würde heute mit mir… Mein Geliebter würde mich heute entjungfern!
Den Nachmittag oder Abend oder wann auch immer konnte ich gar nicht mehr erwarten.
Zäh zogen sich alle Stunden hin und auch die mir sonst Spaß machten dehnten sich wie Kaugummi. In dieser Zeit dachte ich an dieses Lächeln zurück: So wunderschön. Sofort fielen mir Verse ein, die ich aufschrieb. Es wurde ein Gedicht. Ein Gedicht für ihn.
Und dann später auch noch die blöden Mädchen, die meinen Yohji anflirteten… Am liebsten hätte ich sie rausgeschmissen, aber ich war selbst zu beschäftigt mit dem pubertären Haufen, der an mir klebte.
Ich wusste nicht, dass Yohji sich zu Ken zum Mittagessen begeben hatte und ich wusste auch nicht, dass sie immer heftiger flirteten. Vermutlich sogar schlimmer, als die Mädchen im Laden unten.
Aber hätte ich es gewusst… wäre es mir ziemlich egal gewesen. Heute konnte mir nichts und niemand die Laune verderben.
Schließlich werde ich heute Abend mit ihm schlafen!
~*~
Omi kam im Laden an und wurde sofort von seinen Fans umlagert. Dass er das nicht wollte störte sie wenig. Er band sich wieder einer der Schürzen um und begann mit seiner Arbeit, die er von Aya zugeteilt bekommen hatte.
„Ich setze dann oben schon mal den Kaffee an…“, grinste Yohji Omi und Aya an. Der hatte es gut, seine Schicht war vorbei und er musste sich nicht mehr mit den Mädchen rumschlagen. Moment mal. Seit wann flirtete er nicht mehr mit den über achtzehnjährigen Girls? Da musste doch was faul sein.
Für sich beschloss Omi nachher mal mit Ken zu reden. Der hatte den ganzen Tag eh nichts Besseres vor, außer im Bett zu liegen, zu lesen und zu überlegen … Und von sich Yohji bemuttern lassen. Na ja, wie dem auch sei…
Die Schicht von dem Blonden und auch die des Rothaarigen ging zu Ende. Sie schlossen den Laden und dieses Mal kam auch Manx nicht zufällig vorbei um ihnen einen Auftrag zu vermitteln. Glück musste der Mensch haben.
Schnell eilte Omi in sein Zimmer, warf seinen Rucksack in eine Ecke und bemerkte dabei nicht, dass ihm etwas raus gefallen war.
So ging er zu dem Verletzten und war kaum überrascht Yohji auf Kens Bett sitzen zu sehen. „Ich kann auch wieder gehen, wenn ich störe…“, sagte Omi. „Nein, lass gut sein, Chibi. Ich war schon lange genug hier. Ich werde dann mal gehen.“
„Sag mal Ken, findest du Yohjis Verhalten nicht etwas komisch?“, fragte Omi, als Yohji außer Hörweite war.
„Nö. Eigentlich nicht. Außer dass er etwas verantwortungsbewusster ist als sonst.“
Der Blonde nickte. Hm, also konnte Ken ihm auch nicht weiterhelfen…
„Na ja, also vielleicht doch noch etwas.“
„Sag schon.“
„Na, er ist süß!“, lachte Ken.
Sehr toll, da bin ich auch nicht weitergekommen, dachte Omi. Ken redete weiter:
„Ich habe das Gefühl als würde er manchmal flirten.“ Auf seines Gegenübers Blick sagte er:
„Na mit mir. Ich weiß nicht, ob ich das falsch verstehe, aber manchmal geht es echt nicht eindeutiger. Aber vielleicht sollte ich mir darauf nicht zu viel einbilden, schließlich tut er das doch mit jedem.“
„Aha“, Omi wirkte angespannt und in seinem Innersten war er auch etwas traurig. Aber wenn Yohji nun mal Ken mehr mochte als ihn, konnte er nichts machen – außer es ihm sagen!
„Ken? Könntest du dir eine Beziehung mit ihm vorstellen?“ Wie er diese Frage hasste… Dennoch musste er sie stellen, wenn er mehr erfahren wollte.
