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Archiv > Yu-Gi-Oh > Wie das Hündchen zu seinem Herrchen kam...

y Wie das Hündchen zu seinem Herrchen kam...
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Ab 18 Jahren Deutsch 07.05.200918.05.2009 201957 4.82
Bei 11 Vote(s)
231
Autor: yuki19
Pairing: sagt der titel nicht alles?^^
Kategorien: Romantik, SAP
Inhalte: Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Noch immer fragte er sich wie er eigentlich hierher gekommen war. Was ihn dazu gedrängt hatte ausgerechnet vor „seiner“ Tür zu stehen?! Wenn er sich recht erinnerte, war es vor ungefähr einer Woche gewesen, als das alles geschehen war.
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y Light shines down on the Moment
Titel: Wie das Hündchen zu seinem Herrchen kam...
Anime: Yu-Gi-Oh! (wieder mal…=P)
Pairing: SetoxJoey (what else???^______^)
Teile: 9/? (hm?...mal sehn wie langs mich gfreut…XD)
Warnung: hm?....ich denke lemon ein wenig aber erst später….
Disclaimer: tja, die Welt von Yu-Gi-Oh! und ihre Charaktere gehört leider nicht mir und ich borge sie mir für diese FF lediglich aus…und muss sie nachher auch wieder ganz brav und möglichst unversehrt zurückgeben…und Geld krieg ich dafür auch nicht…*seufz*
Probanden alle um die siebzehn…^^
Kommentar: tja, was kann ich dazu noch sagen…die Idee zu dieser FF überkam mich mitten in der Nacht in einem Traum, ja und das ist die reine Wahrheit…^^ ich hoffe sie gefällt und ihr hinterlasst mir ein paar kleine oder große Kommentare, das würd mich natürlich sehr freuen…ja und das wars auch schon mit meinem Vorwort, mir bleibt eigentlich nur noch übrig euch viel Spaß zu wünschen bei meiner neuen FF, also: Viel Spaß und genießt es! (so weit es halt geht…=P)


„blabla“….Gerede
‚denkdenk‘…Gedanken
(blabla)…Autoreneinmischungen, die sich so sehr ich es auch versuche nicht vermeiden lassen, also wenn es euch stört, überlest bitte einfach alle Klammern, meistens sind sie eh unwichtig…XD


