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Love Or Just Friends? |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.04.2005 | 22.04.2005 |
129800 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
164 |
| Autor: |
Brad-san |
| Pairing: |
Omi/ Yohji (einseitig), und was dazu führt. |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt über die Bedeutung von Freundschaft und Liebe, und wie sehr man sich von Gefühlen leiten lassen kann...
Eine etwas ältere Story, die trotzdem versucht, eure Herzen zu erobern. |
| Kommentare: |
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Kapitel 4
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Titel: Love or just friends?
Teil: 4/8
Autor: Brad-san
E-Mail: Brad-san@web.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: PG-16
Warnung: lemon, darkfic, depri
Pairing: Nagi/Omi; Yohji/Aya (Einseitig); Omi/Yohji ...
~*~*~4~*~*~
Als Omi am nächsten Morgen erwachte, tat ihm sein Hals nicht mehr weh und überhaupt ging es ihm gut. Nur etwas verschlafen war er noch, aber da er in die Schule musste, würde er wohl oder übel aufstehen (müssen).
Allerdings beschäftigte ihn der Traum, den er gerade gehabt hatte und aus dem gewaltsam gerissen wurde, als der Wecker klingelte. Er wusste nicht mehr genau was er geträumt hatte, aber er wusste, dass er es sehr intensiv gemacht hatte, was unter anderem seine Hormone deutlich machten.
Mit einem Blick auf die Uhr versicherte er sich noch einmal, dass er noch ein klein wenig Zeit hatte, auch wenn er sich danach beeilen müsste.
Er lächelte als Nagis Gesicht in seinen Gedanken auftauchte. Nach und nach sah er auch den ganzen Körper, so wie er ihn sich vorstellte – gesehen hatte er ihn ja noch nie, nicht nackt. Zart und leicht zerbrechlich. Während er mit der linken Hand Nagis imaginäres Gesicht streichelte, wanderte seine andere Hand von der Brust bis hinab zu seiner Morgenlatte.
Da es schnell gehen musste, hielt er sich nicht lange mit Spielereien auf, sondern begann den Schaft auf und ab zu fahren, und das mit einigem Druck.
Hey, woher sollten Männer sonst einen so starken Händedruck herhaben? Etwa vom Koffertragen??
Vor seinen geschlossenen Augen konnte er seinen kleinen Freund (in dem Falle Nagi) sehen, so wie immer, wenn er sich einen runterholte. Doch diesmal war es anders.
In seinen Gedanken wurde Nagi älter, aus der blassen Haut wurde eine von Sonne gebräunte. Der Körper war nicht mehr kindlich, sondern der eines erwachsenen Mannes.
Je weiter er zu seinem Höhepunkt zu strebte, umso mehr veränderte sich der Körper. Er war kurz davor und schließlich veränderte sich auch das Gesicht.
Gleich… gleich würde er kommen.
Die Haare wurden länger und dunkler. Bis schließlich aus den braunen Augen Grüne wurden.
Mit Entsetzten stellte er fest, wer die Person vor seinen Auge war:
„Yohji…“ – Mit diesem Schrei ergoss er sich.
Keine Befriedigung verspürte er, nichts… außer Schmerz.
Er hatte sich gerade einen runtergeholt – und dabei an einen anderen gedacht! Das durfte doch nicht wahr sein…
Träge schlich er sich ins Bad und machte sich fertig, immer mit den Gedanken an den Traum, an den er sich langsam wieder erinnerte, und das Erlebnis gerade eben.
Vielleicht bräuchte er wirklich langsam mal Sex…
Leise ging er in die Küche und zu seiner Überraschung waren Yohji und Aya schon da. Der Älteste schlürfte an seinem Kaffee, ohne den er morgens nicht aus dem Bett kam, und Aya war dabei den Tisch zu decken. Wenn es sonst keiner tat…
Omi setzte sich unterdessen nach einem halblauten Morgengruß an den Tisch. Auch Yohji gesellte sich zu ihm, ließ es sich aber nicht vorher nehmen dem Chibi durchs Haar zu wuscheln. Normaler Weise hätte sich der Kleinere vehement dagegen gewehrt, aber heute vermied er es Yohji auch nur in die Augen zu sehen.
So aßen sie still, bis der Ältere fragte wie es Omi denn ging.
„N’ ja, esch geht scho bäscher“, murmelte er mit vollem Mund. Yohji verstand es auch so richtig und fragte sich bloß, was das kindische Verhalten von Omi zu bedeuten hatte.
Doch bevor er sich noch ernsthaft den Kopf darüber zerbrechen konnte, meinte Aya, dass es nun Zeit wäre den Laden zu eröffnen und dass sie noch schrecklich viel zu tun hatten.
Und auch Omi erinnerte sich daran, dass er in die Schule musste. Und so verabschiedete er sich flüchtig, warf aber vorher noch einen verführerischen - beziehungsweise verliebten - Blick zu Yohji, ohne es eigentlich selbst zu wollen.
~*~
Mist. Ich habe ihn angesehen und er hat es bemerkt. Nur ein Spruch seinerseits hätte gefehlt. Ob er es mitbekommen hat, wie ich ihn manchmal ansehe? So verliebt, verträumt…
Verliebt? Ja, wahrscheinlich ist es so – auch wenn ich es mir selbst nicht eingestehen will.
Verdammt! Wie soll das nur weiter gehen?
Selbst im Unterricht geht mir diese Frage nicht aus dem Kopf, immer wieder muss ich an Yohji denken, und auch an Ayas Worte, die mich wiederum an Nagi denken lassen…
Warum muss Liebe immer so schwer sein?
Aber heute werde ich zu Yohji gehen und mit ihm reden, zumindest einen Teil werde ich ihm sagen, nicht alles!
~*~
Es musste noch Unterricht sein, denn sonst wäre in dem Blumenladen „koneko sumu le“ mehr Betrieb von den Mädchen der Schule in ihrem Stadtteil gewesen. So waren nur zwei Frauen in dem Geschäft und bestaunten die Vielfalt der Blumen und die Fingerfertigkeit der Floristen. Überall waren neue Gestecke und Sträuße, von der Decke hingen Schalen mit grünen Pflanzen und farbenfrohen Blüten herunter.
„Kann ich Ihnen behilflich sein?“, fragte Aya die jüngere Frau freundlich. Diese schüttelte aber den Kopf und meinte, dass das zwar sehr nett gemeint wäre, sie aber erst einmal nur schauen wollte. Üblicher Weise war der Spruch des rothaarigen Floristen immer der, dass nicht kaufende Personen den Laden verlassen sollten, aber jetzt sah er davon ab. Immerhin war die Frau nicht eine der Schulgören, die unnötig die Zeit der Blumenverkäufer in Anspruch nahmen.
Aya ging wieder zu seinem Platz an dem Tresen neben Yohji und arbeitete weiter an einem kleinen Strauß.
„Sag mal, was war gestern mit dir los?“ Yohji zuckte zusammen, zu tief war er in Gedanken gewesen.
„Ich wollte dir helfen, damit wir schneller…“
„…sterben?!“, zischte Aya leise.
„Nein, nach Hause kommen. Es war nicht meine Absicht jemanden zu verletzten.“ Der Ältere fühlte sich nicht wohl, schon gar nicht, wenn Aya so dicht bei ihm stand. Aya… in den er sich verliebt hatte, den er aber wahrscheinlich nie bekommen würde.
Aya ging nicht weiter auf dieses Thema ein, er wusste, Yohji fühlte sich schlecht, weil es sonst nicht seine Art war seine Pflicht zu vernachlässigen.
„Weißt du“, fragte der Braunhaarige „was mit Omi los ist? Er benimmt sich so komisch.“
„Ich weiß nicht, vielleicht ist er verliebt…“, antwortete Aya nicht wahrheitsgemäß. Spitz fuhr er fort: „Oder er hat noch an den Nachwirkungen von gestern zu knabbern.“
„Aya, hör auf! Ich weiß, dass ich Scheiße gebaut habe, das brauchst du mir jetzt nicht dauernd vor Augen zu führen.“
„Wenn du keine Kritik vertragen kannst, solltest schleunigst damit beginnen! Omi wird dir sicher nicht deine Taten vor Augen führen.“
„Was soll das heißen?“, fragte Yohji. Er hatte sich Aya zugewandt und schaute ihm unvermittelt in die funkelnden Amethyste.
Ein Räuspern riss sie aus dem Blickgefecht und prompt wandte sich der Rothaarige an die junge Frau, die sich nun doch entschieden hatte eine der gelben Orchideen zu kaufen. Nachdem Aya sie um das Geld gebeteten hatte und die Frau auch gegangen war, waren sie allein im Laden.
Ein kurzer Seitenblick zu Yohji ließ Aya vermuten, dass dieser sich wieder einem Strauß zugewendet hatte und nicht noch einmal auf das Thema zu sprechen kommen würde.
Dennoch hatte er weit gefehlt.
Yohji hatte nur auf den Moment gewartet, an dem sie wieder allein waren. Da der Jüngere vertieft in seine Arbeit war, riskierte er es Aya an der Schulter herum zu reißen, hielt ihn auch gleich mit Hilfe seines Beckens und der Arbeitsplatte in dessen Rücken an der Stelle, sodass er weder davon laufen oder sich großartig bewegen konnte.
„Aya, was sollte das heißen ‚Omi zeigt mir meine Taten nicht’?“
„Das heißt, was es aussagt. Omi sieht in dir ein Vorbild, vielleicht mehr. Also bemüh dich wenigstens ein gutes Vorbild zu sei
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 03.05.2005 - 18:58
Kommentar Nr.: 383
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Oh-oh! Ich weiß jetzt grad nicht, wer mir mehr leid tut: Nagi oder Omi... *seufz* Ich schätze mal, das sein Wunsch wohl nicht wirklich in Erfüllung gehen wird. Der Arme!
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 28.04.2005 - 19:42
Kommentar Nr.: 382
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Hm... Omi muss ja wirklich ganz schön verliebt sein, bedenkt man, an wen er da in Wirklichkeit denkt, während er sich selbst verwöhnt... Und auch die Bitte nach der "Entjungferung" kommt ja nicht von ungefähr. Allerdings bezweifle ich, daß Omi danach -sollte es denn soweit kommen- auch wirklich damit umgehen kann. Was Nagi wohl dazu sagen wird, wenn er es erfährt? Allzu begeistert dürfte er da ja nicht sein...
Nun, ich werde es erleben...
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 23.04.2005 - 21:13
Kommentar Nr.: 381
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Dein Stilwechsel, wenn du von der normalen Erzählweise zu Omi überblendest, ist dir wirklich gelungen! *daumenhochhalt*
Armes Omi, irgendwie... Bin gespannt, was der noch mitmachen wird, nachdem ich dich und deine Leidenschaft für Quälereien ja kenne *giggle*
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 22.04.2005 - 21:00
Kommentar Nr.: 380
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Nun ja, auch wenn die Geschichte älter ist, ich glaube, ich kenn sie noch nicht... Hmmm...
Und von daher bin ich jetzt natürlich endigst neugierig.
Braaaaaaaddyyyyy!!! Schau bloß, daß du das hier bald updatest und spann mich nicht auf die Folter, hörst du!
Grretz,
wildest_angel
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