headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > Love Or Just Friends?

y Love Or Just Friends?
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.04.200522.04.2005 129800 5.00
Bei 1 Vote(s)
164
Autor: Brad-san
Pairing: Omi/ Yohji (einseitig), und was dazu führt.
Kategorien:
Inhalte: Lemon
Einführung: Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt über die Bedeutung von Freundschaft und Liebe, und wie sehr man sich von Gefühlen leiten lassen kann... Eine etwas ältere Story, die trotzdem versucht, eure Herzen zu erobern.
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 5
Titel: Love or just friends?
Teil: 5/8
Autor: Brad-san
E-Mail: Brad-san@web.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: PG-16
Warnung: lemon, darkfic, depri
Pairing: Nagi/Omi; Yohji/Aya (Einseitig); Omi/Yohji ...

@wildest: Du liegst sehr richtig mit deinen Vermutungen. Und mehr oder minder steuert es auf die Katastrophe zu. ^^

Und nun viel Spaß mit diesem Kapitel

~*~*~5~*~*~

Omi kam mit kleinen Augen in Ayas Zimmer. Mit einem leisen Klopfen meldete er sich an und trat dann ein.
„Aya, ich hab’s fertig. Ließ es dir bitte durch.“ Omi überreicht dem anderen einige Zettel und fuhr fort: „Sie sind heute Abend nicht da. Wir können also ungestört hinein, wenn alles gut läuft.“
Der Rothaarige nickte ihm zu und überschlug die Seiten, die ordentlich mit Büroklammern zusammen gehalten wurden.
„Kann ich gehen? Ich würde mich gern noch mal aufs Ohr hauen. Seit heute Morgen sitze ich daran, ich bin fertig. Ich will heute Abend fit sein.“
„Ja ja, ist gut. Ich weck dich eine Stunde vorher. An der Besprechung brauchst du nicht teilnehmen, du hast ja die Daten gesammelt. Schlaf gut.“
„Danke.“
So verließ der Blonde das Zimmer und legte sich in sein Bett, wo er mit dem Gedanken an Yohji einschlief. In einen tiefen, erholsamen Schlaf.

*

„Ihr wisst, was ich erwarte. Keine blöden Fehler wie das letzte Mal!“ Aya hielt kurz in seiner Rede inne und schaute Yohji eindringlich an, der aber seinerseits dem stechenden Blick auswich.
„Wir gehen da rein, versuchen an die paar Daten zu kommen, von denen Manx uns erzählt hat. Wenn nicht, nun gut. Auf jeden Fall werdet ihr die neuste Waffe mitnehmen und sofort die Sprengsätze anbringen. Ich bleibe am Eingang und warne euch, sollte etwas dazwischen kommen. Ihr verlasst danach so schnell wie möglich das Gebäude auf der anderen Seite, von der ich stehe. Um mich braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Omi wird euch unterdessen helfen. Er kennt die Baupläne. Alles klar?“
Ein Nicken kam von Ken und Yohji.
Nein, dieses Mal würde er keinen Fehler machen.

*

Und so kam es, dass Mittwoch Abend, dreiundzwanzig Uhr, vier junge Männer, vollkommen in schwarz gekleidet, vor einem riesigem Komplex standen, der Waffen lagerte.
Es war so weit, sie sollten zuschlagen. Die Mission war denkbar simpel.
Keiner sollte sich darin befinden, und wenn doch, so sollte dieser umgebracht werden, um die Identität der vier Weiß zu schützen. Selbst wenn das Gebäude danach dem Erdboden gleichgemacht werden sollte – sicher ist sicher.

Mit gegenseitiger Deckung betraten sie an der Westseite das Lager. Sie betraten einen Vorraum und Bombay sprengte das Schloss an der Tür zu der weitläufigen Halle.
Sogleich teilten sich die vier Killer auf: Balinese und Siberian folgen Bombay, der sich auf den Weg zu dem angebauten Raum, in dem sich Daten befinden sollten. Abysserian blieb in diesem Vorraum.
Sie liefen vorbei an allem möglichem Waffenarsenal und Munition. Schließlich waren sie an dem Ziel angekommen; es lag genau diagonal von ihrem Einstiegspunkt aus, also im Südosten. Nachdem Bombay die kleine, versteckte Türe geknackt hatte, durchsuchten sie das Zimmer.
Nach sieben Minuten hatten sie zwar jedes Blatt gewendet, aber weder die Waffe gefunden, die sie an Manx liefern sollten, noch irgendwelche Daten.

Ratlos blickten die drei Weiß sich an, aber es half nichts – sie wussten nicht weiter. Balinese betätigte sein Headset und nach einem kurzen Rauschen sprach er zu ihrem Anführer: „Abyssinian? Wir haben ein Problem!“
„Hmm“, kam es gedehnt zurück.
„Die Daten sind nicht da. Was sollen wir machen?“
Nach einiger Zeit kam die Antwort: „Sucht… oben danach… aber gründlich.“ Der Kontakt wurde unterbrochen.
Was waren das für Hintergrundgeräusche bei dem anderen gewesen? War etwa eine andere Person bei ihm?
Irgendetwas war faul, das spürte Balinese. War das der gleiche Grund, warum sie die Daten nicht fanden?