9.Kapitel: Light shines down on the Moment

(so und dass ich mich gleich nochmal unbeliebt mach, kommt hier nochmal ein Flashback…es tut mir so unendlich leid, aber es muss sein…bevor das große Ende kommt…^_~…ja traurig aber wahr, wir nähern uns dem Ende der Story…so leid mir das auch tut…aber ich konnte Joey einfach nicht noch länger leiden lassen, da er das in meinen Storys immer tut…und hiermit beschließe ich, in meiner nächsten FF leidet Seto und zwar richtig…=P so genug gelabert, weiter, sonst werd ich nie fertig…*heul*)

~~~flashback~~~
Kaum war das Klicken der Türe verklungen, als Joey durch diese getreten war, da war der kleine Kaiba auch schon losgestürmt. Und zwar in das Arbeitszimmer seines Bruders. Er wusste, dass dieser heute sicher nicht in die Firma gehen würde. Dazu konnte der sich in letzter Zeit zu schwer konzentrieren. Moki wusste natürlich genau, warum das so war. Nur sein Bruder schien mit der Erkenntnis noch so einige Schwierigkeiten zu haben. Aber da konnte man ja nachhelfen, und das musste er jetzt wohl. Denn sonst wäre nicht nur Joey, sondern auch Seto unglücklich und das wollte der Kleine natürlich so ganz und gar nicht…
Der Schwarzhaarige sparte sich sogar das Klopfen bevor er das Zimmer betrat, in dem sein Bruder gerade über seinem Laptop brütete, und so tat als würde er arbeiten. In Wirklichkeit waren seine Gedanken aber bei dem blonden Jungen, der ihm allem Anschein nach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte, egal was er auch machte. Erst als er direkt angesprochen wurde, erwachte er aus seiner Trance. „Seto, Joey ist eben weg mit all seinen Sachen. Was hast du gemacht?“, fragte ihn sein Bruder aufgebracht. Endlich blickte der Braunhaarige auf und sah den Kleineren an. „Was?“ „Wie ich schon sagte, Joey ist weg.“ Seto versuchte sich gleichgültig zu geben und sagte so beiläufig: „Und? Ist doch seine Entscheidung, wo er sein will.“ „SETO, du Idiot!“ Erstaunt blickte er auf den kleinen schwarzhaarigen Wirbelwind, der ihn gerade angeschrien hatte. Das war doch nicht sein Bruder. Seit wann wurde er von diesem so angeschrien? Das war sicher der Einfluss dieses Köters.
Der Braunhaarige wollte schon etwas sagen, aber der andere ließ ihm nicht einmal die Chance zu Wort zu kommen. „Nein, zur Abwechslung hörst du mal mir zu.“, sagte Mokuba bestimmt und blickte dem Größeren fest in die Augen, „Joey hat wirklich alles gemacht, um es dir Recht zu machen. Aber immer hast du was auszusetzen. Ich weiß nicht, was es ist. Warum du es nicht zugeben kannst, aber ich weiß, dass du ihn sehr gerne hast und er dich auch. Wo ist da das große Problem? Ich versteh dich nicht.“ Und zum ersten Mal in seinem Leben wusste Seto Kaiba nicht, was er auf diesen Wutausbruch seines Bruders antworten sollte. „Hier!“, meinte der Schwarzhaarige und legte dem Firmenchef den Zeichenblock, den er gerade von Joey bekommen hatte, auf den Schreibtisch. „Der gehört Joey. Alles, was du darin findest, hat er in der kurzen Zeit gemacht, in der er hier war. Sieh sie dir gut an!“, forderte der Kleine seinen Bruder auf. Dann drehte sich Moki um, um wieder aus dem Zimmer zu gehen. Aber bevor er ganz durch die Tür trat, blickte er sich noch einmal um, und sagte, nun mit flehender Stimme und traurigen Augen: „Bitte, Seto. Hol ihn zurück. Er gehört hierher und das weißt du auch.“ Damit ging er nun endgültig hinaus und ließ den Braunhaarigen alleine in seinen Gedanken.
Eine ganze Zeit lang hatte Seto den Block vor sich nur angestarrt, aber dann war er doch neugierig geworden und so hatte er einen Blick riskiert. Aber schon bei der ersten Zeichnung kam er ins Stocken. Das da auf dem Papier. Das war er selbst. Und das nächste Bild auch. Und das übernächste. Er blätterte den gesamten Block durch und dann erkannte er endlich, was er dem Blonden die ganze Zeit über angetan hatte. Joey hatte so viel Hingabe und Liebe in jedes einzelne dieser Bilder gesteckt. So viel Zeit und Mühe. Das musste wohl heißen, dass er diesem sehr wichtig war. Und er, Seto, hatte den Blonden im Gegenzug einfach schrecklich behandelt. Er hatte ihn beschimpft, angeschrien und verachtet. Und dann hatte er auch noch zu ihm gesagt er solle verschwinden. Und jetzt erst begriff er wie sich der Kleinere gefühlt haben musste. Denn Seto hatte ihm immer und immer wieder das Gefühl gegeben nichts mehr als ein räudiger Straßenköter zu sein. Nur weil er selbst zu stolz war um zuzugeben, dass ihm dieser räudige Straßenköter eigentlich verdammt viel bedeutete. Ja, es war einfach so. Es gab keine logische Erklärung dafür. Keine simple Schlussfolgerung. Keine Gesetzmäßigkeit. Es war so einfach und doch hatte er eine ganze Weile gebraucht bis er es begriffen hatte. Er wusste, was er nun zu tun hatte, und er wusste, dass es ihm eine Menge Überwindung kosten würde, aber er würde es dennoch probieren. Er musste es einfach wagen. Das Risiko eingehen. Das Risiko verletzt oder enttäuscht zu werden. Aber er ging das Risiko nur zu gerne ein, denn er wusste Joey war das ganz bestimmt wert. Da war er sich sicher.
Gleich als er den Entschluss gefasst hatte, griff er zum Hörer und rief bei Roland unten an, damit dieser die Limousine startklar machte. Es dauerte keine fünf Minuten als Kaiba in dem Wagen saß und Richtung Joeys Wohnblock fuhr. Er hasste diese Gegend. Sie war schäbig, kalt und die Häuser sahen eher verfallen als bewohnt aus. Er wusste nicht wie Joey es hier Tag für Tag ausgehalten hatte. Immer stärker wurde das Verlangen den Blonden von hier wegholen zu wollen. Bald waren sie vor Joeys Wohnblock angekommen und Kaiba sah grad noch den blonden Haarschopf, als dieser in einem der hohen Häuser verschwand. Sofort folgte Seto dem anderen. Und als der Kleinere in seiner Wohnung verschwand und die Haustüre offenließ, wartete Seto geduldig im Flur auf die passende Gelegenheit sich diesem zu erkennen zu geben.
(so hier waren wir vorher schon einmal, falls ihr euch erinnert…hoffentlich…und jetzt geht’s endlich mit der Hauptstory weiter…ach und noch eine gute Neuigkeit…jetzt kommt kein Flashback mehr…naja, zumindest ist kein weiteres geplant…^^)
~~~flashback ende~~~