„Weißt du, du hast es nicht so schwer, du hast dich damit abgefunden und du hast einen Freund. Ich aber habe noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet und ich weiß nicht. Ich… würde sagen -noch- nicht.“
„Du würdest aber gerne?!“, stellte Omi fest.
„Wie soll ich sagen, ich habe Angst und er wäre ja mein Erster und… Du hast es echt einfacher!“
Ich und einfach, spottete Omi gedanklich. Was dachte der Ältere überhaupt von ihm? Dass er immer Glück in der Liebe hätte? Nein, das gewiss nicht.
„Ich habe mich von ihm getrennt.“
Ken guckte den Chibi mit großen Augen an.
„Sag ihm, dass du ihn magst!“, meinte der Blonde und Kens Augen wurden noch größer. Warum sagte ich ihm das, fragte Omi sich wieder in Gedanken. Ich bin so ein Trottel…
Nach einer Weile des Schweigens sagte Ken: „Weißt du, du hast Recht. Ich habe meine Meinung geändert. Wenn er das nächste Mal herkommt, dann frage ich ihn einfach was er von mir hält und so weiter. – Du wirst Yohji doch nichts sagen, oder?“
„Ich ihm das sagen? Nein, natürlich nicht.“ So blöd, dachte Omi, bin nicht einmal ich.
Nachdem er Ken noch etwas zu trinken gebracht hatte, ging er wieder in sein Zimmer zurück. Zutiefst erschrocken war er, als er Yohji in seinem Stuhl sitzen sah. Mit einem Zettel in der Hand. Sein Zettel!
„Lass mich dich beschützen;
Weise mich nicht von deiner Seite!“
Seelenruhig las er zwei Zeilen von den Blatt laut vor, während Omi sich fast in Grund und Boden schämte.
„Gib mir das bitte wieder.“, bat der kleinere.
„Ich hab’s mir ja nicht genommen, es lag vor deiner Türe. Vermutlich hast du es fallen lassen… Für wen hast du das geschrieben? Ich bekomme nie solche schönen Gedichte. Das ist doch deine, oder?“
Omi wurde rot; er konnte ja auch schlecht sagen, dass er es für ihn geschrieben hatte.
„Gib es mir!“
Er kam auf den größeren zu, der immer noch keine Anstalten machte sich zu erheben oder ihm den Zettel zu geben. Spielerisch hielt Yohji das Blatt hinter seinen Rücken. Omi ließ sich das nicht gefallen und spielte mit. So machte er den letzten Schritt und versuchte nun an sein Gedicht zu kommen. Es misslang ihm aber gründlich.
Zwar wollte er seinen Zettel haben, hatte aber Angst Yohji zu nahe zu treten und so wollte er sich nicht unbedingt auf ihn setzten. Noch einmal versuchte er es - erfolglos.
„Chibi, hab dich nicht so. Ich beiße nicht und überleg mal was ich dir für heute Abend versprochen habe…“ Wieder wurde Omi knallrot und nun bemühte er sich wirklich. Den Blick zu Yohji haltend setzte er sich auf ihn und griff um den Größeren herum, was zur Folge hatte, dass er sich richtig eng an ihn drücken musste.
Sich noch mehr bemühend legte er seinen Kopf schief und konnte somit Yohjis Geruch einatmen und er spürte einen Kuss auf seinem Hals.
Sofort richtete er sich wieder auf und blickte seinen Gegenüber schon fast erschrocken an.
„Wenn du mir sagst für wen du das geschrieben hast, dann gebe ich es dir.“, meinte Yohji mit einem fetten Grinsen im Gesicht, doch leicht außer Atmen. Schließlich hatte sich Omi doch recht heftig auf seinem Schoß bewegt.
Omi resignierte.
„Ich habe ihn für jemanden geschrieben, den ich sehr gern habe.“
Etwas enttäuscht übergab Yohji das Gedicht. Ließ Omi allerdings nicht aus seinem Schoß frei. Es war doch ein recht günstiger Einstieg für mehr.
Omi bemerkte, dass er nicht wegkam und schaute den Größeren fragend an. Und schon bekam er einen Kuss.
Erschrocken zuckte er zurück.
„Was soll das?“, fragte er.