Gemeinsam und vorsichtshalber auf Deckung bedacht, stiegen sie die nahe gelegene Treppe hinauf. Auch im Obergeschoss fanden sie vorerst nicht, was sie suchten. Allerdings fand Balinese eine sehr kompliziert, wenn auch interessant aussehende Schusswaffe. Er nahm sie in die Hand. Für ihre schwer scheinende Bauweise war sie recht leicht.
„Mich würde es mal interessieren, wer so etwas baut. Und vor allem wie man sie bedient…“
„Leg das Ding weg. Dazu haben wir nicht die Zeit.“, meinte der Jüngste.
„Aber es wäre eine angenehme Abwechslung zu den Drähten…“
„Komm jetzt endlich.“, drängelte der Blonde und lief weiter um endlich mit der Arbeit weiterzukommen. Siberian blieb aber bei Balinese. Auch er nahm sich eine dieser Teile und es begann ein kindisches Spiel, ganz entgegengesetzt von ihrem Alter und ihrem Auftrag.
„Bumm, bumm!“, schrie Siberian und hielt die Waffe auf den anderen. Es war ein Spiel wie es Jungs im Kindergarten spielten, nur dass diese übergroßen Revolver scharf waren.

Bumm!
Ein Schuss, ein Stöhnen und ein plumpsendes Geräusch.
Aus der Waffe hatte sich ein Schuss gelöst. Perplex sah Balinese immer wieder auf seine Hände, die so stark zitterten, dass die zu groß geratene Pistole ihm runter gefallen war, und dann wieder auf Siberian.
Er kniete auf dem Boden, hielt sich sein rechtes Bein und wimmerte.
„Oh großer Gott…“, kam es von den beiden anderen gleichzeitig. Zum einen weil gerade der Kleinere dazugekommen war, und zum anderen weil Balinese seine Tat realisiert hatte.

„Ken!“, fing Balinese auch sofort an. „Es, oh Gott, es tut mir ja so Leid… Ich – ich wollte-“ Bevor er noch weitere sinnlose Wörter von sich geben konnte, kniete sich Bombay zu dem Verletzten und begutachtete die Wunde. Seine Beurteilung, wie er das auf die Schnelle so sehen konnte war, dass die Kugel noch im Fleisch steckte. Sie müssten ihren Freund sofort zu ihrem hauseigenen Arzt, wenn nicht gar in ein Krankenhaus bringen.

„Balinese, du gehst sofort runter und holst Abyssinian! Er…“ und zeigte dabei auf Siberian „und ich verlassen das Gebäude, ich bringe ihn zu den Autos. Ich komme noch einmal hier rein und befestige ein paar Sprengkörper. Wenn du unten bist, tust du das Gleiche mit Abyssinian!“
„Ja, Danke.“ Noch kurz versicherte er sich, dass es dem Verwundeten seiner Umstände entsprechend gut ging und machte sich zurück zu der Treppe, von der sie vorhin gekommen waren. Langsam folgten ihm die zwei anderen.

Bevor Bombay allerdings die erste Stufe erreicht hatte, registrierte er eine Bewegung in der hintesten Ecke der Halle. Eine Person! Und sie schaute in diese Richtung. Entsetzt schaute er zu dem anderen, und er erkannte seinen Freund – Nagi…

~*~
Ich fühlte so gut wie nichts, als ich ihn dort im Dunkeln sah. Außer vielleicht, dass ich nicht wollte, dass er hier draufginge.
Aber seine Augen sahen mich so liebevoll an… Was soll ich nur tun? Ich empfinde für ihn nicht mehr als Freundschaft.
Dafür ist ein anderer in mein Leben gerückt… Und dafür gibt es kein Lösungsbuch. Da muss ich durch.
Er war in der Dunkelheit mit dem Schatten wieder verschmolzen. Eine Träne kullerte meine Wange herunter; und ich wendete mich wieder Ken zu.
~*~

Abyssinian stand in dem Vorraum und wartete auf eine Meldung seiner Teamkollegen, oder aber eine andere Person, die vielleicht doch zufällig entgegen aller Erwartungen in die Halle wollte.
Da jedoch nichts passierte, lehnte er sich an die Wand und lauschte auf die Geräusche des fremden Gebäudes. Nichts war zu hören, kein Fußgetrappel von kleinen Nagern, keine ächzenden Träger. Nichts, nur seinen eigenen Herzschlag und sein Blut hörte er dumpf in seinen Ohren rauschen. Deswegen glaubte er auch, es seien seine Nerven, die ihm in der Dunkelheit einen Streich spielen wollten als er eine Person sah.