Nach dem Essen war Joey wieder in das Gästezimmer eingezogen. Roland hatte auch seine Taschen schon hier hoch gebracht. Auch war alles so wie er es vor ein paar Stunden verlassen hatte. Ja. Er war eigentlich nur ein paar Stunden weggewesen, aber es kam ihm vor wie eine Ewigkeit. Tja, nun saß er also wieder hier. Auf dem großen Bett und haderte mit sich endlich zu Seto rüber zu gehen, was dieser ja vorhin von ihm verlangt hatte. ‚Sei nicht so ein Angsthase, Joey! Er wird dich schon nicht fressen (das glaubt er zumindest…=P wenn er wüsste, was sich das kranke Hirn hinter dieser Story so zurecht gesponnen hat…?!)!‘, sprach er sich selbst Mut zu und stand auf. Er steuerte die Tür neben seinem Bett an, die direkt in Setos Zimmer führte. Er nahm die Klinke in die Hand, atmete noch einmal tief durch und klopfte dann an, bevor er dann, ohne eine Antwort von drinnen abzuwarten, in das Zimmer des anderen eintrat.
Als der Blonde das Zimmer betreten hatte, sah er sich erst einmal um. Jetzt erst kam ihm, dass er eigentlich noch nie hier gewesen war. Das große Bett stand an derselben Stelle wie in seinem Zimmer. Daneben war ein kleines Nachtkästchen, und an der Wand neben dem Bett war ein großer Kasten. Neben der Tür durch die Joey gekommen war, standen ein kleiner Schreibtisch und ein Stuhl. Die Tür, die auf den Flur führte, war logischerweise auch auf derselben Stelle, wie in Joeys Zimmer. Und auf der anderen Seite des Bettes war noch eine Tür, die wahrscheinlich in das angrenzende Bad führen musste. Alles in allem war das Zimmer hier richtig nett eingerichtet. Nur etwas fehlte. Und zwar der Besitzer all dem hier. Wo war Seto? Plötzlich hörte Joey ein leises Rauschen, das aus dem Bad kam. Der Braunhaarige musste wohl gerade duschen. Also setzte sich der Blonde auf das Bett des Größeren und wartete geduldig darauf bis dieser fertig war.
Der Blonde wartete nicht lange bis Seto aus dem Bad kam. Vielleicht fünf Minuten. Und als er den Braunhaarigen erblickte, musste er sich ein „Wow“ verkneifen. Der Größere sah im Moment einfach nur geil aus. Er hatte nur seine Jogginghose an, ansonsten war er nackt. Über die Schultern hin diesem ein kleines Handtuch, mit dem er sich sein Gesicht trocknete, da seine Haare immer noch tropften. Joey konnte den Blick einfach nicht von dem anderen abwenden. Wie in Trance verfolgte er einen Wassertropfen, der von Setos Haaren tropfte und dann über dessen Körper gen Boden wanderte. Er spürte regelrecht wie ihm immer heißer wurde je tiefer der Tropfen glitt. Auch dass sein Gesicht vermutlich die Farbe einer überreifen Tomate angenommen hatte, störte ihn wenig. Erst als das Wasser in Setos Hose gesickert war, wandte er den Blick wieder nach oben, um einen neuen Tropfen zu finden, den er verfolgen könnte. Aber was war das? Sein Blick wurde erwidert? ‚Oh, mein Gott! Hat mich Seto die ganze Zeit schon angesehen?‘, dachte Joey geschockt, doch der Größere lächelte nur.
„Seh ich so gut, dass du den Blick nicht abwenden kannst?“, fragte der Braunhaarige scherzhaft und er war mehr als nur überrascht als er eine ehrlich gemeinte Antwort darauf bekam. „Ja“, hauchte Joey nur, und als er realisierte, was er eben gesagt hatte, stockte ihm plötzlich der Atem. Was hatte er da nur wieder gesagt? Wie peinlich! Aber Seto störte das kein bisschen. Er fand den Blonden im Moment einfach nur niedlich. Mit dem scheuen Blick, der auf den Boden gerichtet war, und den roten Wangen, sah er gerade nicht wie ein Hund aus, sondern eher wie ein verschrecktes Reh, das auf der Straße vor einem Auto stand. Langsam, um den Kl ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: december
Username: december
Datum: 04.01.2012 - 01:48

Kommentar Nr.: 9544
Die Story hat mir sehr gut gefallen. Schöner Schreibstil. Deine Autoreneinmischungen sind auch klasse. Die haben mich echt zum lachen gebracht biggfrin Das solltest du umbedingt beibehalten. Schau mir Morgen noch deine anderen Storys an. wink
Kommentar von: yaoi_love
Username: yaoi_love
Datum: 25.11.2011 - 01:00

Kommentar Nr.: 9434
hey der hat jetzt meine kommis doppest ageeschickt wie fies *sauersei*
Kommentar von: yaoi_love
Username: yaoi_love
Datum: 25.11.2011 - 00:59

Kommentar Nr.: 9433
ich habe gerade erst das 4. kapi beendedt aber muss unbedingt ein kommi dalassen.
es ist eine coole geschichte und dieses kapi ist absolut lustig ich habe mich an einigen stellen echt kaput gelacht
und ich mag deine einmischungen in die geschichte sie sind auch witzig wink wink wink
Kommentar von: yaoi_love
Username: yaoi_love
Datum: 25.11.2011 - 00:59

Kommentar Nr.: 9432
haach 5. kapi ende
jetzt wirds spannend
eifach toll
Kommentar von: yaoi_love
Username: yaoi_love
Datum: 25.11.2011 - 00:58

Kommentar Nr.: 9431
also das war die richtige sehne für den kuss von seto und joey ach wie wundervoll diese geschichte doch ist ich liebe dieses paaring und deine geschichte ist super
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