„Was das soll? Omi, ich dachte du hättest mich gefragt, ob wir uns eine schöne Nacht machen können und nicht ich. Wenn du nicht willst, solltest du dich vielleicht jetzt entscheiden. Immerhin haben wir Freitag und die Discos sind noch etwas offen…“
„Yohji, so meinte ich das nicht. Ich hab nur etwas gestutzt, dass das jetzt so schnell…“
„Dass was so schnell?“, fragte Yohji grinsend, während er seine Lippen wieder näher zu denen von Omi brachte und ihn somit noch verlegener machte.
Dann gab er sich einen Ruck und kam seinem Geliebten ebenfalls entgegen. Nur noch ein paar Millimeter trennten sie.
„Kommt ihr dann essen?“, schrie Aya durch das Haus.
Warum jetzt? Der konnte auch jede Laune verderben.
Resigniert stieg Omi von dem Älteren runter und beide machten sich mit mehr oder weniger tief hängenden Köpfen auf in die Küche.
Was gab es? Obstsalat… Nicht das das schlecht gewesen wäre, aber wegen dem müsste Yohji noch einmal seine Künste anwenden, um den Kleinen locker zu kriegen. So verkrampft und schüchtern wie er war, konnte das doch nur schief gehen. Und das wollte er nicht. Er wollte für sein Chibi ein wunderschönes Erstes Mal. Eines, an das er sich immer wieder gern erinnern würde.
„Yohji?“
„Omi?!“
Letzter lächelte und stellte seine Frage:
„Wie denkst du über Ken?“
„…“
„Du bringst ihm doch immer das Essen und bist so oft bei ihm und warum solltest du dann nicht-“
„Du willst wissen, ob ich in ihn verliebt bin?!“, sagte Yohji mit unbewegter Miene. Das Aya dabei war störte ihn ziemlich wenig. Immerhin hatte er ihn ja nicht gewollt. Warum sich dann Sorgen machen?
„Eigentlich nicht. Vermutlich hätte ich Angst es bei ihm zu versauen. Wegen erstem Freund und so weiter. Sex? Der würde wahrscheinlich erst sehr spät dazukommen, obwohl das nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Es ist nämlich so, dass viele Beziehungen durch Sex kaputt gehen, auch wenn man’s nicht glauben will. Frauen, zum Beispiel, klammern danach immer so; vermutlich will ich deswegen auch nicht mehr als Sex von ihnen.
Aber zurück zu Ken. Ich weiß nicht einmal ob er etwas mit einem Mann anfangen kann. Und wenn das so wäre…“
Yohji zuckte mit den Schultern.
„Aus deine
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 03.05.2005 - 18:58
Kommentar Nr.: 383
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Oh-oh! Ich weiß jetzt grad nicht, wer mir mehr leid tut: Nagi oder Omi... *seufz* Ich schätze mal, das sein Wunsch wohl nicht wirklich in Erfüllung gehen wird. Der Arme!
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 28.04.2005 - 19:42
Kommentar Nr.: 382
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Hm... Omi muss ja wirklich ganz schön verliebt sein, bedenkt man, an wen er da in Wirklichkeit denkt, während er sich selbst verwöhnt... Und auch die Bitte nach der "Entjungferung" kommt ja nicht von ungefähr. Allerdings bezweifle ich, daß Omi danach -sollte es denn soweit kommen- auch wirklich damit umgehen kann. Was Nagi wohl dazu sagen wird, wenn er es erfährt? Allzu begeistert dürfte er da ja nicht sein...
Nun, ich werde es erleben...
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 23.04.2005 - 21:13
Kommentar Nr.: 381
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Dein Stilwechsel, wenn du von der normalen Erzählweise zu Omi überblendest, ist dir wirklich gelungen! *daumenhochhalt*
Armes Omi, irgendwie... Bin gespannt, was der noch mitmachen wird, nachdem ich dich und deine Leidenschaft für Quälereien ja kenne *giggle*
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 22.04.2005 - 21:00
Kommentar Nr.: 380
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Nun ja, auch wenn die Geschichte älter ist, ich glaube, ich kenn sie noch nicht... Hmmm...
Und von daher bin ich jetzt natürlich endigst neugierig.
Braaaaaaaddyyyyy!!! Schau bloß, daß du das hier bald updatest und spann mich nicht auf die Folter, hörst du!
Grretz,
wildest_angel
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