„Du brauchst nicht erst dein Katana ziehen, ich bin zu schnell für dich. Du hast mich nicht einmal kommen hören.“ Die Stimme war ihm bekannt und troff vor Hohn. War er wirklich schon so abgestumpft, dass er nicht einmal bemerkte, dass ein Feind den gleichen Raum betrat?
„Vielleicht bist du das“, fuhr er fort „aber das ist jetzt nicht das Thema. Deine Kollegen werden die Daten nicht finden. Wir haben sie bereits. Auch die Waffe übrigens. Ein schönes, wertvolles Stück. Ich frage mich, was ihr damit wollt.“
Schon spielerisch hielt er das Ding vor Abyssinian Nase.
„Ich bräuchte nur abdrücken und du hättest ein ziemlich großes Loch in deinem hübschen Kopf. Aber ich denke, ich werde das nicht tun.“

Verdammt, wie hatte er es so weit kommen lassen können? Jetzt stand Mastermind vor ihm und hielt ihm die Kanone an den Kopf…
Schlimmer konnte es doch gar nicht kommen. Oder doch? Wenigstens hatte er unbemerkt, wie er hoffte, sein Schwert gezogen. Vielleicht war es doch nicht so aussichtslos? Aber warum sollte einer von Schwarz nur wegen eines Gespräches zu ihm kommen? Hatten die denn keine anderen Aufgaben zu erledigen?

„Doch, doch – Aufgaben haben wir schon, nur ich bin fertig mit meinem Teil. Nagi hockt noch oben und sucht ein paar Daten raus.“ Er endete seinen Monolog mit einem Grinsen und schaute kurz zu der Tür.
Diesem Augenblick nutzte der Weiß und rammte den anderen an die Wand, hielt ihm sein Schwert an die Kehle.
„Tu es doch…“, sagte der Schwarz selbstsicher.
„Wenn ich es nicht tue, wirst du weiterleben, uns weiterhin von der Arbeit abhalten und Menschen töten.“, meinte Abyssinian ruhig, aber mit einer Stimme kälter als Eis.
„Tu es, dann bin ich wenigstens von dem scheiß Leben erlöst.“
Der Rothaarige schaute ihn ungläubig an. Er hatte jetzt theoretisch den Freibrief Mastermind zu töten. Und wohl möglich würde er sich nicht einmal wehren… Gab es noch etwas Bescheuerteres?
„Anderseits könnte ich dir etwas zeigen, von dem du sicher noch nicht einmal wusstest, dass es großartig ist. Und als Ausgleich würde ich dir die Waffe hier und einige der Blätter geben. Wir haben sie eh doppelt und unser Anführer hat uns verboten, euch etwas zu tun…“

Mit diesem Wort zog er den anderen zu sich heran und drückte ihm einen Kuss auf. Es kam keine Gegenwehr und daher nahm Mastermind an, der andere hätte nichts dagegen. Dieser ließ das Katana fallen und begann den Mantel seines Gegenübers abzustreifen. Danach öffnete er dessen Hose. Ebenso fühlte Abyssinian wie sein Ledermantel und seine Hose abgestreift wurden.
Unter den verwöhnenden Händen, die unter das Shirt gehuscht waren, sank er in die Knie, zog den and ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 03.05.2005 - 18:58

Kommentar Nr.: 383
Oh-oh! Ich weiß jetzt grad nicht, wer mir mehr leid tut: Nagi oder Omi... *seufz* Ich schätze mal, das sein Wunsch wohl nicht wirklich in Erfüllung gehen wird. Der Arme!

Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 28.04.2005 - 19:42

Kommentar Nr.: 382
Hm... Omi muss ja wirklich ganz schön verliebt sein, bedenkt man, an wen er da in Wirklichkeit denkt, während er sich selbst verwöhnt... Und auch die Bitte nach der "Entjungferung" kommt ja nicht von ungefähr. Allerdings bezweifle ich, daß Omi danach -sollte es denn soweit kommen- auch wirklich damit umgehen kann. Was Nagi wohl dazu sagen wird, wenn er es erfährt? Allzu begeistert dürfte er da ja nicht sein...
Nun, ich werde es erleben...

Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 23.04.2005 - 21:13

Kommentar Nr.: 381
Dein Stilwechsel, wenn du von der normalen Erzählweise zu Omi überblendest, ist dir wirklich gelungen! *daumenhochhalt*
Armes Omi, irgendwie... Bin gespannt, was der noch mitmachen wird, nachdem ich dich und deine Leidenschaft für Quälereien ja kenne *giggle*

Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 22.04.2005 - 21:00

Kommentar Nr.: 380
Nun ja, auch wenn die Geschichte älter ist, ich glaube, ich kenn sie noch nicht... Hmmm...

Und von daher bin ich jetzt natürlich endigst neugierig.

Braaaaaaaddyyyyy!!! Schau bloß, daß du das hier bald updatest und spann mich nicht auf die Folter, hörst du!

Grretz,
wildest_angel
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright